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Schulen | Selbermachen | Museum für Ostasiatische Kunst

Ostasiatische Landschaftsmalerei

Wen Zhengming, Einen Wasserfall betrachten, Fächer, vor 1560, Ming-Dynastie, Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Inv.-Nr. A 55,4, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c004079

Mit Pinsel und Tusche gezeichnete Landschaftsbilder sind typisch für die Kunst aus China, Japan und Korea. Innerhalb der unterschiedlichen Darstellungen nimmt die »monochrome« Landschaftsmalerei in unterschiedlichen Abstufungen von Tiefschwarz bis Weiß eine besondere Stellung ein. Bei dieser Tuschezeichnung steht nicht die Abbildung einer realen Landschaft im Vordergrund. Es geht vielmehr um die Vermittlung einer Naturstimmung, die abhängig ist von der Tages- und Jahreszeit. Davon inspiriert, gestaltest du selbst ein Fächerbild oder experimentierst mit Tusche.

Schulen | Selbermachen | Römisch-Germanisches Museum

Archäologie im Herzen der Stadt

Müll aus dem römischen Rheinhafen, Foto: Römisch-Germanisches Museum Köln, Uli Karas

Die Kölner Archäologinnen und Archäologen sind oft in der Innenstadt im Einsatz, denn unter dem heutigen Pflaster liegen 2000 Jahre Stadtgeschichte. Doch was finden sie, wenn sie mehrere Meter tief in der Erde graben? Was überdauert die Zeiten und was nicht? Wenn du die Materialien der Römer kennst, kannst du einiges über die Menschen herausfinden, die im römischen Köln lebten. Und denk mal in die Zukunft: Was wird in 2000 Jahren von uns zu finden sein?

Schulen | Selbermachen | Rautenstrauch Joest-Museum – Kulturen der Welt

Begrüßungsrituale hier und anderswo

Gamelan im RJM, Foto: Andreas Ritter

Den anderen willkommen heißen – in jeder Kultur verwendet man dazu bestimmte Worte und Gesten. Manchmal kommt man sich dabei nahe, oft erkennt man aber schon auf die Distanz, ob sich jemand freut, uns zu sehen.
Zur Begrüßung kann man auch tanzen. Ritualisierte Tänze drücken Zusammengehörigkeit aus, auch wenn man sich nicht berührt. Oft verbinden Menschen ein besonderes Erlebnis mit einem Tanz.
Finde heraus, welche Begrüßungen du kennst und überlege, welchen Begrüßungstanz du erfinden würdest!

museenkoeln – Das Magazin Nr. 3/ 2019

Wunder

Das Leben steckt voller großer und auch kleiner Wunder – und die Kölner Museen ebenso. Passend zur Vorweihnachtszeit widmet sich die dritte Ausgabe des Museumsmagazins dem Thema Wunder.
Die Sammlungen der Kölner Museen sind ideale Orte, um eine kleine Pause im Alltag einzulegen, sich inspirieren zu lassen und sich an der Vielfalt der ganz unterschiedlichen Häuser und ihrer Exponate zu erfreuen.
Die Kölner Museen haben aber auch Schätze zu bieten, die uns schlichtweg in Erstaunen versetzen. Die Autor*innen des Heftes haben sich den Kölner Museen umgesehen und stellen in dieser Ausgabe vor, was sie dort Wunderbares, Wunderliches und Wunderschönes entdeckt haben. Sie dürfen gespannt sein.

Hier können Sie museenkoeln – Das Magazin Nr. 3 2019 als barierrefreies PDF herunterladen.

museenkoeln – Das Magazin Nr. 2/ 2019

Nachbarschaft

Ab sofort ist die zweite Ausgabe von „museenkoeln – Das Magazin“, die sich mit dem Thema „Nachbarschaft“ beschäftigt, erhältlich. Damit greift das Magazin ein Sujet auf, das die Menschen täglich beschäftigt und stellt neue Bezüge zur Arbeit und zu den Sammlungen der Museen her. „Die Kölner Museen sind schon jetzt kreative, weltoffene und diskussionsfreudige Orte für Begegnung und Austausch. Das wollen wir zukünftig weiter ausbauen“, sagt Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt Köln.

Auf anregende und unterhaltsame Weise beleuchten die Autorinnen und Autoren des Magazins unterschiedliche Aspekte von Nachbarschaft. Im Beitrag über die Kölner Veedel tauschen sich zum Beispiel der Fotograf Boris Becker und der Musiker Björn Heuser mit einem wissenschaftlichen Referenten für Kölnisches Brauchtum im Kölnischen Stadtmuseum zum Thema „Nachbarschaft früher und heute“ aus.

Das Verhältnis der ungleichen Nachbarn Deutschland und Niederlande im 17. Jahrhundert oder die unterschiedlichen Gestaltungsansätze im Design beider Nachbarländer beleuchten Beiträge zum Thema „Nachbar Niederlande“. Der guten und anregenden Nachbarschaft in einem weitgehend unbekannten Kölner Stadtviertel, das unmittelbar an das Rautenstrauch-Joest-Museum anschließt, widmet sich ein Beitrag zum „Indischen Viertel“ in Köln.
Diese und weitere Artikel der druckfrischen Ausgabe von „museenkoeln – Das Magazin“ bieten den Leserinnen und Lesern immer wieder neue und überraschende Einblicke in die Kölner Museen.

Hier können Sie museenkoeln – Das Magazin Nr. 2 2019 als barierrefreies PDF herunterladen.

museenkoeln – Das Magazin Nr. 1/ 2019

Aufbruch

Erstmalig präsentieren sich alle Kölner Museen, städtische und nichtstädtische, in einem Magazin, das dreimal im Jahr erscheint. Die erste Ausgabe des Magazins befasst sich mit dem Thema „Aufbruch“.

Mit unterhaltsamen, kurzweiligen und teilweise überraschenden Beiträgen möchte das Magazin den Leser*‘innen nahe bringen, dass das, was in den Kölner Museen erarbeitet und auf vielfältige Weise präsentiert wird, immer auch etwas mit dem eigenen Leben zu tun hat.

Hier können Sie museenkoeln – Das Magazin Nr. 1 2019 als barierrefreies PDF herunterladen.

 
 
 
 
 
 

Jahreskarte

Liebe Jahreskartenbesitzer*innen, aufgrund der momentanen Schließungen können Sie bis vorerst 19. April 2020 die städtischen Museen nicht besuchen. Selbstverständlich werden wir Ihre Jahreskarten nach Wiedereröffnung der Häuser um den gesamten Zeitraum der Schließung verlängern und freuen uns dann wieder auf Ihren Besuch. In der Zwischenzeit verfolgen Sie gerne unsere digitalen Angebote auf diesen Seiten. Bleiben Sie gesund!

 
 

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