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Konzert | Museum für Ostasiatische Kunst
Im lyrischen Werk von Rainer Maria Rilke nehmen dessen „Improvisationen aus dem Capreser Winter“ eine Sonderstellung ein. 1906 und 1907 auf Capri geschrieben, nimmt dieser Verszyklus die kurz darauf entstandenen „Ding-Gedichte“ Rilkes aber keineswegs vorweg, sondern versucht, über den Klang des gesprochenen Wortes den Sinn des Gesagten erfassen zu lassen; dafür braucht es keinen Intellekt, nur Intuition und Emotion zählen. Auch und gerade deshalb ist dieses Gedicht ein Geschenk für eine Improvisationskünstlerin wie Tamara Lukasheva. Auch dieser in Köln lebenden, 1988 im ukrainischen Odesa geborenen Sängerin und Pianistin geht es oftmals darum, mit der Stimme hinter die Dinge zu kommen und zur ursprünglichen Bedeutung einer Sache zu gelangen. Ihr Gesang ist Mittler und Medium zugleich. Die Person Tamara Lukasheva tritt in den Hintergrund, um den Wesenskern und das Grundlegende in den Versen Rilkes allein durch das Timbre der Stimme zu erfahren – pur, rein und echt.
Foto: Im japanischen Innengarten des Museums für Ostasiatische Kunst Köln, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf
Für: Erwachsene | Von: Cologne Jazzweek | Mit: Tamara Lukasheva – voc/p | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos
Performance | Museum für Ostasiatische Kunst
Sie erleben eine Kalligrafie-Performance von Jianfeng Pan mit musiskalischer Begleitung von Tapani Rinne. Im Anschluss gibt es ein von der Kuratorin moderiertes Künstlergespäch (in engl. Sprache) sowie einen Empfang im Foyer.
Der Künstler in seinem Atelier, Foto und ©: Ananya Tanttu, Porvoo (Finnland) 2023
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Shao-Lan Hertel, Jianfeng Pan, Tapani Rinne | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025
Weiterbildung | Museum für Ostasiatische Kunst
Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln besitzt eine umfangreiche Sammlung buddhistischer (Kunst-) Werke und Ritualgegenstände aus China, Japan, Korea und Tibet. Sie stammen aus unterschiedlichen buddhistischen Traditionen und werden nur selten in einem größeren Zusammenhang ausgestellt. Buddhistische Bildwerke und Objekte stehen in einem religiösen und rituellen Kontext. Skulpturen oder Malereien von Buddhas und Gottheiten dienen als Kultbilder in Tempeln oder für private Schreine. In der aktuellen Sonderpräsentation lassen sich viele Themen rund um die Weltreligion des Buddhismus erkunden: Wer war der Gründer des Buddhismus? Was sind wichtige Stationen im Leben des Buddha Shakyamuni? Welche Formen der religiösen Praxis gibt es im Buddhismus? Welche Gottheiten, Heilige und Buddhas werden in Ostasien verehrt und woran kann man sie erkennen? Die Einführung in die Sonderpräsentation für Lehrkräfte stellt unterschiedliche Vermittlungsansätze vor.
Zusätzlich liegen für den Schulunterricht auf dem Portal museenkoeln.de Unterrichtsmaterialien zum Buddhismus in Ostasien zum Download für Sie bereit.
Fächer: Religion, Praktische Philosophie, Kunst und Geschichte; Sek I ab Stufe 7 und SEK II
Foto: Der neugeborene Prinz Siddharta, Bronze, vergoldet, sinotibetisch, China, 18. Jahrhundert, © RBA Köln, Marion Mennicken
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 13.11.2025
AnmeldungMo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
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Museum für Ostasiatische Kunst
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