Digitale Angebote | Schulen

Ob Stadt- oder Kulturgeschichte: Die Materialien stellen Objekte vor und regen zum Lernen und kreativen Arbeiten an.

Schulen | Museum für Ostasiatische Kunst 376539

Die Weltreligion Buddhismus am Beispiel religiöser Kunst aus Ostasien

Buddha, China, Qing-Dynastie (1644-1911), 17.-18. Jh., Bronze, Reste von Bemalung, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Wer war der Buddha, wo hat er gelebt und was hat er gelehrt? Worin unterscheidet sich der Buddhismus von anderen Weltreligionen – wo gibt es Ähnlichkeiten? Das Material für Schüler*innen der SEK I, ab Stufe 7, regt zur Beschäftigung mit dem Buddhismus und der buddhistischen Kunst an. Es besteht aus einem bebilderten Textteil und einem Aufgabenteil. Mit farbigen Objektbildern aus der Buddhismus-Sammlung des Museum für Ostasiatische Kunst werden Leben und Lehre des Buddha und die buddhistische Praxis anschaulich. Die methodisch wechselnden Aufgaben im separaten Teil regen die Schüler*innen zur Auseinandersetzung mit den vorgestellten religiösen Kunstwerken, mit den Hintergrundinformationen zum Buddhismus sowie zu eigenen Annahmen und Erfahrungen an. Zusätzlich gibt es Informationen für Lehrer*innen.

Einführung Buddhismus und buddhistische Kunst

Aufgaben für Schüler*innen

Info für Lehrkräfte

Lösungen für Lehrkräfte

 

 

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376539

Erzähl mir Kunst: Überfall von Seeräubern

Von Arnold Böcklin stammen einige der aufregendsten Seeräuber-Bilder. Der Künstler hatte viel Phantasie und manche Idee, die er aus Büchern bekam, malte er weiter aus. So auch in seinem Bild „Überfall von Seeräubern“ von 1886. Ein richtiges Abenteuer für Augen und Ohren … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 3

Aufgabe 2 | ab Klasse 1

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376538

Erzähl mir Kunst: Stillleben mit Tieren

Die vielen Früchte auf diesem Stillleben sehen zum Anbeißen lecker aus. Da könnte jeder Obsthändler regelrecht neidisch werden. Unser Bild stammt von einem unbekannten alten Meister. Im Vordergrund sind zwei merkwürdige Eidechsen zu entdecken. Warum schleichen die sich so nah an den Obstberg heran …? Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 2

Aufgabe 2 | ab Klasse 2

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376537

Erzähl mir Kunst: Samson und Dalila

Maler haben früher oft Geschichten aus der Bibel dargestellt und die Menschen so gezeigt, als würden sie zur gleichen Zeit leben wie der Künstler selbst. Jan Steen malte vor ungefähr 350 Jahren die Geschichte von „Samson und Dalila“. Man kann sie im Alten Testament nachlesen oder dem Hund im Bild zuhören ... Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 4

Aufgabe 2 | ab Klasse 4

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376531

Erzähl mir Kunst: Muttergottes in der Rosenlaube

Eines der kostbarsten Bilder aus dem Wallraf heißt „Muttergottes in der Rosenlaube“ und wurde um 1450 vom Kölner Maler Stefan Lochner gemalt. Das Bild passt in die Jahreszeit, denn es zeigt das junge Jesus-Kind mit Maria. Aber es ist nicht nur himmlisch schön, meint jedenfalls Kunstkommissar Kunz … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 3

Aufgabe 2 | ab Klasse 3

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376530

Erzähl mir Kunst: Paar mit Papagei

Der niederländische Maler Pieter de Hooch malte besonders gerne kostbare Stoffe. Das liegt vielleicht daran, dass er nach seiner Ausbildung zum Maler bei einem Tuchhändler gearbeitet hat. Später hat er oft in Häusern reicher Bürgerinnen und Bürger des 17. Jahrhunderts gemalt. Auch Kunstkommissar Kunz hat einen Blick dort hineingeworfen … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 2

Aufgabe 2 | ab Klasse 2

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376529

Erzähl mir Kunst: Der Kampf mit dem Drachen

Der französische Maler Odilon Redon hat einmal gesagt: „Wenn ich male, fühle ich ein Aufbrausen und dann muss ich das darstellen, was ich in meiner Phantasie geschaut habe!“ Seine Bilder sehen oft aus wie merkwürdige Träume. Das Bild, das wir vorstellen, ist märchenhaft und spannend: „Der Kampf mit dem Drachen“. Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 3

Aufgabe 2 | ab Klasse 3

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376528

Erzähl mir Kunst: Juno und Argos

Schon immer haben sich Menschen dramatische Geschichten erzählt und manchmal haben sie Götter und Helden aus Marmor gehauen oder gemalt. Im 17. Jahrhundert wurden diese Geschichten wiederentdeckt, deshalb heißt diese Kunstepoche Renaissance. Peter Paul Rubens hat um 1611 ein Bild gemalt, das eine grausame Szene zeigt. Ein Fall für Kunstkommissar Kunz … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 5

Aufgabe 2 | ab Klasse 3

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376527

Erzähl mir Kunst: Hafen von Concarneau

Wie würdest Du ein Segelboot malen? Rumpf, Mast, Segel, fertig! Das ist eine Art zu malen. Aber es gab Künstler, die haben eine andere Technik benutzt: nur Punkte. Paul Signac war einer von ihnen, zum Beispiel mit dem Bild „Hafen von Concarneau“. Unglaublich: Gerade flimmert das Bild über den Bildschirm eines Raumschiffs … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 1

Aufgabe 2 | ab Klasse 3

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376532

Erzähl mir Kunst: Die Rasenbleiche

Arbeit sah früher oft anders aus, es gab z. B. im Haushalt noch keine Maschinen wie Geschirrspüler oder Waschmaschine. Deshalb musste man Wäsche auch anders sauber machen. Wie, das zeigt ein Bild von Max Liebermann. Oft hat er Menschen bei der Arbeit gemalt und „Die Rasenbleiche“ zeigt das Leben auf dem Land … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 3

Aufgabe 2 | ab Klasse 3

Info für Lehrkräfte

Kinder und Familien | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 376526

Erzähl mir Kunst: Der heilige Antonius

Bilder aus dem Mittelalter zeigen oft Geschichten von Menschen, die intensiv an Gott geglaubt haben. Einer von ihnen: der Heilige Antonius. Er zog sich zu den Asketen zurück, um Gott nah sein. Das war nicht leicht – immer wieder hat der Teufel ihn in Versuchung geführt. Davon erzählt bei uns Antonius selbst … Mit der Reihe „Erzähl mir Kunst“ beginnt eine Reise durch unsere Museen, auf der Werke auf erzählerische Weise und mit der Einladung zum genauen Hinschauen zum Leben erweckt werden.

Aufgabe 1 | ab Klasse 3

Aufgabe 2 | ab Klasse 1

Info für Lehrkräfte

Schulen | Römisch-Germanisches Museum 363647

Eine Mauer mit 2000 Jahren Geschichte

Eine gewaltige Stadtmauer umschloss das römische Köln: mehr als sechs Meter hoch und vier Kilometer lang mit 19 Türmen und 9 Toren. Diese Mauer schützte Köln bis weit ins Mittelalter hinein und sie ist auch heute noch an vielen Stellen in der Stadt zu sehen. Den Römerturm kennen viele, aber manchmal muss man etwas genauer hinsehen, um die römische Mauer zu erkennen. Mit Hilfe dieses Heftes könnt ihr die nördliche Mauer erkunden, vom Dom bis zum Römerturm.

Schulen | Museum Ludwig 363646

2D >3D >2D > Kunst in neuer Dimension

Foto: Björn Föll

Ein besonders eindrucksvolles Gemälde aus dem Museum Ludwig erst betrachten und dann zum Leben erwecken – quasi aus der zweidimensionalen Fläche in den dreidimensionalen Raum befreien: Mit dieser Anleitung kannst du das zu Hause oder in der Schule umsetzen. In einem Karton baust du ein Gemälde dreidimensional nach. Danach kannst du dein Kunstwerk beleuchten und so in Szene setzen. Wenn du es anschließend fotografierst, entsteht deine ganz eigene Interpretation des Werks.

Schulen | Museum für Angewandte Kunst Köln 363653

Guten Appetit! Essen, Trinken und Feste feiern

J. J. Kändler / Königliche Porzellanmanufaktur, Dame vom Mopsorden, Meißen, 1743, MAKK-Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Rheinisches Bildarchiv, rba_c016330

Guten Appetit! Wer es sich leisten konnte, speiste im Rheinland bereits im 17. Jahrhundert an einem festlich gedeckten Tisch mit edlem Porzellan und feinstem Glas. Es dauerte lange, bis man auch in Europa Porzellan herstellen konnte und man zahlte hohe Summen für Geschirr aus dem Fernen Osten. Trotz der edlen Ausstattung entsprachen die Tischsitten nicht immer unseren heutigen Vorstellungen. Wie verhältst du dich heute bei einem feierlichen Essen und wärst du damit vor drei Jahrhunderten aufgefallen?

Schulen | NS-Dokumentationszentrum 363643

Spurensuche

EL-DE-Haus, Gedenkstätte Gestapogefängnis: Inschrift in Zelle 1, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Anna C. Wagner

Spuren der NS-Zeit finden sich in vielen Bereichen – so auch in den Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, in Gebäuden und im gesamten städtischen Raum. Das vorliegende Material bietet dir vielfältige Anregungen zum Entdecken dieser Spuren in Köln: Von einer Inschrift im EL-DE-Haus und ihrer Geschichte über die Spurensuche im Portal „Erlebte Geschichte" mit vielen persönlichen Erinnerungen bis hin zu „Stolpersteinen" in deiner Straße oder deinem Stadtviertel.

Schulen | Museum Schnütgen 363657

Fabelhafte Fabelwesen

Collage, Umsetzung und Foto: Christina Clever-Kümper

Einhörner, Kentauren und andere fantastische Geschöpfe tummeln sich zuhauf im Museum Schnütgen. Aber woher stammen sie eigentlich, wie genau sehen sie aus und wie unterscheiden sie sich? Manche wirken, als seien sie aus vielen verschiedenen Tieren zusammengebaut! Lass deiner Fantasie beim Erschaffen deines eigenen Wesens freien Lauf. Du allein bestimmst den Charakter und das Aussehen!

 

Schulen | Museum Ludwig 363656

Ist das Kunst?

Schüle*innenzeichnung, Foto: A. v. Tomaszewski

Bei manchen Kunstwerken scheint diese Frage berechtigt. Was hat Künstlerinnen und Künstler dazu gebracht, die Regeln der Kunst zu brechen und Neues zu wagen? Manche waren es leid, die Natur und die Menschen ganz genau abzubilden. Andere wollten die tieferliegenden Schichten der Seele erkunden. Und die Pop-Artistinnen und -Artisten erklärten alltägliche Motive zur Kunst. Hast du Lust, mehr darüber zu erfahren? Dann probiere unsere Ideen dazu aus (sie sind auf JEDES Kunstwerk anwendbar) und entdecke, was für poetisches und künstlerisches Potential in dir steckt!

Schulen | Kölnisches Stadtmuseum 363655

Kölsche Marken im Stadtmuseum

4711-Anzeige aus dem Jahre 1972, Kölnisches Stadtmuseum, Foto: Rüdiger Müller

Ein Wappen bürgt für Qualität: Bereits im Mittelalter wurde der „Kölner Brand“, mit dem in Köln gehandelte Waren gekennzeichnet wurden, zum international erkennbaren Qualitätssiegel. Im 15. Jahrhundert entwickelten sich die drei Kronen zur Marke für die Stadt und sind es bis heute. Welche Produkte sind heute noch „Made in Cologne“? Wie viele findest du und wie Kölsch sind sie wirklich? Entwickle schließlich eine Werbekampagne für dein Kölsches Lieblingsprodukt!

 

Schulen | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud 363654

Licht an! Impressionistische Malerei im Wallraf

Claude Monet, Seerosen (Nymphéas), Ausschnitt, um 1915, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d022393_02

Du hast dich schon immer gefragt, was die Malerei der Impressionisten ausmacht? Wie die Künstlerinnen und Künstler es schafften, ihre Bilder in leuchtenden Farben erstrahlen zu lassen? Wir zeigen dir, welches Geheimnis dahintersteckt und erklären dir die physikalischen Gesetze von Licht und Schatten. Und wir halten einen Forschungsauftrag für dich bereit: Studiere ein Objekt deiner Wahl und fange es in impressionistischem Licht ein!

Schulen | Museum für Ostasiatische Kunst 363651

Ostasiatische Landschaftsmalerei

Wen Zhengming, Einen Wasserfall betrachten, Fächer, vor 1560, Ming-Dynastie, Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Inv.-Nr. A 55,4, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c004079

Mit Pinsel und Tusche gezeichnete Landschaftsbilder sind typisch für die Kunst aus China, Japan und Korea. Innerhalb der unterschiedlichen Darstellungen nimmt die »monochrome« Landschaftsmalerei in unterschiedlichen Abstufungen von Tiefschwarz bis Weiß eine besondere Stellung ein. Bei dieser Tuschezeichnung steht nicht die Abbildung einer realen Landschaft im Vordergrund. Es geht vielmehr um die Vermittlung einer Naturstimmung, die abhängig ist von der Tages- und Jahreszeit. Davon inspiriert, gestaltest du selbst ein Fächerbild oder experimentierst mit Tusche.

 

Schulen | Rautenstrauch Joest-Museum – Kulturen der Welt 363649

Begrüßungsrituale hier und anderswo

Gamelan im RJM, Foto: Andreas Ritter

Den anderen willkommen heißen – in jeder Kultur verwendet man dazu bestimmte Worte und Gesten. Manchmal kommt man sich dabei nahe, oft erkennt man aber schon auf die Distanz, ob sich jemand freut, uns zu sehen.
Zur Begrüßung kann man auch tanzen. Ritualisierte Tänze drücken Zusammengehörigkeit aus, auch wenn man sich nicht berührt. Oft verbinden Menschen ein besonderes Erlebnis mit einem Tanz.
Finde heraus, welche Begrüßungen du kennst und überlege, welchen Begrüßungstanz du erfinden würdest!

Schulen | Römisch-Germanisches Museum 363648

Archäologie im Herzen der Stadt

Müll aus dem römischen Rheinhafen, Foto: Römisch-Germanisches Museum Köln, Uli Karas

Die Kölner Archäologinnen und Archäologen sind oft in der Innenstadt im Einsatz, denn unter dem heutigen Pflaster liegen 2000 Jahre Stadtgeschichte. Doch was finden sie, wenn sie mehrere Meter tief in der Erde graben? Was überdauert die Zeiten und was nicht? Wenn du die Materialien der Römer kennst, kannst du einiges über die Menschen herausfinden, die im römischen Köln lebten. Und denk mal in die Zukunft: Was wird in 2000 Jahren von uns zu finden sein?