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Online | Kölnisches Stadtmuseum
Bereits in römischer Zeit war Köln eine Wirtschaftsmetropole. Der Rhein wurde schon vor 2000 Jahren intensiv für den Gütertransport genutzt und wurde erst durch die Eisenbahn als wichtigste Nord-Süd-Transportverbindung abgelöst. Im Mittelalter besaß Köln, mit etwa 40.000 Einwohnern eine der größten Städte Europas, ein weit gespanntes Handelsnetz. Produkte „made in Cologne“ wie Wein und teure Stoffe wurden bis nach England, Skandinavien, das Baltikum und Südeuropa geliefert.
Obwohl die Stadt rund 200 km vom Meer entfernt liegt, wurde Köln im späten Mittelalter eine der bedeutendsten Hansestädte. 1367 fanden die gemeinsamen Beratungen der Hansemitglieder, der Hansetag, in Köln statt. Daran erinnert bis heute der Hansasaal im Kölner Rathaus.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Am Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton.
Detail aus Prospekt der Stadt Köln, 1531. Holzschnitt von Anton Woensam. (Kölnisches Stadtmuseum – Graphische Sammlung)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 31.08.2025
AnmeldungKonzert | Museum für Ostasiatische Kunst
Im lyrischen Werk von Rainer Maria Rilke nehmen dessen „Improvisationen aus dem Capreser Winter“ eine Sonderstellung ein. 1906 und 1907 auf Capri geschrieben, nimmt dieser Verszyklus die kurz darauf entstandenen „Ding-Gedichte“ Rilkes aber keineswegs vorweg, sondern versucht, über den Klang des gesprochenen Wortes den Sinn des Gesagten erfassen zu lassen; dafür braucht es keinen Intellekt, nur Intuition und Emotion zählen. Auch und gerade deshalb ist dieses Gedicht ein Geschenk für eine Improvisationskünstlerin wie Tamara Lukasheva. Auch dieser in Köln lebenden, 1988 im ukrainischen Odesa geborenen Sängerin und Pianistin geht es oftmals darum, mit der Stimme hinter die Dinge zu kommen und zur ursprünglichen Bedeutung einer Sache zu gelangen. Ihr Gesang ist Mittler und Medium zugleich. Die Person Tamara Lukasheva tritt in den Hintergrund, um den Wesenskern und das Grundlegende in den Versen Rilkes allein durch das Timbre der Stimme zu erfahren – pur, rein und echt.
Foto: Im japanischen Innengarten des Museums für Ostasiatische Kunst Köln, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf
Für: Erwachsene | Von: Cologne Jazzweek | Mit: Tamara Lukasheva – voc/p | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos
Weiterbildung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Wollen Sie mit Ihren Schüler*innen alte Handwerkstechniken neu entdecken oder sich mit Queerness in globaler Perspektive auseinandersetzen? Wollen SIe mehr über die globalen Nachhaltigkeitsziele erfahren oder mit Ihrer Klasse erkunden, wie wir uns heute an den Kolonialismus erinnern? Das Rautenstrauch-Joest-Museum hat Schulen dazu viel zu bieten. Mal spielerisch, mal kreativ mal reflektierend. Ob Sie einen Schulworkshop buchen oder mit der Museumsschule die Dauerausstellung erkunden wollen, für alle Altersgruppen und Schulformen ist etwas dabei. Informieren Sie sich bei dieser Informationsveranstaltung über die bereits buchbaren und geplanten Angebote und die Arbeit der Museumsschule.
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Rita Böller und Dominik Fasel | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 05.09.2025
AnmeldungOnline | NS-Dokumentationszentrum
13 Millionen Menschen mussten in der NS-Gesellschaft Zwangsarbeit leisten – viele verschiedene Lebenswege und Erfahrungen, an die heute in Gedenkstätten und Dokumentationszentren in ganz Deutschland erinnert wird. Doch wie kann eine digitale Erinnerung funktionieren, die das Thema übergreifend erläutert – wie ein Transfer der Angebote in die Schulen gelingen? Daniela Geppert vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin stellt die Möglichkeiten vor, die das Portal dafür bietet.
Die Veranstaltung findet online statt. Anmeldung per E-Mail an nsdok@stadt-koeln.de.
Bild: Für die Website verantwortlich ist das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin.
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Erleben Sie die reichen Klang- und Rhythmusstrukturen des javanischen Gamelans einmal live in der Dauerausstellung des RJM. Das Repertoire des Ensembles Kyai Sabda reicht von besinnlich-meditativen bis zu kraftvoll-aufrüttelnden Stücken. Das Orchester wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gefertigt und umfasst verschiedene Instrumente, die im Fünf- und im Siebentonsystem aufeinander abgestimmt sind. Die Tradition der Gamelan-Musik wurde vor allem an den Fürstenhöfen während der letzten drei Jahrhunderte entwickelt, heute wird sie viel an den staatlichen Konservatorien gespielt. Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie auch in Europa beliebt. Nach dem etwa einstündigen Konzert, haben Sie die Möglichkeit, Fragen zum Instrumentarium zu stellen.
Organisiert und eingeladen von der Museumsgesellschaft RJM e.V.
Anmeldung unter info@rjmkoeln.de
Mitglieder 8 €, 12 € Gäste (mit anschließendem Umtrunk)
Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V.
Online | Käthe Kollwitz Museum Köln
Kennen Sie Kollwitz? Das Werk dieser Ausnahmekünstlerin des 20. Jahrhunderts ist heute so aktuell wie vor 100 Jahren. Kommen Sie mit auf eine digitale Tour durch das Käthe Kollwitz Museum Köln – ein 360° Rundgang macht’s möglich! Erleben Sie die ungebrochene Ausdruckskraft ihres Schaffens. Anhand von ausgewählten Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken bieten wir Ihnen Einblicke in Leben und Werk der Künstlerin. Im Gespräch mit unseren Kunstvermittler:innen bleibt auch genügend Zeit für Ihre Fragen und die Gelegenheit zum Austausch.
Dieses digitale Führungsangebot gilt, während unsere Museumsräume wegen Bauarbeiten geschlossen sind. Wir freuen uns auf Ihren virtuellen Besuch!
Info unter 0221 / 227-2899 oder museum@kollwitz.de
Voraussetzungen: Für die Teilnahme an der digitalen Führung benötigen Sie ein internetfähiges Gerät (vorzugsweise PC, Laptop oder Tablet) mit Lautsprecher, optional mit Mikrofon (Headset) und Kamera, sowie eine stabile Internetverbindung:
Zugang: Den Link zur digitalen Führung über die Webmeeting-Plattform Zoom erhalten Sie auf www.kollwitz.de
Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: www.kollwitz.de | Teilnahme: kostenlos
Weiterbildung | Museum Ludwig
Die Ausstellung Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly erzählt die Geschichte eines einflussreichen, aber oft übersehenen Netzwerks von fünf erfolgreichen und bekannten Künstlern.
Sowohl individuell als auch gemeinsam haben die Künstler wichtige Rollen in der Nachkriegskunst gespielt und mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Kunst, der Musik und des Tanzes geleistet.
In diesem kollegialen Treffen als Denk-Werkstatt geht es darum, gemeinsam zu sichten, was es im schulischen Kontext schon zu diesem umfassenden Thema gibt und was im Rahmen der kommenden Ausstellung entwickelt werden könnte: Pop-Art, Grafische Notation, Tanz, Musik, kooperatives künstlerisches Arbeiten. Nach einer Einführung in die geplante Ausstellung tauschen wir bisherige Erfahrungen aus und entwickeln ggf. zukünftige Vorhaben. Bitte melden Sie sich zuvor, wenn sie bereits durchgeführte Aufgaben, Projekte oä vorstellen können.
Wir freuen uns auf einen ergiebigen kollegialen Austausch!
Sek I, Sek II
Fächer: Kunst / Musik
Für: Lehrkräfte | Mit: Björn Föll (Museumsschule), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 15.09.2025 | Rahmenprogramm zu: „Fünf Freunde:“, 03.10.2025 - 11.01.2026
AnmeldungWeiterbildung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
B(L)OOMING. Einladung zu einer partizipativen Nachhall-Ausstellung
Für das Frühjahr 2026 plant das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, aktuelle künstlerische Positionen von Schülerinnen und Schülern zu B(L)OOMING zu präsentieren. Wir freuen uns auf neue Perspektiven zur "Floralen Kunst": Rosen, Tulpen, Nelken sind Augenweide, Heilmittel, Trostspender, Accessoire, Symbol für Liebe, Glauben und Treue. Besonders im Barock feierten Kunstschaffende die faszinierende, aber vergängliche Schönheit der Blume und verewigten sie in zahlreichen Gemälden, wie die aktuelle Schau B(L)OOMING zeigt.
Die Museumsschule Köln nimmt diese Ausstellung in den Fokus und konzipiert eine Ausstellung mit Schülerarbeiten aus verschiedenen Schulformen und Klassenstufen, bei der eine Jury von Schüler*innen Regie über Einsendungen aktueller Kunst als Reflexion auf die Altmeisterausstellung führen soll. Mit dieser Ausstellung wird die Museumsschule ihr 40-jähriges Jubiläum feiern.
Auftakt zu dem Vorhaben ist diese Informationsveranstaltung. Nach der Einführung in die Ausstellung und der Vorstellung gestaltungspraktischer Vorschläge sind Lehrer*innen aller Schulformen zum Kollegialen Austausch eingeladen: Wie kann dieses klassische Thema aktuell und attraktiv aufgegriffen und gestaltungspraktisch umgesetzt werden? Wie animieren wir Schülerinnen und Schüler zu attraktiven Einsendungen? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und ggf. bereits durchgeführte Vorhaben und Beispiele, die Sie bitte gern mitbringen.
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Anja Sevcik (Wallraf), Dr. Stephanie Sonntag (Museumsdienst Köln), Björn Föll, Anja Hild, Anja Mühlenhöver und Christine Wolf (Museumsschule Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Atelier am Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 15.09.2025 | Rahmenprogramm zu: „B{L}OOMING“, 06.06.2025 - 31.05.2026
AnmeldungKonzert | Museum Schnütgen
Das reine Frauenorchester „Virago Symphonic Orchestra“ beschäftigt sich ausschließlich mit der Musik von Komponistinnen. Um die Debatte über die Gleichstellung der Geschlechter in der klassischen Musik fortzusetzen, hat die belgische Gründerin Eline Cote ein reines Frauenorchester mit insgesamt über 100 Mitgliedern zusammengestellt. Eline Cote ist Kontrabassistin und Musiklehrerin. Sie schloss ihr Studium am Königlichen Konservatorium in Antwerpen, Belgien, im Jahr 2020 mit Magna Cum Laude ab. Sie studierte 17 Jahre lang Kontrabass bei Lode Leire. Die Mitglieder ihres Orchesters sind Amateure und Profis, zwischen 18 und 60 Jahre alt und haben viele verschiedene Nationalitäten. Mit Kammermusik oder Solowerken gespielt werden Virago dem Publikum ein breites Spektrum an Musik bieten. Mit diesem Orchester sollen Musikerinnen die Chance erhalten, auf großen Bühnen und mit erfahrenen Kolleginnen zu spielen. Für das Museum Schnütgen wird ein besonderes Programm zusammengestellt. Bleiben Sie gespannt!
Eintrittspreis: Das Konzert ist mit dem Museumseintritt (6€ / 3,50€) abgegolten.
Für: Alle | Von: Museum Schnütgen | Treffpunkt: Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Weiterbildung | NS-Dokumentationszentrum
Wählen, demonstrieren, sich politisch engagieren … all das sind wesentliche Bestandteile unserer Demokratie. Aber wo erleben wir Demokratie im Alltag? Und wie können wir sie aktiv gestalten? In diesem Workshop laden wir Schüler*innen ein, sich in den Themenräumen der Wechselausstellung von Beispielen Kölner Gruppen inspirieren zu lassen – ganz konkret und lokal. Sei es zum gemeinsamen Wohnen, Arbeiten, Feiern, Erinnern oder zum Schaffen gemeinsamer Räume. Welche Ideen und Chancen gibt es? Und wo liegen die Herausforderungen und Spannungsverhältnisse im gemeinsamen demokratischen Handeln?
Neben Führungen in der Sonderausstellung bietet ein buchbarer Workshop Schüler*innen die Möglichkeit, sich in Kleingruppen vertiefter mit jeweils zwei der Themenräume auseinanderzusetzen. Die Schüler*innen können eigene Perspektiven, Ideen, Wünsche und Forderungen teilen, diskutieren und im Werkstattraum als gemeinsames Ergebnis zum Teil der Ausstellung machen. Genre möchten wir Ihnen die Ausstellung und den Workshop bei dieser Informationsveranstaltung vorstellen.
Fächer: Politik, Gesellschaftslehre, fachübergreifender Unterricht, Sek I und Sek II
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dominik Fasel, Ilja Gold | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.09.2025 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026
AnmeldungWeiterbildung | Museum Ludwig
Die Ausstellung Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly erzählt die Geschichte eines einflussreichen Netzwerks von fünf amerikanischen Künstlern. Sowohl individuell als auch gemeinsam haben die Künstler wichtige Rollen in der Nachkriegskunst gespielt und mit ihrer interdisziplinären Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Geschichte der Kunst, der Musik und des Tanzes geleistet. Bis heute prägen sie Generationen von Künstler*innen. Der theoretische Einfluss von John Cage auf Rauschenberg und Twombly, die Bühnenbilder von Johns und Rauschenberg für die Merce Cunningham Dance Company und die bildsprachlichen Dialoge zwischen Twombly, Rauschenberg und Johns werden sichtbar.
Nach einem Rundgang durch die Ausstellung werden theoretische und praktische Annäherungen an die Kunstwerke und ihre Schöpfer diskutiert und selbst erprobt.
Sek I Sek II
Fächer: Kunst / Musik
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule), Angelika Von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 03.11.2025 | Rahmenprogramm zu: „Fünf Freunde:“, 03.10.2025 - 11.01.2026
AnmeldungWeiterbildung | Museum für Ostasiatische Kunst
Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln besitzt eine umfangreiche Sammlung buddhistischer (Kunst-) Werke und Ritualgegenstände aus China, Japan, Korea und Tibet. Sie stammen aus unterschiedlichen buddhistischen Traditionen und werden nur selten in einem größeren Zusammenhang ausgestellt. Buddhistische Bildwerke und Objekte stehen in einem religiösen und rituellen Kontext. Skulpturen oder Malereien von Buddhas und Gottheiten dienen als Kultbilder in Tempeln oder für private Schreine. In der aktuellen Sonderpräsentation lassen sich viele Themen rund um die Weltreligion des Buddhismus erkunden: Wer war der Gründer des Buddhismus? Was sind wichtige Stationen im Leben des Buddha Shakyamuni? Welche Formen der religiösen Praxis gibt es im Buddhismus? Welche Gottheiten, Heilige und Buddhas werden in Ostasien verehrt und woran kann man sie erkennen? Die Einführung in die Sonderpräsentation für Lehrkräfte stellt unterschiedliche Vermittlungsansätze vor.
Zusätzlich liegen für den Schulunterricht auf dem Portal museenkoeln.de Unterrichtsmaterialien zum Buddhismus in Ostasien zum Download für Sie bereit.
Fächer: Religion, Praktische Philosophie, Kunst und Geschichte; Sek I ab Stufe 7 und SEK II
Foto: Der neugeborene Prinz Siddharta, Bronze, vergoldet, sinotibetisch, China, 18. Jahrhundert, © RBA Köln, Marion Mennicken
Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 13.11.2025
AnmeldungKonzert | Käthe Kollwitz Museum Köln
Verena Guido stellt dieses Zitat von Bert Brecht an den Anfang einer musikalische Reise in die 1920er- und 1930er- Jahre, zwischen Tanz auf dem Vulkan und düsteren Balladen. Mal rasant, mal lyrisch, lassen die Künstlerin und ihr Ensemble eine Zeit voller Kontraste, Aufbrüche in die Moderne, Hoffnung auf Frieden und gesellschaftlichen Fortschritt aufleben – in Klängen, Chansons und Liedern, die gegen den sich schon früh abzeichnenden Weg in die Barbarei des Nationalsozialismus Widerstand leisten.
Zur Person: Die Sängerin und Multiinstrumentalistin Verena Guido hat schon vielfach Liedprogramme mit Bezug zur Weimarer Republik gestaltet. Mit Formationen wie der Band „Ballhaus“ trat sie in ganz Europa auf. Heute ist sie vor allem als Komponistin für Theater, Film- und Rundfunk tätig und schreibt Musik für Bühnen- oder Hörspielproduktionen, zuletzt für Volker Kutschers Gereon-Rath-Romane, eingespielt vom WDR-Funkhausorchester.
www.verenaguido.de
Tickets unter museum@kollwitz.de, 0221 / 227-2899 oder ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.
Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Verena Guido | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 15,00 | ermäßigt: € 10,00 | inkl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026
Online | Kölnisches Stadtmuseum
Nördlich des Kölner Domes liegt der Eigelstein, das Viertel zwischen dem römischen Nordtor und der Eigelsteintorburg. Der Vortrag stellt die historische Entwicklung und die Bebauung vor: Von den Anfängen in römischer Zeit als nördliche Vorstadt über das Mittelalter als Stadtteil Niederich über die großen baulichen Veränderungen im 19. Jahrhundert bis heute. Vorgestellt werden aber auch Bewohner des Eigelsteins, seit 2000 Jahren Menschen unterschiedlichster Herkunft und gesellschaftlicher Stellung: römische Soldaten, reiche Familien, Gelehrte, Bierbrauer ebenso wie Bewohner des „Kleine-Leute-Viertels“.
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Abb.: Die Eigensteintorburg (Rheinisches Bildarchiv)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: online-Plattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 08.03.2026
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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Museum für Ostasiatische Kunst
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
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Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
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