Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: 19. Februar 2026 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 19.02.
15:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Pferde in der ostasiatischen Kunst und Kultur

Pferde wurden in China seit dem Neolithikum domestiziert und erfüllten wie auch später in Korea und Japan militärische, soziale, logistische und rituelle Zwecke. Anlässlich des "Mondjahres des Pferdes" im Jahr 2026 sind Pferde das vorherrschende Bildmotiv der länderübergreifenden Präsentation mit ausgewählten Werken aus China, Korea und Japan. Die Ausstellung zeigt Malereien und Kalligrafien sowie Keramiken, Bronzeskulpturen, Lackobjekte und Holzschnitte. Anlässlich des "Mondjahres des Pferdes" im Jahr 2026 sind Pferde das vorherrschende Bildmotiv der länderübergreifenden Präsentation mit ausgewählten Werken aus China, Korea, Japan und Tibet. Die Ausstellung zeigt Malereien und Kalligrafien sowie Keramiken Bronzeskulpturen, Lackobjekte und Holzschnitte. In der Führung lernen Sie die Highlights kennen.

Es gilt eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Foto und ©: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv / Marion Mennicken

 

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Zum Mondjahr des Pferdes“, 03.12.2025 - 31.01.2027

Do. 19.02.
15:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Immi oder Kölner*In? Eine Spurensuche durch die Migrationsgeschichte

Köln war schon immer eine migrantische Stadt. Schon die Bewohner*Innen des römischen Kölns kamen aus aller Welt an den Rhein und auch heute leben in Köln rund 200 verschiedene Nationen. Sie alle hinterlassen sichtbare Spuren. Wir gehen auf Entdeckungsreise durch das Kölnische Stadtmuseum und tauchen ein in die bewegende Geschichte von Kulla, Anna Maria und vielen anderen.

Es gibt eine Teilnehmer*Innenbegrenzung. Bitte an der Kasse melden. Dort erhält man einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ursula Klinkhammer | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 19.02.
17:00 Uhr

Kurator*innenführung | Museum Schnütgen

Glaube mit Humor. Ein Gebetbuch aus Nordfrankreich mit Dr. Karen Straub, Kuratorin der Ausstellung

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Karen Straub | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Glaube mit Humor.“, 11.12.2025 - 17.03.2026

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Do. 19.02.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum Köln

KOLLWITZ NEU SEHEN

Kennen Sie Kollwitz? Das Werk dieser Ausnahmekünstlerin des 20. Jahrhunderts ist heute so aktuell wie vor 100 Jahren. Kommen Sie mit und erleben Sie die ungebrochene Ausdruckskraft ihres Schaffens! Von frühen Zeichnungen bis zu den letzten Druckgrafiken und Plastiken bieten wir Ihnen im Gespräch mit unseren Kunstvermittler:innen Einblicke in ihr Leben und Werk mit genügend Zeit für Ihre Fragen und die Gelegenheit zum Austausch.

Bitte beachten Sie: Die Teilnahmezahl ist begrenzt. ⁢Reservierungen für dieses Angebot sind leider nicht möglich. Teilnahmetickets ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

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Do. 19.02.
17:30 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

YELLOW ROOM goes Black History Month: African Liberation Struggles

African Liberation Struggles - Mut und Widerstand: Die Frauen des Mau-Mau-Kampfes
Im Rahmen des Black History Month 2026 wird Dr. Rahab Njeri, Historikerin, einen Vortrag zu afrikanischen Befreiungskämpfen aus einer lange marginalisierten Perspektive halten: der Perspektive der Frauen. In der historischen Überlieferung wurden ihre Beiträge häufig marginalisiert, verkleinert oder vollständig aus dem kollektiven Gedächtnis ausgeschlossen, obwohl Frauen zentrale Träger*innen des antikolonialen Widerstands waren.

Am Beispiel der Mau-Mau-Befreiungsbewegung in Kenia zeigt Dr. Rahab Njeri auf, wie Frauen aktiv am Widerstand beteiligt waren. Sie organisierten Gemeinschaften, stellten die Versorgung sowie den Informationsaustausch sicher, wirkten an strategischen Entscheidungsprozessen mit und leisteten damit einen wesentlichen Beitrag zum Kampf um Unabhängigkeit – unter Bedingungen massiver kolonialer Gewalt und gesellschaftlicher Einschränkungen. Die Einbindung dieser Perspektiven erweitert das Verständnis afrikanischer Befreiungskämpfe grundlegend. Sie macht sichtbar, dass Widerstand, Solidarität und politische Transformation ohne die Handlungsmacht/ agency von Frauen nicht zu denken sind. Die Geschichten der Mau-Mau-Frauen fordern dazu auf, dominante Narrative des African Liberation struggles/ antikolonialen Kampfes kritisch zu hinterfragen und die Geschichte des Mau-Mau-Widerstands neu zu lesen.


African Liberation Struggles - Courage and Resistance: Women in the Mau Mau Struggle

As part of Black History Month 2026, Dr. Rahab Njeri, historian, will deliver a talk on African liberation struggles from a perspective that has long been marginalized: the perspective of women. In historical narratives, women’s contributions have often been silenced, sidelined, or entirely excluded from collective memory, despite the fact that women were central actors in anticolonial resistance and liberation struggles.

Using the Mau Mau liberation movement in Kenya as a case study, Dr. Rahab Njeri highlights how women actively participated in the struggle. They organized communities, ensured the provision of food and the circulation of information, took part in strategic decision-making, and thus made a significant contribution to the fight for independence—under conditions of severe colonial violence and social constraint.
Including these perspectives fundamentally deepens our understanding of African liberation struggles. It makes clear that resistance, solidarity, and political transformation are inconceivable without the agency of women. The histories of Mau Mau women invite us to critically question dominant narratives of Liberation struggle and to reread the history of the Mau Mau resistance in a more inclusive and just way.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: RJM, 1. Etage, Yellow Room | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 19.02.
17:30 - 19:30 Uhr

Workshop | Museum Schnütgen

Einführung ins Zeichnen an Skulpturen: der menschliche Körper

Seit Jahrhunderten wird Zeichnen an Modellen geübt, die wunderbar still sitzen: an Skulpturen. Doch auch wenn sie still sitzen, sind die Details wirklich nicht einfach zu erfassen, weshalb wir uns ihnen Schritt für Schritt nähern. In dieser Veranstaltung liegt der Schwerpunkt auf dem Zeichnen des menschlichen Körpers. Der Workshop ist sowohl für Anfänger*innen, als auch zur Vertiefung geeignet.

Gezeichnet wird in der Ausstellung. Alle benötigten Materialien sind vorhanden. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Kyra Runkel | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 12,00 | ermäßigt: € 7,00 | Material: € 3,00 | Anmeldung bis: 13.02.2026

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 19.02.
19:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Art Cologne im Mittelalter

Zu den Highlights der weltweit geschätzten Kölner Sammlung zählen der Kreuz-Altar des Meisters des Bartholomäus-Altars und Stefan Lochners Muttergottes in der Rosenlaube, auch als »kölsche Mona Lisa« bekannt. Die außergewöhnliche Präsentation baut eine Brücke des Verstehens zwischen unserer heutigen Lebenswelt und der mittelalterlichen Kunst.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Stefan Lochner, Muttergottes in der Rosenlaube, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

 
 
 
 
 

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