Ihre Auswahl: Wann: 24. September 2025 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Kolloquium | NS-Dokumentationszentrum
Die Konferenz präsentiert Methoden aus Forschung und Theater, die international gegen Antisemitismus in Schule, Hochschule, Kultur und Social Media wirksam sind. Sie beleuchtet aktuelle Erscheinungsformen antisemitischer Diskurse, und wie Europa und Deutschland mit dem Erbe der Schoa und den Ereignissen am und seit dem 7. Oktober 2023 umgehen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit NS-DOK, VHS Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Bündnis gegen Antisemitismus, Köln. Anmeldungen unter: https://jungestheater-koeln.de. Weitere Informationen zum Programm der Konferenz finden Sie unter: https://junges-theater-koeln.de/festival-neues-europa/.
Bild: Antisemitismus mit kreativen Methoden begegnen. © Polina Kluss
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum
Führung | Museum Schnütgen
Für: Alle | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Ysabel Spengler | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenFührung | Museum Ludwig
Für: Alle | Von: Arbeitskreis der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Mechthild Szczesny | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
DRKongo/Burkina Faso 2024, 61 min., DCP, OmeU, Regie: Derhwa Kasunzu
Der Film erzählt die Geschichte der gefallenen Wrestling-Berühmtheit Nyawunyawu aus der Stadt Kisangani in der Demokratischen Republik Kongo. Er kämpft darum, ein Wrestlingturnier zum postmortalen Jubiläum eines ehemaligen Weltmeisters im Halbschwergewicht 1974 in Deutschland zu organisieren: Kelekele Lituka, genannt „Gottvater“, der Jahre vor seinem Tod gelähmt und sehbehindert war und den er liebevoll „Lourd“ nennt. CATCHER feierte beim Fespaco 2025 seine Weltpremiere, wo er den Samba Felix Ndiaye Preis für den besten Debüt-Dokumentarfilm gewann. Beim Afrika Film Festival Köln feiert der Film seine Deutschlandpremiere.
Gast: Derhwa Kasunzu
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
Kamerun/FR 2025, DCP, OmeU, Regie: Thomas Ngijol
Yaoundé, Kamerun. Kommissar Billong ermittelt im Mordfall eines Kollegen. Der unbeugsame Mann, der fest in seinen Überzeugungen und seiner Rechtschaffenheit verhaftet ist, hat Mühe, die Ordnung auf den Straßen aufrechtzuerhalten und seinen vier Söhnen Autorität entgegenzubringen. INDOMPTABLES ist eine Adaption des Dokumentarfilms UN CRIME À ABIDJAN (1999) von Mosco Levi Boucault und zeichnet ein nuanciertes Bild eines Landes in Spannungen und eines Vaters in einer existenziellen Krise. Thomas Ngijol ist sowohl Regisseur als auch Hauptdarsteller dieses intensiven Krimis, der für die Quinzaine des cinéastes des Festival de Cannes 2025 ausgewählt wurde.
Gäste: Thomas Ngijol und der Produzentin Anaïs Lonkeu
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
CA 2024, 110 min., DCP, OmeU, Regie: Maryse Legagneur
Montreal, 2011. Reynold Célestin liegt mit Magenkrebs in der Palliativpflege. Als seine Tochter Vanessa, die er seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, von seiner Krankheit erfährt, willigt sie ein, ihn wiederzusehen. Der Kontakt zu seiner Tochter und ihre haitianischen Gerichte wecken Erinnerungen an seine Inhaftierung in Haiti im Jahr 1974. LE DERNIER REPAS thematisiert die Folgen der Diktatur von Jean-Claude Duvalier (1971–1986) für eine ganze Generation von Haitianer:innen und ihre Nachkommen, die von generationenübergreifenden Traumata geprägt sind. In ihrem ersten Spielfilm leistet die Regisseurin Maryse Legagneur einen Beitrag zur Erinnerung und würdigt den Mut und die Widerstandsfähigkeit der Überlebenden.
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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