Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Konzert | Langer Donnerstag | Podiumsdiskussion | Performance | Direktor*innenführung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 04.09.
12:30 Uhr

Konzert | Museum für Ostasiatische Kunst

COLOGNE JAZZWEEK: Tamara Lukasheva

Im lyrischen Werk von Rainer Maria Rilke nehmen dessen „Improvisationen aus dem Capreser Winter“ eine Sonderstellung ein. 1906 und 1907 auf Capri geschrieben, nimmt dieser Verszyklus die kurz darauf entstandenen „Ding-Gedichte“ Rilkes aber keineswegs vorweg, sondern versucht, über den Klang des gesprochenen Wortes den Sinn des Gesagten erfassen zu lassen; dafür braucht es keinen Intellekt, nur Intuition und Emotion zählen. Auch und gerade deshalb ist dieses Gedicht ein Geschenk für eine Improvisationskünstlerin wie Tamara Lukasheva. Auch dieser in Köln lebenden, 1988 im ukrainischen Odesa geborenen Sängerin und Pianistin geht es oftmals darum, mit der Stimme hinter die Dinge zu kommen und zur ursprünglichen Bedeutung einer Sache zu gelangen. Ihr Gesang ist Mittler und Medium zugleich. Die Person Tamara Lukasheva tritt in den Hintergrund, um den Wesenskern und das Grundlegende in den Versen Rilkes allein durch das Timbre der Stimme zu erfahren – pur, rein und echt.

Foto:  Im japanischen Innengarten des Museums für Ostasiatische Kunst Köln, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Cologne Jazzweek | Mit: Tamara Lukasheva – voc/p | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

Do. 04.09.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Get inspired!

Inspiration spielt eine entscheidende Rolle in der Kunst! Künstler*innen versuchten sie auf ganz verschiedene Weise zu beflügeln: dabei wurde der Zufall bemüht, schöne Musen wurden angebetet und berauschende Elixiere geschluckt…

Was denken Künstler*innen heute über den Moment des schöpferischen Einfalls? Darüber wird im Sparda-Talk mit der Künstlerin Kayo Goede und dem Künstler Christian Aberle diskutiert.

Und wie geht es euch? Was inspiriert euch bei der Arbeit, im Alltag und eurer Freizeit?

Auf diese und alle anderen Fragen freuen sich über 20 Kunst:Dialoge, die ihrem ersten Einsatz an diesem Abend entgegen fiebern!

18h DJ Phillip Jondo lässt uns den Sommer noch einmal fühlen

18-21h die neue Staffel der Kunst:Dialoge steht in der gesamten Sammlung und freut sich auf inspirierende Gespräche mit euch!

20h Mysterium Inspiration -  Sparda-Talk mit Kayo Goede und Christian Aberle

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 05.09.
19:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis

In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan, das mit Nazideutschland verbündet war, und Korea, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Die Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Bild: © Linn Aoki

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 06.09.
19:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis

In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan, das mit Nazideutschland verbündet war, und Korea, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Die Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Bild: © Linn Aoki

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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So. 07.09.
19:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis

In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan, das mit Nazideutschland verbündet war, und Korea, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Die Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Bild: © Linn Aoki

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 10.09.
18:00 Uhr

Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Konzert von Kyai Sabda

Erleben Sie die reichen Klang- und Rhythmusstrukturen des javanischen Gamelans einmal live in der Dauerausstellung des RJM. Das Repertoire des Ensembles Kyai Sabda reicht von besinnlich-meditativen bis zu kraftvoll-aufrüttelnden Stücken. Das Orchester wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gefertigt und umfasst verschiedene Instrumente, die im Fünf- und im Siebentonsystem aufeinander abgestimmt sind. Die Tradition der Gamelan-Musik wurde vor allem an den Fürstenhöfen während der letzten drei Jahrhunderte entwickelt, heute wird sie viel an den staatlichen Konservatorien gespielt. Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie auch in Europa beliebt. Nach dem etwa einstündigen Konzert, haben Sie die Möglichkeit, Fragen zum Instrumentarium zu stellen.

Organisiert und eingeladen von der Museumsgesellschaft RJM e.V.

Anmeldung unter info@rjmkoeln.de

Mitglieder 8 €, 12 € Gäste (mit anschließendem Umtrunk)

Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V.

Fr. 19.09.
17:30 - 20:30 Uhr

Performance | Museum für Ostasiatische Kunst

Live Action Writing Performance und Artist Talk

Sie erleben eine Kalligrafie-Performance von Jianfeng Pan mit musiskalischer Begleitung von Tapani Rinne. Im Anschluss gibt es ein von der Kuratorin moderiertes Künstlergespäch (in engl. Sprache) sowie einen Empfang im Foyer.

 

Der Künstler in seinem Atelier, Foto und ©: Ananya Tanttu, Porvoo (Finnland) 2023

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Shao-Lan Hertel, Jianfeng Pan, Tapani Rinne | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

Do. 25.09.
17:30 Uhr

Konzert | Museum Schnütgen

Konzert mit 24 Musikerinnen des Virago Symphonic Orchestra

Das reine Frauenorchester „Virago Symphonic Orchestra“ beschäftigt sich ausschließlich mit der Musik von Komponistinnen. Um die Debatte über die Gleichstellung der Geschlechter in der klassischen Musik fortzusetzen, hat die belgische Gründerin Eline Cote ein reines Frauenorchester mit insgesamt über 100 Mitgliedern zusammengestellt. Eline Cote ist Kontrabassistin und Musiklehrerin. Sie schloss ihr Studium am Königlichen Konservatorium in Antwerpen, Belgien, im Jahr 2020 mit Magna Cum Laude ab. Sie studierte 17 Jahre lang Kontrabass bei Lode Leire. Die Mitglieder ihres Orchesters sind Amateure und Profis, zwischen 18 und 60 Jahre alt und haben viele verschiedene Nationalitäten. Mit Kammermusik oder Solowerken gespielt werden Virago dem Publikum ein breites Spektrum an Musik bieten. Mit diesem Orchester sollen Musikerinnen die Chance erhalten, auf großen Bühnen und mit erfahrenen Kolleginnen zu spielen. Für das Museum Schnütgen wird ein besonderes Programm zusammengestellt. Bleiben Sie gespannt!

Eintrittspreis: Das Konzert ist mit dem Museumseintritt (6€ / 3,50€) abgegolten.

Für: Alle | Von: Museum Schnütgen | Treffpunkt: Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 25.09.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

WE work TOGETHER

Was verstehen wir eigentlich gesellschaftlich unter »Arbeit«? Was ist als Arbeit anerkannt und wird bezahlt? Wie kann Arbeit demokratisch(er) gestaltet werden? Und welche Herausforderungen und Ansätze von Arbeitsorganisation gibt es in diesem Zusammenhang?

In der ersten Veranstaltung zur Ausstellung »WE … TOGETHER« kommen - rund um Kölner Beispiele - Mario Adam (Locura eG), Kathy Ziegler (CoSoliLab), Canan Uluğ (Migration und Arbeitswelt e. V.) und Jose Brücher (Schnackeria) hierzu ins Gespräch. Moderation: Shavu Nsenga.

Bild: © Saskia Staible / AVINFormate

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026

Do. 02.10.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos

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Do. 09.10.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

WE build TOGETHER

Für wen ist die Stadt gestaltet? Für wen sind Orte zugänglich und wer wird ausgeschlossen? Wie können wir gemeinsame Räume schaffen, die für alle nutzbar sind? Und wo liegen Konflikte, aber auch Chancen für das Zusammenleben?

In der zweiten Veranstaltung zur Ausstellung »WE … TOGETHER« kommen, Christina Bacher (DRAUSSENSEITER / OASE Benedikt Labre e.V.), Dr. Dorothea Wiktorin (Universität Köln), Dr. Sybille Fraquelli (Superblock Winzerveedel) und Johannes Geyer (Stadtplanungsamt, Projekt Ebertplatz) über Kölner Beispiele hierzu ins Gespräch.

Moderation: Shavu Nsenga

Bild: Saskia Staible / AVINFormate

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026

Do. 30.10.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

WE remember TOGETHER

An wen wird in unserer Gesellschaft erinnert? Wessen Geschichte bleibt unerzählt? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen um? Und was bedeutet gemeinsames Erinnern für unser Zusammenleben?

In der dritten Veranstaltung zur Ausstellung »WE … TOGETHER« gehen Vera Tönsfeldt (DOMiD), Dr. Ursula Reuter (GERMANIA JUDAICA), Glenda Obermuller (Theodor Wonja Michael Bibliothek) und Martin Sölle (Centrum Schwule Geschichte) diesen Fragen anhand von Kölner Beispielen nach.

Moderation: Shavu Nsenga

Bild: © Saskia Staible / AVINFormate

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026

Fr. 31.10.
15:00 Uhr

Direktor*innenführung | Museum für Ostasiatische Kunst

Unterwegs in Jianfeng Pans Tuschewelten

Gemeinsam mit Shao-Lan Hertel, der Kuratorin der Ausstellung und Direktorin des MOK, erkunden Sie die Tuscheuniversen des zeitgenössischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973).

Es gilt eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Eine Reservierung ist nicht möglich. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt. 

Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Details), 2020 Foto und ©: Jianfeng Pan

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Shao-Lan Hertel | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

Do. 06.11.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

Mehr als ein Jahrzehnt des Kampfes für die »Verleugneten«: Was wurde bisher erreicht?

Keine Entschädigung für KZ-Haft, Ausschluss aus Verfolgtenverbänden, Scham in den Familien: Die Hürden zur Anerkennung der als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« Verfolgten als Opfer der NS-Gewaltherrschaft erschienen unüberwindlich. Erst kürzlich wurden entsprechende Parlamentsbeschlüsse in Deutschland und Österreich erwirkt. Anfang oder Ende eines erinnerungspolitischen Prozesses? Darüber diskutieren Prof. Dr. Frank Nonnenmacher, Dr. Andreas Kranebitter sowie Dr. Ulrike Winkler.

Die Diskussion ist Auftakt zur internationalen Tagung „Die Verleugneten. Als ›Asoziale‹ und ›Berufsverbrecher‹ Verfolgte unter faschistischer und NS-Herrschaft in Europa“. Die Tagung versammelt Forschende und erinnerungspolitisch Engagierte aus neun Ländern. Die Verfolgung traditionell marginalisierter Gruppen und eugenisch begründete Verbrechensbekämpfung waren ein bisher kaum beachteter Teil der NS-Herrschaft in Europa. Erstmals findet in Köln ein wissenschaftlicher Austausch darüber statt, der zudem daraus resultierende Leerstellen im Erinnern diskutieren wird.

Foto: Einblicke in die Ausstellung © Thomas Dashuber

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026

Do. 13.11.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

WE live TOGETHER

Wie wollen wir wohnen? Wie schaffen wir verschiedene Wohnräume, die die Bedürfnisse aller berücksichtigen? Was sind Ideen, Chancen und Herausforderungen neuer Wohnformen? Und wie können sie unser demokratisches Zusammenleben verändern?

In der vierten Veranstaltung zur Ausstellung »WE … TOGETHER« sprechen Dr. Digo Chakraverty (Residenten / WohnWerk), Almut Skriver (MitStadtZentrale), Angelika Ingendaay (Bauprojektentwicklung) und Mariam Manz (Uni Duisburg) über Kölner Beispiele.

Moderation: Shavu Nsenga

Bild: © Saskia Staible / AVINFormate

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026

Di. 25.11.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

Wohnungslosigkeit heute: Wie gelingt ein humaner Umgang mit den betroffenen Menschen?

Wie in vielen Städten ist auch in Köln Armut und Obdachlosigkeit noch immer ein Problem: Viele Kölner*innen begegnen Wohnungslosen tagtäglich in ihren Veedeln. Wie Verwaltung und Politik mit ihnen umgehen sollen, wird kontrovers diskutiert. Bei der Podiumsdiskussion werden Ideen aus der Praxis und wissenschaftliche Konzepte diskutiert: Wie kann der Stadt und auch der Stadtgesellschaft ein humaner Umgang mit Menschen, die auf der Straße leben, gelingen?

Über diese Fragen diskutieren Petra Hastenteufel (OASE Benedikt Labre e.V.), Prof. Dr. Gabu Heindl (Uni Kassel), Dr. Tim Lukas (Uni Wuppertal) und Prof. Dr. Harald Rau (Stadt Köln). Moderation: Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK)

Foto: Im Rahmen des Projekts »Die Stadt aus meiner Perspektive« von einem Betroffenen aufgenommen © Melanchthon-Akademie des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region / Aktion Mensch e.V.

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026

Do. 27.11.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

WE party TOGETHER

Welche Bedeutung hat »feiern« für uns? Für wen sind die Räume, in denen gefeiert wird geschaffen – und für wen nicht? Wer entscheidet, wo, wie und was gefeiert wird? Und wie gehen wir mit den unterschiedlichen Vorstellungen und Bedürfnissen um?

In der fünften Veranstaltung zur Ausstellung »WE … TOGETHER« diskutieren Johanna Warchol (krakelee eG), Burgel Langer (Querbeet e.V.), N.N. und Jana Wüstefeld (Freiraum Kollektiv Köln) gemeinsam über diese Fragen.

Moderation: Shavu Nsenga

Bild: © Saskia Staible / AVINFormate

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 01.03.2026

Do. 11.12.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

Bewegte Blickwinkel auf Familiengeschichte(n) – Angehörige ausgegrenzter und verfolgter Menschen im Nationalsozialismus sprechen

Als »gemeinschaftsfremd« Verfolgte und ihre Angehörigen blieben auch nach dem Ende des Nationalsozialismus mit ihren Erfahrungen der Ausgrenzung allein. Scham und Schweigen prägten die Atmosphäre in vielen Familien. Die Unrechtserfahrungen wurden von Politik und Gesellschaft jahrzehntelang verleugnet. Erst nachfolgende Generationen brechen das Schweigen. Darüber sprechen Nicole Kaczmarek, Anke Schulte und Petra Wilfert zusammen mit Dr. Christa Schikorra.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026

Mi. 07.01.
19:00 - 20:30 Uhr

Konzert | Käthe Kollwitz Museum Köln

»Glotzt nicht so romantisch« — Verena Guido und Ensemble

Verena Guido stellt dieses Zitat von Bert Brecht an den Anfang einer musikalische Reise in die 1920er- und 1930er- Jahre, zwischen Tanz auf dem Vulkan und düsteren Balladen. Mal rasant, mal lyrisch, lassen die Künstlerin und ihr Ensemble eine Zeit voller Kontraste, Aufbrüche in die Moderne, Hoffnung auf Frieden und gesellschaftlichen Fortschritt aufleben – in Klängen, Chansons und Liedern, die gegen den sich schon früh abzeichnenden Weg in die Barbarei des Nationalsozialismus Widerstand leisten.

Zur Person: Die Sängerin und Multiinstrumentalistin Verena Guido hat schon vielfach Liedprogramme mit Bezug zur Weimarer Republik gestaltet. Mit Formationen wie der Band „Ballhaus“ trat sie in ganz Europa auf. Heute ist sie vor allem als Komponistin für Theater, Film- und Rundfunk tätig und schreibt Musik für Bühnen- oder Hörspielproduktionen, zuletzt für Volker Kutschers Gereon-Rath-Romane, eingespielt vom WDR-Funkhausorchester.
www.verenaguido.de

Tickets unter museum@kollwitz.de, 0221 / 227-2899 oder ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Verena Guido | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 15,00 | ermäßigt: € 10,00 | inkl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

So. 01.02.
11:00 - 12:00 Uhr

Direktor*innenführung | Käthe Kollwitz Museum Köln

Have a Date with Kate — Die Direktorinnen-Führung im Kollwitz Museum

Mit der Ausstellung KOLLWITZ NEU SEHEN eröffnet das Museum nach dreijähriger Schließung neue Perspektiven auf das Werk seiner Künstlerin. Direktorin Katharina Koselleck führt dabei nicht nur durch die Neuhängung in den sanierten Räumlichkeiten, sondern auch gedanklich durch die Prozesse hinter den Kulissen. Auf diese Weise kann nicht nur Leben und Werk der Künstlerin neu entdeckt, sondern auch die Arbeit des Museumsteams kennengelernt werden.

Bitte beachten Sie: Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Reservierungen sind leider nicht möglich. Teilnahmetickets ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.

Foto: © Arton Krasniqi

 

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Katharina Koselleck | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026

 
 
 

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