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Do. 04.09.
12:30 Uhr

Konzert | Museum für Ostasiatische Kunst

COLOGNE JAZZWEEK: Tamara Lukasheva

Im lyrischen Werk von Rainer Maria Rilke nehmen dessen „Improvisationen aus dem Capreser Winter“ eine Sonderstellung ein. 1906 und 1907 auf Capri geschrieben, nimmt dieser Verszyklus die kurz darauf entstandenen „Ding-Gedichte“ Rilkes aber keineswegs vorweg, sondern versucht, über den Klang des gesprochenen Wortes den Sinn des Gesagten erfassen zu lassen; dafür braucht es keinen Intellekt, nur Intuition und Emotion zählen. Auch und gerade deshalb ist dieses Gedicht ein Geschenk für eine Improvisationskünstlerin wie Tamara Lukasheva. Auch dieser in Köln lebenden, 1988 im ukrainischen Odesa geborenen Sängerin und Pianistin geht es oftmals darum, mit der Stimme hinter die Dinge zu kommen und zur ursprünglichen Bedeutung einer Sache zu gelangen. Ihr Gesang ist Mittler und Medium zugleich. Die Person Tamara Lukasheva tritt in den Hintergrund, um den Wesenskern und das Grundlegende in den Versen Rilkes allein durch das Timbre der Stimme zu erfahren – pur, rein und echt.

Foto:  Im japanischen Innengarten des Museums für Ostasiatische Kunst Köln, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Cologne Jazzweek | Mit: Tamara Lukasheva – voc/p | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

Do. 04.09.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Get inspired!

Inspiration spielt eine entscheidende Rolle in der Kunst! Künstler*innen versuchten sie auf ganz verschiedene Weise zu beflügeln: dabei wurde der Zufall bemüht, schöne Musen wurden angebetet und berauschende Elixiere geschluckt…

Was denken Künstler*innen heute über den Moment des schöpferischen Einfalls? Darüber wird im Sparda-Talk mit der Künstlerin Kayo Goede und dem Künstler Christian Aberle diskutiert.

Und wie geht es euch? Was inspiriert euch bei der Arbeit, im Alltag und eurer Freizeit?

Auf diese und alle anderen Fragen freuen sich über 20 Kunst:Dialoge, die ihrem ersten Einsatz an diesem Abend entgegen fiebern!

18h DJ Phillip Jondo lässt uns den Sommer noch einmal fühlen

18-21h die neue Staffel der Kunst:Dialoge steht in der gesamten Sammlung und freut sich auf inspirierende Gespräche mit euch!

20h Mysterium Inspiration -  Sparda-Talk mit Kayo Goede und Christian Aberle

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos

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Do. 04.09.
18:00 - 21:00 Uhr

Workshop | NS-Dokumentationszentrum

ErinnerungskulturEN

Erinnern und Vergessen - kollektiv und individuell: Was wollen wir erinnern? Was ist uns als Gesellschaft – was ist mir persönlich wichtig? Wie wird die öffentliche Erinnerung durch die Denkmäler im Stadtraum geprägt?

Der Workshop stellt Fragen, zu denen sich die Teilnehmenden selbst positionieren müssen: einführend durch verschiedene allgemeine Impulse – auf dem Weg in Kleingruppen zu unterschiedlichen Erinnerungsmalen im Stadtraum – bei der abschließenden Vorstellung und Diskussion im Plenum.

Mit der Diskussion um das Reiterstandbild von Wilhelm II, den Stolpersteinen im Stadtraum, dem EL-DE-Haus, dem öffentlichen Gedenken an Edith Stein und der Erinnerung an den NSU Anschlag in der Probsteigasse sind es ganz unterschiedliche Facetten der Erinnerungskultur, die in dem Workshop thematisiert werden.

Bemerkung: Zur Navigation und weiteren Information auf dem Weg der Kleingruppen durch den näheren Stadtraum bringen Sie bitte eigene Smartphones mit.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums 60 Jahre Museumsdienst

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva König | Reihe: 60 Jahre Museumsdienst | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.09.2025

Anmeldung
Do. 04.09.
18:00 - 21:00 Uhr

Workshop | NS-Dokumentationszentrum

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dies geschieht in fünf Themenräumen: Schutz, Wohnen, Ernährung, Kultur und Arbeit. Durch spannende Challenges in den jeweiligen Räumen und durch anregende Entscheidungsfragen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden über ihre Ergebnisse und Positionen. Dabei treffen sie gemeinsam Entscheidungen zu den jeweiligen Themen und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt.
Wie sehen Sie ihre jeweilige Rolle als Einzelne und wie beschreiben Sie die Entscheidungsprozesse in den Gruppen? Was lässt sich aus dem Spiel auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse übertragen, wie lassen sich diese dadurch auch hinterfragen? Und wo sehen die Teilnehmenden selbst Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe und Partizipation in ihrem Alltag?

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden und dass der Aufenthalt auf Remote Island über die Veranstaltung hinaus für Gruppen leider nicht möglich ist.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.09.2025

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Fr. 05.09.
19:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis

In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan, das mit Nazideutschland verbündet war, und Korea, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Die Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Bild: © Linn Aoki

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 06.09.
19:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis

In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan, das mit Nazideutschland verbündet war, und Korea, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Die Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Bild: © Linn Aoki

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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So. 07.09.
11:30 - 16:30 Uhr

Workshop | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesische Teezeremonie

Die Vielfalt des chinesischen Tees mit allen Sinnen erfahren: Nach einer Einführung in die Geschichte und Herstellung des Tees in China und einem Rundgang durch die Ausstellung verkosten Sie verschiedene Teesorten und genießen dazu passende Snacks. 

Foto: Teezeremonie im Museum für Ostasiatische Kunst © Museumsdienst Köln

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Claudia Grötzebach | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 28,00 | ermäßigt: € 18,00 | Material: € 10,00 | Anmeldung bis: 01.09.2025

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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So. 07.09.
15:00 - 17:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

"Treffpunkt Mülheim" – NS-Zwangsarbeit in einem Kölner Industrieviertel

Erfahren Sie auf diesem Rundgang durch Köln-Mülheim mehr über die Geschichte des industriell geprägten Stadtteils: Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern zu finden ist, prägten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.
Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.


Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.

Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: Keupstraße/ Ecke Schanzenstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 04.09.2025

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So. 07.09.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

TanzSpaziergang mit Friederike Reif

Bei einem TanzSpaziergang vom Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln aus kannst Du das, was wir als 'Gehen' im Alltag nicht weiter beachten, bewusst erfahren und erforschen. Entspanne und mobilisiere Deinen Körper in der Natur und tauche unter Anleitung ein in intuitiven und improvisierten Tanz! Shake it off!

Nach einem Warm-Up tanzen wir in Etappen durch den August-Sander-Park und den angrenzenden Herkulesberg. Die Tanzpädagogin Friederike Reif setzt Bewegungsimpulse, es ist aber auch möglich, frei „spazierzutanzen“ - ganz nach dem Motto "Tanze, wie es Dir gut tut". Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Lass Dich auf ein kreatives und harmonisches Spiel mit Deiner individuellen Anatomie und Deinen aktuellen Fähigkeiten.

TanzSpaziergang mit Friederike Reif, Fotos: © Markus Hoffmann; Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Erwachsene | Von: Deutsches Tanzarchiv Köln | Mit: Friederike Reif | Treffpunkt: Tanzmuseum (3. OG), Ausstellungskasse | Teilnahme: kostenlos

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So. 07.09.
19:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis

In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan, das mit Nazideutschland verbündet war, und Korea, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen.

Mit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Die Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.

Bild: © Linn Aoki

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 10.09.
18:00 Uhr

Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Konzert von Kyai Sabda

Erleben Sie die reichen Klang- und Rhythmusstrukturen des javanischen Gamelans einmal live in der Dauerausstellung des RJM. Das Repertoire des Ensembles Kyai Sabda reicht von besinnlich-meditativen bis zu kraftvoll-aufrüttelnden Stücken. Das Orchester wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gefertigt und umfasst verschiedene Instrumente, die im Fünf- und im Siebentonsystem aufeinander abgestimmt sind. Die Tradition der Gamelan-Musik wurde vor allem an den Fürstenhöfen während der letzten drei Jahrhunderte entwickelt, heute wird sie viel an den staatlichen Konservatorien gespielt. Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie auch in Europa beliebt. Nach dem etwa einstündigen Konzert, haben Sie die Möglichkeit, Fragen zum Instrumentarium zu stellen.

Organisiert und eingeladen von der Museumsgesellschaft RJM e.V.

Anmeldung unter info@rjmkoeln.de

Mitglieder 8 €, 12 € Gäste (mit anschließendem Umtrunk)

Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V.

Sa. 13.09.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | Museum Ludwig

Punktgenau!

Punkt ist doch nicht gleich Punkt! Es gibt träge, plattgewalzte, nervöse, wuschelige und perfekte Punkte im Museum. Du spürst sie auf und siehst sie dir einmal ganz genau an. Welche Sorte gefällt dir am besten? Anschließend malst und druckst du in der Werkstatt ein wildes Punktgemälde!

Für: Kinder 6 bis 10 | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Lang | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Malerei, Zeichnen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 11.09.2025

Anmeldung
Sa. 13.09.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | NS-Dokumentationszentrum

Das Junge Museum

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.09.2025

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 14.09.
12:00 - 13:30 Uhr

Exkursion | Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz in Köln – Ein Stadtspaziergang

Obgleich Käthe Kollwitz (1867–1945) die Domstadt am Rhein zeitlebens nur wenige Male persönlich besucht hat, sind die Berliner Künstlerin und ihr Schaffen im Kölner Stadtbild fest verankert. Im Herzen der City, direkt am Neumarkt gelegen, befindet sich das Käthe Kollwitz Museum Köln – das erste Museum, das der bedeutenden Zeichnerin, Grafikerin und Bildhauerin gewidmet ist. Nach bald 40-jährigem Bestehen werden die Ausstellungsräume nun generalsaniert und bleiben vorübergehend geschlossen.

Unseren Stadtspaziergang beginnen wir deshalb an der Antoniter-Kirche auf der Schildergasse. Dort begegnet uns Käthe Kollwitz in besonderer Weise: Ernst Barlachs 1927 geschaffene Bronzeplastik »Der Schwebende« trägt unverkennbar ihre Gesichtszüge. Im Anschluss besuchen wir die nur wenige 100 Meter entfernt gelegene die Kirchenruine Alt St. Alban. Hier wurde 1959 die erste bundesweite Gedenkstätte für die Gefallenen beider Weltkriege mit Kopien der Skulpturengruppe »Trauernde Eltern« von Käthe Kollwitz eingerichtet. Die Nachbildungen des bildhauerischen Hauptwerks der Künstlerin erinnern seitdem im eindrucksvollen Zusammenspiel mit der Architektur an die Opfer von Krieg und Gewalt.

Anmeldung bis Donnerstag vorher unter 0221 / 227-2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Vor der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

So. 14.09.
15:00 Uhr

Workshop | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Shake it off – Schwing das Tanzbein!

Im Tanzmuseum gibt es viel zu entdecken: Wieviel Schwäne finden
wir auf den Fotografien in der Ausstellung? Was hat es mit dem
goldenen Gebäude auf sich? Wer tanzt auf dem Dach vom Kölner
Opernhaus?
Spielerisch-tanzend bewegen wir uns durch das Tanzmuseum,
lösen kleine Rätsel und lernen die Ausstellung und den Tanz dabei
immer wieder neu und auf ganz unterschiedliche Weise kennen.
Aus einfachen Schritten und Bewegungen entwickeln wir gemeinsam
eine kleine Choreographie und überlegen, wie man diesen
Tanz »aufschreiben« kann – damit ihn Eltern, Geschwister und
Freunde später nachtanzen können…
Dauer: 2 Stunden

Smila Vita Hoppe © Deutsches Tanzarchiv Köln; Markus Hoffmann

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: SK-Stiftung Kultur | Mit: Smila Vita Hoppe | Preis: € 8,00 | zzgl. Eintritt

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So. 14.09.
16:00 - 18:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Der Sportpark Müngersdorf und der Holocaust

Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.

--- DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN. WIR BITTEN UM VERSTÄNDNIS. ---

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos

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Do. 18.09.
17:30 - 19:30 Uhr

Workshop | Museum Schnütgen

Einführung ins Zeichnen an Skulpturen: der menschliche Körper

Seit Jahrhunderten wird Zeichnen an Modellen geübt, die wunderbar still sitzen: an Skulpturen. Doch auch wenn sie still sitzen, sind die Details wirklich nicht einfach zu erfassen, weshalb wir uns ihnen Schritt für Schritt nähern. In dieser Veranstaltung liegt der Schwerpunkt auf dem Zeichnen des menschlichen Körpers. Der Workshop ist sowohl für Anfänger*innen, als auch zur Vertiefung geeignet.

Gezeichnet wird in der Ausstellung. Alle benötigten Materialien sind vorhanden. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daria Staß | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 12,00 | ermäßigt: € 7,00 | Material: € 3,00 | Anmeldung bis: 12.09.2025

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 19.09.
17:30 - 20:30 Uhr

Performance | Museum für Ostasiatische Kunst

Live Action Writing Performance und Artist Talk

Sie erleben eine Kalligrafie-Performance von Jianfeng Pan mit musiskalischer Begleitung von Tapani Rinne. Im Anschluss gibt es ein von der Kuratorin moderiertes Künstlergespäch (in engl. Sprache) sowie einen Empfang im Foyer.

 

Der Künstler in seinem Atelier, Foto und ©: Ananya Tanttu, Porvoo (Finnland) 2023

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Shao-Lan Hertel, Jianfeng Pan, Tapani Rinne | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

Sa. 20.09.
11:00 - 17:00 Uhr

Workshop | Museum für Ostasiatische Kunst

One Breath. Tusche-Workshop und Teezeremonie mit Jianfeng Pan

Nehmen Sie teil an einem Intensiv-Workshop mit dem Künstler der aktuellen Sonderausstellung. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. 

Bitte denken Sie an bequeme, möglichst dunkle Kleidung und bequemes Schuhwerk mit flexiblen Sohlen.

Jianfeng Pan in seinem Atelier, 2023, Foto: © Ananya Tanttu, Porvoo (Finnland) 2023

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jiefeng PAN | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 42,00 | ermäßigt: € 27,00 | Material: € 15,00 | Anmeldung bis: 15.09.2025 | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Sa. 20.09.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Tausend Arten von Blau! Fotografieren mit Licht und Schatten in der Cyanotopie-Werkstatt

Malen mit Licht und besonderem Papier? Lass mit einer alten Fotografie-Technik nur durch Licht und Schatten beeindruckende Bilder in tiefem Blau entstehen. In diesem Workshop lernst du die Grundlagen der Cyanotypie-Technik kennen und kannst eigene Kunstwerke mit Pflanzen, Gegenständen und Sonnenlicht erschaffen. Der Workshop ist mit einem Rundgang durch die Ausstellung "Invisible City" von Jimmi Wing Ka Ho verbunden, in der wir über Fotografie und Kolonialismus sprechen.

Foto: Polina Kluss

Für: Kinder 9 bis 13 | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Cyanotopie (Fotografie), Gestalten | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 18.09.2025 | Rahmenprogramm zu: „Artist Meets Archive #4: Jimmi Wing Ka Ho“, 17.05.2025 - 05.10.2025

Anmeldung
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