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Kurator*innenführung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Die deutsche Kolonialgeschichte in China ist weitgehend in Vergessenheit geraten – doch ihre Spuren sind bis heute sichtbar. Die Ausstellung „Invisible City“ des Fotografen Jimmi Wing Ka Ho widmet sich der ostchinesischen Stadt Qingdao, die von 1898 bis 1914 unter deutscher kolonialer Besatzung stand. Seine Fotografien und Videoarbeiten treten in einen kritischen Dialog mit historischem Material des Museums und hinterfragen, wie koloniale Vergangenheit erinnert – oder ausgeblendet – wird.
In dieser Dialogführung mit Daniel Suebsman (Museum für Ostasiatische Kunst) und Lucia Halder (Rautenstrauch-Joest-Museum) erkunden wir die vielschichtigen Perspektiven auf diese Geschichte.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Mit: Lucia Halder, Dr. Daniel Suebsman | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Artist Meets Archive #4: Jimmi Wing Ka Ho“, 17.05.2025 - 05.10.2025
Kurator*innenführung | Museum für Ostasiatische Kunst
Der Kurator Dr. Daniel Suebsman führt durch "Mythos Ming".
Fußschale mit Gelehrten im Kiefernhain, Porzellan, China, Ming-Dynastie, Wanli-Periode (1573‒1620). Foto: © HASTK/RBA Köln
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Daniel Suebsman | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025
Alle Termine anzeigenKurator*innenführung | NS-Dokumentationszentrum
Während der Zeit des Nationalsozialismus waren freundschaftliche und intime Kontakte zwischen Deutschen und den rund 13 Millionen Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen im Reich unerwünscht. Zum Teil waren sie streng verboten.
Doch sie sind »trotzdem da«: Kinder, die aus solchen Beziehungen hervorgegangen sind. Ihre Geschichten wurden lange tabuisiert. Sie sind wissenschaftlich wenig erforscht und in der Erinnerungskultur kaum präsent.
Das Ausstellungsteam von »trotzdem da!« hat mehr als 20 Kinder aus verboten Beziehungen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden ausfindig gemacht. Die Ausstellung erzählt ihre Lebensgeschichten und beleuchtet ihre Erfahrungen von Ausgrenzung und Diskriminierung in der Nachkriegszeit ebenso wie die Verfolgungsgeschichten ihrer Eltern.
»trotzdem da!“ ist ein Ausstellungsprojekt an der Gedenkstätte Lager Sandbostel. Es wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich per Mail an nsdok@stadt-koeln.de für die Veranstaltung an.
Foto: © Michael Kohls
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „trotzdem da! - Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“, 19.06.2025 - 14.09.2025
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Erfahren Sie auf diesem Rundgang durch Köln-Mülheim mehr über die Geschichte des industriell geprägten Stadtteils: Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern zu finden ist, prägten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.
Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.
Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.
Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: Keupstraße/ Ecke Schanzenstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 04.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenExkursion | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
Bei einem TanzSpaziergang vom Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln aus kannst Du das, was wir als 'Gehen' im Alltag nicht weiter beachten, bewusst erfahren und erforschen. Entspanne und mobilisiere Deinen Körper in der Natur und tauche unter Anleitung ein in intuitiven und improvisierten Tanz! Shake it off!
Nach einem Warm-Up tanzen wir in Etappen durch den August-Sander-Park und den angrenzenden Herkulesberg. Die Tanzpädagogin Friederike Reif setzt Bewegungsimpulse, es ist aber auch möglich, frei „spazierzutanzen“ - ganz nach dem Motto "Tanze, wie es Dir gut tut". Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Lass Dich auf ein kreatives und harmonisches Spiel mit Deiner individuellen Anatomie und Deinen aktuellen Fähigkeiten.
TanzSpaziergang mit Friederike Reif, Fotos: © Markus Hoffmann; Deutsches Tanzarchiv Köln
Für: Erwachsene | Von: Deutsches Tanzarchiv Köln | Mit: Friederike Reif | Treffpunkt: Tanzmuseum (3. OG), Ausstellungskasse | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenExkursion | Käthe Kollwitz Museum Köln
Obgleich Käthe Kollwitz (1867–1945) die Domstadt am Rhein zeitlebens nur wenige Male persönlich besucht hat, sind die Berliner Künstlerin und ihr Schaffen im Kölner Stadtbild fest verankert. Im Herzen der City, direkt am Neumarkt gelegen, befindet sich das Käthe Kollwitz Museum Köln – das erste Museum, das der bedeutenden Zeichnerin, Grafikerin und Bildhauerin gewidmet ist. Nach bald 40-jährigem Bestehen werden die Ausstellungsräume nun generalsaniert und bleiben vorübergehend geschlossen.
Unseren Stadtspaziergang beginnen wir deshalb an der Antoniter-Kirche auf der Schildergasse. Dort begegnet uns Käthe Kollwitz in besonderer Weise: Ernst Barlachs 1927 geschaffene Bronzeplastik »Der Schwebende« trägt unverkennbar ihre Gesichtszüge. Im Anschluss besuchen wir die nur wenige 100 Meter entfernt gelegene die Kirchenruine Alt St. Alban. Hier wurde 1959 die erste bundesweite Gedenkstätte für die Gefallenen beider Weltkriege mit Kopien der Skulpturengruppe »Trauernde Eltern« von Käthe Kollwitz eingerichtet. Die Nachbildungen des bildhauerischen Hauptwerks der Künstlerin erinnern seitdem im eindrucksvollen Zusammenspiel mit der Architektur an die Opfer von Krieg und Gewalt.
Anmeldung bis Donnerstag vorher unter 0221 / 227-2899 oder museum@kollwitz.de
Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Vor der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.
Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenExkursion | Kölnisches Stadtmuseum
Zeitreise in die 1920er-Jahre: Gemeinsam mit der GAG Immobilien AG hat das Kölnische Stadtmuseum in der Germaniasiedlung in Köln-Höhenberg eine Wohnung aus den 1920er-Jahren nach historischem Vorbild originalgetreu wieder eingerichtet. Anschaulich zeigt sie Wohnalltag und Lebensverhältnisse von vor 100 Jahren. Die Germaniasiedlung entstand zwischen 1919 und 1928 und steht heute größtenteils unter Denkmalschutz.
Die Teilnahme ist begrenzt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.
Abb.: Ein Blick in die Museumswohnung (© GAG Immobilien AG)
Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anke Leyendecker | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Museumswohnung Weimarer Straße 15, 51103 Köln | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenExkursion | NS-Dokumentationszentrum
Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.
Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 25.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenErzählcafé | Kölnisches Stadtmuseum
Bei einem Rundgang durch das Kölnische Stadtmuseum starten wir mit einer Zeitreise ins mittelalterliche Köln. Im anschließenden Erzählcafé reisen wir in die jüngere Vergangenheit, in die 1960er Jahre – hier hat sicher jeder etwas aus der Zeit der Jugend und des Erwachsenwerdens zu berichten: ob Mondlandung oder Minirock, Beatles oder Heintje, VW Käfer oder Tosca – wir erinnert uns gemeinsam und lassen den Nachmittag bei einer Tasse Kaffee ausklingen.
Foto: Blick in die neue Dauerausstellung © Constantin Ehrchen
Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gudrun Säuberlich-Spannnagel und Martina Trzeciak | Reihe: 60 Jahre Museumsdienst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.09.2025
AnmeldungKurator*innenführung | Museum für Ostasiatische Kunst
Der Kurator Dr. Daniel Suebsman führt durch "Mythos Ming".
Fußschale mit Gelehrten im Kiefernhain, Porzellan, China, Ming-Dynastie, Wanli-Periode (1573‒1620). Foto: © HASTK/RBA Köln
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Daniel Suebsman | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025
Alle Termine anzeigenExkursion | NS-Dokumentationszentrum
Besuchen Sie in dieser Online-Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz. Erfahren Sie mehr über die Jugendkultur(en) in den verschiedenen Kölner Veedeln, über die Menschen, die Gruppen und ihre Identität(en).
Andrea Woopen stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug*innen und ihre Geschichte(n) vor, die individuelle Einblicke in das Jugendleben von den 1920er bis in die 1940er-Jahre bieten – anhand derer aber auch die verschiedenen Gruppen von der dominierenden HJ bis hin zu den konfessionellen oder unangepassten Jugendgruppen sowie ihre Verankerung und die Treffpunkte in ausgewählten Stadtvierteln erläutert werden.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Führung plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 12.10.2025
AnmeldungExkursion | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
Bei einem TanzSpaziergang vom Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln aus kannst Du das, was wir als 'Gehen' im Alltag nicht weiter beachten, bewusst erfahren und erforschen. Entspanne und mobilisiere Deinen Körper in der Natur und tauche unter Anleitung ein in intuitiven und improvisierten Tanz! Shake it off!
Nach einem Warm-Up tanzen wir in Etappen durch den August-Sander-Park und den angrenzenden Herkulesberg. Die Tanzpädagogin Friederike Reif setzt Bewegungsimpulse, es ist aber auch möglich, frei „spazierzutanzen“ - ganz nach dem Motto "Tanze, wie es Dir gut tut". Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Lass Dich auf ein kreatives und harmonisches Spiel mit Deiner individuellen Anatomie und Deinen aktuellen Fähigkeiten.
TanzSpaziergang mit Friederike Reif, Fotos: © Markus Hoffmann; Deutsches Tanzarchiv Köln
Für: Erwachsene | Von: Deutsches Tanzarchiv Köln | Mit: Friederike Reif | Treffpunkt: Tanzmuseum (3. OG), Ausstellungskasse | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenExkursion | NS-Dokumentationszentrum
Unter dem Schlagwort "Altstadtgesundung" wurden ab 1935 Pläne zur Neugestaltung der Innenstadt, insbesondere des Martinsviertel, umgesetzt, die 1945 wieder aufgegriffen wurden. Dies prägt die Ansicht der Altstadt bis heute. Die enge Verzahnung der NS-Maßnahme mit der systematischen und rassistischen Verfolgung der ursprünglich dort angesiedelten Bevölkerung hingegen wurde verdrängt.
Martin Vollberg erläutert Ihnen auf dem Weg vom EL-DE-Haus durch die Altstadt anhand ausgewählter Beispiele und Lebensgeschichten die verschiedenen Aspekte dieser Maßnahme und zeigt auch die personellen und planerischen Kontinuitäten nach 1945 auf.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.
Bitte beachten Sie, dass diese Führung zu Fuß durch die Innenstadt begangen wird.
Abb.: Fassadenansicht Lintgasse von 1939. Foto: Martin Vollberg.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.10.2025 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigenExkursion | Kölnisches Stadtmuseum
Entlang der Severinstraße, zwischen dem Blaubach im Norden und dem Perlengraben im Süden liegt das Waidmarktviertel. Das religiöse Herzstück ist die romanische Kirche St. Georg. Traurige Berühmtheit erlangte das Viertel durch den Einsturz des Historischen Archivs 2009.
Der Vortrag stellt die historische Entwicklung und die Bebauung vor, von den Anfängen in römischer Zeit als südliche Vorstadt über das Mittelalter als Stadtteil Oversburg und die großen baulichen Veränderungen im 19. Jahrhundert bis heute. Präsentiert werden aber auch Bewohner des Waidmarktviertels aus seiner 2000jährigen Geschichte: römische Soldaten und Handwerker, mittelalterliche Gerber und Färber entlang des Duffesbaches sowie der berühmte Kölner Chronist und Ratsherr Hermann von Weinsberg.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Am Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Foto: Waidmarkt und Umgebung auf dem Mercatorplan von 1571, Rheinisches Bildarchiv Köln.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.11.2025
AnmeldungKurator*innenführung | Käthe Kollwitz Museum Köln
Erleben Sie die neu gehängte Sammlung aus erster Hand: Kuratorin Miriam Stauder führt durch die Eröffnungsschau und bietet neue und ungewohnte Perspektiven auf Käthe Kollwitz’ Leben und Werk. Vertraute Arbeiten begegnen Ihnen im neuen Licht und unbekannte Neuerwerbungen bringen Sie zum Staunen. Erfahren Sie die Hintergründe zu kuratorischen Entscheidungen und was unsere Ausstellung so besonders macht.
Bitte beachten Sie: Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Reservierungen sind leider nicht möglich. Teilnahmetickets ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.
Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Miriam Stauder | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KOLLWITZ NEU SEHEN“, 11.10.2025 - 15.03.2026
Kurator*innenführung | NS-Dokumentationszentrum
Die Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus« musste lange und mühsam erkämpft werden. Über ihr kaum bekanntes Thema bietet diese Führung einen Überblick: Wer waren die Menschen, die als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden? Darüber hinaus ermöglicht der Rundgang einen Blick hinter die Kulissen: Wie lassen sich die die Erfahrungen dieser Menschen erzählen? Dazu möchten die Kurator*innen aus Berlin und Flossenbürg mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Anmeldung per Email an nsdok@stadt-koeln.de
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026
Alle Termine anzeigenKurator*innenführung | Museum für Ostasiatische Kunst
Der Kurator Dr. Daniel Suebsman führt durch "Mythos Ming".
Fußschale mit Gelehrten im Kiefernhain, Porzellan, China, Ming-Dynastie, Wanli-Periode (1573‒1620). Foto: © HASTK/RBA Köln
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Daniel Suebsman | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025
Alle Termine anzeigenKurator*innenführung | NS-Dokumentationszentrum
Die Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus« musste lange und mühsam erkämpft werden. Über ihr kaum bekanntes Thema bietet diese Führung einen Überblick: Wer waren die Menschen, die als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden? Darüber hinaus ermöglicht der Rundgang einen Blick hinter die Kulissen: Wie lassen sich die die Erfahrungen dieser Menschen erzählen? Dazu möchten die Kurator*innen aus Berlin und Flossenbürg mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Anmeldung per Email an nsdok@stadt-koeln.de
Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026
Alle Termine anzeigenExkursion | NS-Dokumentationszentrum
Unter dem Schlagwort "Altstadtgesundung" wurden ab 1935 Pläne zur Neugestaltung der Innenstadt, insbesondere des Martinsviertel, umgesetzt, die 1945 wieder aufgegriffen wurden. Dies prägt die Ansicht der Altstadt bis heute. Die enge Verzahnung der NS-Maßnahme mit der systematischen und rassistischen Verfolgung der ursprünglich dort angesiedelten Bevölkerung hingegen wurde verdrängt.
Martin Vollberg erläutert Ihnen auf dem Weg vom EL-DE-Haus durch die Altstadt anhand ausgewählter Beispiele und Lebensgeschichten die verschiedenen Aspekte dieser Maßnahme und zeigt auch die personellen und planerischen Kontinuitäten nach 1945 auf.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.
Bitte beachten Sie, dass diese Führung zu Fuß durch die Innenstadt begangen wird.
Abb.: Fassadenansicht Lintgasse von 1939. Foto: Martin Vollberg.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 04.12.2025 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigenMo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
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