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Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
Freier Eintritt
18 und 19:30 Uhr Getanzte Führung mit Diana Treder
Eine Führung, die auch eine Performance ist – eine Tänzerin bewegt sich durch die Ausstellung „It’s me! – Selbstinszenierung im Tanz” und stellt über die Bewegung Beziehungen zwischen Körper, Exponaten und der Ausstellungsarchitektur her.
Im Dialog mit dem Publikum werden verschiedene Wahrnehmungsebenen angesprochen, um gemeinsam choreografische, sinnliche, ästhetische und tänzerische Formen der (Selbst-) Inszenierung zu erkunden und zu erfahren.
Konzept und Performance: Diana Treder | Tänzerin und Choreographin
Eine getanzte Führung mit Diana Treder. Foto: © Deutsches Tanzarchiv Köln; Janat Sinica
Für: Alle | Von: Deutsches Tanzarchiv Köln | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenFilm | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
USA 2021 • OmdtU • 105 Min. • Regie: Todd Stephens
Einst war Pat Pitsenbarger (Udo Kier) der gefragteste Coiffeur Ohios. Als er erfährt, dass er die Leiche einer ehemaligen Stammkundin stylen soll, verlässt er das Seniorenheim und begibt sich auf eine Odyssee quer durch die Stadt – und sieht mit seinen Outfits und auffälligen Fingerringen umwerfend aus. Ein unterhaltsamer und berührender Film um Würde, Stolz und das Erinnern, mit einem großartigen Udo Kier in der Hauptrolle.
Rahmenprogramm zur Ausstellung „Faszination Schmuck. 7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK“.
Filmstill: © Magnoilia Pictures, Chris Stephens
cineMAKK – Filmvorführungen in unserem Museum
Unsere Filmvorführungen findem an jedem 1. Donnerstag im Monat außer feiertags (Langer Donnerstag/KölnTag) ab 19 Uhr im Overstolzensaal statt.
Eintritt: jeweils 6 €, nur Abendkasse
In Zusammenarbeit mit der Kino Gesellschaft Köln.
Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025
Film | Filmforum NRW
Einführung: Prof. Alejandro Bachmann (Professor für Filmgeschichte und Filmtheorie, KHM
INVENTUR – METZSTRASSE 11
D 1975, 9’, DCP, OmeU, R: Želimir Žilnik
Ein Treppenhaus in München: Nacheinander treten die Bewohner*innen des alten Mietshauses vor die Kamera und stellen sich mit Namen, Nationalität und Arbeitsverhältnis vor. Viele von ihnen sind als sogenannte Gastarbeiter*innen in die Bundesrepublik gekommen. Jenseits der Anspielung auf den bürokratischen Akt der Inventur bleibt auch Raum für eine eigene Bilanz, die über eine rein verwaltungsmäßige Erfassung hinausgeht.
MES VOISINS
F 1971, 35’, DCP, OmeU, R: Med Hondo
„Geh und besuche meine Nachbarn“ heißt es im titelgebenden Chanson in Med Hondos filmischem Fragment. Die Nachbarn sind in diesem Fall afrikanische Migranten, die in Paris unter desolaten Bedingungen arbeiten und wohnen und sich fragen, wie sie auf ihre Situation aufmerksam machen und für bessere Bedingungen kämpfen können – bestenfalls gemeinsam mit ihren französischen Arbeitskollegen. Ein Aufruf zu Sichtbarkeit und Solidarität unter postkolonialen Bedingungen.
OYOYO
DDR 1980, 47’, DCP, OmeU, R: Chetna Vora
Eine Plattenbausiedlung in der DDR: Der Blick von außen wandert direkt ins Innere und eröffnet schmale Gänge, Gelächter, unterschiedlichste Sprachen und gemütlich eingerichtete Zimmer. Es sind Studierende aus Chile, Guinea-Bissau, der Mongolei, Kuba und Bulgarien, die hier wohnen, ihre Sorgen, Sehnsüchte und Zukunftsträume teilen, gemeinsam lernen, musizieren und tanzen. Komplett im studentischen Wohnheim gedreht entfaltet sich ein einzigartiger Querschnitt internationalen Zusammenlebens.
Digitalisierung und Restaurierung der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF,
unterstützt durch das Förderprogramm Filmerbe, finanziert durch BKM, Länder und FFA.
Für: Erwachsene | Reihe: Filmgeschichten | Treffpunkt: Filmforum NRW | Preis: € 8,50 | ermäßigt: € 7,50
Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Our curatorial research fellow, Yohannes Mulat Mekonnen, invites you to eat the museum, a postcolonial kitchen on September 11, 2025, at 17:00 at the Rautenstrauch-Joest Museum (RJM) in Cologne, as part of his ongoing archival research project.
This is an invitation not only to eat at the museum, but to eat the museum itself : a postcolonial kitchen proposed as a curatorial gesture, a method for working through the ethnographic collection.
One of the greatest challenges in engaging meaningfully with ethnographic collections today is excess. The overwhelming abundance of heritage can produce what Bonaventure Soh Bejeng Ndikung describes as a “choke” , an experience of epistemological indigestion.
In this dinner, Mekonnen takes that choke seriously, not just as a theoretical condition. In a circular, dialectical gesture, he aims to re-materialize this condition by introducing cooking and eating as embodied methods for working through institutional indigestion.
Through a carefully designed three-course menu, drawn directly from the museum’s collection, you are invited to taste the archive. This act of collective ingestion shifts heritage from frozen to fermented, from possession to process. Together, we refuse stasis.
Come hungry.
By invitation only. This project is generously funded by the Gerda Henkel Foundation.
Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum
Film | Filmforum NRW
Polen 1981, 153‘, 16mm, dt. Fassung, R: Andrzej Wajda
Im Auftrag der Parteiführung soll der Rundfunkberichterstatter Winkel eine Reportage über den Werftarbeiter-Streik in Danzig machen. Insbesondere der Streikführer Maciek Tomczyk, Sohn eines Propagandahelden der stalinistischen Ära, steht im Visier. Doch die Recherchen im Umfeld der Gewerkschaft Solidarność lassen Winkel an seiner eigenen unkritischen Haltung gegenüber der Regierung zweifeln. Als er die Gründe für den Streik erfährt, stellt er sich sogar auf die Seite der Werftarbeiter. Andrej Wajda vermischt in seinem Politdrama geschickt dokumentarische Originalszenen aus der Gründungszeit der Gewerkschaft Solidarność im August 1980 mit Spielfilmszenen und schafft damit einen unglaublichen Eindruck von Authentizität. Auch Arbeiterführer Lech Walesa erscheint in einer kleinen Nebenrolle. Fünf Jahre nach seinem „Mann aus Marmor“ setzte Regisseur Andrej Wajda mit diesem Film seine Kritik an den politischen Verhältnissen in Polen fort und erhielt für den Film die Goldene Palme in Cannes.
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung: joachim.steinigeweg@email.de
Für: Erwachsene | Treffpunkt: Filmforum NRW | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00
Film | Filmforum NRW
USA 2014, 106‘, OmU, R: Damien Chazelle, Montage: Tom Cross
Das Lehrer-Schüler-Drama lotet den schmalen Grat zwischen Motivation und Missbrauch aus und stellt in einem ebenso präzise wie packend erzählten Katz-und-Maus-Spiel die Frage, welchen Preis die Kunst rechtfertigt: Andrew spielt sich die Finger an den Drums blutig auf Suche nach Anerkennung seines einschüchternden Mentors Fletcher unter dessen faszinierender Bedrohlichkeit er zunehmend Angstattacken erleidet. Fletcher, getrieben von der Suche nach dem nächsten großen Talent, nutzt jede musikalische wie psychische Schwäche seiner Eleven aus, sicher, dass echtes Talent sich auch gegen Psychoterror durchsetzen wird – zugleich versteht er es, einen Rest von Wärme zu kreieren und so wieder Hoffnung zu erzeugen. Fletchers entwürdigende Methoden kosten ihn schließlich den Job und auch Andrew verliert viel, bevor sich beide in einem furiosen musikalischen Duell erneut gegenüberstehen.
Anschließend Gespräch mit Editor David J. Achilles.
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst in Kooperation mit der ifs internationale filmschule köln.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln.
Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de
Eintritt frei!
Für: Alle | Treffpunkt: Filmforum NRW
Film | Filmforum NRW
Live-Musik: Mirt
Das Festival wird von Lemohang Jeremiah Mosese dem Schirmherrn des 22. Kölner Afrika Film Festivals, eröffnet. Die internationalen Festivalgäste, die bereits zur Eröffnung nach Köln kommen, werden musikalisch von der Musikerin Mirta begrüßt. Den filmischen Auftakt macht der senegalesischen Kurzfilm RETOUR AU CINÉMA VOX
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
Kenia 2025, 103 min., DCP, OmeU, Regie: Maia Lekow & Christopher King
Im Herzen von Nairobi verfällt die McMillan Memorial Library – eine Bibliothek aus der Kolonialzeit, die einst weißen Menschen vorbehalten war. Shiro Koinange und Angela Wachuka haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Ort zu renovieren und zu dekolonisieren, um ihn in einen Raum für Kunst, Kultur, Bildung und Austausch zu verwandeln. Acht Jahre lang begleiteten die Filmemacher:innen Maia Lekow und Christopher King ihre Reise zwischen Verhandlungen mit der lokalen Gemeinschaft, Politiker:innen und Förderern und den Herausforderungen, ein Vermächtnis neu zu erfinden. HOW TO BUILD A LIBRARY ist eine Einladung zum Dialog über die Wiederaneignung geschichtsträchtiger Orte – eine kollektive Geste der Erinnerung, der Schöpfung und der Transformation.
Gäste: Maia Lekow & Christopher King
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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Ägypten/DE 2024, 83 min., DCP, OmeU, Regie: Bassam Mortada
Bassam Mortada war erst fünf Jahre alt, als sein Vater Mahmoud 1989 mitten in der Nacht in ihrem Haus verhaftet und wie viele andere sozialistische Aktivisten in das berüchtigte Gefängnis Abo Zaabal gebracht wurde. Anhand von Zeugenaussagen seiner Eltern, enger Freunde der Familie, Rekonstruktionen und Archivbildern versucht der Regisseur, seine Geschichte und die seiner Familie zu rekonstruieren. ABO ZAABAL 89 ist eine introspektive Erzählung, die untersucht, wie die Wellen politischer Verhaftungen in den 1970er- und 1980er-Jahren das Leben der Gefangenen und ihrer Familien in Ägypten erschütterten.
Gast: Bassam Mortada
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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DR Kongo/BE 2025; 85 min., DCP, OmeU, Regie: Sammy Baloji
Im Herzen des Regenwalds im Kongo zeugen die Ruinen des Forschungszentrums Yangambi, das sich der tropischen Landwirtschaft widmete, von der kolonialen Vergangenheit Belgiens und deren direkten Folgen für den Klimawandel. Regisseur Sammy Baloji präsentiert einen dreiteiligen Essay, in dem er den Schriften zweier Wissenschaftler, Paul Panda Farnana und Abiron Bernaert, die zwischen 1910 und 1950 in Yangambi arbeiteten, eine Stimme verleiht. Ihre Geschichten werden durch die Geschichte eines dreihundert Jahre alten Baumes ergänzt. L'ARBRE DE L’AUTHENTICITÉ beleuchtet das Erbe der kolonialen Moderne in der heutigen gierigen Ausbeutung der natürlichen Ressourcen.
Gast: Sammy Baloji
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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MANGO
GB/FR 2024, 11 min., DCP, OmeU, Regie: Joan Iyiola
ECHTER MANN
DE 2024; 8 min., DCP, Regie: Vinsley
ENTRE NÓS E O SILÊNCIO
DE 2024, 14 min., DCP, OmeU, Regie: Brenda Akele Jorde & David Simon Groß
SPACE(S)
GB 2024, 11 min., DCP, OmeU, Regie: Luke Frsh
PAR-DELÀ LES MONTAGNES
FR 2024, 25 min., DCP, OmeU, Regie: Hefse Guiro
SHOOBS
GB 2025, 13 min., DCP, OmeU, Regie : Lisle Turner;
ON A SUNDAY AT ELEVEN
CA 2024, 9min.DCP, OmeU, Regie: Alicia K. Harris
MANGO: Zadie, eine selbständige Floristin, leidet unter Myomen. Als ihr ein Traumjob angeboten wird, sucht sie Hilfe, um die Veränderungen in ihrem Körper zu kontrollieren, doch die Wucherungen drohen die Oberhand zu gewinnen.
ECHTER MANN: Samuel kämpft mit Depressionen. Um seine Verletzlichkeit zu verbergen, täuscht er ein glückliches Leben vor. Doch als sein Freund Marvin ihm dazu rät, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, führt das zu einer Entscheidung , die ihm wieder ein normales Leben ermöglicht.
ENTRE NÓS E O SILÊNCIO: In Mosambik werden mentale Krankheiten oft mit spirituellen Problemen erklärt, was den Zugang zu angemessener Behandlung und Aufklärung einschränkt. Yara findet ihren Weg aus der Depression trotz des Widerstands ihres sozialen Umfelds und entdeckt die Kraft, über ihre Krankheit zu sprechen.
SPACE(S): Naira fühlt sich von seiner Umgebung eingesperrt und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Er versucht, der Realität zu entfliehen, und schlägt ein Zelt auf. Ein Moment der Magie verwandelt sich bald in einen Albtraum…
PAR-DELÀ LES MONTAGNES: Gerade als Mbaye nach Dakar zurückkehren will, verkündet Frankreich, dass es seine Grenzen wegen der Covid-Epidemie schließt. Eine Reise gegen den Strom beginnt.
SHOOBS spielt während einer rauschenden Hausparty im London der 1990er-Jahre und folgt der 15-jährigen Lisa, die sich mit ihrer Identität, ihren Gefühlen für ihre beste Freundin und den gesellschaftlichen Regeln des Teenagerlebens auseinandersetzt.
Gäste: Joan Iyiola, Vinsley & Bryan Kaime Lomuria
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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
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Mali 1978, 93 min., DCP, OmeU, Regie: Souleymane Cissé
Der junge Bauer Balla Diarra arbeitet in Bamako als Träger. Er begegnet Balla Traoré, einem jungen Ingenieur, der aus Europa zurückgekehrt ist, ihn unter seine Fittiche nimmt und in seiner Fabrik anstellt. Angetrieben von den liberalen Ideen, die er während seines Studiums in Europa gewonnen hat, möchte Balla Traoré die Arbeitsbedingungen in der Fabrik verbessern. In diesem Spielfilm schildert der Regisseur Souleymane Cissé die politischen und wirtschaftlichen Spannungen in der malischen Gesellschaft der 1970er-Jahre, die durch das Entstehen einer Arbeiterklasse und die Auswüchse eines korrupten politischen Systems geprägt war. BAARA, der erste in Mali produzierte Spielfilm, gewann 1979 den Étalon de Yennenga beim FESPACO.
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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
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Ghana 2024, 105 min., DCP, OmeU, Regie: Zoey Martinson
Die Filmkomödie handelt von Atta Oko, einem ghanaischen Fischer, der sich mit einem sprechenden Fisch und seinen jungen Kollegen Shasha, Kobina und Emmanuel zusammentut, um nach Accra zu fahren und seinen Traum von einem eigenen Boot zu verwirklichen. THE FISHERMAN ist eine Kritik am Städtebau von Accra, eine Warnung vor dem Verlust der Fischereikultur in Ghana, eine Erinnerung an die Zerstörung unserer Umwelt und eine Warnung vor der Erosion der Tradition durch die Technologie. Voller Lachen, Magie und der reichen Kultur Ghanas ist THE FISHERMAN eine herzerwärmende Geschichte über Familie, Widerstandsfähigkeit und den beständigen Geist eines wahren Fischers.
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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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BE 2025, 84 min., DCP, OmeU, Regie: Maja-Ajmia Yde Zellama
Eya, 12, und ihr 25-jähriger Bruder Younès sind unzertrennlich. Ihre enge Bindung und Younès’ unerschütterliche Unterstützung ermöglichen Eya eine unbeschwerte Kindheit. Doch alles ändert sich schlagartig, als Younès plötzlich stirbt. Eyas Welt gerät aus den Fugen – sie muss sich der Trauer in einer Welt der Erwachsenen stellen. TÊTES BRÛLÉES erzählt von der Stärke und Widerstandskraft der Kindheit angesichts des Verlusts. In ihrem ersten Spielfilm zeichnet Regisseurin Maja-Ajmia Yde Zellama ein einfühlsames und facettenreiches Porträt einer multikulturellen und solidarischen Gemeinschaft. Der Film feierte seine internationale Premiere auf der 75. Berlinale.
Gast: Maja-Ajmia Yde Zellama
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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Burkina Faso/SE 2024, 113 min., DCP, OmeU, Regie: Dani Kouyaté
Im imaginären Königreich Ganzurgu vereitelt König Pazouknaam knapp einen Plan, ihn zu stürzen. Um seine Macht zu festigen, ernennt er seinen Cousin Katanga zum Oberhaupt der Armee. Angesichts der Größe seiner Aufgabe konsultiert Katanga einen Wahrsager. Die Prophezeiung ist eindeutig: Eines Tages wird er den Thron seines Cousins besteigen. Mit KATANGA, LA DANSE DES SCORPIONS bietet Regisseur Dani Kouyaté eine traumhafte Neuinterpretation von William Shakespeares Macbeth und adaptiert das klassische westliche Drama zu einer universellen politischen Erzählung, die auf dem afrikanischen Kontinent spielt. Der Film wurde beim FESPACO 2025 mit dem Yennenga Golden Stallion ausgezeichnet.
Gast: Dani Kouyaté
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
USA 2025, 92 min., DCP, OV, Regie: Elegance Bratton
Chicago, Ende der 1970er-Jahre. In Underground-Clubs entsteht die House-Musik, angetrieben von der schwarzen und queeren Community auf der Suche nach Emanzipation und Freiheit. Vince Lawrence erzählt vom Niedergang der Disco, symbolisiert durch die berüchtigte „Disco Demolition Night“ mit ihren rassistischen und homophoben Untertönen. Mit seinen Ersparnissen kaufte er sich einen Synthesizer und komponierte zusammen mit einer Gruppe von Freunden den ersten House-Track. MOVE YA BODY: THE BIRTH OF HOUSE enthüllt eine der am meisten übersehenen Geschichten der Black Music. Regisseurin Elegance Bratton würdigt diese jungen Pioniere aus Chicago, die die Welt bis heute zum Tanzen bringen.
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
Burkina Faso/Südafrika/FR 1993, DCP, OmeU/OmdtU, Regie: Idrissa Ouedraogo
Bei einem Überfall auf eine Tankstelle in der Stadt wird einer der Komplizen erschossen. Der andere, SAMBA TRAORÉ, flieht mit der Beute: einem Koffer voller Geldscheine. Nach Jahren der Abwesenheit kehrt er in sein Heimatdorf zurück. Das Leben dort ist weitergegangen, und Saratou ist noch genauso schön wie in seiner Erinnerung. Der Regisseur Idrissa Ouedraogo zeichnet das Porträt eines Mannes, der von seiner Vergangenheit verfolgt wird und versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Aber die Fehler der Vergangenheit bleiben nie lange verborgen. Dieser Spielfilm gewann 1993 den Silbernen Bären bei der Berlinale.
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenEvent | Kölnisches Stadtmuseum
Loss mer fiere! Zum zweiten Daach der kölschen Sproch am 21. September laden das Kölnische Stadtmuseum und die VHS Köln um 15 Uhr zu einem besonderen Highlight ein: einem großen kölschen Mitmachkonzert für Familien.
Im OPEN SPACE des Kölnischen Stadtmuseums stehen VHS-Dozent Georg Mühlenhöver und seine Ukulele bereit, um gemeinsam mit Pänz und Eltern alte und neue kölsche Klassiker zu singen, von den Bläck Fööss bis Querbeat. Keine Sorge, Textsicherheit ist nicht nötig: Liedtexte und Akkorde werden gut sichtbar auf einer Leinwand eingeblendet. Wer mag, bringt sein eigenes Instrument mit!
Und: Als stimmungsvolles Sahnehäubchen stehen – anlässlich des Weltkindertages – auch einige singende und Ukulele spielende Pänz op d’r Bühn und verwandeln das Museum in einen musikalischen Hotspot. Jo, jo, dat!
Der Eintritt ist frei!
Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum und VHS Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die neue Dauerausstellung – KÖLN NEU ERZÄHLT!“, 23.03.2024 - 31.12.2025
Film | Filmforum NRW
WE WILL BE WHO WE ARE
Sierra Leone 2024, 16 min., DCP, OmeU, Regie: Priscillia Kounkou Hoveyda
BEYOND THE GOLDEN LINE
DE 2024, 19 min., DCP, OmeU, Regie: Sj Rahatoka
ALEYA
Ägypten 2024, DCP, OmeU, Regie: Omar Abogabal
F**KED
GB 2024, 6 min., DCP, OmeU, Regie: Sara Harrak
HIS BODY
Brasilien 2024, 24 min., DCP, OmeU, Regie: Yuri Costa
SIS
USA 2023, 13 min., DCP, OmeU, Regie: Miranda Haymon
WE WILL BE WHO WE ARE stellt uns die besten Freund:innen Aya und Boi vor, die beschließen, einander zu heiraten, um dem gesellschaftlichen Anpassungsdruck zu entkommen. Ein lyrischer und dringender Aufruf, sich auf das zu besinnen, was wir sind und sein wollen.
In BEYOND THE GOLDEN LINE wird ein verletzter Schwarzer transmaskuliner Pole-Tänzer bei seinen Auftrittsvorbereitungen durch mysteriöse Telefonanrufe unterbrochen. Die Angst vor Zurückweisung hat ihn daran gehindert, zu sagen, wer er wirklich ist, und ihn von allem ferngehalten.
ALEYA, eine Transfrau, ist kurz nach ihrer Transition von Kairo nach Berlin gezogen. Das Porträt zeigt ihr erstes Jahr als Frau, in dem sie mit dem Verlust geliebter Menschen, der Enteignung durch die Familie sowie hormonellen und psychologischen Turbulenzen fertig werden muss.
Im Mittelpunkt von F**KED steht ein verheiratetes lesbisches Paar in einer offenen Beziehung, das versucht, mit seiner Neugierde und der neu gewonnenen Freiheit umzugehen. Wenn plötzlich alles auf dem Tisch liegt, wo sind dann die Grenzen?
HIS BODY ist eine Hommage an den Blaxploitation und erzählt von der übernatürlichen Begegnung zweier Ex-Liebhaber in einer Nacht voller Soulmusik.
In SIS, einer surrealistischen Komödie, verkompliziert sich die Neugier einer Frau auf die neue Freundin ihrer Ex-Geliebten, nachdem sie auf einer Dachterrassenparty in Brooklyn auf kosmische Weise aufeinander treffen.
Gast: Kalil Bat (BEYOND THE GOLDEN LINE)
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenFilm | Filmforum NRW
FR/LU/BE/CA 2024, 130 min., DCP, OmeU, Regie: Jean-Claude Barny
1953 übernimmt Frantz Fanon, ein französischer Psychiater aus Martinique, die Leitung der psychiatrischen Klinik in Blida, Algerien. Angesichts des institutionellen Rassismus und des kolonialen Systems revolutioniert er die medizinische Praxis und schließt sich dem Unabhängigkeitskampf an. Als zentrale Figur des Antikolonialismus prägt er die Geschichte durch seine Schriften. In diesem Spielfilm zeichnet Regisseur Jean-Claude Barny jene entscheidenden Jahre (1953–1956) nach und porträtiert den Autor von DIE VERDAMMTEN DIESER ERDE und SCHWARZE HAUT, WEISSE MASKEN. Zum 100. Geburtstag Fanons zeigt FANON die ungebrochene Aktualität seines Denkens.
Gäste: Jean-Claude Barny, Prof. Dr. Natasha A. Kelly, Zaphena Kelly
EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
Alle Termine anzeigenMo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Museum für Ostasiatische Kunst
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
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Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
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