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Ab So. 21.09.
20:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

PROMIS LE CIEL (PROMISED SKY)

Tunesien/Katar/FR 2025, 95 min., DCP, OmeU, Regie: Erige Sehiri

Marie, Pastorin und ehemalige Journalistin aus der Elfenbeinküste, lebt in Tunis. Sie nimmt Naney, eine junge Mutter im Exil auf der Suche nach einer besseren Zukunft, und Jolie, eine Studentin, auf die die Hoffnungen ihrer im Heimatland zurückgebliebenen Familie ruhen, bei sich auf. Gemeinsam nehmen sie die vierjährige Kenza auf, die einen Schiffbruch überlebt hat. PROMIS LE CIEL folgt dem Schicksal dieser drei Frauen mit unterschiedlichen Lebenswegen und sozialen Hintergründen in einem von Rassismus geprägten tunesischen Kontext. In ihrem dritten Spielfilm zeichnet die Regisseurin Erige Sehiri ein Bild vom Alltag einer schwarzen Einwander:innen-Community in Tunesien.
Gast: Aïssa Maïga

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW

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Ab Mo. 22.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

ET LES CHIENS SE TAISAIENT

FR 1978, 13min., digital, OmeU, Regie: Sarah Maldoror, Bernard Favre, Vincent Blanchet

In den Depots des Musée de l'Homme in Paris, zwischen afrikanischen Masken und Skulpturen und den ruhigen Landschaften von Martinique, werden Auszüge aus dem Stück ET LES CHIENS SE TAISAIENT von Aimé Césaire zum Leben erweckt. Der Rebell trägt seiner Mutter ein herzzerreißendes Gedicht vor, einen Aufschrei gegen die Sklaverei.

 

AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE

R: Sarah Maldoror; FR 1976; OmeU, digital; 57min.

 AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE zeichnet das Porträt des Dichters, Politikers und Mitbegründers der Négritude-Bewegung, der in seiner Heimat Martinique verwurzelt war. In einem langen Interview mit Sarah Maldoror spricht Césaire über den Norden der Insel, seine Beziehung zur Poesie – insbesondere zu Cahier d'un retour au pays natal (Zurück ins Land der Geburt) und La Tragédie du roi Christophe – sowie über die Frage der Entwurzelung. Er prangert auch mit Nachdruck den Kolonialstatus von Martinique an.

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
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Ab Mo. 22.09.
18:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MOTHERS OF CHIBOK

Nigeria/USA 2024, 88 Min., DCP, OmeU, Regie: Joel ‘Kachi Benson

Der Dokumentarfilm bietet ein intimes Porträt von vier Müttern, die ihr Leben nach der Entführung ihrer Töchter durch Boko Haram im Jahr 2014 in Chibok meistern. Der Filmemacher Joel ‘Kachi Benson fängt ihre anhaltende Stärke, ihren Glauben und ihre Weigerung ein, sich von der Tragödie brechen zu lassen. „MOTHERS OF CHIBOK ist eine Hommage an die Widerstandsfähigkeit, diese Frauen sind nicht nur Überlebende – sie sind Heldinnen. Sie haben ihre Töchter nie vergessen, aber sie haben Wege gefunden, weiter zu leben, zu lachen, zu träumen und zu hoffen.” Diese filmisch packende und emotional aufwühlende Geschichte des Durchhaltens zeigt die anhaltenden persönlichen Auswirkungen eines Ereignisses, das von den Medien längst vergessen wurde.

Gast: Joel ‘Kachi Benson

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
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Ab Mo. 22.09.
20:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

AL MOSTA’MERA (THE SETTLEMENT)

Ägypten/FR/DE/Katar/Saudi-Arabien 2025, 94 min., DCP, OmeU, Regie: Mohamed Rashad

AL MOSTA’MERA basiert auf einer wahren Geschichte und handelt von zwei Brüdern, dem 23-jährigen Unruhestifter Hossam und dem 12-jährigen Maro, die in einer marginalisierten Gemeinde in Alexandria leben. Nachdem ihr Vater bei einem Arbeitsunfall in einer Fabrik ums Leben gekommen ist, werden sie von derselben Fabrik als „Entschädigung“ für ihren Verlust eingestellt, anstatt den Rechtsweg zu beschreiten. Während sie sich in ihren neuen Jobs zurechtfinden, beginnen sie sich zu fragen, ob der Tod ihres Vaters wirklich ein Unfall war und wie sie die Angelegenheit regeln sollen. Der Sozialthriller ist Mohamed Rashads Spielfilmdebüt und feierte bei der Berlinale 2025 seine Weltpremiere.
Gast: Mohamed Rashad

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
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Ab Di. 23.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MIKUBA (COBALT)

DRKongo/USA 2025, 60 min., DCP, OmeU,Regie: Petna Ndaliko Katondolo

MIKUBA führt uns tief in die Kobaltadern von Kolwezi, dem Herzstück der weltweiten Kobaltversorgung, wo der Kampf um eine nachhaltige grüne Energiezukunft in Staub und Hitze ausgetragen wird. Dieser globale Wettlauf um die Sicherung des wesentlichen Elements, das Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energien antreibt, übt immensen Druck auf das Land und seine Menschen aus. Inmitten dieses Wettlaufs zeigt der Film das Leben lokaler Bewahrer – Handwerker und Kleinschürfer –, die entschlossen als Hüter des Reichtums und der Weisheit ihrer Vorfahren auftreten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Mama Leance, eine entschlossene und einfallsreiche Händlerin, die sich im Labyrinth der multinationalen Kupfer- und Kobaltgiganten, die die Region beherrschen, zurechtfindet.

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
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Ab Di. 23.09.
17:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

TIMPI TAMPA

Senegal 2024, 80 min., DCP, OmeU, Regie: Adama Bineta Sow

Der 20-jährige Khalilou lebt allein mit seiner Mutter in Dakar. Sie ist an Krebs erkrankt. Jahrelang hat sie viele Aufhellungscremes verwendet, um so auszusehen wie die Frauen auf den Werbetafeln, und sich damit selbst vergiftet. Um ihr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, beschließt Khalilou, sich als Frau „Leila“ zu verkleiden und an einem universitären Schönheitswettbewerb teilzunehmen. So will er von innen heraus das kaputte System herausfordern. Dieses soziale Märchen demontiert das in der Kolonialzeit geprägte Schönheitsideal und feiert gleichzeitig Schwesternschaft, Identität und Widerstandsfähigkeit. TIMPI TAMPA hat beim AFFK seine Deutschlandpremiere.

Gast: Adama Bineta Sow

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Ab Di. 23.09.
20:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

DREAMERS

GB 2025, 78 min., DCP, OmeU, Regie: Joy Gharoro-Akpojotor

Isio, eine nigerianische Migrantin, lebt seit zwei Jahren im Vereinigten Königreich, als sie wegen Arbeit ohne Papiere verhaftet wird. Sie wird in das Abschiebezentrum Hatchworth gebracht und hofft, dass einer ihrer Asylanträge erfolgreich sein wird. Dort baut sie eine enge Beziehung zu ihrer Mitbewohnerin Farah auf, die sie mit den Regeln dieser feindseligen Umgebung vertraut macht. DREAMERS zeigt die Kraft der aufkeimenden Liebe zwischen Isio und Farah angesichts der Widrigkeiten. In ihrem ersten Spielfilm prangert Joy Gharoro-Akpojotor die Absurdität der europäischen Einwanderungspolitik an und schafft eine Ode an die Freiheit und die Liebe.

Gast: Joy Gharoro-Akpojotor

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Ab Di. 23.09.
22:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

AGORA

Tunesien/FR/Saudi-Arabien/Katar 2024, DCP, OmeU, 102 min., Regie: Ala Eddine Slim

In einer abgelegenen Stadt tauchen nach vielen Jahren vermisste Personen unter mysteriösen Umständen wieder auf, die auf ein tiefes, noch düstereres Unbehagen hindeuten. Der Polizeikommissar Fathi und sein Freund, der Arzt Amine, nehmen die Ermittlungen auf, bevor eine Spezialeinheit eintrifft. Abseits von Hektik und Spannungen beobachten ein Rabe und ein blauer Hund die Menschheit und stellen sich Fragen über deren Wesen und Verfall. AGORA ist eine Mischung aus Thriller und Fabel, inspiriert von wahren Begebenheiten, und zeigt eine Stadt, die von ihrer Vergangenheit heimgesucht wird. Der Filmemacher Ala Eddine Slim prangert darin die Vernachlässigung ganzer Gemeinschaften an, die eine Folge des Versagens der Behörden und einer eklatanten politischen Abwesenheit ist.

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Ab Mi. 24.09.
17:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

CATCHER (WRESTLER)

DRKongo/Burkina Faso 2024, 61 min., DCP, OmeU, Regie: Derhwa Kasunzu

Der Film erzählt die Geschichte der gefallenen Wrestling-Berühmtheit Nyawunyawu aus der Stadt Kisangani in der Demokratischen Republik Kongo. Er kämpft darum, ein Wrestlingturnier zum postmortalen Jubiläum eines ehemaligen Weltmeisters im Halbschwergewicht 1974 in Deutschland zu organisieren: Kelekele Lituka, genannt „Gottvater“, der Jahre vor seinem Tod gelähmt und sehbehindert war und den er liebevoll „Lourd“ nennt. CATCHER feierte beim Fespaco 2025 seine Weltpremiere, wo er den Samba Felix Ndiaye Preis für den besten Debüt-Dokumentarfilm gewann. Beim Afrika Film Festival Köln feiert der Film seine Deutschlandpremiere.

Gast: Derhwa Kasunzu

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
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Ab Mi. 24.09.
19:30 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

INDOMPTABLES (UNTAMABLE)

Kamerun/FR 2025, DCP, OmeU, Regie: Thomas Ngijol

Yaoundé, Kamerun. Kommissar Billong ermittelt im Mordfall eines Kollegen. Der unbeugsame Mann, der fest in seinen Überzeugungen und seiner Rechtschaffenheit verhaftet ist, hat Mühe, die Ordnung auf den Straßen aufrechtzuerhalten und seinen vier Söhnen Autorität entgegenzubringen. INDOMPTABLES ist eine Adaption des Dokumentarfilms UN CRIME À ABIDJAN (1999) von Mosco Levi Boucault und zeichnet ein nuanciertes Bild eines Landes in Spannungen und eines Vaters in einer existenziellen Krise. Thomas Ngijol ist sowohl Regisseur als auch Hauptdarsteller dieses intensiven Krimis, der für die Quinzaine des cinéastes des Festival de Cannes 2025 ausgewählt wurde.

Gäste: Thomas Ngijol und der Produzentin Anaïs Lonkeu

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
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Ab Mi. 24.09.
22:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

LE DERNIER REPAS (THE LAST MEAL)

CA 2024, 110 min., DCP, OmeU, Regie: Maryse Legagneur

Montreal, 2011. Reynold Célestin liegt mit Magenkrebs in der Palliativpflege. Als seine Tochter Vanessa, die er seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, von seiner Krankheit erfährt, willigt sie ein, ihn wiederzusehen. Der Kontakt zu seiner Tochter und ihre haitianischen Gerichte wecken Erinnerungen an seine Inhaftierung in Haiti im Jahr 1974. LE DERNIER REPAS thematisiert die Folgen der Diktatur von Jean-Claude Duvalier (1971–1986) für eine ganze Generation von Haitianer:innen und ihre Nachkommen, die von generationenübergreifenden Traumata geprägt sind. In ihrem ersten Spielfilm leistet die Regisseurin Maryse Legagneur einen Beitrag zur Erinnerung und würdigt den Mut und die Widerstandsfähigkeit der Überlebenden.

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
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Ab Do. 25.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

HANAMI

Kapverden/CH/PR 2024, 96 min., DCP, OmeU, Regie: Denise Fernandes

Auf der Insel Fogo wächst Nana bei der Familie ihres Vaters auf. Ihre Mutter Nia verlässt den Archipel kurz nach ihrer Geburt, um sich wegen einer mysteriösen Krankheit behandeln zu lassen – und kehrt nie zurück. Eines Tages erkrankt Nana schwer und wird zur Pflege an den Fuß des Vulkans geschickt. Dort entdeckt sie eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. HANAMI, ein japanischer Begriff für die Feier der Kirschblüte im Frühling, begleitet Nana auf ihrer Reise von der Geburt bis zum Alter von 17 Jahren, mit der Last, die sie zu tragen hat. In ihrem Debütfilm reflektiert Denise Fernandes auf poetische Weise die Situation der Kapverdier, die zwischen hier und anderswo hin- und hergerissen sind, sowie die Schmerzen des Exils und der Isolation auf einer Insel.

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

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Ab Do. 25.09.
18:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

ANCESTRAL VISIONS OF THE FUTURE

FR/Lesotho/DE/Katar/Saudi-Arabien 2025, 90 min., DCP, OmeU, Regie: Lemohang Jeremiah Mosese

Von Kindheitserinnerungen an die Straßen, in denen er spielte, bis hin zu Begegnungen mit einem Landwirt oder einem Kampfkünstler, webt Lemohang Jeremiah Mosese eine intime Erzählung, die Kindheit, Bildung, Exil und die Beobachtung der Welt miteinander verbindet. Dabei thematisiert er die vom kolonialen Erbe überlieferte Gewalt, die auch in der Gegenwart weiterhin wirksam ist. ANCESTRAL VISIONS OF THE FUTURE stellt Zukunft und Ahnenerbe nebeneinander und dekonstruiert poetisch die zeitlichen Grenzen. In seinem dritten Spielfilm entwirft der Regisseur eine persönliche Allegorie von Entwurzelung und Zugehörigkeit, durch eine Landschaft seines Heimatlandes – Lesotho.

Gast: Lemohang Jeremiah Mosese

Kooperation: Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

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Do. 25.09.
18:15 - 21:30 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

9. KÖLNER KRÄTZJER FEST: Met KLABES op Besök im Kölnischen Stadtmuseum

Erstmals ist beim Kölner Krätzjer Fest das Kölnische Stadtmuseum mit dabei – und das gleich mit einem ganz besonderen Programm: KLABES bringt an diesem Abend mit Hätz, Kontrabass, Flitsch, Jitta und Percussion das Foyer des Museums zum Singen und Schunkeln!

Als Special Guest an ihrer Seite: JANUS FRÖHLICH, Gründungsmitglied der Höhner und kölsche Legende. Gemeinsam performen sie bekannte Höhner-Klassiker und alte wie neue KLABES-Songs.

Exklusiv im Ticket enthalten: eine kurzweilige Ausstellungsführung – passend zum Programm, mit spannenden Insights zu kölschen Tönen, Karneval und Brauchtum. Musik und Museum met Hätz un Jeföhl!

Einlass 18 Uhr, Führung 18.15 Uhr, Konzert und Klaaf 19 Uhr

Tickets für € 20 zzgl. VVK-Gebühr sind hier erhältlich

© Kölner Krätzjer Fest

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum und Kölner Krätzjer Fest | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 20,00 | zzgl. VVK-Gebühr | Rahmenprogramm zu: „Die neue Dauerausstellung – KÖLN NEU ERZÄHLT!“, 23.03.2024 - 31.12.2025

Ab Do. 25.09.
20:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

THE HEART IS A MUSCLE

Südafrika/Saudi-Arabien 2025, 87 min., DCP, OmeU, Regie: Imran Hamdulay

Ryan, ein junger Vater und fürsorglicher Ehemann, organisiert mit seiner Frau Laila und ihren engen Freund:innen eine Grillparty bei sich zu Hause. Es verspricht ein fröhlicher Tag zu werden, bis ihr Sohn Jude plötzlich verschwindet. Ryans heftige Reaktion bringt verborgene Geheimnisse aus seiner Vergangenheit ans Licht. THE HEART IS A MUSCLE thematisiert Gewalt, aber auch Wege der Erlösung, Heilung und Vergebung. In seinem ersten Spielfilm wirft Regisseur Imran Hamdulay einen differenzierten Blick auf Männlichkeit und die Fähigkeit, sich in einem angespannten sozialen Umfeld anderen zu öffnen.

Gast: Imran Hamdulay

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

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Ab Fr. 26.09.
17:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

L'HOMME-VERTIGE: TALES OF A CITY

FR/Guadeloupe 2024, 93 min., DCP, OmeU, Regie: Malaury Eloi Paisley

Pointe-à-Pitre, Guadeloupe. Die ehemalige französische Kolonie, die heute ein Übersee-Departement ist, ist Schauplatz einer rasanten Stadterneuerung. Inmitten dieses Umbruchs erzählen die Bewohner:innen die Geschichte Guadeloupes und von der Trägheit dieser Insel. Fünf Jahre lang streift die Regisseurin Malaury Eloi Paisley durch diese labyrinthartige Stadt und filmt ihre Beziehungen zu den Einwohner:innen. Durch ihre Augen erkundet sie das kollektive Gedächtnis eines Gebiets, in dem die Zeit still zu stehen scheint. L’HOMME-VERTIGE: TALES OF A CITY feierte seine Weltpremiere auf dem Forum der Berlinale 2024 und gewann den Étalon d’or de Yennenga documentaire beim FESPACO 2025.

Gast: Malaury Eloi Paisley

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
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Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

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Ab Fr. 26.09.
19:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

KHARTOUM

Sudan/GB/DE/Katar 2025, 81 min., DCP, OmeU, Regie: Anas Saeed, Rawia Alhag, Ibrahim Snoopy Ahmad, Timeea Mohamed Ahmed, Phil Cox

Im Jahr 2022 kommen fünf Filmemacher:innen – Anas Saeed, Rawia Alhag, Ibrahim Snoopy Ahmad, Timeea Mohamed Ahmed und Phil Cox – zusammen, um die Geschichte von fünf Einwohner:innen von KHARTOUM zu erzählen: Lokain und Wilson, Flaschensammler; Khadmallah, eine Kellnerin; Jawad, ein Freiwilliger im Widerstandskomitee, und Madji, ein Beamter. Im April 2023 bricht ein Krieg aus, der mehr als zehn Millionen Menschen in die Flucht treibt. Mit einer Kombination aus vor ihrer Flucht gedrehten Aufnahmen und vor einer grünen Leinwand gefilmten Sequenzen erzählen die Protagonist:innen von ihren Erfahrungen mit Revolution, Konflikt und Exil sowie von ihren Träumen. Dieses Gemeinschaftswerk ist eine Hommage an die Widerstandskraft des menschlichen Geistes und die erlösende Kraft der Kreativität.

Gast: Ibrahim Snoopy Ahmad

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
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Ab Fr. 26.09.
22:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

DIASPORA SHORTS II: HOMECOMING

BLANCHE
FR 2024, 26 min., DCP, OmeU, Regie: Joanne Rakotorisoa

ZWARTE IBIS (BLACK IBIS)  
NL 2024, 16 min., DCP, OmeU, Regie: Emma-Lee Amponsah

RENTRONS (BACK HOME)
FR/Algerien 2024, 24 min., DCP, OmeU, Regie: Nasser Bessalah

GIOIA
FR 2024, 21 min., DCP, OmeU, Regie: Nixon Singa

STARS
GB/DE 2025, 7 min., DCP, OmeU, Regie: STARS Collective
 

Abgründe tun sich auf, als die beiden zerstrittenen Schwestern und ihre Töchter zur Beerdigung des Familienoberhauptes BLANCHE in einem französischen Dorf aufeinandertreffen.

In dem poetischen Kurzfilm und afro-surrealistischen Traum ZWARTE IBIS macht sich eine junge Frau im Spannungsfeld zwischen sich und den Anderen, dem Persönlichen und dem Politischen auf die Suche nach sich selbst.

RENTRONS: Nouria ist mit Abdel befreundet, einem Franzosen, der in Algerien lebt und arbeitet. Nach einer Wette fahren sie mit ihren Mopeds die Mittelmeerküste entlang. Ihr Ziel: an Bord eines Schiffes zu gehen, das sie nach Frankreich bringt.

Die fünfzehnjährige GIOIA führt ein langweiliges Highschool-Dasein. Abends lässt sie ihrer Leidenschaft freien Lauf: Afro-Tanz. Als sie diese Aktivität mit Amandine, einer beliebten Highschool-Schülerin, teilt, prallen ihre beiden Welten aufeinander.

Der Animationsfilm STARS erzählt von den Nommo – außerirdischen afro-hermaphroditischen anthro-amphibischen Migrant:innen.

Gast: Emma-Lee Amponsah & Mojisola Adebayo

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Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
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Ab Sa. 27.09.
14:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

THE BATTLE FOR LAIKIPIA

USA/Kenia/GR 2024, 94 min., DCP, OmeU, Regie: Daphne Matziaraki, Peter Murimi

Die anhaltende Dürre zwingt in Laikipia und anderen Regionen Kenias immer mehr Nomadengemeinschaften dazu, ihre angestammten Lebensräume aufzugeben. Viele von ihnen ziehen auf das fruchtbare, gut bewässerte Land, das noch aus der Kolonialzeit im Besitz weißer Farmer ist. Dadurch nehmen die Spannungen zwischen den Gruppen stetig zu. Der dokumentarisch und gleichzeitig spannungsgeladen inszenierte Film beleuchtet die Perspektiven beider Seiten und liefert dabei wertvolle historische sowie politische Einblicke. THE BATTLE FOR LAIKIPIA zeigt ein Land, das sowohl mit den Nachwirkungen des britischen Kolonialismus als auch mit den Herausforderungen des Klimawandels ringt.

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Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
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Ab Sa. 27.09.
16:00 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

FOR PERSONAL REASONS

USA 1972, 30 min., digital, OF, Regie: Madubuko Diakité

AUF NOAHS BLUTIGEM REGENBOGEN TANZEN WIR
DE 2025, 35 min., DCP, OmeU, Regie: Lara-Sophie Milagro

Die Idee zu der Geschichte von FOR PERSONAL REASONS hatte Diakité ursprünglich aus einem Zeitungsartikel. Mit seinem Thema der Polizeibrutalität, seinem unerbittlichen Voice-Over und ungesehenen Black-Panther-Material ist der Film ein seltenes Juwel, das seinen Platz im Kanon der afroamerikanischen Filme verdient hat.

AUF NOAHS BLUTIGEM REGENBOGEN TANZEN WIR (ON NOAH'S BLOODSTAINED RAINBOW, WE DANCE) von Monageng „Vice“ Motshabi beschäftigt sich mit einem Justizsystem, das auf kolonialem Erbe basiert. Eine Post-Mandela-Handlung, teilweise in Berlin gedreht, unter der Regie von Lara-Sophie Milagro – Mitglied und künstlerische Leiterin des Produzent:innenkollektivs Label Noir – in der viele Bezüge zur deutschen postkolonialen Geschichte auftauchen.
Gast: Lara-Sophie Milagro

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