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So. 31.08.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesisches Blauweiß-Porzellan — Einem Mythos auf der Spur

Die frühe Ming-Zeit gilt als die Blütezeit des chinesischen Blauweiß-Porzellans. Folgen sie in der Sonderpräsentation der künstlerischen und technischen Entwicklung des chinesischen Blau-Weiß-Porzellans und seiner Handelsgeschichte während der Ming-Dynastie (1368-1644). Durch die Weltläufigkeit und den Seehandel der frühen Ming-Kaiser flossen zahlreiche Stilelemente und Gefäßformen aus islamischen Ländern und Tibet in die chinesische Porzellankunst ein. Neben Stücken für den kaiserlichen Hof wird auch Handelsware für verschiedene regionale Märkte gezeigt. Darüber hinaus sind Exponate aus persischen, türkischen und europäischen Fayencemanufakturen zu sehen, die die begehrten chinesischen Vorbilder imitierten. Gemälde, persische Miniaturen und Fotografien ergänzen die Ausstellung. Neben Werken aus der Sammlung sind Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie Leihgaben aus Kölner Museen und bedeutenden deutschen Privatsammlungen zu sehen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Foto: Schultertopf (Detail), China, Provinz Jiangxi, Ming-Dynastie, Jiajing-Periode 1522-1566, Jingdezhen-Ware, Porzellan mit kobaltblauer Malerei unter der Glasur © Rheinisches Bildarchiv/Sabrina Walz

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025

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Do. 04.09.
12:30 Uhr

Konzert | Museum für Ostasiatische Kunst

COLOGNE JAZZWEEK: Tamara Lukasheva

Im lyrischen Werk von Rainer Maria Rilke nehmen dessen „Improvisationen aus dem Capreser Winter“ eine Sonderstellung ein. 1906 und 1907 auf Capri geschrieben, nimmt dieser Verszyklus die kurz darauf entstandenen „Ding-Gedichte“ Rilkes aber keineswegs vorweg, sondern versucht, über den Klang des gesprochenen Wortes den Sinn des Gesagten erfassen zu lassen; dafür braucht es keinen Intellekt, nur Intuition und Emotion zählen. Auch und gerade deshalb ist dieses Gedicht ein Geschenk für eine Improvisationskünstlerin wie Tamara Lukasheva. Auch dieser in Köln lebenden, 1988 im ukrainischen Odesa geborenen Sängerin und Pianistin geht es oftmals darum, mit der Stimme hinter die Dinge zu kommen und zur ursprünglichen Bedeutung einer Sache zu gelangen. Ihr Gesang ist Mittler und Medium zugleich. Die Person Tamara Lukasheva tritt in den Hintergrund, um den Wesenskern und das Grundlegende in den Versen Rilkes allein durch das Timbre der Stimme zu erfahren – pur, rein und echt.

Foto:  Im japanischen Innengarten des Museums für Ostasiatische Kunst Köln, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Cologne Jazzweek | Mit: Tamara Lukasheva – voc/p | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

Do. 04.09.
17:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Besondere Merkmale ostasiatischer Gestaltung finden sich bereits in der Museumsarchitektur nach Plänen von Kunio Maekawa (1905–1986) und beim japanischen Innengarten, der vom Bildhauer Masayuki Nagare (1923 -2018) konzipiert wurde. Bei einem Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen erhalten Sie einen Überblick über die große Bandbreite der Sammlung, typische Bildthemen und Dekore und in Ostasien bevorzugte Materialien.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt. 

Blick in den Innengarten  Foto und ©: A. Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kölner*innen | Teilnahme: kostenlos

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So. 07.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Jianfeng Pans Tuschewanderungen

Die Arbeiten des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973), der sich selbst als "Social Calligrapher" bezeichnet, beeindrucken von kleinen bis hin zu monumentalen Formaten. Aus einer Künstlerfamilie stammend erlernte Pan schon früh den künstlerischen Umgang mit den chinesischen Materialien Pinsel, Tusche und Papier. Er war Schüler des renommierten Kalligrafen Wang Donglig und machte seinem Abschluss in "Visueller Kommunikation" an der Nationalen Kunstakademie Hangzhou. Danach arbeitete er zunächst als Grafikdesigner in Shanghai. Seit 2016 lebt und arbeitet er im "Selbstexil" in Finnland, wo er sich ganz der Tuschekunst widmet. Sein vielfältiges Schaffen ist sowohl tief in den historischen Schreib- und Malkünsten Chinas verwurzelt als auch durch seine Arbeit als Grafiker geprägt. Pan verbindet daoistisch-philosophische Konzepte des "Unbekümmerten Wanderns" mit Motiven der skandinavischen Naturlandschaft. In der Führung lernen Sie die ganze Breite und Tiefe von  Jianfeng Pans ausdrucksstarker und lebendiger Tuschekunst kennen.  

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Abbildung: Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Detail), 2018, © Jianfeng Pan, 2024

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

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Sa. 13.09.
13:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Tag des offenen Denkmals: Der denkmalgeschützte Maekawa-Bau des MOK und der Zengarten

Das Gebäude des MOK entstand nach Plänen Kunio Maekawas (1905–1986). Es setzt sich aus schlichten Kuben zusammen, die um einen vom Zen-Buddhismus inspirierten Innengarten des Bildhauer Masayuki Nagares (geb.1923) gruppiert sind. Die Insel im Bassin des Aachener Weihers mit der Granitskulptur "Fahne im Wind" stammt
ebenfalls von Nagare. Die Symbiose von japanischer Architektur, Kunst und Gartenästhetik machen das Haus zu einem einzigartigen Ort.

Foto: Das Museum für Ostasiatische Kunst Köln von außen, Blick auf die Terrassenanlage, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Petra Rösch | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintrit für die Teilnehmer*innen | Teilnahme: kostenlos

So. 14.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Japan in den Radierungen Tanaka Ryōheis

Tanaka Ryōheis (1933–2019) Radierungen in Schwarz-Weiß und mit teils zarten teils kräftigeren Farben zeigen ein ländliches Japan mit traditionellen Bauernhäusern und Tempeln sowie Naturszenen. Tanakas Drucke fangen die fragile Schönheit der traditionellen bäuerlichen Architektur Japans ein. Sie zeigen aber auch den Verfall einer vergangenen Welt. Seine Motive und Inspirationen fand der Grafikkünstler in den noch wenig modernisierten, ländlichen Gebieten rund um Kyōto. Die dort gefertigten Skizzen verwandelte er in seinem Atelier in Vorlagen für seine minutiös ausgearbeiteten Drucke. In diesen werden die unterschiedlichen Texturen der architektonischen Komponenten aus Schilf, Holz und Lehm nahezu greifbar.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Abbildung: Tanaka Ryōhei (1933-2019), Lehmmauer, Japan, 1994 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tanaka Ryōhei“, 30.11.2024 - 21.09.2025

Fr. 19.09.
17:30 - 20:30 Uhr

Performance | Museum für Ostasiatische Kunst

Live Action Writing Performance und Artist Talk

Sie erleben eine Kalligrafie-Performance von Jianfeng Pan mit musiskalischer Begleitung von Tapani Rinne. Im Anschluss gibt es ein von der Kuratorin moderiertes Künstlergespäch (in engl. Sprache) sowie einen Empfang im Foyer.

 

Der Künstler in seinem Atelier, Foto und ©: Ananya Tanttu, Porvoo (Finnland) 2023

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Shao-Lan Hertel, Jianfeng Pan, Tapani Rinne | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

So. 21.09.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Unterwegs in Fantasielandschaften und auf der Spur von Tieren

In den riesengroßen und kleinen Bildern des Künstlers Jianfeng Pan verstecken sich unterschiedliche Elemente: Tiere, Fantasiewesen und vieles mehr. Was entdeckst du? Komm und mach mit bei unserer Tour durch die Ausstellung!

Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Unbegrenzt), Details © Jianfeng Pan, 2024

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Carolyn Kipper | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kinder | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

So. 21.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Jianfeng Pans Tuschewanderungen

Die Arbeiten des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973), der sich selbst als "Social Calligrapher" bezeichnet, beeindrucken von kleinen bis hin zu monumentalen Formaten. Aus einer Künstlerfamilie stammend erlernte Pan schon früh den künstlerischen Umgang mit den chinesischen Materialien Pinsel, Tusche und Papier. Er war Schüler des renommierten Kalligrafen Wang Donglig und machte seinem Abschluss in "Visueller Kommunikation" an der Nationalen Kunstakademie Hangzhou. Danach arbeitete er zunächst als Grafikdesigner in Shanghai. Seit 2016 lebt und arbeitet er im "Selbstexil" in Finnland, wo er sich ganz der Tuschekunst widmet. Sein vielfältiges Schaffen ist sowohl tief in den historischen Schreib- und Malkünsten Chinas verwurzelt als auch durch seine Arbeit als Grafiker geprägt. Pan verbindet daoistisch-philosophische Konzepte des "Unbekümmerten Wanderns" mit Motiven der skandinavischen Naturlandschaft. In der Führung lernen Sie die ganze Breite und Tiefe von  Jianfeng Pans ausdrucksstarker und lebendiger Tuschekunst kennen.  

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Abbildung: Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Detail), 2018, © Jianfeng Pan, 2024

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

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So. 28.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesisches Blauweiß-Porzellan — Einem Mythos auf der Spur

Die frühe Ming-Zeit gilt als die Blütezeit des chinesischen Blauweiß-Porzellans. Folgen sie in der Sonderpräsentation der künstlerischen und technischen Entwicklung des chinesischen Blau-Weiß-Porzellans und seiner Handelsgeschichte während der Ming-Dynastie (1368-1644). Durch die Weltläufigkeit und den Seehandel der frühen Ming-Kaiser flossen zahlreiche Stilelemente und Gefäßformen aus islamischen Ländern und Tibet in die chinesische Porzellankunst ein. Neben Stücken für den kaiserlichen Hof wird auch Handelsware für verschiedene regionale Märkte gezeigt. Darüber hinaus sind Exponate aus persischen, türkischen und europäischen Fayencemanufakturen zu sehen, die die begehrten chinesischen Vorbilder imitierten. Gemälde, persische Miniaturen und Fotografien ergänzen die Ausstellung. Neben Werken aus der Sammlung sind Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie Leihgaben aus Kölner Museen und bedeutenden deutschen Privatsammlungen zu sehen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Foto: Schultertopf (Detail), China, Provinz Jiangxi, Ming-Dynastie, Jiajing-Periode 1522-1566, Jingdezhen-Ware, Porzellan mit kobaltblauer Malerei unter der Glasur © Rheinisches Bildarchiv/Sabrina Walz

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025

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Do. 02.10.
17:30 - 18:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Besondere Merkmale ostasiatischer Gestaltung finden sich bereits in der Museumsarchitektur nach Plänen von Kunio Maekawa (1905–1986) und beim japanischen Innengarten, der vom Bildhauer Masayuki Nagare (1923 -2018) konzipiert wurde. Bei einem Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen erhalten Sie einen Überblick über die große Bandbreite der Sammlung, typische Bildthemen und Dekore und in Ostasien bevorzugte Materialien.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt. 

Blick in den Innengarten  Foto und ©: A. Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kölner*innen | Teilnahme: kostenlos

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So. 12.10.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Besondere Merkmale ostasiatischer Gestaltung finden sich bereits in der Museumsarchitektur nach Plänen von Kunio Maekawa (1905–1986) und beim japanischen Innengarten, der vom Bildhauer Masayuki Nagare (1923 -2018) konzipiert wurde. Bei einem Rundgang durch die Sammlung erhalten Sie einen Überblick über Bildthemen und Motive  und die in Ostasien bevorzugten Materialien.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Blick in den Innengarten, Foto und ©: A. Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 14.10.
15:30 - 16:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Bei Anruf Kultur: Einem Mythos auf der Spur - Chinesisches Blau-Weiß-Porzellan der Ming-Zeit (MOK Köln)

Das Museum für Ostasiatische Kunst, das bereits seit 1913 als erstes Spezialmuseum seiner Art in Köln besteht, beherbergt eine beeindruckende Keramiksammlung mit Werken aus China, Korea und Japan. Besonders faszinierend ist die Sammlung chinesischer Porzellane. Die Herstellung von Porzellan wurde einst in China erfunden und war international als “Weißes Gold“ sehr begehrt. Entdecken Sie gemeinsam mit der Kunsthistorikerin und Porzellanmalerin Corinna Fehrenbach die Porzellan-Sammlung des Museums. Tauchen Sie dabei in der Sonderpräsentation „Mythos Ming“ ganz in die Welt des Ming-zeitlichen Blauweiß-Porzellans ein. In der Telefon-Führung erfahren Sie alles über exquisite Gestaltung, Funktion und symbolträchtige Bedeutung von meisterhaften bemalten Glanzstücken. 

„Bei Anruf Kultur“ bietet am Telefon kostenfreie Führungen in Ausstellungen, Sammlungen und Museen. Bis zu 25 Interessierte können einer Führung am Telefon folgen, Fragen stellen und sich miteinander austauschen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung: online auf www.beianrufkultur.de oder telefonisch unter 040 209 404 36.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Corinna Fehrenbach | Treffpunkt: Per Telefon | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 18.10.
14:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

从神秘明朝青花瓷说起:60分钟东亚陶瓷 (Führung in chinesischer Sprache)

科隆东亚艺术博物馆自1913年向公众开幕。作为欧洲首座以东亚艺术为主体的博物馆 ,它至今仍是德国最重要的东亚艺术宝库之一。在东亚艺术门类中,陶瓷文化有着突出的地位。在神秘明朝青花瓷的展览中,您在欣赏明朝青花瓷的同时,将了解到,瓷器在当时是多么的与众不同,而来自中国瓷都景德镇的青花瓷在16至17世纪如何到达欧洲,引领世界舞台。您还将领略到陶瓷中的不同门类:从中国早期陶器到韩国青瓷,以及日本外销的伊万里瓷。

东亚艺术博物馆的门票为 9.50 / 5.50 欧元. 请直接于当日的购票柜台购票.

 导览活动名额有限. 请于2025年10月15日前报名。

本次活动的举办得到了东亚艺术博物馆之友的友情赞助 Diese Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des „Fördererkreis des Museums für Ostasiatische Kunst e.V.“ statt.

Foto: Fußschale mit Gelehrten im Kiefernhain, Porzellan, China, Ming-Dynastie, Wanli-Periode (1573‒1620), © HASTK/RBA Köln

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: 张真 (Zhen ZHANG) | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.10.2025 | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025

Anmeldung
So. 19.10.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Jianfeng Pans Tuschewanderungen

Die Arbeiten des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973), der sich selbst als "Social Calligrapher" bezeichnet, beeindrucken von kleinen bis hin zu monumentalen Formaten. Aus einer Künstlerfamilie stammend erlernte Pan schon früh den künstlerischen Umgang mit den chinesischen Materialien Pinsel, Tusche und Papier. Er war Schüler des renommierten Kalligrafen Wang Donglig und machte seinem Abschluss in "Visueller Kommunikation" an der Nationalen Kunstakademie Hangzhou. Danach arbeitete er zunächst als Grafikdesigner in Shanghai. Seit 2016 lebt und arbeitet er im "Selbstexil" in Finnland, wo er sich ganz der Tuschekunst widmet. Sein vielfältiges Schaffen ist sowohl tief in den historischen Schreib- und Malkünsten Chinas verwurzelt als auch durch seine Arbeit als Grafiker geprägt. Pan verbindet daoistisch-philosophische Konzepte des "Unbekümmerten Wanderns" mit Motiven der skandinavischen Naturlandschaft. In der Führung lernen Sie die ganze Breite und Tiefe von  Jianfeng Pans ausdrucksstarker und lebendiger Tuschekunst kennen.  

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Abbildung: Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Detail), 2018, © Jianfeng Pan, 2024

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

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So. 26.10.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesisches Blauweiß-Porzellan — Einem Mythos auf der Spur

Die frühe Ming-Zeit gilt als die Blütezeit des chinesischen Blauweiß-Porzellans. Folgen sie in der Sonderpräsentation der künstlerischen und technischen Entwicklung des chinesischen Blau-Weiß-Porzellans und seiner Handelsgeschichte während der Ming-Dynastie (1368-1644). Durch die Weltläufigkeit und den Seehandel der frühen Ming-Kaiser flossen zahlreiche Stilelemente und Gefäßformen aus islamischen Ländern und Tibet in die chinesische Porzellankunst ein. Neben Stücken für den kaiserlichen Hof wird auch Handelsware für verschiedene regionale Märkte gezeigt. Darüber hinaus sind Exponate aus persischen, türkischen und europäischen Fayencemanufakturen zu sehen, die die begehrten chinesischen Vorbilder imitierten. Gemälde, persische Miniaturen und Fotografien ergänzen die Ausstellung. Neben Werken aus der Sammlung sind Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie Leihgaben aus Kölner Museen und bedeutenden deutschen Privatsammlungen zu sehen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Foto: Schultertopf (Detail), China, Provinz Jiangxi, Ming-Dynastie, Jiajing-Periode 1522-1566, Jingdezhen-Ware, Porzellan mit kobaltblauer Malerei unter der Glasur © Rheinisches Bildarchiv/Sabrina Walz

 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025

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So. 02.11.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Besondere Merkmale ostasiatischer Gestaltung finden sich bereits in der Museumsarchitektur nach Plänen von Kunio Maekawa (1905–1986) und beim japanischen Innengarten, der vom Bildhauer Masayuki Nagare (1923 -2018) konzipiert wurde. Bei einem Rundgang durch die Sammlung erhalten Sie einen Überblick über Bildthemen und Motive  und die in Ostasien bevorzugten Materialien.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Blick in den Innengarten, Foto und ©: A. Malinka, Düsseldorf

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 04.11.
15:30 - 16:30 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Bei Anruf Kultur: Einem Mythos auf der Spur - Chinesisches Blau-Weiß-Porzellan der Ming-Zeit (MOK Köln)

Das Museum für Ostasiatische Kunst, das bereits seit 1913 als erstes Spezialmuseum seiner Art in Köln besteht, beherbergt eine beeindruckende Keramiksammlung mit Werken aus China, Korea und Japan. Besonders faszinierend ist die Sammlung chinesischer Porzellane. Die Herstellung von Porzellan wurde einst in China erfunden und war international als “Weißes Gold“ sehr begehrt. Entdecken Sie gemeinsam mit der Kunsthistorikerin und Porzellanmalerin Corinna Fehrenbach die Porzellan-Sammlung des Museums. Tauchen Sie dabei in der Sonderpräsentation „Mythos Ming“ ganz in die Welt des Ming-zeitlichen Blauweiß-Porzellans ein. In der Telefon-Führung erfahren Sie alles über exquisite Gestaltung, Funktion und symbolträchtige Bedeutung von meisterhaften bemalten Glanzstücken. 

„Bei Anruf Kultur“ bietet am Telefon kostenfreie Führungen in Ausstellungen, Sammlungen und Museen. Bis zu 25 Interessierte können einer Führung am Telefon folgen, Fragen stellen und sich miteinander austauschen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung: online auf www.beianrufkultur.de oder telefonisch unter 040 209 404 36.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Corinna Fehrenbach | Treffpunkt: Per Telefon | Teilnahme: kostenlos

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So. 09.11.
11:00 - 12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Unterwegs in Fantasielandschaften und auf der Spur von Tieren

In den riesengroßen und kleinen Bildern des Künstlers Jianfeng Pan verstecken sich unterschiedliche Dinge: Tiere, Fantasiewesen und vieles mehr. Was entdeckst du? Komm und mach mit bei unserer Tour durch die Ausstellung!

Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Unbegrenzt), Details, 2018–2020, © Jianfeng Pan, 2024

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sabine Häßler | Reihe: Kinderführung | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kinder! | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

So. 09.11.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Jianfeng Pans Tuschewanderungen

Die Arbeiten des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973), der sich selbst als "Social Calligrapher" bezeichnet, beeindrucken von kleinen bis hin zu monumentalen Formaten. Aus einer Künstlerfamilie stammend erlernte Pan schon früh den künstlerischen Umgang mit den chinesischen Materialien Pinsel, Tusche und Papier. Er war Schüler des renommierten Kalligrafen Wang Donglig und machte seinem Abschluss in "Visueller Kommunikation" an der Nationalen Kunstakademie Hangzhou. Danach arbeitete er zunächst als Grafikdesigner in Shanghai. Seit 2016 lebt und arbeitet er im "Selbstexil" in Finnland, wo er sich ganz der Tuschekunst widmet. Sein vielfältiges Schaffen ist sowohl tief in den historischen Schreib- und Malkünsten Chinas verwurzelt als auch durch seine Arbeit als Grafiker geprägt. Pan verbindet daoistisch-philosophische Konzepte des "Unbekümmerten Wanderns" mit Motiven der skandinavischen Naturlandschaft. In der Führung lernen Sie die ganze Breite und Tiefe von  Jianfeng Pans ausdrucksstarker und lebendiger Tuschekunst kennen.  

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.

Abbildung: Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Detail), 2018, © Jianfeng Pan, 2024

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025

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