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Ab Do. 18.09.
18:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

Eröffnung

Live-Musik: Mirt

Das Festival wird von Lemohang Jeremiah Mosese dem Schirmherrn des 22. Kölner Afrika Film Festivals, eröffnet. Die internationalen Festivalgäste, die bereits zur Eröffnung nach Köln kommen, werden musikalisch von der Musikerin Mirta begrüßt. Den filmischen Auftakt macht der senegalesischen Kurzfilm RETOUR AU CINÉMA VOX

EINTRITTSPREISE: Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen
Preise pro Vorstellung: 7,00 / 5,00 € erm. (Kinokasse)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 / 5,00 € erm.
Festivalpass: 40,00 / 30,00 € erm.
Förderpass 50,00 €

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Ab Do. 18.09.
18:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

HOW TO BUILD A LIBRARY

Kenia 2025, 103 min., DCP, OmeU, Regie: Maia Lekow & Christopher King

Im Herzen von Nairobi verfällt die McMillan Memorial Library – eine Bibliothek aus der Kolonialzeit, die einst weißen Menschen vorbehalten war. Shiro Koinange und Angela Wachuka haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Ort zu renovieren und zu dekolonisieren, um ihn in einen Raum für Kunst, Kultur, Bildung und Austausch zu verwandeln. Acht Jahre lang begleiteten die Filmemacher:innen Maia Lekow und Christopher King ihre Reise zwischen Verhandlungen mit der lokalen Gemeinschaft, Politiker:innen und Förderern und den Herausforderungen, ein Vermächtnis neu zu erfinden. HOW TO BUILD A LIBRARY ist eine Einladung zum Dialog über die Wiederaneignung geschichtsträchtiger Orte – eine kollektive Geste der Erinnerung, der Schöpfung und der Transformation.
Gäste: Maia Lekow & Christopher King

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Ab Fr. 19.09.
17:30 Uhr

Film | Filmforum NRW

22. AFRIKA FILM FESTIVAL

ABO ZAABAL 89

Ägypten/DE 2024, 83 min., DCP, OmeU, Regie: Bassam Mortada

Bassam Mortada war erst fünf Jahre alt, als sein Vater Mahmoud 1989 mitten in der Nacht in ihrem Haus verhaftet und wie viele andere sozialistische Aktivisten in das berüchtigte Gefängnis Abo Zaabal gebracht wurde. Anhand von Zeugenaussagen seiner Eltern, enger Freunde der Familie, Rekonstruktionen und Archivbildern versucht der Regisseur, seine Geschichte und die seiner Familie zu rekonstruieren. ABO ZAABAL 89 ist eine introspektive Erzählung, die untersucht, wie die Wellen politischer Verhaftungen in den 1970er- und 1980er-Jahren das Leben der Gefangenen und ihrer Familien in Ägypten erschütterten.

Gast: Bassam Mortada

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

L'ARBRE DE L’AUTHENTICITÉ (THE TREE OF AUTHENTICITY)

DR Kongo/BE 2025; 85 min., DCP, OmeU, Regie: Sammy Baloji

Im Herzen des Regenwalds im Kongo zeugen die Ruinen des Forschungszentrums Yangambi, das sich der tropischen Landwirtschaft widmete, von der kolonialen Vergangenheit Belgiens und deren direkten Folgen für den Klimawandel. Regisseur Sammy Baloji präsentiert einen dreiteiligen Essay, in dem er den Schriften zweier Wissenschaftler, Paul Panda Farnana und Abiron Bernaert, die zwischen 1910 und 1950 in Yangambi arbeiteten, eine Stimme verleiht. Ihre Geschichten werden durch die Geschichte eines dreihundert Jahre alten Baumes ergänzt. L'ARBRE DE L’AUTHENTICITÉ beleuchtet das Erbe der kolonialen Moderne in der heutigen gierigen Ausbeutung der natürlichen Ressourcen.

Gast: Sammy Baloji

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Ab Fr. 19.09.
22:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

Diaspora Shorts I: Black Health/Healing

MANGO
GB/FR 2024, 11 min., DCP, OmeU, Regie: Joan Iyiola

ECHTER MANN
DE 2024; 8 min., DCP, Regie: Vinsley

ENTRE NÓS E O SILÊNCIO
DE 2024, 14 min., DCP, OmeU, Regie: Brenda Akele Jorde & David Simon Groß

SPACE(S)
GB 2024, 11 min., DCP, OmeU, Regie: Luke Frsh

PAR-DELÀ LES MONTAGNES
FR 2024, 25 min., DCP, OmeU, Regie: Hefse Guiro

SHOOBS
GB 2025, 13 min., DCP, OmeU, Regie : Lisle Turner;

ON A SUNDAY AT ELEVEN
CA 2024, 9min.DCP, OmeU, Regie: Alicia K. Harris

 

MANGO: Zadie, eine selbständige Floristin, leidet unter Myomen. Als ihr ein Traumjob angeboten wird, sucht sie Hilfe, um die Veränderungen in ihrem Körper zu kontrollieren, doch die Wucherungen drohen die Oberhand zu gewinnen.

ECHTER MANN: Samuel kämpft mit Depressionen. Um seine Verletzlichkeit zu verbergen, täuscht er ein glückliches Leben vor. Doch als sein Freund Marvin ihm dazu rät, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, führt das zu einer Entscheidung , die ihm wieder ein normales Leben ermöglicht.

ENTRE NÓS E O SILÊNCIO: In Mosambik werden mentale Krankheiten oft mit spirituellen Problemen erklärt, was den Zugang zu angemessener Behandlung und Aufklärung einschränkt. Yara findet ihren Weg aus der Depression trotz des Widerstands ihres sozialen Umfelds und entdeckt die Kraft, über ihre Krankheit zu sprechen.

SPACE(S): Naira fühlt sich von seiner Umgebung eingesperrt und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Er versucht, der Realität zu entfliehen, und schlägt ein Zelt auf. Ein Moment der Magie verwandelt sich bald in einen Albtraum…

PAR-DELÀ LES MONTAGNES: Gerade als Mbaye nach Dakar zurückkehren will, verkündet Frankreich, dass es seine Grenzen wegen der Covid-Epidemie schließt. Eine Reise gegen den Strom beginnt.

SHOOBS spielt während einer rauschenden Hausparty im London der 1990er-Jahre und folgt der 15-jährigen Lisa, die sich mit ihrer Identität, ihren Gefühlen für ihre beste Freundin und den gesellschaftlichen Regeln des Teenagerlebens auseinandersetzt. 

Gäste: Joan Iyiola, Vinsley & Bryan Kaime Lomuria

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Ab Sa. 20.09.
13:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

BAARA

Mali 1978, 93 min., DCP, OmeU, Regie: Souleymane Cissé

Der junge Bauer Balla Diarra arbeitet in Bamako als Träger. Er begegnet Balla Traoré, einem jungen Ingenieur, der aus Europa zurückgekehrt ist, ihn unter seine Fittiche nimmt und in seiner Fabrik anstellt. Angetrieben von den liberalen Ideen, die er während seines Studiums in Europa gewonnen hat, möchte Balla Traoré die Arbeitsbedingungen in der Fabrik verbessern. In diesem Spielfilm schildert der Regisseur Souleymane Cissé die politischen und wirtschaftlichen Spannungen in der malischen Gesellschaft der 1970er-Jahre, die durch das Entstehen einer Arbeiterklasse und die Auswüchse eines korrupten politischen Systems geprägt war. BAARA, der erste in Mali produzierte Spielfilm, gewann 1979 den Étalon de Yennenga beim FESPACO.

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Ab Sa. 20.09.
15:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

THE FISHERMAN

Ghana 2024, 105 min., DCP, OmeU, Regie: Zoey Martinson

Die Filmkomödie handelt von Atta Oko, einem ghanaischen Fischer, der sich mit einem sprechenden Fisch und seinen jungen Kollegen Shasha, Kobina und Emmanuel zusammentut, um nach Accra zu fahren und seinen Traum von einem eigenen Boot zu verwirklichen. THE FISHERMAN ist eine Kritik am Städtebau von Accra, eine Warnung vor dem Verlust der Fischereikultur in Ghana, eine Erinnerung an die Zerstörung unserer Umwelt und eine Warnung vor der Erosion der Tradition durch die Technologie. Voller Lachen, Magie und der reichen Kultur Ghanas ist THE FISHERMAN eine herzerwärmende Geschichte über Familie, Widerstandsfähigkeit und den beständigen Geist eines wahren Fischers.

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Ab Sa. 20.09.
17:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

TÊTES BRÛLÉES

BE 2025, 84 min., DCP, OmeU, Regie: Maja-Ajmia Yde Zellama

Eya, 12, und ihr 25-jähriger Bruder Younès sind unzertrennlich. Ihre enge Bindung und Younès’ unerschütterliche Unterstützung ermöglichen Eya eine unbeschwerte Kindheit. Doch alles ändert sich schlagartig, als Younès plötzlich stirbt. Eyas Welt gerät aus den Fugen – sie muss sich der Trauer in einer Welt der Erwachsenen stellen. TÊTES BRÛLÉES erzählt von der Stärke und Widerstandskraft der Kindheit angesichts des Verlusts. In ihrem ersten Spielfilm zeichnet Regisseurin Maja-Ajmia Yde Zellama ein einfühlsames und facettenreiches Porträt einer multikulturellen und solidarischen Gemeinschaft. Der Film feierte seine internationale Premiere auf der 75. Berlinale.
Gast: Maja-Ajmia Yde Zellama

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Ab Sa. 20.09.
19:30 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

KATANGA, LA DANSE DES SCORPIONS (KATANGA: THE DANCE OF THE SCORPIONS)

Burkina Faso/SE 2024, 113 min., DCP, OmeU, Regie: Dani Kouyaté

Im imaginären Königreich Ganzurgu vereitelt König Pazouknaam knapp einen Plan, ihn zu stürzen. Um seine Macht zu festigen, ernennt er seinen Cousin Katanga zum Oberhaupt der Armee. Angesichts der Größe seiner Aufgabe konsultiert Katanga einen Wahrsager. Die Prophezeiung ist eindeutig: Eines Tages wird er den Thron seines Cousins besteigen. Mit KATANGA, LA DANSE DES SCORPIONS bietet Regisseur Dani Kouyaté eine traumhafte Neuinterpretation von William Shakespeares Macbeth und adaptiert das klassische westliche Drama zu einer universellen politischen Erzählung, die auf dem afrikanischen Kontinent spielt. Der Film wurde beim FESPACO 2025 mit dem Yennenga Golden Stallion ausgezeichnet.

Gast: Dani Kouyaté

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Ab Sa. 20.09.
22:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MOVE YA BODY: THE BIRTH OF HOUSE

USA 2025, 92 min., DCP, OV, Regie: Elegance Bratton

Chicago, Ende der 1970er-Jahre. In Underground-Clubs entsteht die House-Musik, angetrieben von der schwarzen und queeren Community auf der Suche nach Emanzipation und Freiheit. Vince Lawrence erzählt vom Niedergang der Disco, symbolisiert durch die berüchtigte „Disco Demolition Night“ mit ihren rassistischen und homophoben Untertönen. Mit seinen Ersparnissen kaufte er sich einen Synthesizer und komponierte zusammen mit einer Gruppe von Freunden den ersten House-Track. MOVE YA BODY: THE BIRTH OF HOUSE enthüllt eine der am meisten übersehenen Geschichten der Black Music. Regisseurin Elegance Bratton würdigt diese jungen Pioniere aus Chicago, die die Welt bis heute zum Tanzen bringen.

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Ab So. 21.09.
13:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

SAMBA TRAORÉ

Burkina Faso/Südafrika/FR 1993, DCP, OmeU/OmdtU, Regie: Idrissa Ouedraogo

Bei einem Überfall auf eine Tankstelle in der Stadt wird einer der Komplizen erschossen. Der andere, SAMBA TRAORÉ, flieht mit der Beute: einem Koffer voller Geldscheine. Nach Jahren der Abwesenheit kehrt er in sein Heimatdorf zurück. Das Leben dort ist weitergegangen, und Saratou ist noch genauso schön wie in seiner Erinnerung. Der Regisseur Idrissa Ouedraogo zeichnet das Porträt eines Mannes, der von seiner Vergangenheit verfolgt wird und versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Aber die Fehler der Vergangenheit bleiben nie lange verborgen. Dieser Spielfilm gewann 1993 den Silbernen Bären bei der Berlinale.

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

SHORTS: QUEER VOICES

WE WILL BE WHO WE ARE
Sierra Leone 2024, 16 min., DCP, OmeU, Regie: Priscillia Kounkou Hoveyda

BEYOND THE GOLDEN LINE
DE 2024, 19 min., DCP, OmeU, Regie: Sj Rahatoka

ALEYA
Ägypten 2024, DCP, OmeU, Regie: Omar Abogabal

F**KED 

GB 2024, 6 min., DCP, OmeU, Regie: Sara Harrak

HIS BODY
Brasilien 2024, 24 min., DCP, OmeU, Regie: Yuri Costa

SIS
USA 2023, 13 min., DCP, OmeU, Regie: Miranda Haymon

 

WE WILL BE WHO WE ARE stellt uns die besten Freund:innen Aya und Boi vor, die beschließen, einander zu heiraten, um dem gesellschaftlichen Anpassungsdruck zu entkommen. Ein lyrischer und dringender Aufruf, sich auf das zu besinnen, was wir sind und sein wollen.
In BEYOND THE GOLDEN LINE wird ein verletzter Schwarzer transmaskuliner Pole-Tänzer bei seinen Auftrittsvorbereitungen durch mysteriöse Telefonanrufe unterbrochen. Die Angst vor Zurückweisung hat ihn daran gehindert, zu sagen, wer er wirklich ist, und ihn von allem ferngehalten.
ALEYA, eine Transfrau, ist kurz nach ihrer Transition von Kairo nach Berlin gezogen. Das Porträt zeigt ihr erstes Jahr als Frau, in dem sie mit dem Verlust geliebter Menschen, der Enteignung durch die Familie sowie hormonellen und psychologischen Turbulenzen fertig werden muss.
Im Mittelpunkt von F**KED steht ein verheiratetes lesbisches Paar in einer offenen Beziehung, das versucht, mit seiner Neugierde und der neu gewonnenen Freiheit umzugehen. Wenn plötzlich alles auf dem Tisch liegt, wo sind dann die Grenzen?
HIS BODY ist eine Hommage an den Blaxploitation und erzählt von der übernatürlichen Begegnung zweier Ex-Liebhaber in einer Nacht voller Soulmusik.
In SIS, einer surrealistischen Komödie, verkompliziert sich die Neugier einer Frau auf die neue Freundin ihrer Ex-Geliebten, nachdem sie auf einer Dachterrassenparty in Brooklyn auf kosmische Weise aufeinander treffen.
Gast: Kalil Bat (BEYOND THE GOLDEN LINE)

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Ab So. 21.09.
17:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

FANON

FR/LU/BE/CA 2024, 130 min., DCP, OmeU, Regie: Jean-Claude Barny

1953 übernimmt Frantz Fanon, ein französischer Psychiater aus Martinique, die Leitung der psychiatrischen Klinik in Blida, Algerien. Angesichts des institutionellen Rassismus und des kolonialen Systems revolutioniert er die medizinische Praxis und schließt sich dem Unabhängigkeitskampf an. Als zentrale Figur des Antikolonialismus prägt er die Geschichte durch seine Schriften. In diesem Spielfilm zeichnet Regisseur Jean-Claude Barny jene entscheidenden Jahre (1953–1956) nach und porträtiert den Autor von DIE VERDAMMTEN DIESER ERDE und SCHWARZE HAUT, WEISSE MASKEN. Zum 100. Geburtstag Fanons zeigt FANON die ungebrochene Aktualität seines Denkens.
Gäste: Jean-Claude Barny, Prof. Dr. Natasha A. Kelly, Zaphena Kelly

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Ab So. 21.09.
20:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

PROMIS LE CIEL (PROMISED SKY)

Tunesien/Katar/FR 2025, 95 min., DCP, OmeU, Regie: Erige Sehiri

Marie, Pastorin und ehemalige Journalistin aus der Elfenbeinküste, lebt in Tunis. Sie nimmt Naney, eine junge Mutter im Exil auf der Suche nach einer besseren Zukunft, und Jolie, eine Studentin, auf die die Hoffnungen ihrer im Heimatland zurückgebliebenen Familie ruhen, bei sich auf. Gemeinsam nehmen sie die vierjährige Kenza auf, die einen Schiffbruch überlebt hat. PROMIS LE CIEL folgt dem Schicksal dieser drei Frauen mit unterschiedlichen Lebenswegen und sozialen Hintergründen in einem von Rassismus geprägten tunesischen Kontext. In ihrem dritten Spielfilm zeichnet die Regisseurin Erige Sehiri ein Bild vom Alltag einer schwarzen Einwander:innen-Community in Tunesien.
Gast: Aïssa Maïga

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Ab Mo. 22.09.
16:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

ET LES CHIENS SE TAISAIENT

FR 1978, 13min., digital, OmeU, Regie: Sarah Maldoror, Bernard Favre, Vincent Blanchet

In den Depots des Musée de l'Homme in Paris, zwischen afrikanischen Masken und Skulpturen und den ruhigen Landschaften von Martinique, werden Auszüge aus dem Stück ET LES CHIENS SE TAISAIENT von Aimé Césaire zum Leben erweckt. Der Rebell trägt seiner Mutter ein herzzerreißendes Gedicht vor, einen Aufschrei gegen die Sklaverei.

 

AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE

R: Sarah Maldoror; FR 1976; OmeU, digital; 57min.

 AIMÉ CÉSAIRE, UN HOMME UNE TERRE zeichnet das Porträt des Dichters, Politikers und Mitbegründers der Négritude-Bewegung, der in seiner Heimat Martinique verwurzelt war. In einem langen Interview mit Sarah Maldoror spricht Césaire über den Norden der Insel, seine Beziehung zur Poesie – insbesondere zu Cahier d'un retour au pays natal (Zurück ins Land der Geburt) und La Tragédie du roi Christophe – sowie über die Frage der Entwurzelung. Er prangert auch mit Nachdruck den Kolonialstatus von Martinique an.

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Ab Mo. 22.09.
18:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MOTHERS OF CHIBOK

Nigeria/USA 2024, 88 Min., DCP, OmeU, Regie: Joel ‘Kachi Benson

Der Dokumentarfilm bietet ein intimes Porträt von vier Müttern, die ihr Leben nach der Entführung ihrer Töchter durch Boko Haram im Jahr 2014 in Chibok meistern. Der Filmemacher Joel ‘Kachi Benson fängt ihre anhaltende Stärke, ihren Glauben und ihre Weigerung ein, sich von der Tragödie brechen zu lassen. „MOTHERS OF CHIBOK ist eine Hommage an die Widerstandsfähigkeit, diese Frauen sind nicht nur Überlebende – sie sind Heldinnen. Sie haben ihre Töchter nie vergessen, aber sie haben Wege gefunden, weiter zu leben, zu lachen, zu träumen und zu hoffen.” Diese filmisch packende und emotional aufwühlende Geschichte des Durchhaltens zeigt die anhaltenden persönlichen Auswirkungen eines Ereignisses, das von den Medien längst vergessen wurde.

Gast: Joel ‘Kachi Benson

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Ab Mo. 22.09.
20:30 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

AL MOSTA’MERA (THE SETTLEMENT)

Ägypten/FR/DE/Katar/Saudi-Arabien 2025, 94 min., DCP, OmeU, Regie: Mohamed Rashad

AL MOSTA’MERA basiert auf einer wahren Geschichte und handelt von zwei Brüdern, dem 23-jährigen Unruhestifter Hossam und dem 12-jährigen Maro, die in einer marginalisierten Gemeinde in Alexandria leben. Nachdem ihr Vater bei einem Arbeitsunfall in einer Fabrik ums Leben gekommen ist, werden sie von derselben Fabrik als „Entschädigung“ für ihren Verlust eingestellt, anstatt den Rechtsweg zu beschreiten. Während sie sich in ihren neuen Jobs zurechtfinden, beginnen sie sich zu fragen, ob der Tod ihres Vaters wirklich ein Unfall war und wie sie die Angelegenheit regeln sollen. Der Sozialthriller ist Mohamed Rashads Spielfilmdebüt und feierte bei der Berlinale 2025 seine Weltpremiere.
Gast: Mohamed Rashad

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Ab Di. 23.09.
16:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

MIKUBA (COBALT)

DRKongo/USA 2025, 60 min., DCP, OmeU,Regie: Petna Ndaliko Katondolo

MIKUBA führt uns tief in die Kobaltadern von Kolwezi, dem Herzstück der weltweiten Kobaltversorgung, wo der Kampf um eine nachhaltige grüne Energiezukunft in Staub und Hitze ausgetragen wird. Dieser globale Wettlauf um die Sicherung des wesentlichen Elements, das Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energien antreibt, übt immensen Druck auf das Land und seine Menschen aus. Inmitten dieses Wettlaufs zeigt der Film das Leben lokaler Bewahrer – Handwerker und Kleinschürfer –, die entschlossen als Hüter des Reichtums und der Weisheit ihrer Vorfahren auftreten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Mama Leance, eine entschlossene und einfallsreiche Händlerin, die sich im Labyrinth der multinationalen Kupfer- und Kobaltgiganten, die die Region beherrschen, zurechtfindet.

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Ab Di. 23.09.
17:30 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

TIMPI TAMPA

Senegal 2024, 80 min., DCP, OmeU, Regie: Adama Bineta Sow

Der 20-jährige Khalilou lebt allein mit seiner Mutter in Dakar. Sie ist an Krebs erkrankt. Jahrelang hat sie viele Aufhellungscremes verwendet, um so auszusehen wie die Frauen auf den Werbetafeln, und sich damit selbst vergiftet. Um ihr Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, beschließt Khalilou, sich als Frau „Leila“ zu verkleiden und an einem universitären Schönheitswettbewerb teilzunehmen. So will er von innen heraus das kaputte System herausfordern. Dieses soziale Märchen demontiert das in der Kolonialzeit geprägte Schönheitsideal und feiert gleichzeitig Schwesternschaft, Identität und Widerstandsfähigkeit. TIMPI TAMPA hat beim AFFK seine Deutschlandpremiere.

Gast: Adama Bineta Sow

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Ab Di. 23.09.
20:00 Uhr

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22. AFRIKA FILM FESTIVAL

DREAMERS

GB 2025, 78 min., DCP, OmeU, Regie: Joy Gharoro-Akpojotor

Isio, eine nigerianische Migrantin, lebt seit zwei Jahren im Vereinigten Königreich, als sie wegen Arbeit ohne Papiere verhaftet wird. Sie wird in das Abschiebezentrum Hatchworth gebracht und hofft, dass einer ihrer Asylanträge erfolgreich sein wird. Dort baut sie eine enge Beziehung zu ihrer Mitbewohnerin Farah auf, die sie mit den Regeln dieser feindseligen Umgebung vertraut macht. DREAMERS zeigt die Kraft der aufkeimenden Liebe zwischen Isio und Farah angesichts der Widrigkeiten. In ihrem ersten Spielfilm prangert Joy Gharoro-Akpojotor die Absurdität der europäischen Einwanderungspolitik an und schafft eine Ode an die Freiheit und die Liebe.

Gast: Joy Gharoro-Akpojotor

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