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Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Die deutsch-chinesische Kolonialgeschichte hat bislang nur wenig Aufmerksamkeit in der öffentlichen Wahrnehmung erfahren. Der Künstler Jimmi Wing Ka Ho setzt an diesem Punkt an und spürt der Geschichte der Stadt Qingdao nach, die von 1898 bis 1914 unter deutscher Besatzung stand. Ausgehend von Beständen aus dem Fotoarchiv des RJM begab er sich mit seiner Kamera auf Spurensuche der kolonialen Vergangenheit Qingdaos und untersuchte, wie diese das Stadtbild bis heute prägt und welche Erinnerungen weitergetragen werden. Als Intervention in der Dauerausstellung eröffnen die vor Ort entstandenen Fotografien und Videoarbeiten im Dialog mit historischem Material des Museums vielfältige Blickwinkel auf das Thema. In der Führung lädt Sie eine Fotografin ein, diese spannende Verbindung von Fotografie und Kolonialgeschichte gemeinsam zu erkunden.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Polina Kluss | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Artist Meets Archive #4: Jimmi Wing Ka Ho“, 17.05.2025 - 05.10.2025
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Besondere Merkmale ostasiatischer Gestaltung finden sich bereits in der Museumsarchitektur nach Plänen von Kunio Maekawa (1905–1986) und beim japanischen Innengarten, der vom Bildhauer Masayuki Nagare (1923 -2018) konzipiert wurde. Bei einem Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen erhalten Sie einen Überblick über die große Bandbreite der Sammlung, typische Bildthemen und Dekore und in Ostasien bevorzugte Materialien.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Blick in den Innengarten Foto und ©: A. Malinka, Düsseldorf
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kölner*innen | Teilnahme: kostenlos
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Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Die Arbeiten des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973), der sich selbst als "Social Calligrapher" bezeichnet, beeindrucken von kleinen bis hin zu monumentalen Formaten. Aus einer Künstlerfamilie stammend erlernte Pan schon früh den künstlerischen Umgang mit den chinesischen Materialien Pinsel, Tusche und Papier. Er war Schüler des renommierten Kalligrafen Wang Donglig und machte seinem Abschluss in "Visueller Kommunikation" an der Nationalen Kunstakademie Hangzhou. Danach arbeitete er zunächst als Grafikdesigner in Shanghai. Seit 2016 lebt und arbeitet er im "Selbstexil" in Finnland, wo er sich ganz der Tuschekunst widmet. Sein vielfältiges Schaffen ist sowohl tief in den historischen Schreib- und Malkünsten Chinas verwurzelt als auch durch seine Arbeit als Grafiker geprägt. Pan verbindet daoistisch-philosophische Konzepte des "Unbekümmerten Wanderns" mit Motiven der skandinavischen Naturlandschaft. In der Führung lernen Sie die ganze Breite und Tiefe von Jianfeng Pans ausdrucksstarker und lebendiger Tuschekunst kennen.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.
Abbildung: Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Detail), 2018, © Jianfeng Pan, 2024
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025
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Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Durch den Kolonialismus gelangten viele Gegenstände in europäische Museen. Wie wurden diese zu verschiedenen Zeiten wahrgenommen? Unter welchen Blickwinkel kann man sie betrachten? Was erzählen sie uns heute über den Kolonialismus und seine Folgen? Die Führung wagt eine kritische kunsthistorische Betrachtung der Sammlung des RJM.
Raumbild „Ansichtssachen?!: Kunst", Foto: Martin Claßen und Arno Jansen, Köln
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Susanne Ortiz Ortega | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 07.09.2025
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Das Gebäude des MOK entstand nach Plänen Kunio Maekawas (1905–1986). Es setzt sich aus schlichten Kuben zusammen, die um einen vom Zen-Buddhismus inspirierten Innengarten des Bildhauer Masayuki Nagares (geb.1923) gruppiert sind. Die Insel im Bassin des Aachener Weihers mit der Granitskulptur "Fahne im Wind" stammt
ebenfalls von Nagare. Die Symbiose von japanischer Architektur, Kunst und Gartenästhetik machen das Haus zu einem einzigartigen Ort.
Foto: Das Museum für Ostasiatische Kunst Köln von außen, Blick auf die Terrassenanlage, © MOK Köln / Alexandra Malinka, Düsseldorf
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Dr. Petra Rösch | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintrit für die Teilnehmer*innen | Teilnahme: kostenlos
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Tanaka Ryōheis (1933–2019) Radierungen in Schwarz-Weiß und mit teils zarten teils kräftigeren Farben zeigen ein ländliches Japan mit traditionellen Bauernhäusern und Tempeln sowie Naturszenen. Tanakas Drucke fangen die fragile Schönheit der traditionellen bäuerlichen Architektur Japans ein. Sie zeigen aber auch den Verfall einer vergangenen Welt. Seine Motive und Inspirationen fand der Grafikkünstler in den noch wenig modernisierten, ländlichen Gebieten rund um Kyōto. Die dort gefertigten Skizzen verwandelte er in seinem Atelier in Vorlagen für seine minutiös ausgearbeiteten Drucke. In diesen werden die unterschiedlichen Texturen der architektonischen Komponenten aus Schilf, Holz und Lehm nahezu greifbar.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Abbildung: Tanaka Ryōhei (1933-2019), Lehmmauer, Japan, 1994
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tanaka Ryōhei“, 30.11.2024 - 21.09.2025
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Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Die deutsch-chinesische Kolonialgeschichte hat bislang nur wenig Aufmerksamkeit in der öffentlichen Wahrnehmung erfahren. Der Künstler Jimmi Wing Ka Ho setzt an diesem Punkt an und spürt der Geschichte der Stadt Qingdao nach, die von 1898 bis 1914 unter deutscher Besatzung stand. Ausgehend von Beständen aus dem Fotoarchiv des RJM begab er sich mit seiner Kamera auf Spurensuche der kolonialen Vergangenheit Qingdaos und untersuchte, wie diese das Stadtbild bis heute prägt und welche Erinnerungen weitergetragen werden. Als Intervention in der Dauerausstellung eröffnen die vor Ort entstandenen Fotografien und Videoarbeiten im Dialog mit historischem Material des Museums vielfältige Blickwinkel auf das Thema. In der Führung lädt Sie eine Fotografin ein, diese spannende Verbindung von Fotografie und Kolonialgeschichte gemeinsam zu erkunden.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Polina Kluss | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Artist Meets Archive #4: Jimmi Wing Ka Ho“, 17.05.2025 - 05.10.2025
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Die deutsch-chinesische Kolonialgeschichte hat bislang nur wenig Aufmerksamkeit in der öffentlichen Wahrnehmung erfahren. Der Künstler Jimmi Wing Ka Ho setzt an diesem Punkt an und spürt der Geschichte der Stadt Qingdao nach, die von 1898 bis 1914 unter deutscher Besatzung stand. Ausgehend von Beständen aus dem Fotoarchiv des RJM begab er sich mit seiner Kamera auf Spurensuche der kolonialen Vergangenheit Qingdaos und untersuchte, wie diese das Stadtbild bis heute prägt und welche Erinnerungen weitergetragen werden. Als Intervention in der Dauerausstellung eröffnen die vor Ort entstandenen Fotografien und Videoarbeiten im Dialog mit historischem Material des Museums vielfältige Blickwinkel auf das Thema. In der Führung lädt Sie eine Fotografin ein, diese spannende Verbindung von Fotografie und Kolonialgeschichte gemeinsam zu erkunden.
Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Polina Kluss | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Artist Meets Archive #4: Jimmi Wing Ka Ho“, 17.05.2025 - 05.10.2025
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Wie sichtbar ist die koloniale Vergangenheit einer Stadt? Dieser Frage widmet sich der Künstler Jimmi Wing Ka Ho in der Ausstellung Invisible City, einer fotografischen und filmischen Spurensuche in chinesischen Metropole Qingdao. Qingdao stand von 1898 bis 1914 unter deutscher Kolonialherrschaft – ein Kapitel, dessen Spuren bis heute im Stadtbild und in der Erinnerungskultur nachwirken.
Ausgehend von rund 200 historischen Fotografien aus dem Archiv des RJM, die einst koloniale Stadtplanung idealisieren sollten, macht sich der Künstler auf die Suche nach dem Unsichtbaren: nach verdrängten Geschichten, überlagerten Erinnerungen und den Mythen, die sich um das koloniale Erbe ranken. In Qingdao entstanden neue Foto- und Videoarbeiten, die diese historischen Bilder in einen aktuellen, persönlichen und zugleich kritischen Kontext setzen.
Lucia Halder ist die Referentin für die Fotografische Sammlung am RJM und Kuratorin dieser Ausstellung.
Die Führung wird ca. eine Stunde dauern. Im Anschluss gibt es bei Wasser und Wein die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Organisiert und eingeladen von der Museumsgesellschaft RJM e.V.
Anmeldung unter info@rjmkoeln.de
Mitglieder 5 €, 8 € Gäste zzgl. Eintritt (mit anschließendem Umtrunk)
Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | zzgl. Eintritt
Führung | Museum für Ostasiatische Kunst
In den riesengroßen und kleinen Bildern des Künstlers Jianfeng Pan verstecken sich unterschiedliche Elemente: Tiere, Fantasiewesen und vieles mehr. Was entdeckst du? Komm und mach mit bei unserer Tour durch die Ausstellung!
Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Unbegrenzt), Details © Jianfeng Pan, 2024
Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Carolyn Kipper | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kinder | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025
Führung | Museum für Ostasiatische Kunst
Die Arbeiten des zeitgenössischen chinesischen Künstlers Jianfeng Pan (*1973), der sich selbst als "Social Calligrapher" bezeichnet, beeindrucken von kleinen bis hin zu monumentalen Formaten. Aus einer Künstlerfamilie stammend erlernte Pan schon früh den künstlerischen Umgang mit den chinesischen Materialien Pinsel, Tusche und Papier. Er war Schüler des renommierten Kalligrafen Wang Donglig und machte seinem Abschluss in "Visueller Kommunikation" an der Nationalen Kunstakademie Hangzhou. Danach arbeitete er zunächst als Grafikdesigner in Shanghai. Seit 2016 lebt und arbeitet er im "Selbstexil" in Finnland, wo er sich ganz der Tuschekunst widmet. Sein vielfältiges Schaffen ist sowohl tief in den historischen Schreib- und Malkünsten Chinas verwurzelt als auch durch seine Arbeit als Grafiker geprägt. Pan verbindet daoistisch-philosophische Konzepte des "Unbekümmerten Wanderns" mit Motiven der skandinavischen Naturlandschaft. In der Führung lernen Sie die ganze Breite und Tiefe von Jianfeng Pans ausdrucksstarker und lebendiger Tuschekunst kennen.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme berechtigt.
Abbildung: Jianfeng Pan (*1973), Unlimited (Detail), 2018, © Jianfeng Pan, 2024
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Tuschewanderungen“, 05.04.2025 - 09.11.2025
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Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Ya şam, inanç, aidiyet – biz insanlar ı birbirine bağlayan ve etkileyen temalar. Rautenstrauch-Joest-Müzesi dünya kültürlerinin ne kadar çeşitli olduğunu gösteriyor.
Turumuzda Afrika, Asya, Amerika, Okyanusya ve Avrupa'dan etkileyici eserlerle karşılaşıyor ve misafirperverlik, giyim ve din gibi konularda fikir alışverişinde bulunuyoruz.
Raumbild „Lebensräume – Lebensformen: Wohnen“, Themenparcours „Der Mensch in seinen Welten“, Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt
Foto: Martin Claßen und Arno Jansen, Köln
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Kezban Tursun | Treffpunkt: Kasa masası / Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Die frühe Ming-Zeit gilt als die Blütezeit des chinesischen Blauweiß-Porzellans. Folgen sie in der Sonderpräsentation der künstlerischen und technischen Entwicklung des chinesischen Blau-Weiß-Porzellans und seiner Handelsgeschichte während der Ming-Dynastie (1368-1644). Durch die Weltläufigkeit und den Seehandel der frühen Ming-Kaiser flossen zahlreiche Stilelemente und Gefäßformen aus islamischen Ländern und Tibet in die chinesische Porzellankunst ein. Neben Stücken für den kaiserlichen Hof wird auch Handelsware für verschiedene regionale Märkte gezeigt. Darüber hinaus sind Exponate aus persischen, türkischen und europäischen Fayencemanufakturen zu sehen, die die begehrten chinesischen Vorbilder imitierten. Gemälde, persische Miniaturen und Fotografien ergänzen die Ausstellung. Neben Werken aus der Sammlung sind Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie Leihgaben aus Kölner Museen und bedeutenden deutschen Privatsammlungen zu sehen.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Foto: Schultertopf (Detail), China, Provinz Jiangxi, Ming-Dynastie, Jiajing-Periode 1522-1566, Jingdezhen-Ware, Porzellan mit kobaltblauer Malerei unter der Glasur © Rheinisches Bildarchiv/Sabrina Walz
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Mythos Ming“, 22.05.2025 - 09.11.2025
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Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Das Rautenstrauch-Joest-Museum ist eng mit der deutschen Kolonialgeschichte verknüpft. Seine Ursprünge liegen in der Privatsammlung des Weltreisenden Wilhelm Joest, dessen Blick und Sammelpraxis stark von kolonialen Denkmustern geprägt waren.
Der größte Teil der Bestände gelangte während der Kolonialzeit nach Köln – einer Stadt, die damals eine zentrale Rolle als koloniale Metropole spielte. Hinter vielen Objekten stehen Geschichten von ungleichen Machtverhältnissen und Kolonialgewalt.
Die Führung lädt dazu ein, die kolonialen Spuren in der Sammlung sichtbar zu machen, kritisch über Joests Erbe nachzudenken und gemeinsam über die Verantwortung eines ethnologischen Museums heute zu diskutieren.
Bereich „Begegnung und Aneignung: Grenzüberschreitungen", Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt, Foto: Atelier Brückner / Michael Jungblut
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Hanna Petri | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos
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Besondere Merkmale ostasiatischer Gestaltung finden sich bereits in der Museumsarchitektur nach Plänen von Kunio Maekawa (1905–1986) und beim japanischen Innengarten, der vom Bildhauer Masayuki Nagare (1923 -2018) konzipiert wurde. Bei einem Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen erhalten Sie einen Überblick über die große Bandbreite der Sammlung, typische Bildthemen und Dekore und in Ostasien bevorzugte Materialien.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Blick in den Innengarten Foto und ©: A. Malinka, Düsseldorf
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kölner*innen | Teilnahme: kostenlos
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Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
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