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Vortrag | Museum für Ostasiatische Kunst
Gottfried Wilhelm Leibniz bezeichnete China in seiner Schrift »Das Neueste von China« (Novissima Sinica) von 1697 als das »Europa des Ostens«. Seither haben sich Europa und China immer wieder aufeinander bezogen. Schon Leibniz benannte Gründe für Europas Überlegenheit und mahnte zugleich ein intensiviertes Lernen von China an. Inwiefern wir heute weiter von einer Überlegenheit Europas ausgehen können und unter welchen Bedingungen dies zu erreichen ist, oder ob nicht doch China die neue Weltmacht wird, sind die zentralen Themen des Vortrags.
Helwig Schmidt-Glintzer, Jahrgang 1948, ist ein deutscher Sinologe und Publizist. Er lehrte bis 2023 an den Universitäten München, Göttingen, Hamburg und Tübingen. Von 1993 bis 2015 leitete er als Direktor die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. 2016 wechselte er als Seniorprofessor zur Universität Tübingen und war Gründungsdirektor des China Centrum Tübingen (CCT). Seit 2024 lebt er in Nürnberg und leitet das EuroAsia-Institut für Kultursysteme.
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst 德中协会 | German China Association GCA | Deutsche China-Gesellschaft DCG | Mit: Prof. Dr. Hellwig Schmidt-Glinzer | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Vortragssaal
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Erfahren Sie auf diesem Rundgang durch Köln-Mülheim mehr über die Geschichte des industriell geprägten Stadtteils: Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern zu finden ist, prägten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.
Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.
Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.
Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: Keupstraße/ Ecke Schanzenstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 04.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenExkursion | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
Bei einem TanzSpaziergang vom Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln aus kannst Du das, was wir als 'Gehen' im Alltag nicht weiter beachten, bewusst erfahren und erforschen. Entspanne und mobilisiere Deinen Körper in der Natur und tauche unter Anleitung ein in intuitiven und improvisierten Tanz! Shake it off!
Nach einem Warm-Up tanzen wir in Etappen durch den August-Sander-Park und den angrenzenden Herkulesberg. Die Tanzpädagogin Friederike Reif setzt Bewegungsimpulse, es ist aber auch möglich, frei „spazierzutanzen“ - ganz nach dem Motto "Tanze, wie es Dir gut tut". Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Lass Dich auf ein kreatives und harmonisches Spiel mit Deiner individuellen Anatomie und Deinen aktuellen Fähigkeiten.
TanzSpaziergang mit Friederike Reif, Fotos: © Markus Hoffmann; Deutsches Tanzarchiv Köln
Für: Erwachsene | Von: Deutsches Tanzarchiv Köln | Mit: Friederike Reif | Treffpunkt: Tanzmuseum (3. OG), Ausstellungskasse | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenExkursion | Käthe Kollwitz Museum Köln
Obgleich Käthe Kollwitz (1867–1945) die Domstadt am Rhein zeitlebens nur wenige Male persönlich besucht hat, sind die Berliner Künstlerin und ihr Schaffen im Kölner Stadtbild fest verankert. Im Herzen der City, direkt am Neumarkt gelegen, befindet sich das Käthe Kollwitz Museum Köln – das erste Museum, das der bedeutenden Zeichnerin, Grafikerin und Bildhauerin gewidmet ist. Nach bald 40-jährigem Bestehen werden die Ausstellungsräume nun generalsaniert und bleiben vorübergehend geschlossen.
Unseren Stadtspaziergang beginnen wir deshalb an der Antoniter-Kirche auf der Schildergasse. Dort begegnet uns Käthe Kollwitz in besonderer Weise: Ernst Barlachs 1927 geschaffene Bronzeplastik »Der Schwebende« trägt unverkennbar ihre Gesichtszüge. Im Anschluss besuchen wir die nur wenige 100 Meter entfernt gelegene die Kirchenruine Alt St. Alban. Hier wurde 1959 die erste bundesweite Gedenkstätte für die Gefallenen beider Weltkriege mit Kopien der Skulpturengruppe »Trauernde Eltern« von Käthe Kollwitz eingerichtet. Die Nachbildungen des bildhauerischen Hauptwerks der Künstlerin erinnern seitdem im eindrucksvollen Zusammenspiel mit der Architektur an die Opfer von Krieg und Gewalt.
Anmeldung bis Donnerstag vorher unter 0221 / 227-2899 oder museum@kollwitz.de
Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Vor der AntoniterCityKirche, Schildergasse 57, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.
Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenVortrag | Museum Ludwig
Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.
Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00 | Eintritt frei für Mitglieder der freunde | Rahmenprogramm zu: „Über den Wert der Zeit“, 10.08.2023 - 31.08.2025
Vortrag | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Die Ausstellung „Faszination Schmuck“ beleuchtet verschiedene historische Rahmenbedingungen der Schmuckkunst und verzahnt sie u.a. mit ästhetischen, technischen und emotionalen Gesichtspunkten. Dabei wird der Versuch des Menschen thematisiert, sich durch Schmuck ins Verhältnis zur Natur zu setzen. Anhand eigener Arbeiten sucht die Künstlerin im Vortrag nach einer Positionierung gegenüber diesem gedanklichen Konstrukt.
Vortrag von Beate Eismann (Künstlerin)
Der Vortrag findet im MAKK statt und wird live übertragen über BigBlueButton: https://app.bbbserver.de/join/25576a17-4a4f-4ae0-b40b-386774e9d844
Foto: Pflanzgrafik, Beate Eismann, 2010, © Beate Eismann
Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: MAKKfocus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025
Vortrag | Museum Schnütgen
Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln). Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro). Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums und Museum Schnütgen | Mit: Rosanna Cangianiello-Zimmermann | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenVortrag | Kölnisches Stadtmuseum
Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).
Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).
Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Rosanna Cangianiello-Zimmermann | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenExkursion | Kölnisches Stadtmuseum
Zeitreise in die 1920er-Jahre: Gemeinsam mit der GAG Immobilien AG hat das Kölnische Stadtmuseum in der Germaniasiedlung in Köln-Höhenberg eine Wohnung aus den 1920er-Jahren nach historischem Vorbild originalgetreu wieder eingerichtet. Anschaulich zeigt sie Wohnalltag und Lebensverhältnisse von vor 100 Jahren. Die Germaniasiedlung entstand zwischen 1919 und 1928 und steht heute größtenteils unter Denkmalschutz.
Die Teilnahme ist begrenzt. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.
Abb.: Ein Blick in die Museumswohnung (© GAG Immobilien AG)
Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anke Leyendecker | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Museumswohnung Weimarer Straße 15, 51103 Köln | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenExkursion | NS-Dokumentationszentrum
Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.
Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 25.09.2025
Anmeldung Alle Termine anzeigenVortrag | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
In der sogenannten Washingtoner Erklärung von 1998 vereinbarten Vertreter*innen von 44 Nationen, Mittel zur Verfügung zu stellen, um entzogene Kunstwerke zu identifizieren und an die rechtmäßigen Eigentümer*innen zurückzugeben. Auch das MAKK, damals noch das "Kunstgewerbe-Museum", hat in der Zeit des Nationalsozialismus und danach Objekte in seine Sammlung aufgenommen, die ihren Vorbesitzer*innen unrechtmäßig entzogen wurden. Ein Beispiel hierfür sind die Fayencen, die 1938/39 aus der Sammlung des Nürnberger Unternehmers Igo Levi (vor 1887–1961) angekauft wurden. Levis Kunstsammlung wurde unter den Nationalsozialisten beschlagnahmt und zwangsverkauft. Das Kunstgewerbe-Museum restituierte 1951 und 1954 an den Sammler insgesamt sechs Fayencen, weitere verblieben als Schenkung im Museum. Diese Restitutionen und weitere Forschungsergebnisse sind Thema dieses Vortrags.
Wir laden Sie zu einer 60-minütigen Veranstaltung ein. (( Hier geht es zum Online-Vortrag. )) Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Fragen über den Chat zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Teller mit Flusslandschaft, Nürnberg, Bemalung von Adam Schuster, datiert 6. März 1719, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln/Marion Mennicken
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anja Reincke | Reihe: Programm plus | Technik: online-Vortrag | Treffpunkt: BBB | Teilnahme: kostenlos
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Besuchen Sie in dieser Online-Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz. Erfahren Sie mehr über die Jugendkultur(en) in den verschiedenen Kölner Veedeln, über die Menschen, die Gruppen und ihre Identität(en).
Andrea Woopen stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug*innen und ihre Geschichte(n) vor, die individuelle Einblicke in das Jugendleben von den 1920er bis in die 1940er-Jahre bieten – anhand derer aber auch die verschiedenen Gruppen von der dominierenden HJ bis hin zu den konfessionellen oder unangepassten Jugendgruppen sowie ihre Verankerung und die Treffpunkte in ausgewählten Stadtvierteln erläutert werden.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Führung plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 12.10.2025
AnmeldungExkursion | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln
Bei einem TanzSpaziergang vom Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln aus kannst Du das, was wir als 'Gehen' im Alltag nicht weiter beachten, bewusst erfahren und erforschen. Entspanne und mobilisiere Deinen Körper in der Natur und tauche unter Anleitung ein in intuitiven und improvisierten Tanz! Shake it off!
Nach einem Warm-Up tanzen wir in Etappen durch den August-Sander-Park und den angrenzenden Herkulesberg. Die Tanzpädagogin Friederike Reif setzt Bewegungsimpulse, es ist aber auch möglich, frei „spazierzutanzen“ - ganz nach dem Motto "Tanze, wie es Dir gut tut". Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Lass Dich auf ein kreatives und harmonisches Spiel mit Deiner individuellen Anatomie und Deinen aktuellen Fähigkeiten.
TanzSpaziergang mit Friederike Reif, Fotos: © Markus Hoffmann; Deutsches Tanzarchiv Köln
Für: Erwachsene | Von: Deutsches Tanzarchiv Köln | Mit: Friederike Reif | Treffpunkt: Tanzmuseum (3. OG), Ausstellungskasse | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenExkursion | NS-Dokumentationszentrum
Unter dem Schlagwort "Altstadtgesundung" wurden ab 1935 Pläne zur Neugestaltung der Innenstadt, insbesondere des Martinsviertel, umgesetzt, die 1945 wieder aufgegriffen wurden. Dies prägt die Ansicht der Altstadt bis heute. Die enge Verzahnung der NS-Maßnahme mit der systematischen und rassistischen Verfolgung der ursprünglich dort angesiedelten Bevölkerung hingegen wurde verdrängt.
Martin Vollberg erläutert Ihnen auf dem Weg vom EL-DE-Haus durch die Altstadt anhand ausgewählter Beispiele und Lebensgeschichten die verschiedenen Aspekte dieser Maßnahme und zeigt auch die personellen und planerischen Kontinuitäten nach 1945 auf.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.
Bitte beachten Sie, dass diese Führung zu Fuß durch die Innenstadt begangen wird.
Abb.: Fassadenansicht Lintgasse von 1939. Foto: Martin Vollberg.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.10.2025 | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigenVortrag | Museum Schnütgen
Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).
Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).
Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Dr. Sabine Doll & Dr. Heribert Müller | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenVortrag | Kölnisches Stadtmuseum
Die Ehrenamtler*innen des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums sind wieder zu Gast im Museum Schnütgen und teilen ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucher*innen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien.
In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden vierten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).
Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).
Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!
Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Dr. Sabine Doll & Dr. Heribert Müller | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenVortrag | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Wann hat Schmuck Macht? Wie können schmückende Praktiken Identität formen, auferlegen oder auch queeren? Und warum kann ein Schmücken vermeintlich schön und brutal zugleich sein? Etwas zu Tragen hängt von Normen ab, die Geschmack, Anerkanntes oder Irritierendes bestimmen. Im Vortrag werden die Ambivalenzen schmückender Praktiken und ihre Narrative mit einem Fokus auf populärkulturelle Phänomene besprochen.
Vortrag von Ruth Schneider (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutsches Goldschmiedehaus Hanau)
Der Vortrag findet im MAKK statt und wird live übertragen über BigBlueButton: https://app.bbbserver.de/join/efbddb9b-40ba-41c9-8c1e-bf9904d7cc3b
Foto: © Maisie Broadhead „Pearls, Purity“, 2016
Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: MAKKfocus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025
Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum
Entlang der Severinstraße, zwischen dem Blaubach im Norden und dem Perlengraben im Süden liegt das Waidmarktviertel. Das religiöse Herzstück ist die romanische Kirche St. Georg. Traurige Berühmtheit erlangte das Viertel durch den Einsturz des Historischen Archivs 2009.
Der Vortrag stellt die historische Entwicklung und die Bebauung vor, von den Anfängen in römischer Zeit als südliche Vorstadt über das Mittelalter als Stadtteil Oversburg und die großen baulichen Veränderungen im 19. Jahrhundert bis heute. Präsentiert werden aber auch Bewohner des Waidmarktviertels aus seiner 2000jährigen Geschichte: römische Soldaten und Handwerker, mittelalterliche Gerber und Färber entlang des Duffesbaches sowie der berühmte Kölner Chronist und Ratsherr Hermann von Weinsberg.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Am Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Foto: Waidmarkt und Umgebung auf dem Mercatorplan von 1571, Rheinisches Bildarchiv Köln.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.11.2025
AnmeldungTagung | NS-Dokumentationszentrum
Die internationale Tagung versammelt Forschende und erinnerungspolitisch Engagierte aus neun Ländern. Die Verfolgung traditionell marginalisierter Gruppen und eugenisch begründete Verbrechensbekämpfung waren ein bisher kaum beachteter Teil der NS-Herrschaft in Europa. Erstmals findet in Köln ein wissenschaftlicher Austausch darüber statt, der zudem daraus resultierende Leerstellen im Erinnern diskutieren wird.
Informationen zum Programm und der Anmeldung folgen.
Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Rahmenprogramm zu: „Die Verleugneten“, 09.10.2025 - 04.01.2026
Alle Termine anzeigenMo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
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