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Mi. 29.01.
13:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

öffentliche Kuratorenführung Inside Rembrandt

Für: Erwachsene | Mit: PhDr. Anja K. Sevcik | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Inside Rembrandt • 1606-1669“, 01.11.2019 - 01.03.2020

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Mi. 29.01.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Köln im Zeitalter der romanischen Kirchen

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Paul Georg Wachten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 29.01.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der verstellte Blick: Klischees und Vorurteile

Vorurteile sind weitverbreitet. Bis heute wird kein Kontinent so stereotyp und klischeehaft dargestellt wie Afrika. Die meisten Klischees wurden in der Kolonialzeit geprägt. Sie sollten Rückständigkeit und Hilflosigkeit des Kontinents suggerieren und Fremdausbeutung rechtfertigen – und sie wirken bis heute nach.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 29.01.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Lucia Moholy - Fotogeschichte schreiben

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Rainer Pabst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Lucia Moholy“, 12.10.2019 - 02.02.2020

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Mi. 29.01.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Drei Künnije? Dat wöss ich ävver!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 29.01.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design Gruppe Pentagon

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Carola Horster | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Design Gruppe Pentagon“, 13.01.2020 - 26.04.2020

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Mi. 29.01.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Medizinversuche in Auschwitz - Clauberg und die Frauen von Block 10

Aus Anlass der Anwesenheit  der Zeitzeugin Nomi Harper, Tochter einer Kölner Überlebenden der Medizinversuche von Auschwitz, zeigen wir diesen Film in Anwesenheit der Regisseurin.

„Wir wurden mit unserer Nummer aufgerufen, und dann war da Clauberg, der uns etwas in die Vagina spritzte. Und manchmal sagten sie dann: ‚Es gibt keine Kinder mehr.‘“ Leny Adelaar (Niederlande) 

Vor über 70 Jahren sterilisierte der Kieler Gynäkologe Carl Clauberg in Block 10 in Auschwitz hunderte Frauen und Mädchen. Die meisten von ihnen wurden unfruchtbar. Von den wenigen Überlebenden hatten nur einige das Glück, anschließend noch Kinder bekommen zu können. In Zusammenarbeit mit der Schering-Kahlbaum AG, heute zur Bayer AG gehörend, hatte Clauberg Hormonpräparate und Kontrastmittel entwickelt, die dabei zum Einsatz kamen. Die Firma Siemens lieferte einen Röntgenapparat.

Carl Clauberg war einer der weltweit führenden Reproduktionsmediziner. Mit seinen Forschungen hat er die Grundlagen für die Antibabypille geschaffen und schrieb Medizingeschichte. Seine Arbeiten zur Geburtenregelung und Unfruchtbarkeit sind bis heute Teil des medizinischen Kanons – ohne jedoch den Bezug zu Auschwitz herzustellen.

Die letzten Überlebenden seiner menschenverachtenden Experimente, inzwischen hoch betagt, erzählen in diesem hochemotionalen Film von ihren Erfahrungen, von ihrem Leben vor und nach Auschwitz, ihrem Leiden, ihren Verlusten, und wie sie nach den Experimenten weiterleben konnten.

Eine Produktion von Medienkontor Winterberg & Nagel, Saxonia Entertainment, Cinephil

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von

-Vorbereitungsgruppe Gedenktag 27. Januar,
- Kölner Frauengeschichtsverein,
- NS-Dokumentationszentrum,
- Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Univesität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Irene Franken | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 30.01.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung von Alwin Meyer

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Do. 30.01.
18:00 Uhr

Seminar | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Museum on the couch 1

Workshop-Seminar mit öffentlicher Präsentation der studentischen Arbeiten. Das Museum stellt sich in Frage und legt sich aufs Sofa! Der Workshop „Museum on the Couch – Reflexive und kreative Erkundungen im RJM“, geleitet von Dr. Bernard Müller, ist eine neue Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Universität zu Köln und dem RJM. Ziel ist es, den Student*innen die Gelegenheit zu geben, das Museum mittels praktischer Übungen zu entdecken und mitzugestalten.

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. Universität zu Köln | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

Fr. 31.01.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Köln und die Heiligen Drei Könige

Die Heiligen Drei Könige haben Köln groß gemacht. Oder jedenfalls noch größer. Mit dem Einzug der Gebeine als Beutegut des Kölner Erzbischofs Rainald von Dassel 1164 erlebte die alte Römer- und Handelsstadt einen weiteren Aufschwung als religiöses und kulturelles Zentrum im Stauferreich. Kein Wunder, dass uns die Könige im Museum Schnütgen auf Schritt und Tritt begegnen: in Elfenbeinschnitzerei und Textilkunst, in Glasmalerei, Stein- und Holzplastik.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Ulrich Bock | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.01.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 31.01.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

STRANGER THAN FICTION 2020

Eröffnungsfilm: Das Wunder Von Taipeh

D 2019, 85‘, DCP, R: John David Seidler

Die erste Fußballweltmeisterschaft der Frauen fand im Jahr 1981 in Taipeh statt. In einer Zeit, in der der DFB den Frauenfußball eher duldete als förderte, nachdem er bis 1970 noch offiziell verboten war. So hatte er auch wenig Interesse daran, eine Frauennationalmannschaft zu gründen. Stattdessen wurden die Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach nach Taiwan geschickt. Ursprünglich aus einer Kölner Thekenmannschaft entstanden, spielten sie das Turnier ihres Lebens – und gewannen. Die ehemaligen Spielerinnen erzählen anekdotenreich und mit einer großen Portion Humor von den heute absurd anmutenden Bedingungen: von der Ignoranz, gegen die sie sich durchsetzen mussten und dem chauvinistischen Gebaren, von denen sie umgeben waren. Untermalt durch historisches Filmmaterial sind es Zeitzeugnisse einer Männerwelt, die heute umso anachronistischer wirken. Ein Film über viel mehr als sportlichen Erfolg – ein Film über Gleichberechtigung und Anerkennung. Weltpremiere bei den Hofer Filmtagen 2019!

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

Fr. 31.01.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

22. Dokumentarfilmfest Stranger Than Fiction

Eröffnungsfilm: DAS WUNDER VON TAIPEH

D 2019, 85‘, DCP, R: John David Seidler In Anwesenheit des Regisseurs und Spielerinnen

Die erste Fußballweltmeisterschaft der Frauen fand im Jahr 1981 in Taipeh statt. In einer Zeit, in der der DFB den Frauenfußball eher duldete als förderte, nachdem er bis 1970 noch offiziell verboten war. So hatte er auch wenig Interesse daran, eine Frauennationalmannschaft zu gründen. Stattdessen wurden die Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach nach Taiwan geschickt. Ursprünglich aus einer Kölner Thekenmannschaft entstanden, spielten sie das Turnier ihres Lebens – und gewannen. Die ehemaligen Spielerinnen erzählen anekdotenreich und mit einer großen Portion Humor von den heute absurd anmutenden Bedingungen: von der Ignoranz, gegen die sie sich durchsetzen mussten und dem chauvinistischen Gebaren, von dem sie umgeben waren. Untermalt durch historisches Filmmaterial sind es Zeitzeugnisse einer Männerwelt, die heute umso anachronistischer wirken. Ein Film über viel mehr als sportlichen Erfolg – ein Film über Gleichberechtigung und Anerkennung.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | keine Reservierungen

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Sa. 01.02.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesisches Neujahr

Wusstest Du schon, dass in China, das traditionelle Neujahrs- oder Frühlingsfest die wichtigste Feier im ganzen Jahresverlauf ist? Heute erfährst du, wie chinesische Familien Neujahr feiern und was es mit den besonderen Tierkreiszeichen auf sich hat. Für das Jahr der Ratte faltest du Glücksbringer in Origami-Falttechnik.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Irene Ellegiers M. A. | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Origami | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 30.01.2019

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Sa. 01.02.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.02.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Moderne Sitzmöbel - innovativ und vielfältig

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Christiane Schaffran | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.02.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Guided tour in English: Collection Highlights

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.02.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten - Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Sa. 01.02.
16:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Blinky Palermo. Die gesamten Editionen. Schenkung Ulrich Reininghaus

Peter Heis­terkamp (1943–1977), der sich als Kün­stler nach dem Ma­fio­so Frank „Blinky“ Paler­mo nan­nte, ist bekan­nt für seine großen Stoff- und klei­nen Me­t­all­bilder, für seine Ob­jekte und Rau­mar­beit­en. Weniger bekan­nt, aber nicht min­der in­teres­sant sind Werke, die in Au­fla­gen er­schie­nen sind: Sieb- und Off­set­drucke, Litho­gra­fien, Ob­jekte und eine Sch­ablone zum Selb­st­malen. Sie spiegeln nicht nur Paler­mos En­twick­lung von den sechziger Jahren bis zu seinem frühen Tod 1977, son­dern zei­gen auch, wie der Kün­stler mit den Möglichkeit­en der Re­pro­duk­tion sein Werk be­wusst er­weit­ert hat. Dank ein­er Schenkung des Köl­n­er Samm­lers Ul­rich Rein­ing­haus be­sitzt das Mu­se­um Lud­wig seit 2018 sämtliche Edi­tio­nen Paler­mos. Sie wer­den jet­zt zum er­sten Mal präsen­tiert und wis­sen­schaftlich aufgear­beit­et.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Blinky Palermo. Die gesamten Editionen. Schenkung Ulrich Reininghaus“, 18.01.2020 - 03.05.2020

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Sa. 01.02.
16:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

22. Dokumentarfilmfest Stranger Than Fiction

Kurzfilmprogramm Alexander Sokurov

Er gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Filmemachern der Gegenwart. 1990 gewann er mit SOVETSKAJA ELEGIJA den Großen Preis der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Das Festival ermöglichte im letzten Jahr in einer Retrospektive Sokurovs umfangreiches frühes Kurzfilmschaffen kennenzulernen: dokumentarische Arbeiten, bei denen die Grenzen zu Fiktion und Essay verschwimmen, die das Verhältnis zwischen Individuum und Macht beleuchten. Wir haben für unser Programm vier Filme ausgewählt:

TERPENIE TRUD (Patience Labour)
1985-87/2019, 10’, DCP, russische OmeU
Mühe und Fleiß, bricht alles Eis. Der Titel verweist auf ein sinngemäßes russisches Sprichwort. Aber Sokurov lässt das „und” im Titel weg und erzählt in schnell geschnittenen Bildern vom Erdulden der ungeheuren Anstrengung, die professionelle Eisläufer sich auf dem Weg zur perfekten Form abverlangen.

SOLDATSKIK SON (The Sleep of a Soldier)
1995/2019, 12’, DCP, ohne Dialoge
Ein Soldat liegt auf einer Wiese im verminten Gebiet an der tadschikisch-afghanischen Grenze. Erschöpft vom Dienst schläft er unter freiem Himmel, eingewickelt in einen schweren Mantel.

SOVETSKAJA ELEGIJA (Soviet Elegija)
1989, 37’, 35 mm, russische OmU
Januar 1989. Boris Jelzin befindet sich am Tief- und Wendepunkt in seiner Parteikarriere. Sokurov zeigt, woher dieser Mann kommt. Jelzin ist der wortlose Held eines Dramas, zu dessen Verfassern er selbst gehört.

PRIMER INTONACII (An Example of Intonation)
1991/2019, 48’, DCP, russische OmeU
Der zweite Film mit Boris Jelzin. Inzwischen ist er Russlands erster demokratischer Präsident. Sokurov hegt seinen Protagonisten sorgfältig ein. Jelzin wird nicht als Vorbild gezeigt, sondern als ein Beispiel für jemanden, der versucht seine eigene Tonlage zu finden.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | keine Reservierungen

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Sa. 01.02.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

22. Dokumentarfilmfest Stranger Than Fiction

Traumfabrik --AUSVERKAUFT--

D 2020, 90‘, DCP, R: Klaus Martens Weltpremiere mit anschließendem Kinokonzert!

Eine ehemalige Maschinenfabrik im Kölner Norden ist für hunderte junger Menschen zum wichtigsten Ort in ihrem Leben geworden. Ein Lebensmittelpunkt für all die, deren berufliche Zukunft mit Lautstärke zu tun hat. In dem alten Klinkerbau befinden sich hundert Proberäume, in denen Bands, Instrumentalisten, Sänger und Sängerinnen üben. Zum Beispiel das Duo „The Bottomline“. Franzis und Elia haben sich komplett der Musik verschrieben und kämpfen darum, irgendwann Hallen zu füllen und das Publikum emotional zu berühren. Oder Adam, den sie alle Eddy nennen. Der Punker und Singer-Songwriter, der vor Jahren aus einem spießigen Dorf im britischen Wales flüchtete und seitdem seine Geschichten in Liedern erzählt. Eine alte Fabrik voller Klaviere, Keyboards, Gitarren, Flöten und Trompeten, vollgestopft mit Verstärkeranlagen, Mikrofonständern und Mischpulten. Umgebaut zu einem Gewirr von Gängen, gesäumt von Proberäumen, Studios, Tanzböden. Eine Produktionshalle, mutiert zu einer Traumfabrik für angehende Opernsänger, Solisten auf allen erdenklichen Instrumenten, Bands aller Genres. Die unterschiedlichsten Typen, die aber eines gemeinsam haben: den Traum von der Karriere auf der Bühne.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | keine Reservierungen

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