Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

ART DÉCO – Grafikdesign aus Paris

Aus der Sammlung des MKG Hamburg

Käthe Kollwitz Museum

25. September 2020 - 10. Januar 2021

Rankende florale Formen und strenge geometrische Elemente, kontrastreiche Farben, klare und zugleich verspielte Typografie – das Grafikdesign des Art Déco vereint das scheinbar Gegensätzliche. Kunstvolle Plakate, Illustrationen und Anzeigen spiegeln die großen Themen dieser Zeit: Die neue Werbung für Haute Couture oder Jazz, Tanz und technische Errungenschaften wie moderne Sportwagen und imposante Kreuzfahrtschiffe – nicht zuletzt auch für Kriegs- und Staatsanleihen – entführt in die Illusion einer besseren und schöneren Welt.

Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung

Fragen, Untersuchungen, Erklärungen

Museum Ludwig

26.9.2020–3.1.2021

Immer mehr Museen öffnen sich nach langer Tabuisierung für einen transparenten Umgang mit Fälschungen, tauschen Erkenntnisse aus und entscheiden sich – falls notwendig – , Werke aus der Sammlung abzuschreiben. Mit einer Studioausstellung zur Russischen Avantgarde stellt sich das Museum Ludwig den Fragen nach Authentizität in seiner Sammlung. Die Russische Avantgarde bildet dank Peter und Irene Ludwig – neben Pop Art und Picasso – einen Sammlungsschwerpunkt des Museums: Sie umfasst 600 Arbeiten aus der Zeit von 1905 bis 1930, darunter rund 100 Gemälde.

Hélène Binet – Das Echo von Träumen

Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Museum für Angewandte Kunst Köln

23. Oktober bis 20. Dezember 2020

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international renommierte, in London ansässige Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Sakralbauten des Kölner Architekten zu „porträtieren“. Durch die Komposition von Licht, Schatten und Textur arbeitet Binet in ihren Arbeiten die charakteristischen Eigenschaften der Bauten heraus und bietet dem Betrachter gleichzeitig eine neue Sehperspektive. Diesen Werken werden Originalzeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt, die als eigenständige Kunstwerke auf beeindruckende Weise die Architekturdarstellung der Moderne zum Ausdruck bringen.

Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin

Museum Ludwig

24.10.2020 – 24.1.2021

Wie viele Frauen gehobener Stände, sammelte auch Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, in den 1860er Jahren Porträtfotografien – es war en vogue. Das Museum Ludwig verwahrt achtzehn ihrer Alben mit ca 2.000 Fotografien im sogenannten Carte de Visite Format; dies sind auf Karton fixierte Fotografien im Format von circa 6 x 9 cm. Darauf zu sehen sind Adelige – viele Mitglieder von Elisabeths Familie –, Berühmtheiten und Kunstwerke. Erst in den letzten Jahren wurden solche Alben als kreative Collagen, Ideenräume für soziale Gefüge und als Medium der Selbstreflexion wiederentdeckt.

Marcel Odenbach erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Museum Ludwig

Marcel Odenbach (*1953 in Köln) wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 ausgezeichnet. Der Abend der Preisverleihung findet voraussichtlich am 16. November 2021, 18:30 Uhr statt, am Vorabend des geplanten Termins für die Art Cologne 2021.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

museenkoeln IN DER BOX

Neues Elektromobil mit mobiler Ausstellung bringt die Museen zu den Menschen

Museumsdienst Köln

„museenkoeln IN DER BOX“ bringt die Museen zu den Menschen in Köln und der Region. Ein mobiles Museum – ein Bus voller Objekte, Repliken und Fotos, mit Ausstellungs- und Vermittlungstechnik – fährt zu Schulen und anderen sozialen Orten und lädt dort zur praktischen Auseinandersetzung mit kulturellen Themen ein.

Was ist das, was sich Die schwarze Lade nennt

Kunst- und Museumsbibliothek

19. September bis 8. November 2020

„Was ist das, was sich Die Schwarze Lade nennt“. Die Ausstellung gibt einen Einblick in „Die Schwarze Lade“, dem 1981 gegründeten, internationalen Kölner Performance Art Archiv. Es werden mit einmaligen Exponaten die Geschichte und Bestände gezeigt, sowie Arbeits- und Forschungsvorhaben mit den Materialien der „Schwarzen Lade“ veranschaulicht.

Der Sprayer von Zürich und das Mittelalter

Die Schenkung Harald Naegelis an das Kölner Museum Schnütgen

Museum Schnütgen

Ein lange bekanntes Graffito an der Westfassade von St. Cäcilien, der Museumskirche des Museum Schnütgen, stammt von dem Schweizer Gegenwartskünstler Harald Naegeli. Die Sprayaktion von 1980 wurde schon bald als Kunst erkannt, was dem ehemaligen Schnütgen-Direktor Anton Legner und dem langjährigen Direktor des Kölnischen Kunstvereins, Wulf Herzogenrath, zu verdanken ist. Das Museum Schnütgen widmet dem Züricher Künstler nun neue Forschung. Anlass dafür ist sein jüngst dem Museum geschenktes, noch unbearbeitetes Konvolut von 71 Arbeiten auf Papier.

Die Schatten der Dinge

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

11. September 2020 bis 3. Januar 2021

Das Rautenstrauch-Joest-Museum startet eine neue Ausstellungsreihe: „...der Dinge #“. Im ersten Teil „Die Schatten der Dinge #1“ kommen vier Objekte mit besonderer Biografie aus Kambodscha, Kanada, Neuseeland und Nigeria zu Wort. Die Ausstellungsinstallation nähert sich ihren Geschichten, ihrer Präsenz oder Abwesenheit und ihrem Nachleben heute und lädt die Besucher*innen ein, die Biografien dieser vier Objekte zu ergründen und sie auf neue Weise wahrzunehmen.

Direktion

Museum Ludwig

Dr. Yilmaz Dziewior bleibt Direktor des Museum Ludwig. Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird dem Hauptausschuss des Rates eine Vertragsverlängerung bis zum 31. Oktober 2032 vorschlagen.

Köln-Panorama im Museum für Ostasiatische Kunst

Malerei-Inventur im Depot fördert unerwartete Schätze zu Tage

Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) zeigt ab Dienstag, 30. Juni 2020, im Rahmen seiner Neupräsentation der Ständigen Sammlung drei monumentale Hängerollen des japanischen Modernisten, Malers, Dichters und Kalligrafen Uchiyama Ukai (1907 bis 1983), die noch nie ausgestellt waren. Darunter ist eine Ansicht des Kölner Rheinufers mit Hohenzollernbrücke und Dom.

John Dewey, Who?

Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst

Museum Ludwig

20. August 2020 – 19. August 2022

Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup

100 Jahre Sammlung Clemens

Museum für Angewandte Kunst Köln

26. Juni bis 27. September 2020

Das MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln feierte am 5. Mai 2020 ein besonderes Jubiläum: Vor genau 100 Jahren konnte der Öffentlichkeit in einem feierlichen Festakt im damaligen Gebäude am Hansaring die Sammlung Wilhelm Clemens zugänglich gemacht werden. Das Museum, das damals noch Kunstgewerbemuseum hieß, hatte erneut eine großherzige Stiftung erhalten, die an Fülle und Qualität bis heute kaum zu übertreffen ist: Rund 1600 Objekte vom Mittelalter bis ins Zeitalter des Barock spiegeln die Leistungen der Künstler und Kunsthandwerker dieser Epochen in einzigartiger Weise – von Gemälden, Kleinplastiken und Skulpturen, Bildwirkereien und Textilien über Fayencen und Zinngefäße, Schmuck und Goldschmiedearbeiten bis hin zu Jagdgerätschaften und Waffen.

Das Käthe Kollwitz Museum Köln bei einem 360°– Rundgang online erleben!

Unser Highlight zum ›Internationalen Museumstag digital‹

Käthe Kollwitz Museum

Obwohl das Käthe Kollwitz Museum Köln aktuell wegen umfangreicher Baumaßnahmen erst am 9. Juni wieder öffnet, besteht zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2020, dennoch die Möglichkeit zu einem Besuch der weltweit größten Kollwitz-Sammlung: bei einem virtuellen 360°– Rundgang mit Smartphone, Tablet oder PC!

Joachim Brohm, Ruhrlandschaften, 1981-83

Museum Ludwig

27.6.2020 – 27.9.2020

2006 erwarb das Museum Ludwig aus der Serie Ruhrlandschaften von Joachim Brohm (*1955) elf Arbeiten, die er zwischen 1981 und 1983 aufgenommen hat. Ab dem 27. Juni 2020 zeigt das Museum Ludwig diese Aufnahmen in einer Präsentation im Fotoraum. Ergänzt wird die Präsentation durch dreißig Fotografien aus dem Konvolut Areal, das im Zeitraum von 1992 und 2002 entstanden ist und erstmals im Museum Ludwig ausgestellt wird.

„Poesie der See“ im Wallraf

Niederländische Marinemalerei des Goldenen Zeitalters

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

21. Mai 2020 bis 11. April 2021

Die Niederlande gelten im 17. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlich sondern vor allem auch kulturell als eine der reichsten Mächte der Welt. Auf ihrem Höhepunkt erschaffen dort an die 700 Maler jährlich rund 70.000 Gemälde, weshalb die Epoche auch heute noch als „Goldenes Zeitalter“ bezeichnet wird. Reichtum und Erfolg der noch jungen Republik beruhen auf der Beherrschung der Weltmeere wie der Binnengewässer. Das starke Selbstbewusstsein als Seefahrernation inspiriert auch die Kunst. Eine neue Gemäldegattung entsteht: die Marinemalerei.

50 Jahre Bläck Fööss

Kölnisches Stadtmuseum feiert Band-Geburtstag mit einer Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum

5. Mai bis 27. September 2020

Endlich kann sie für die Besucherinnen und Besucher geöffnet werden: Die große Sonderausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS“, mit der das Kölnische Stadtmuseum das Jubiläum der kölschen Kultband feiert – der Band, die wie keine zweite den Veedeln und Menschen der Stadt musikalisch immer wieder ein Denkmal setzt.

Kölnisches Stadtmuseum sucht Objekte aus dem Alltag

Kölnerinnen und Kölner werden gebeten, Fotos aus Corona-Krise einzusenden

Kölnisches Stadtmuseum

Innerhalb kürzester Zeit hat die Corona-Pandemie auch in Köln das Leben vollständig verändert: Soziale Kontakte außerhalb der Familie mit mehr als zwei Personen sind verboten, die Schulen und Kindergärten geschlossen, ebenso Veranstaltungsstätten und Geschäfte, Supermärkte können nicht mehr frei betreten werden.
Um diese Ausnahmesituation für zukünftige Generationen zu dokumentieren – und festzuhalten, was die Krise für die Menschen heute bedeutet – bittet das Kölnische Stadtmuseum alle Kölnerinnen und Kölner um Unterstützung.

„50 JOHR BLÄCK FÖÖSS: Jubiläumsausstellung“ im Kölnischen Stadtmuseum

360-Grad-Rundgang durch die Ausstellung – Ein Beitrag zu #wirbleibenzuhause

Kölnisches Stadtmuseum

Der ursprünglich geplante Start der Ausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS“ am 21. März 2020 verschiebt sich leider aufgrund der aktuellen Entwicklungen. Dank des neuen 360-Grad-Rundgangs können alle Fans der kölschen Kultband jetzt die Jubiläumsshow online erkunden.

„50 Johr Bläck Fööss“!

Mit dem Direktor und dem Kurator durch die Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum

Aufgrund der aktuellen Coronakrise konnte die Jubiläumsausstellung „50 Johr Bläck Fööss“ im Kölnischen Stadtmuseum am 20. März 2020 leider nicht eröffnet werden. Doch es gibt gute Nachrichten für alle enttäuschten Fans: Mit kurzen unterhaltsamen Videoclips nehmen Kurator Dr. Philipp Hoffmann und Museumsdirektor Dr. Mario Kramp die Kölnerinnen und Kölner jetzt mehrmals pro Woche via Social Media mit in die geschlossene Ausstellung.

Mapping the Collection

Museum Ludwig

19.6.2020 – 11.10.2020

Mapping the Collection wirft einen neuen Blick auf zwei einflussreiche Jahrzehnte in der US-amerikanischen (Kunst-) Geschichte: die 1960er und 1970er Jahre. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus der Sammlung des Museum Ludwig mit einer Auswahl von Kunstwerken von weiblichen, queeren, indigenen Künstler*innen sowie artists of color, die nicht in der Sammlung vertreten sind, und gibt so einen Anstoß zur Erweiterung des Rezeptionsrahmens US-amerikanischer Kunst. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen dieser beiden Jahrzehnte bilden den Hintergrund vor dem unsere westeuropäisch geprägte Vorstellung und Rezeption US-amerikanischer Kunstgeschichte kritisch hinterfragt wird.

Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz in Dünnwald wird eingeweiht

Neuer Erinnerungsort entstanden: Entwurf von Ruedi und Vera Baur realisiert

NS-Dokumentationszentrum

Norbert Fuchs, der Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Mülheim, wird am kommenden Sonntag, 29. September 2019, ein Denkmal am ehemaligen Schießplatz in Dünnwald einweihen. Gestaltet hat das Denkmal das Künstlerpaar Ruedi und Vera Baur aus Paris, die an der Einweihung teilnehmen werden. Dünnwald war nach der Hinrichtungsstätte im Gefängnis Klingelpütz der bedeutendste Schauplatz von Erschießungen von Wehrmachtsoldaten in Köln während des Zweiten Weltkrieges. Mit dem Denkmal entsteht nun an diesem historischen Ort von NS-Verbrechen ein neuer Erinnerungsort.

 

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