Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

Das Museum Ludwig gratuliert Gerhard Richter mit einer Sammlungspräsentation zum 90. Geburtstag

Museum Ludwig

1. Februar bis 1. Mai 2022

Vom 1. Februar bis zum 1. Mai 2022 präsentiert das Museum Ludwig eine Auswahl der Werke Gerhard Richters (*9. Februar 1932) aus seinem Bestand. Gezeigt werden sowohl Arbeiten, die Personen oder Gegenstände abbilden, als auch abstrakte Malerei sowie Scheiben und Spiegel.

Fotoausstellung „40 Jahre laif – 40 Positionen dokumentarischer Fotografie“

Museum für Angewandte Kunst Köln

12. März bis 25. September 2022

Zum 40-jährigen Bestehen der Fotoagentur laif zeigt das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) vom 12. März bis 25. September 2022 die Ausstellung „40 Jahre laif – 40 Positionen dokumentarischer Fotografie“.
Die dafür ausgewählten, international tätigen Fotograf*innen beschreiben in ihren Arbeiten die Welt anhand ihrer Konflikte und Bruchlinien, zeigen aber auch wie Kunst und Solidarität Menschen verbindet. Darüber hinaus reflektieren die Arbeiten die ästhetische Entwicklung der Dokumentarfotografie von den 1980er Jahren bis heute und lassen 40 Jahre Zeitgeschichte lebendig werden.

ISAMU NOGUCHI

Museum Ludwig

26. März – 31. Juli 2022

Das Museum Ludwig widmet dem japanisch-amerikanischen Bildhauer Isamu Noguchi (*1904 in Los Angeles, †1988 in New York) nach über 20 Jahren die erste umfassende Retrospektive in Europa. Sie zeigt mit 150 Arbeiten alle Schaffensphasen Isamu Noguchis und präsentiert ihn als experimentierfreudigen und politisch engagierten Künstler.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

„Der intensive Blick auf die Kunst“

Neues Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen im Wallraf

Museumsdienst Köln

Unter dem Titel „Der intensive Blick auf die Kunst“ startet der Museumsdienst Köln im Januar 2022 gemeinsam mit dem Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud ein neues Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen. Ausgangspunkt ist die eigene Sammlung des Museums. Geburt und Vergänglichkeit, Erhabenes und Alltägliches, Stolz auf die Heimat und auf das Erreichte – das goldene, das 17. Jahrhundert wird anhand ausgewählter Kunstwerke aus der Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums lebendig.

Ausstellungsjahr 2022 in den Museen der Stadt Köln

Informationen zu allen Ausstellungen online verfügbar

Museumsdienst Köln

Im kommenden Jahr bieten die städtischen Museen ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm, das von Design, Street-Art-Kunst, Fotografie und Architektur über Holzschnittkunst bis zur Malerei reicht. Thematisch spannt es den Bogen von „Archäologie“ über „Nachhaltigkeit“ oder „Liebe“ bis zu „Mode“. Schon die vorgestellte Auswahl aus dem Gesamtprogramm für das Jahr 2022 zeigt, dass die Ausstellungsthemen unterschiedliche Interessen bedienen und damit für viele Menschen Bezugs- und Anknüpfungspunkte bieten.

Programm 2022

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Das Highlight des kommenden Ausstellungsjahres im Wallraf-Richartz-Museum heißt „SUSANNA – Bilder einer Frau vom Mittelalter bis MeToo“ und startet am 28. Oktober 2022. Mit dieser weltweit ersten Ausstellung zur biblischen Susanna in der Kunst widmet sich das Wallraf einer Erzähl- und Bildtradition, die vor dem Hintergrund der MeToo-Bewegung kaum aktueller sein könnte.

Counter Images | Gegenbilder

Prolog

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

2. Dezember 2021 bis 31.Mai 2022

Nimmt das Medium Fotografie kritisch unter die Lupe und zeigt zukünftige Perspektiven eines kritischen Umgangs mit Bildern und der Fotografischen Sammlung.

Ausstellungen 2022

Museum Ludwig

26. März – 31 Juli .2022: ISAMU NOGUCHI
17. September 2022 – 22. Januar 2023: Grüne Moderne. Die neue Sicht auf Planzen
8. Oktober 2022 – 5. Februar 2023: HIER & JETZT im Museum Ludwig. Antikoloniale Eingriffe
16. November 2022 – 12. Februar 2023: Wolfgang-Hahn-Preis 2022. Frank Bowling

Präsentationen im Fotoraum
19. Februar – 12. Juni 2022: Voiceover. Felice Beato in Japan
9. Juli – 6. November 2022: Raghubir Singh. Kolkata
3. Dezember 2022 – 12. März 2023: Walde Huth. Material und Mode

Gespaltene Erinnerungen 1940–1950

Zwischen Geschichte und Erfahrung

NS-Dokumentationszentrum

16. Nov. 2021 bis 23. Januar 2022

Die Ausstellung »Gespaltene Erinnerungen 1940 –1950. Zwischen Geschichte und Erfahrung« setzt sich mit Erinnerungen an den Holocaust und die deutsche Besatzung in Griechenland sowie mit dem sich anschließenden Bürgerkrieg auseinander. Sie wurde von Dezember 2016 bis Ende April 2017 unter großer öffentlicher Beachtung in Thessaloniki gezeigt. Die geplante Eröffnung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln konnte bedingt durch COVID-19-Pandemie nicht stattfinden. In Zusammenarbeit mit dem NS-DOK ist nun eine digitale Version der Ausstellung entstanden, die virtuell dauerhaft und vom 16. Nov. 2021 bis zum 23. Januar 2022 in den Räumen des NS-DOK zugänglich sein wird.

Schultze Projects #3: Minerva Cuevas

Museum Ludwig

5. November 2021 – November 2023

Anlässlich der dritten Ausgabe der Reihe Schultze Projects hat Minerva Cuevas (*1975 in Mexico City) ein neues Werk speziell für die große Stirnwand im Treppenhaus des Museum Ludwig geschaffen. Der Name der Reihe bezieht sich auf Bernard Schultze und seine Ehefrau Ursula (Schultze-Bluhm), deren Nachlass das Museum Ludwig verwaltet und zu deren Gedenken seit 2017 alle zwei Jahre eine künstlerische Position eingeladen wird, eine großformatige Arbeit für die prominente Wand im Treppenaufgang anzufertigen.

Eine Seele in Allem

Begegnungen mit Ainu aus dem Norden Japans

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

5. November 2021 bis 20. Februar 2022

Das Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) zeigt vom 5. November 2021 bis 20. Februar 2022 die Ausstellung „Eine Seele in Allem – Begegnungen mit Ainu aus dem Norden Japans“, welche die Ainu-Gruppen und ihren Weg nach Anerkennung in den Fokus nimmt. Der Besuch einer japanischen Delegation im Herbst 2019, welche „Ainu-Sammlungen“ in europäischen Museen dokumentierte, war Anlass für diese Ausstellung. Sie wurde gemeinsam mit einer Vielzahl von Ainu-Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen entwickelt, um die Stimmen der Ainu hörbar zu machen.

„Benim Müzem – Mein Museum“

Videoprojekt der Stadt Köln zu 60 Jahren Anwerbeabkommen mit der Türkei

Museumsdienst Köln

Am 30. Oktober 2021 jährt sich zum sechzigsten Mal das Anwerbeabkommen mit der Türkei, das die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland regelte. Zu diesem Anlass hat der Museumsdienst der Stadt Köln in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln drei türkischsprachige Menschen interviewt, die in den oder für die städtischen Museen Kölns arbeiten. Das Medienkollektiv „BorderlessTV“ hat diese gefilmt und drei Videos mit dem Titel „Benim Müzem – Mein Museum“ in türkischer Sprache mit deutschsprachigen Untertiteln erstellt. Die Videos sind ab heute, 27. Oktober 2021, auf der Seite www.abkommen60jahre.de/medien zu sehen.

Frank Bowling erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2022

Museum Ludwig

Frank Bowling (*1934 in Bartica, Guyana) wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2022 ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 15. November 2022 um 18:30 Uhr statt, am Vorabend der Art Cologne 2022.

Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen

Ausstellung im Museum Schnütgen – in Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln

Museum Schnütgen

26.10.2021 – 30.01.2022

Das im Mittelalter von Hand geschriebene, künstlerisch gestaltete Buch übt bis heute eine starke Faszination aus. Die Herstellung war nicht allein Männersache, sondern lag vielfach auch in den Händen von Frauen. In Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln (EDDB) zeigt das Museum Schnütgen eine Auswahl an Handschriften, die von Ordensfrauen in Nordfrankreich, Köln, Niedersachsen und Nürnberg eigenhändig geschaffen wurden.

Kölnisches Stadtmuseum wird innovativ, partizipativ, offen, überraschend

Die Kölner Stadtgeschichte wird im kommenden Jahr ganz neu in Szene gesetzt

Kölnisches Stadtmuseum

Was lieben wir? Was macht uns Angst? Woran glauben wir? Diese und fünf weitere zentrale Fragen schaffen in der neuen Dauerausstellung des Kölnischen Stadtmuseums ungewöhnliche und persönliche Zugänge zur Geschichte der Stadt. Das Konzept für die innovative Ausstellung, die 2022 in der Minoritenstraße 13 eröffnet wird, wurde heute vorgestellt: Räumlich angepasst an die Architektur des ehemaligen Modehauses Franz Sauer aus den 1980er-Jahren präsentiert sich das Museum inhaltlich und gestalterisch rundum erneuert: Haus und Ausstellung werden offen, modern, barrierefrei – und überraschend. Erstmals wird der Blick auch auf die Gegenwart der Domstadt gerichtet. Daneben erhalten Kölnerinnen und Kölner die Möglichkeit, das Museum mitzugestalten.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig

zusammen dafür und dagegen

Museum Ludwig

13. November 2021 – 13. Februar 2022

Künstler*innen: Chim↑Pom, Koki Tanaka
Mit Fotografien von Minoru Hirata aus der Sammlung des M+:
Aktionen der Künstler*innenkollektive Hi Red Center, Sightseeing Art Research Institute, Kurohata, Zero Dimension sowie die Künstler Ushio Shinohara und Kanji Itoi (1963–1969)

Mit der Ausstellung zusammen dafür und dagegen konzentriert sich das Museum Ludwig auf Positionen zeitgenössischer Kunst in Japan und ihre historischen Vorläufer*innen. Ein Ausgangspunkt ist dabei die Betrachtung der Japanischen Avantgarde der 1960er Jahre aus heutigen Perspektiven. Auf welche Entwicklungen der Nachkriegszeit reagierten Künstler*innen damals? Was motivierte ihre aufsehenerregenden öffentlichen Aktionen? Was bewegt das Künstler*innenkollektiv Chim↑Pom und den Künstler Koki Tanaka heute, und wie beziehen sie sich auf diese historische Strömung?

The Circle

The most iconic shape redesigned

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. Januar – 24. April 2022

Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) präsentiert die Ausstellung „The Circle. The most iconic shape redesigned“, kuratiert von dem niederländischen Design Studio Dutch Invertuals. 20 internationale Designer*innen stellen sich der Herausforderung, die Mutter aller Formen neu zu interpretieren.

Linie lernen

Die Kunst zu zeichnen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

29.10.2021 bis 13.2.2022

Das Zeichnen ist einer der ursprünglichsten Formen sich die Welt anzueignen. Bereits ein Kind erfasst seine Umwelt zeichnerisch, auch wenn die Linie, mit der es das Gesehene auf Papier bannt, oft gar nicht existiert. Mit seiner neuen Ausstellung „Linie lernen“ widmet sich das Wallraf-Richartz-Museum in diesem Winter der Kunst zu zeichnen. Parallel zu seiner großen Maltechnikausstellung „Entdeckt!“ wirft das Museum dabei einen spannenden Blick auf die Anfänge des Zeichenunterrichts, der über Jahrhunderte das unerlässliche Fundament künstlerischer Ausbildung war.

Wolfgang-Hahn-Preis 2021: Marcel Odenbach

Museum Ludwig

17. November 2021 bis 20. Februar 2022

Marcel Odenbach (*1953 in Köln) wird am 16. November 2021 mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 der Gesellschaft für Moderne Kunst ausgezeichnet.

Die Preisverleihung ist immer mit einem Ankauf für die Sammlung des Museum Ludwig verbunden. Zum Wolfgang-Hahn-Preis 2021 erwirbt die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig dank Marcel Odenbachs Großzügigkeit seine einzigartigen Schnittvorlagen.

Philibert & Fifi

Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters

NS-Dokumentationszentrum

29. September 2021 bis 30. Januar 2022

Der junge französische Künstler Philibert-Charrin (1920–2007) wurde 1943, im Alter von 23 Jahren, vom Vichy-Regime zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verpflichtet. Es folgte ein Einsatz als Erdarbeiter in der Steiermark, in der Nähe von Graz. In der Ausstellung sind zahlreiche Zeichnungen und Karikaturen zu sehen, die er während seiner Zeit als Zwangsarbeiter in den Jahren 1943 bis 1945 in der Steiermark geschaffen hat.

Wallraf enthüllt die Tricks der Meister

Maltechniken von Martini bis Monet

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

8.1.2021 bis 13.2.2022

In diesem Winter zeigt das Wallraf-Richartz-Museum die geheimen Tricks von Meistern wie Martini, Cranach, Rubens, Rembrandt, Friedrich, Manet und Monet. Dafür untersuchten seine Kunsttechnolog*innen in den letzten zwanzig Jahren rund zweihundert Gemälde von prominenten Malern aus Spätmittelalter, Barock, Romantik, Realismus, Impressionismus und Symbolismus. Mit Röntgenstrahlen, Infrarot und Stereomikroskopen schauten die Expert*innen nicht nur auf die Malschicht, sondern auch in sie hinein und durch sie hindurch - egal ob auf Papier, Leinwand, Holz, Metall oder sogar Stein.

August & Marta

Wie August Sander die Malerin Marta Hegemann (und ihr Kinderzimmer!) fotografierte. Eine Präsentation für Kinder

Museum Ludwig

16. Oktober 2021 - 23. Januar 2022

In der Präsentation im Fotoraum unternehmen wir den Versuch, ein Kinderzimmer, für das Marta Hegemann 1929 mehrere Wandgemälde entwarf, erlebbar zu machen. Außer Fotografien, die August Sander aufnahm, ist davon heute nichts mehr erhalten. Zusammen mit Porträts und Originalgrafiken von Hegemann nähern wir uns ihren Entwürfen für die Wandgestaltung und laden explizit die ganz Jungen dazu ein, sie zu erkunden.

Brennpunkt Asien

Das China- und Japanbild Europas von der Aufklärung bis zum Kolonialismus

Museum für Ostasiatische Kunst

bis 13. Februar 2022

In China oder Japan könnte diese Ausstellung kaum gezeigt werden, denn viele Objekte wurden von vornherein für die Europäer gefertigt. Auch würde man in China oder Japan die eigene Geschichte kaum in den europäischen Reiseberichten des 17. bis 19. Jahrhunderts verorten. Für Europa hingegen sind diese Quellen von großem Interesse, weil sie zeigen, was unsere Vorfahren im Lauf der Geschichte über diese Länder gedacht haben, und wie sie von Asiaten*innen wahrgenommen wurden.

Der geteilte Picasso

Der Künstler und sein Bild in der BRD und der DDR

Museum Ludwig

25. September 2021 – 30. Januar 2022

Was verbinden wir mit Pablo Picasso? Und was haben die Deutschen der Nachkriegszeit mit ihm verbunden, als sein Ruhm auf dem Höhepunkt war? Weitaus mehr als wir: Das ist der Hauptgedanke dieser Ausstellung, die an eine vergessene Breite, Spannung und Produktivität der Aneignung erinnert. Nicht nur um den Künstler geht es hier, sondern um sein Publikum, das sich im kapitalistischen Westen und im sozialistischen Osten Picassos Kunst denkbar verschieden zurechtlegte. Der deutsche Picasso war ein geteilter und zerteilter, aber die Teilung beflügelte auch die Mitteilung: Weil jeder diese Kunst befragte, hatte sie allen etwas zu sagen.

Wallraf zeigt Meister des spanischen Barock

Neue Jahrespräsentation in Köln: „Unter die Haut“

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis 24.04.2022

Ribera, Zurbarán und Murillo: Drei Namen, drei Künstler, eine Epoche und sie alle bringt das Wallraf in seiner nächsten Jahrespräsentation zusammen. Die drei Stars des spanischen Barock und ihre naturalistischen Malereien werden den Besucher*innen laut Ausstellungstitel „Unter die Haut“ gehen. Dafür sorgen nicht nur der ergreifende Realismus, das Pathos und die spirituelle Überzeugungskraft der Meister, sondern auch ihre Inspirationsquellen. Anlass dafür, den kleinen, aber feinen Bestand spanischer Barockmalerei des Wallraf in den Fokus zu rücken, ist die jüngst vollendete Restaurierung von Riberas Hauptwerk Heiliger Paulus der Eremit.

Handelsgut Global

Museum für Ostasiatische Kunst beleuchtet die Anfänge des Welthandels

Museum für Ostasiatische Kunst

ab Donnerstag, 22. Oktober 2020

Exportporzellan aus Ostasien zählt zu den frühesten Erzeugnissen des globalen Kultur- und Güteraustauschs. Ab dem 14. Jahrhundert wurde in Jingdezhen massenhaft Porzellan nach dem Geschmack der Käufer in Übersee gefertigt. Es entwickelte sich rasch zum weltweiten Exportschlager.

John Dewey, Who?

Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst

Museum Ludwig

20. August 2020 – 19. August 2022

Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

 

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