Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

Türkischsprachige Angebote des Museumsdienstes Köln | Köln Müze Hizmetleri'nin Türkçe programları

Mehrsprachigkeit spielt eine wichtige Rolle in der Vermittlungsarbeit | Çok dillilik eğitim çalışmalarında önemli bir rol oynamaktadır

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst hat für das türkischsprachige Publikum ein Programm für unterschiedliche Altersgruppen entwickelt. Auf der Seite https://museenkoeln.de/portal/Tuerkce_Etkinlikler sind alle kostenlosen türkischsprachigen Angebote, digital und analog, aufgeführt.

Köln Müze Hizmetleri, Türkçe konuşan halk için farklı yaş gruplarına yönelik bir program geliştirdi. Dijital ve analog tüm ücretsiz Türkçe etkinlikler https://museenkoeln.de/portal/Tuerkce_Etkinlikler web sitesinde listelenmiştir.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

„Kunst ist das Programm!“

Alfred Salmony und die Sammlung des Museums für Ostasiatische Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

9. Mai bis 3. November 2024

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln präsentiert vom 9. Mai bis 3. November 2024 eine Ausstellung über das Wirken des stellvertretenden Museumsdirektors Alfred Salmony (1890-1958) während der Weimarer Republik. Unter der Leitung von Frieda Fischer-Wieruszowski (1874-1945), einer der ersten Museumsdirektorinnen Deutschlands, lautete das gemeinsame Motto dieser Zeit „Kunst ist das Programm!“.

Internationaler Museumstag

Programm für die ganze Familie mit inklusiven und herkunftssprachlichen Angeboten

Museumsdienst Köln

Pfingstsonntag, 19. Mai 2024

Am Pfingstsonntag, 19. Mai 2024 ist Internationaler Museumstag. In Deutschland und weltweit bieten die Museen den Besucher*innen an diesem Tag besondere Einblicke. In Köln haben sich unter der Koordination des Museumsdienstes Köln 24 Institutionen zusammengeschlossen, um dem Publikum mit über 100 Führungen, Aktionen, Workshops und auch zwei Online-Formaten ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie anzubieten. Inklusive und herkunftssprachliche Angebote ermöglichen einem diversen Publikum Zugang zu den Museen.

KULTURRETTER:INNEN – Die Wanderausstellung

Wie Kultur vor dem Vergessen gerettet und damit Widerstand gegen das NS-Regime geleistet wurde

NS-Dokumentationszentrum

26. April bis 11. August 2024

Vom 26. April bis 11. August 2024 zeigt das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln die multimediale Wanderausstellung „KULTURRETTER:INNEN". Besucher*innen lernen außergewöhnliche Menschen und ihre Nachfahr*innen kennen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, Kultur bis in die Gegenwart gerettet und damit Widerstand geleistet haben.

Durch die persönlichen Geschichten von acht Kulturretter*innen aus vier Generationen schafft die Ausstellung einen interaktiven und zeitgemäßen Zugang zur NS-Geschichte: Die Kulturretter*innen versteckten Diamanten und verteilten heimlich Flugblätter, sie retten Musik vor dem Vergessen, verarbeiten Erinnerungen in Kurzgeschichten und Comics, verwandeln Emotionen in Kunstwerke, erforschen Familiengeheimnisse und verlegen Stolpersteine. Ihre Geschichten machen Geschichte zugänglich und inspirieren.

Buchkunst und lateinamerikanische Literatur – Eine Begegnung

Künstlerbücher aus der Sammlung Klaus Küpper

Kunst- und Museumsbibliothek

11. Mai bis 23. Juni

Die Ausstellung zeigt Buchkunst aus der Sammlung von Klaus Küpper, die ein Ergebnis seiner über 40 Jahre andauernden Beschäftigung mit der Literatur aus Lateinamerika ist.
Sein Archiv für übersetzte Literatur aus Lateinamerika und der Karibik sammelt und bibliographiert seit Anfang der achtziger Jahre alle ins Deutsche übersetzten literarischen Zeugnisse aus dem genannten Kulturraum. Die Informationen zu Neuerscheinungen auf diesem Gebiet sind seit einigen Jahren auf der eigenen Webseite (www.lateinamerikaarchiv.de) einzusehen.

GANZ KÖLN IN EINEM MUSEUM!

Neueröffnung des Kölnischen Stadtmuseums

Kölnisches Stadtmuseum

Das neue Kölnische Stadtmuseum öffnet am Samstag, 23. März 2024, am neuen Standort seine Pforten. In der Minoritenstraße 13 erzählt es künftig die wechselhafte Geschichte der Stadt auf einzigartige Weise: innovativ, intensiv und emotional. Das Museum ist nicht einfach nur umgezogen. Es hat eine wahre Metamorphose durchlebt, sowohl inhaltlich als auch optisch. Mitten im Herzen der Stadt, im ehemaligen Modehaus Franz Sauer, ist ein neuer, wichtiger Kulturort entstanden: für das kölnische Erbe, das Kölner Lebensgefühl und die Kölner Identität. (Foto: Constantin Ehrchen)

Chargesheimer

Präsentation im Fotoraum des Museum Ludwig

Museum Ludwig

27. April – 10. November 2024

Am 19. Mai 2024 wäre der Kölner Fotograf Chargesheimer (1924–1971), eigentlich Karl Heinz Hargesheimer, einhundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Museum Ludwig im Fotoraum eine Auswahl von rund fünfzig seiner Werke. Chargesheimer wurde mit den Fotobüchern Cologne intime und Unter Krahnenbäumen bekannt, die der Stadt Köln und ihrem Alltagsleben gewidmet sind. In der Präsentation sind dreiundvierzig der in diesem Zusammenhang entstandenen Fotografien zu sehen. Zwei Videos erlauben Einblick in die Fotobücher. Außerdem bezieht die Präsentation drei von Chargesheimers weniger bekannten Skulpturen – Mediationsmühlen – ein und zeigt sechs seiner abstrakten Fotoexperimente.

Neue Dauerausstellung des Kölnischen Stadtmuseums

Führungsangebote des Museumsdienstes Köln am neuen Standort

Museumsdienst Köln

Ab Samstag, 23. März 2024, können Besucher*innen die neu eröffnete Dauerausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in der Minoritenstraße 13 (Köln-Innenstadt) erleben. Mit einer innovativen Ausstellung wird in den Räumen eines ehemaligen Modekaufhauses die Stadtgeschichte überraschend und unkonventionell neu erzählt. Anhand von acht Fragen wie „Was lieben wir?“ oder „Was macht uns Angst?“, wirft die Ausstellung ganz neue Blicke auf die Stadt und die Menschen, die hier lebten und leben – vom Mittelalter bis heute.

Perfect Match.

Ausgewählte Kunstkammerobjekte der Sammlung Olbricht und des MAKK

MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

21. März bis 22. September 2024

In der Reihe „Ausgewählt“ präsentiert das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) mit wechselnden Ausstellungskonzepten ungewohnte und überraschende Einblicke in seine Historischen Sammlungen.
„Perfect Match“, die zweite Ausstellung in dieser Reihe, widmet sich dem Phänomen der Kunstkammer, indem ausgewählte Objekte des MAKK und der Privatsammlung von Thomas Olbricht in ein spannendes Zusammenspiel – ein Perfect Match – gebracht werden.

Das letzte Großobjekt kommt ins Museum!

Spektakuläre Einbringung eines lebensgroßen historischen Holzpferdes in die neue Dauerausstellung

Kölnisches Stadtmuseum

1,97 cm ist es hoch: das lebensgroße Holzpferd, das um 1500 im Kölner Palast einer einflussreichen Familie zur Präsentation eines kostbaren Rossharnischs stand. Am 6. März kommt das eindrucksvolle Exponat – eines der ältesten erhaltenen Rüstkammerpferde europaweit – als letztes Großobjekt am neuen Standort des Kölnischen Stadtmuseums in der Minoritenstraße an.

Museum Ludwig erhält Richard Hamilton Award der IFPDA Print Fair New York

Erwerb einer Monotypie von Herbert Gentry

Museum Ludwig

Das Museum Ludwig, Köln hat den Richard Hamilton Acquisition Prize der IFPDA Print Fair, der weltgrößten Messe für Druckgrafik und Editionen in New York, erhalten. Der mit 10.000 Dollar dotierte Preis ermöglicht einem Museum den Ankauf von einem oder mehreren druckgrafischen Arbeiten auf der IFPDA Print Fair. Das Museum Ludwig ist das erste deutsche Museum, das den Preis erhält. Die Leiterin der Grafischen Sammlung des Museum Ludwig, Eboa Itondo, hat im Rahmen der viertägigen Messe in der geschichtsträchtigen Park Avenue Armory die Monotypie Paris-New York von Herbert Gentry aus dem Jahr 1977 für das Museum ausgewählt.

Auf den Spuren von Macht, Geschichte, Architektur und Kunst

Museumsdienst bietet ab März exklusiv Führungen im Rathaus an

Museumsdienst Köln

Nach einer längeren Pause können Interessierte wieder die faszinierende Geschichte und Architektur des Kölner Rathauses entdecken. Ab Sonntag, 3. März 2024, bietet der Museumsdienst der Stadt Köln exklusive öffentliche Führungen im Historischen Rathaus und im Spanischen Bau des Rathauses an. Ab Freitag, 15. März 2024, können zudem auch Gruppen diese Führungen individuell buchen. Zertifizierte Guides des Museumsdienstes informieren über die bewegte Geschichte des Kölner Rathauses.

1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst

Ausstellung zeigt Weg vom Salon zum Impressionismus

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

15. März bis zum 28. Juli 2024

Kaum ein Ort und eine Zeit haben die Kunstgeschichte so beeinflusst wie das Paris von 1874, denn hier fand vor 150 Jahren die erste Ausstellung der später weltberühmten Impressionist*innen wie Degas, Morisot, Monet, Renoir und Sisley statt. Wie es dazu kam, dass sich die Maler*innen jenseits der offiziellen Salon-Ausstellung der Pariser Akademie selbst organisierten, und warum ihre Kunst anfänglich abgelehnt und später weltweit gefeiert wurde,
zeigt das Wallraf mit seiner großen Ausstellung „1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst".

Neuerworbene Elfenbeinschnitzereien aus der Zeit der gotischen Kathedralen

Museum Schnütgen

26. Januar 2024 bis 7. Juli 2024

Das Museum Schnütgen zeigt herausragende Neuzugänge im Bereich gotischer Elfenbeinschnitzereien. Die Stücke sind zur Blütezeit der Elfenbeinkunst um 1250 bis 1350 entstanden und werden in einer kleinen Sonderschau in der Sammlungspräsentation präsentiert.

Zwischen Kunstrevolution und Schweizer Schätzen

Wallraf mit vielfältigem Ausstellungsprogramm in 2024/25

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis zum Sommer 2025 bringt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum gleich drei große Sonderausstellungen sowie vier neue Sammlungspräsentationen an den Start. Den Auftakt dieses spannenden Kunstreigens macht am 15. März 2024 gleich ein Highlight: „1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst“. Mit faszinierenden Leihgaben aus berühmten Häusern wie Louvre, Musée d'Orsay, Prado, Getty Museum, MET und National Gallery Washington zeichnet das Kölner Museum den spannenden Weg der französischen Malerei vom Salon bis zum Impressionismus nach. Die Meisterwerke von Stars wie Degas, Morisot, Monet, Renoir und Sisley sind exklusiv bis zum 28. Juli 2024 nur in der Domstadt zu sehen.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Und gestern und morgen

Museum Ludwig

09. März – 13. Oktober 2024

Mit der Reihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die gewohnten Wege des Ausstellungsmachens. Die aktuelle Ausgabe verknüpft ausgesuchte zeitgenössische und historische Kunstwerke mit wissenschaftlichem Anschauungsmaterial, um unser Erleben von Zeit sowie dem Ort, an dem wir uns befinden, zu vertiefen. Darüber hinaus bietet sie durch die Einbeziehung verschiedener Disziplinen Raum für gemeinsames Lernen und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig. Anhand einer konzentrierten Auswahl von Werken, Materialien und Texten wird das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen in Beziehung gesetzt.

Roni Horn. Give Me Paradox or Give Me Death

Museum Ludwig

23. März – 11. August 2024

Give Me Paradox or Give Me Death ist eine umfangreiche Einzelausstellung der einflussreichen US-amerikanischen Künstlerin Roni Horn mit über einhundert Werken, die von den Anfängen ihrer künstlerischen Tätigkeit bis heute reichen. Roni Horns Werk reicht von Fotografie über Zeichnung und Künstlerbuch bis hin zu Skulptur und Installation. Hinter dieser Offenheit steht das Verständnis der Künstlerin, das Alles in der Welt wandelbar ist und sich keiner festen Zuschreibung unterordnen lässt. Die Ausstellung im Museum Ludwig betrachtet diese Idee anhand von drei wiederkehrenden Themen in Horns Schaffen: Natur, Identität und Sprache.

Ausstellungen 2024

Museum Ludwig

Wir freuen uns, Ihnen unser Programm für 2024 vorzustellen.
Roni Horns Arbeit zeigt, dass alles in der Welt wandelbar ist, verschiedene Zustände und Bedeutungen annehmen kann. Die Ausstellung im Museum Ludwig betrachtet diese Idee anhand von drei für Horns Schaffen zentralen Themen: Natur, Identität und Sprache. Fluxus und darüber hinaus ruft ins Gedächtnis wie wegweisend und revolutionär diese Kunstrichtung war. Eine Begegnung von Ursula Burghardt und Ben Patterson 1960 in Köln gibt den Anlass, ihre Werke und ihre vielfältigen künstlerischen Netzwerke und Kollaborationen in den Blick zu nehmen.
Mit Und gestern und morgen zeigen wir in der Reihe HIER UND JETZT die erste nachweisliche klimaneutrale Ausstellung ausgehend vom Begriff der „Deep Time“. Außerdem gibt es in 2024 ein neues Schultze Project, Kresiah Mukwazhi (*1992 in Harare, Zimbabwe) schafft ein neues Werk für die große Stirnwand im Treppenhaus des Museums.

Über den Wert der Zeit

Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst

Museum Ludwig

10. August 2023 bis 31. August 2025

Alle zwei Jahre zeigt das Museum Ludwig Gegenwartskunst aus seiner Sammlung in einer neuen Präsentation. Dieses Mal wird der Blick auf verschiedene Verständnisse von Zeit gelenkt und darauf, in welcher Form Künstler*innen das Thema in ihren Arbeiten aufgreifen. Viele Künstler*innen machen mit ihren Arbeiten darauf aufmerksam, dass Kunst in der Gegenwart erfahren wird. Zugleich werden Erinnerung, Gedächtnis und Geschichtsschreibung befragt. Die Klammer der Präsentation bildet die Vorstellung vom „Wert der Zeit“ – einem gesellschaftlich bestimmten Wert, dem die abstrakte, messbare Zeit zugrunde liegt.

Schreine und Steine aus St. Pantaleon

Schon wieder ein Geschenk für das Museum Schnütgen! Ausstellung wird verlängert und ergänzt um eine kostbare Gabe

Museum Schnütgen

31. Mai 2023 – 20. Oktober 2024

In dieser Ausstellung erwarten die Besucherinnen und Besucher hochkarätige Leihgaben aus der Kirche St. Pantaleon innerhalb der Schausammlung des Museum Schnütgen. Der Maurinus- und der Albinusschrein sowie die drei Steinfragmente aus der Zeit um 1000 bleiben dank des großzügigen Entgegenkommens von St. Pantaleon und dem Erzbistum Köln noch knapp neun Monate länger, bis Mitte Oktober, in der Cäcilienkirche ausgestellt. Diese Schreine sind herausragende Werke mittelalterlicher Goldschmiedekunst und gaben für das Museumsteam den Anstoß, zahlreichen kleineren Schmuckelementen anderer Kölner Schreine, die zuvor im Museumsdepot lagerten, eine Bühne zu geben. Darunter auch Fragmente des Ursulaschreins, die – nun um ein weiteres Stück dieses bedeutenden Werks Kölner Goldschmiedekunst ergänzt – in der Vitrine liegen.

 

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