Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

Museen schließen befristet bis Ende November

Viele digitale Angebote für Kinder und Familien, Schulen und Erwachsene

Museumsdienst Köln

Der von Bund und Ländern beschlossene Teil-Lockdown, der vom 2. November an gelten soll, betrifft auch die Museen. Alle städtischen Museen bleiben bis zum 30. November 2020 geschlossen. Alle Veranstaltungen in den Museen für diesen Zeitraum werden abgesagt und der Publikumsbetrieb eingestellt. Das gilt auch für bereits gebuchte Veranstaltungen und auch für die Ausstellung im Historischen Archiv der Stadt Köln. Das Rheinische Bildarchiv bleibt geöffnet. Die artothek sowie die Lesesäle der Kunst- und Museumsbibliothek und des Historischen Archivs bleiben nach Voranmeldung und Terminvereinbarung geöffnet.

KÖLN 1945: Alltag in Trümmern

Vorabbesichtigung des eindrucksvollen Stadtmodells im Kölnischen Stadtmuseum

Kölnisches Stadtmuseum

Ab dem 7. November 2020 präsentiert das Kölnische Stadtmuseum die Sonderausstellung „KÖLN 1945: Alltag in Trümmern“, die mit vielen Facetten das Leben in der Rheinmetropole von 1945 bis 1948 auffängt. Im Mittelpunkt der eindringlichen Zeitreise steht ein raumgreifendes Stadtmodell, das Köln unmittelbar nach Kriegsende zeigt.

Marcel Odenbach erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Museum Ludwig

Marcel Odenbach (*1953 in Köln) wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 ausgezeichnet. Der Abend der Preisverleihung findet voraussichtlich am 16. November 2021, 18:30 Uhr statt, am Vorabend des geplanten Termins für die Art Cologne 2021.

RESIST! Die Kunst des Widerstands

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

27. November 2020 bis 2. Mai 2021

Der Widerstand gegen die Auswirkungen des kolonialen Erbes im Hier und Jetzt wird lauter: Er zeigt sich in der Debatte um die Umbenennung von kolonialen Straßennamen, der Restitution von geraubten Kulturgütern aus der Kolonialzeit, in der Zerstörung von Kolonialdenkmälern und nicht zuletzt der #BlackLivesMatter Bewegung. Diese aktuelle Entwicklung bildet den Hintergrund für die nächste internationale Großausstellung des Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt: Sie beleuchtet 500 Jahre Praktiken antikolonialen Widerstands im Globalen Süden.

Danish Jewellery Box

Zeitgenössisches Schmuckdesign

Museum für Angewandte Kunst Köln

28. November 2020 – 18. April 2021

Einen eindrucksvollen Einblick in 50 Jahre dänisches Schmuckdesign präsentiert die Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) anhand 200 ausgewählter Arbeiten von 58 zeitgenössischen Designer*innen. Als dialogischer Diskurs sind zusätzlich rund 30 Beispiele aus der bedeutenden Schmucksammlung des MAKK in die Ausstellung integriert.

Andy Warhol Now

Museum Ludwig

12.12.2020–18.4.2021

Andy Warhol gilt unbestritten als der bekannteste Vertreter der Pop Art. Seine ikonischen Motive wie Marilyn, Campell‘s Suppendose oder Coca-Cola-Flaschen sind Teil des kollektiven Gedächtnisses. Dreißig Jahre nach seiner letzten Retrospektive in Köln stellt die Ausstellung Andy Warhol als einen Künstler vor, dessen innovatives Schaffen gerade für eine junge Generation im Zeitalter von Migration und gesellschaftlicher Diversität neu zu entdecken ist.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Museen bitten Gruppen um Anmeldung

Ziel ist der Schutz der Besucherinnen und Besucher

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln bittet alle Gruppen, die keine Führung über den Museumsdienst Köln gebucht haben, sondern die Museen in Eigenregie besuchen wollen, sich beim Museumsdienst als sogenannte Fremdgruppe anzumelden. Für den Besuch von Sonderausstellungen ist die vorherige Anmeldung von Gruppen verpflichtend, für den Besuch der Dauerausstellungen wird sie ausdrücklich erbeten.

Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin

Museum Ludwig

24.10.2020 – 21.2.2021

Wie viele Frauen gehobener Stände, sammelte auch Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, in den 1860er Jahren Porträtfotografien – es war en vogue. Das Museum Ludwig verwahrt achtzehn ihrer Alben mit ca 2.000 Fotografien im sogenannten Carte de Visite Format; dies sind auf Karton fixierte Fotografien im Format von circa 6 x 9 cm. Darauf zu sehen sind Adelige – viele Mitglieder von Elisabeths Familie –, Berühmtheiten und Kunstwerke. Erst in den letzten Jahren wurden solche Alben als kreative Collagen, Ideenräume für soziale Gefüge und als Medium der Selbstreflexion wiederentdeckt.

Ausstellung „Arnt der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“ erfolgreich beendet

Kostbare Leihgabe aus dem Pariser Musée de Cluny bereichert Museum Schnütgen für weitere 10 Monate

Museum Schnütgen

Präsentation der Leihgabe: 23. Oktober 2020 bis 13. Juni 2021

Die Ausstellung „Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen“ endete am 20. September und wurde von rund 13.000 Besucherinnen und Besuchern gesehen. Für all diejenigen, die sich eine Verlängerung der knapp dreimonatigen Ausstellungslaufzeit gewünscht hätten, gibt es jetzt eine besondere Überraschung. Ein Highlight der Ausstellung aus dem Pariser Musée de Cluny, der Passionsaltar mit bemalten Flügeln aus der Werkstatt des Arnt Beeldesnider, wird für insgesamt 10 weitere Monate im Museum Schnütgen verbleiben und in die Dauerausstellung integriert.

Handelsgut Global

Museum für Ostasiatische Kunst beleuchtet die Anfänge des Welthandels

Museum für Ostasiatische Kunst

ab Donnerstag, 22. Oktober 2020

Exportporzellan aus Ostasien zählt zu den frühesten Erzeugnissen des globalen Kultur- und Güteraustauschs. Ab dem 14. Jahrhundert wurde in Jingdezhen massenhaft Porzellan nach dem Geschmack der Käufer in Übersee gefertigt. Es entwickelte sich rasch zum weltweiten Exportschlager.

museenkoeln – im Gespräch

Expertengespräch zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Museen

Museumsdienst Köln

Ein Museumsbesuch ist heute nicht mehr das, was er noch vor wenigen Monaten war. Erst der totale Corona-Lockdown Mitte März, dann im Mai das langsame Herantasten an eine neue Realität mit entsprechenden Abstands- und Hygieneregeln. Im Juli 2020 lud der Museumsdienst Köln vier unterschiedliche Expertinnen und Experten aus dem Kulturbereich zum Gespräch über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Museen in das Museum Ludwig ein.

museenkoeln – Das Magazin zum Thema Metropole

Frisch gedrucktes Heft liegt kostenlos aus und ist auch online erhältlich

Museumsdienst Köln

Was eine Metropole ausmacht und was sie lebenswert macht, in früheren Zeiten und heute, darum geht es in der aktuellen Ausgabe des Museumsmagazins. Metropolen ohne Museum kann sich kaum jemand vorstellen. Doch ein Museumsbesuch ist heute nicht mehr das, was er noch vor wenigen Monaten war. Welche Folgen die Corona-Pandemie für die Museen und für den Ausstellungsbesuch hat, für die Führungen und die Veranstaltungen, das beleuchtet ein Gespräch mit Expertinnen und Experten aus dem Kulturbereich im aktuellen Heft.

Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung

Fragen, Untersuchungen, Erklärungen

Museum Ludwig

26.9.2020–3.1.2021

Immer mehr Museen öffnen sich nach langer Tabuisierung für einen transparenten Umgang mit nicht authentischen Arbeiten und tauschen Erkenntnisse aus. Mit einer Studioausstellung zur Russischen Avantgarde stellt sich das Museum Ludwig den Fragen nach Authentizität in seiner Sammlung. Die Russische Avantgarde bildet dank Peter und Irene Ludwig – neben Pop Art und Picasso – einen Sammlungsschwerpunkt des Museums: Sie umfasst 600 Arbeiten aus der Zeit von 1905 bis 1930, darunter rund 100 Gemälde.

Hélène Binet – Das Echo von Träumen

Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Museum für Angewandte Kunst Köln

23. Oktober bis 20. Dezember 2020

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international renommierte, in London ansässige Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Sakralbauten des Kölner Architekten zu „porträtieren“. Durch die Komposition von Licht, Schatten und Textur arbeitet Binet in ihren Arbeiten die charakteristischen Eigenschaften der Bauten heraus und bietet dem Betrachter gleichzeitig eine neue Sehperspektive. Diesen Werken werden Originalzeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt, die als eigenständige Kunstwerke auf beeindruckende Weise die Architekturdarstellung der Moderne zum Ausdruck bringen.

museenkoeln IN DER BOX

Neues Elektromobil mit mobiler Ausstellung bringt die Museen zu den Menschen

Museumsdienst Köln

„museenkoeln IN DER BOX“ bringt die Museen zu den Menschen in Köln und der Region. Ein mobiles Museum – ein Bus voller Objekte, Repliken und Fotos, mit Ausstellungs- und Vermittlungstechnik – fährt zu Schulen und anderen sozialen Orten und lädt dort zur praktischen Auseinandersetzung mit kulturellen Themen ein.

Was ist das, was sich Die schwarze Lade nennt

Kunst- und Museumsbibliothek

19. September bis 8. November 2020

„Was ist das, was sich Die Schwarze Lade nennt“. Die Ausstellung gibt einen Einblick in „Die Schwarze Lade“, dem 1981 gegründeten, internationalen Kölner Performance Art Archiv. Es werden mit einmaligen Exponaten die Geschichte und Bestände gezeigt, sowie Arbeits- und Forschungsvorhaben mit den Materialien der „Schwarzen Lade“ veranschaulicht.

Die Schatten der Dinge

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

11. September 2020 bis 3. Januar 2021

Das Rautenstrauch-Joest-Museum startet eine neue Ausstellungsreihe: „...der Dinge #“. Im ersten Teil „Die Schatten der Dinge #1“ kommen vier Objekte mit besonderer Biografie aus Kambodscha, Kanada, Neuseeland und Nigeria zu Wort. Die Ausstellungsinstallation nähert sich ihren Geschichten, ihrer Präsenz oder Abwesenheit und ihrem Nachleben heute und lädt die Besucher*innen ein, die Biografien dieser vier Objekte zu ergründen und sie auf neue Weise wahrzunehmen.

Direktion

Museum Ludwig

Dr. Yilmaz Dziewior bleibt Direktor des Museum Ludwig. Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird dem Hauptausschuss des Rates eine Vertragsverlängerung bis zum 31. Oktober 2032 vorschlagen.

Köln-Panorama im Museum für Ostasiatische Kunst

Malerei-Inventur im Depot fördert unerwartete Schätze zu Tage

Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) zeigt ab Dienstag, 30. Juni 2020, im Rahmen seiner Neupräsentation der Ständigen Sammlung drei monumentale Hängerollen des japanischen Modernisten, Malers, Dichters und Kalligrafen Uchiyama Ukai (1907 bis 1983), die noch nie ausgestellt waren. Darunter ist eine Ansicht des Kölner Rheinufers mit Hohenzollernbrücke und Dom.

John Dewey, Who?

Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst

Museum Ludwig

20. August 2020 – 19. August 2022

Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

Das Käthe Kollwitz Museum Köln bei einem 360°– Rundgang online erleben!

Unser Highlight zum ›Internationalen Museumstag digital‹

Käthe Kollwitz Museum

Obwohl das Käthe Kollwitz Museum Köln aktuell wegen umfangreicher Baumaßnahmen erst am 9. Juni wieder öffnet, besteht zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2020, dennoch die Möglichkeit zu einem Besuch der weltweit größten Kollwitz-Sammlung: bei einem virtuellen 360°– Rundgang mit Smartphone, Tablet oder PC!

„Poesie der See“ im Wallraf

Niederländische Marinemalerei des Goldenen Zeitalters

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

21. Mai 2020 bis 11. April 2021

Die Niederlande gelten im 17. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlich sondern vor allem auch kulturell als eine der reichsten Mächte der Welt. Auf ihrem Höhepunkt erschaffen dort an die 700 Maler jährlich rund 70.000 Gemälde, weshalb die Epoche auch heute noch als „Goldenes Zeitalter“ bezeichnet wird. Reichtum und Erfolg der noch jungen Republik beruhen auf der Beherrschung der Weltmeere wie der Binnengewässer. Das starke Selbstbewusstsein als Seefahrernation inspiriert auch die Kunst. Eine neue Gemäldegattung entsteht: die Marinemalerei.

ART DÉCO – Grafikdesign aus Paris

Aus der Sammlung des MKG Hamburg

Käthe Kollwitz Museum

25. September 2020 - 10. Januar 2021

Rankende florale Formen und strenge geometrische Elemente, kontrastreiche Farben, klare und zugleich verspielte Typografie – das Grafikdesign des Art Déco vereint das scheinbar Gegensätzliche. Kunstvolle Plakate, Illustrationen und Anzeigen spiegeln die großen Themen dieser Zeit: Die neue Werbung für Haute Couture oder Jazz, Tanz und technische Errungenschaften wie moderne Sportwagen und imposante Kreuzfahrtschiffe – nicht zuletzt auch für Kriegs- und Staatsanleihen – entführt in die Illusion einer besseren und schöneren Welt.

 

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