Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Aus aktuellem Anlass

Bitte beachten Sie, dass sich durch die derzeitige Schließung der Museen Ausstellungstermine verschieben können.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestellen der Museen bzw. an die Leitung Medien- und Öffentlichkeitsarbeit beim Museumsdienst Köln, Marie-Luise Höfling, T: +49 221 221-22334 oder E-Mail: marie-luise.hoefling@stadt-koeln.de.

Alle aktuellen Pressemitteilungen finden Sie auch auf der Presseseite der Stadt Köln

 
 

Vorschau

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Rat beschließt Honorarerhöhung

Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Museumsdienst bekommen mehr Geld

Museumsdienst Köln

In seiner Sitzung am Donnerstag, 25. März 2020, hat der Rat der Stadt Köln eine Erhöhung der Honorare für die freiberuflichen Museumspädagoginnen und Museumspädagogen beim Museumsdienst Köln beschlossen. Der Tarif wurde um mehr als ein Drittel angehoben – von 35 auf 48 Euro pro Stunde. Die Erhöhung ist bereits seit vergangenem Jahr geplant und konnte nun mit Mitteln umgesetzt werden, die im Zuge der Verwaltungsreform der Stadt Köln bereitgestellt wurden. Die Erhöhung greift rückwirkend zum 1. Januar 2020.

Kölner Museen von zuhause erleben und entdecken

Museen und Museumsdienst stellen kostenlose Online-Formate bereit

Museumsdienst Köln

Köln hat in puncto Kultur und Museen einiges zu bieten. Leider sind im Moment die meisten Angebote und Kultureinrich­tungen wegen des Corona-Virus zunächst bis einschließlich 19. April 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen.

Auf Kunst und Kultur müssen Interessierte in diesen Zeiten dennoch nicht verzichten, denn die Museen und der Museumsdienst verfü­gen über ein Internet-Angebot, das sie den Nutzerinnen und Nutzern kostenlos zur Verfügung stellen. Die bereits bestehenden digitalen Angebote werden konsequent weiter ausgebaut und an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer angepasst.

Mapping the Collection

Museum Ludwig

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Mapping the Collection wirft einen neuen Blick auf zwei einflussreiche Jahrzehnte in der US-amerikanischen (Kunst-) Geschichte: die 1960er und 1970er Jahre. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus der Sammlung des Museum Ludwig mit einer Auswahl von Kunstwerken von weiblichen, queeren, indigenen Künstler*innen sowie artists of color, die nicht in der Sammlung vertreten sind, und gibt so einen Anstoß zur Erweiterung des Rezeptionsrahmens US-amerikanischer Kunst. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen dieser beiden Jahrzehnte bilden den Hintergrund vor dem unsere westeuropäisch geprägte Vorstellung und Rezeption US-amerikanischer Kunstgeschichte kritisch hinterfragt wird.

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz

Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

NS-Dokumentationszentrum

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Im Jahr 1941 ließ die I.G. Farben in unmittelbarer Nähe des Konzentrationslagers Auschwitz eine riesige Chemiefabrik bauen, um den für die Kriegswirtschaft wichtigen synthetischen Kautschuk Buna herzustellen. Zur Produktion wurden tausende Häftlinge aus dem KZ Auschwitz, Kriegsgefangene sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. In enger Zusammenarbeit mit der SS wurde schließlich 1942 das firmeneigene Konzentrationslager Buna-Monowitz errichtet, um der Masse an KZ-Häftlingen Herr zu werden. Wer dorthin zur Zwangsarbeit abkommandiert wurde, hatte im Schnitt lediglich noch drei Monate zu leben.

ART DÉCO – Grafikdesign aus Paris

Aus der Sammlung des MKG Hamburg

Käthe Kollwitz Museum

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Rankende florale Formen und strenge geometrische Elemente, kontrastreiche Farben, klare und zugleich verspielte Typografie – das Grafikdesign des Art Déco vereint das scheinbar Gegensätzliche. Kunstvolle Plakate, Illustrationen und Anzeigen spiegeln die großen Themen dieser Zeit: Die neue Werbung für Haute Couture oder Jazz, Tanz und technische Errungenschaften wie moderne Sportwagen und imposante Kreuzfahrtschiffe – nicht zuletzt auch für Kriegs- und Staatsanleihen – entführt in die Illusion einer besseren und schöneren Welt.

Internationales Forschungsprojekt: „UNCOVERING PACIFIC PASTS“

Geteilte Geschichten zur Archäologie Ozeaniens

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Das Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) ist Partner eines neuartigen internationalen Museumsprojekts. Erstmals werden über die ganze Welt verteilte Objekte pazifischer Kulturen zeitgleich gezeigt und in einer einzigen Online-Ausstellung zusammengeführt. Über 30 Sammlungs-Institutionen beteiligen sich an dem Projekt, das von der Australian National University ins Leben gerufen wurde.

„Kriegsenden in Köln – Stadt und Menschen zwischen 6. März und 8. Mai 1945“

Ausstellung im NS-DOK erzählt von den drei Kriegsenden in Köln

NS-Dokumentationszentrum

Laufzeit wird noch bekannt gegeben

In diesem Jahr jährt sich das Kriegsende zum 75. Mal. Anlässlich dieses Jahrestages widmet das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln den letzten Kriegstagen in Köln eine Sonderausstellung und beschreitet dabei völlig neue Wege: Vom 6. März bis zum 24. Mai 2020 wird das Gewölbe des EL-DE-Hauses zu einer „Media-Box“. Gezeigt werden Kombinationen aus Licht- und Audioinstallationen sowie Film- und Bild-Projektionen. Das eröffnet neue Zugänge zu den Themen NS-Zeit, Krieg und Umgang mit der Vergangen-heit. Vertiefende historische Inhalte werden in Medienstationen vermittelt.

Die Bläck Fööss-Gondel kommt ins Kölnische Stadtmuseum

Erstes Großobjekt der Sonderausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS“

Kölnisches Stadtmuseum

Seit nunmehr 50 Jahren gehören die Bläck Fööss zu den erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Kölnische Stadtmuseum der „Mutter aller kölschen Bands“ und ihrer Geschichte eine große Sonderausstellung: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS: Die Jubiläumsausstellung“.

Als erstes Großobjekt trifft am Dienstag, 11. Februar 2020, die „Bläck Fööss-Gondel“ der Kölner Seilbahn im Stadtmuseum ein. Die Gondel, die seit 2016 eingesetzt wird, ist nicht zuletzt eine Hommage an die vielen Konzerte der Bläck Fööss im Tanzbrunnen, einem Veranstaltungsort in direkter Nachbarschaft zur Seilbahnstation „Rheinpark“. Bandmitglieder und Management hatten die Grafik der Gondel damals mitentworfen.

Hans Kotter / Licht – Farbe - Raum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Die Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlers Hans Kotter konzentrieren sich auf die physikalisch-, künstlerischen Grundelemente Licht – Farbe – Raum. Sein Interesse gilt ihrem Erscheinen und ihrer Wirkung unter unterschiedlichen materiellen Bedingungen.

Licht fasziniert Kotter in besonderem Maße. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Medium Licht, mit dessen Zusammensetzung, physikalischen Zusammenhängen, Farben, der Wahrnehmung und der kulturellen Geschichte. Dabei entstehen sowohl minimalistische Einzelobjekte als auch raumgreifende Installationen.

Amorausstellung im Wallraf

Start einer Liebes-Trilogie

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Pünktlich zum Valentinstag startet das Wallraf-Richartz-Museum eine Ausstellung in deren Mittelpunkt niemand geringeres als der Liebesgott Amor steht. Mehr als 40 Amor-Darstellungen zeigt das Kölner Haus dafür in seinem Graphischen Kabinett. Die meisten Exponate von „Amor ist ewig“ stammen aus dem amourösen Barock-Bestseller Amorum Emblemata (Liebesembleme) von Rubenslehrer Otto van Veen. Die 1608 erschiene Publikation mischt Kupferstiche nach van Veen mit passenden Zitaten antiker Autoren wie Ovid oder Catull und erzählt dabei amüsant und geistreich vom frechen Liebesgott und seinem übermütigen Treiben.

Große Meister-Arnt-Ausstellung im Museum Schnütgen

Umfassende Restaurierung zweier zentraler Ausstellungsstücke abgeschlossen

Museum Schnütgen

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Zwei Monate vor Eröffnung der Ausstellung „Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen“ stellt das Museum Schnütgen bei einem Pressetermin die aufwendige Restaurierung zweier Hauptwerke des zwischen circa 1460 und 1492 tätigen Künstlers vor. Eines der Werke konnte dabei sogar mit bislang verschollenen Fragmenten vervollständigt werden.

Stille Ruinen

F. A. Oppenheim fotografiert die Antike

Museum Ludwig

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Still scheinen die Ruinen der Akropolis dazuliegen als Felix Alexander Oppenheim sie 1853 fotografierte. Kein Mensch ist zu sehen, das zeitgenössische Athen bleibt ausgeblendet. 42 seiner Aufnahmen erschienen 1854 in dem großformatigen Bildband Atheniensische Alterthümer, bestehend aus zwei Heften: Die Akropolis und Details der Akropolis. Im Museum Ludwig befindet sich eines der zwei noch erhaltenen Exemplare; das zweite liegt im J. Paul Getty Museum, Los Angeles.

»Liebe und Lassenmüssen...«

Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz. Zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin

Käthe Kollwitz Museum

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Käthe Kollwitz (1867–1945) gilt heute als die bedeutendste deutsche Künstlerin der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits zu Lebzeiten besitzt ihr Werk weltweite Strahlkraft. Eine Vielzahl ihrer eindringlichen Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen entsteht in direkter Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen – Glücksmomenten ebenso wie Schicksalsschlägen. Im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres. In zwei Ausstellungen mit unterschiedlichen, ja gegensätzlichen Schwerpunkten wird deutlich, wie Kollwitz diese in Werken von emotionaler Schlagkraft zur Allgemeingültigkeit ausarbeitet. So thematisiert die Frühjahrsschau (4.2.–22.3.2020) Motive des Abschieds, des »Lassenmüssen«, während die Sommerausstellung (5.8.–27.9.2020) die »Liebe« in den Fokus stellt.

Das Ausstellungsjahr 2020 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Laufzeiten werden noch bekannt gegeben

Grafikdesign der Art Déco, die Malerin Maria Lassnig und selbstverständlich – im 75. Todesjahr der Künstlerin – Käthe Kollwitz stehen im Fokus der Ausstellungen 2020 im Käthe Kollwitz Museum Köln.

Die BAUSTELLE

Der Open Space des Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt (RJM)

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wie kann sich das Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) in ein transkulturelles, demokratisches Diskussionsforum verwandeln, in dem Geschichten auf neue Weise vermittelt werden und Sammlungs-Objekte einen Bezug zum heutigen geopolitischen und gesellschaftlichen Wandel gewinnen? Wie reagiert das RJM auf die aktuellen Debatten rund um das koloniale Erbe von ethnologischen Museen? Wie kann es die Stadtgesellschaft aktiv mitdenken und mitgestalten lassen? Um diese Idealvorstellung eines Museums als transkulturelles demokratisches Forum des Austauschs und der Diskussion zu verwirklichen, ist es notwendig, seine musealen Methoden neu zu denken.

Ausstellungen 2020

Museum Ludwig

Achtung: Laufzeiten geändert, zukünftige Laufzeiten werden noch bekannt gegeben

18.1.2020–3.5.2020 | Blinky Palermo: Die gesamten Editionen. Schenkung Ulrich Reininghaus
ab 22.4.2020 – 26.7.2020 | Betye Saar. Wolfgang-Hahn-Preis 2020
25.4.2020–23.8.2020 | Mapping the Collection
6.6.2020–30.8.2020 | HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume
26.9.2020–3.1.2021 | Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung. Fragen, Untersuchungen, Erklärungen
10.10.2020–21.2.2021 | Andy Warhol Now
Präsentationen im Fotoraum:
15.2.2020–14.6.2020 | Stille Ruinen. F. A. Oppenheim fotografiert die Antike
27.6.2020–27.9.2020 | Joachim Brohm. Ruhrlandschaften
24.10.2020–24.1.2021 | Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin

Vom „Mobilen Museum“ zu „museenkoeln IN DER BOX“

Museumsdienst Köln erweitert sein Angebot und geht in die Stadtviertel

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln geht neue Wege, um Besuchergruppen, die bisher nicht angesprochen wurden, zu erreichen. Mit dem „Mobilen Museum“ startete im Mai 2019 ein Pilotprojekt, das sich gezielt an Bürgerinnen und Bürger in den Kölner Sozialräumen wendet, vor Ort neue Möglichkeiten der Teilhabe an kulturellen Angeboten schafft und die Kölner Museen als Teil der Lebenswirklichkeit präsentiert. Ab Mai 2020 soll das „Mobile Museum“ als „museenkoeln IN DER BOX“ im Elektroauto in und um Köln auf Tour sein.

Betye Saar wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2020 ausgezeichnet

Museum Ludwig

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Betye Saar wird mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. Es ist mehr als an der Zeit, die 1926 in Los Angeles geborene, in Deutschland bisher wenig bekannte Künstlerin zu würdigen, entschied die Jury bestehend aus Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig, Christophe Cherix, Robert Lehman Foundation Chefkurator für Zeichnung und Grafik am Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins. Betye Saar schafft seit über 50 Jahren Assemblagen aus den verschiedensten gefundenen Objekten, die sie mit Zeichnung, Drucken, Malerei oder Fotografie kombiniert.

Blinky Palermo. Die gesamten Editionen

Schenkung Ulrich Reininghaus

Museum Ludwig

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Der deutsche Künstler Peter Heisterkamp (1943–1977), der sich nach dem Mafioso Frank „Blinky“ Palermo nannte, ist bekannt für seine Objekte, für seine Raumarbeiten, vor allem aber für die leuchtenden Farbfelder seiner Stoff- und Metallbilder, die vermeintlich unmittelbar vor Augen führen, was sie konzeptuell in Frage stellen: die sinnlichen Qualitäten zeitgenössischer Malerei. Weniger bekannt, aber nicht minder klug und anregend sind Werke, die in Auflagen erschienen sind: Sieb- und Offsetdrucke, Lithografien, Objekte und eine Schablone zum Selbstmalen. Palermo hat diese Editionen während nahezu seiner gesamten Laufbahn angefertigt. In ihnen spiegelt sich nicht nur seine Entwicklung von den Sechzigerjahren bis zu seinem frühen Tod 1977, mit ihnen hat er sein Werk bewusst erweitert.

Trunken an Nüchternheit

Wein und Tee in der chinesischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Vom 13. November 2019 bis 3. Mai 2020 zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst Köln die Kabinettausstellung „Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst“. Im Zentrum der Ausstellung stehen Keramiken und Lacke sowie Malerei und Kalligrafie, die von der Wertschätzung des Tee- und Weintrinkens in China zeugen. Doch während der Wein berauschte, machte der Genuss vieler Schalen Tees „trunken an Nüchternheit“.

Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz in Dünnwald wird eingeweiht

Neuer Erinnerungsort entstanden: Entwurf von Ruedi und Vera Baur realisiert

NS-Dokumentationszentrum

Norbert Fuchs, der Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Mülheim, wird am kommenden Sonntag, 29. September 2019, ein Denkmal am ehemaligen Schießplatz in Dünnwald einweihen. Gestaltet hat das Denkmal das Künstlerpaar Ruedi und Vera Baur aus Paris, die an der Einweihung teilnehmen werden. Dünnwald war nach der Hinrichtungsstätte im Gefängnis Klingelpütz der bedeutendste Schauplatz von Erschießungen von Wehrmachtsoldaten in Köln während des Zweiten Weltkrieges. Mit dem Denkmal entsteht nun an diesem historischen Ort von NS-Verbrechen ein neuer Erinnerungsort.

Gruppe Pentagon

Museum für Angewandte Kunst Köln

Laufzeit wird noch bekanntgegeben

Das Museum für Angewandte Kunst Köln zeigt mit „Design Gruppe Pentagon“ – 35 Jahre nach ihrer Gründung – eine erste monografische Museumsschau der Kölner Gruppe Pentagon (1985-1991), die zu den Protagonisten des Neuen Deutschen Designs zählt.

 

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