Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

Türkischsprachige Angebote des Museumsdienstes Köln | Köln Müze Hizmetleri'nin Türkçe programları

Mehrsprachigkeit spielt eine wichtige Rolle in der Vermittlungsarbeit | Çok dillilik eğitim çalışmalarında önemli bir rol oynamaktadır

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst hat für das türkischsprachige Publikum ein Programm für unterschiedliche Altersgruppen entwickelt. Auf der Seite https://museenkoeln.de/portal/Tuerkce_Etkinlikler sind alle kostenlosen türkischsprachigen Angebote, digital und analog, aufgeführt.

Köln Müze Hizmetleri, Türkçe konuşan halk için farklı yaş gruplarına yönelik bir program geliştirdi. Dijital ve analog tüm ücretsiz Türkçe etkinlikler https://museenkoeln.de/portal/Tuerkce_Etkinlikler web sitesinde listelenmiştir.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

„Antifeminismus - eine politische Agenda“

NS-Dokumentationszentrum

5. Juli 2024 bis zum 2. Februar 2025

Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln zeigt in Kooperation mit dem NRW-weiten Projekt „Spotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen“ der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. die Wechselausstellung „Antifeminismus - eine politische Agenda“.
Die Schau gibt grundlegende Einblicke in das Themenfeld Antifeminismus und ordnet das Phänomen ein – historisch, gesellschaftlich und politisch: Sie betrachtet Antifeminismus nicht (nur) als Gegenbewegung zu Feminismus, sondern als grundlegende Ideologie in patriarchalen Gesellschaften.

Gerhard Richters 48 Porträts

Neupräsentation nach Restaurierung

Museum Ludwig

Nach einer umfangreichen Restaurierung sind die 48 Porträts, ein Hauptwerk von Gerhard Richter, erstmals seit 2013 wieder im Museum Ludwig präsentiert. Die 48 Gemälde hatte Richter 1972 für den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig geschaffen. Sie zeigen Porträts von Persönlichkeiten aus Philosophie, Literatur, Musik und Naturwissenschaften. Weißliche Fettsäureablagerungen, die auf ausgetretene Bindemittelbestandteile zurückzuführen sind, hatten das Erscheinungsbild der Gemälde so stark beeinträchtigt, dass diese nicht mehr ausstellungsfähig waren.

Schüler*innen tanzen Kunst

Museumsdienst Köln und Museumsschule Köln ermöglichen neue Zugänge zur Kunst

Museumsdienst Köln

Die Museumsschule Köln hat in Kooperation mit dem Museumsdienst Köln und dem Museum Ludwig im laufenden Schuljahr 2023/2024 erstmals Projekte entwickelt, bei denen Schüler*innen aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen mit Tänzer*innen zusammenarbeiten. Die Ergebnisse, eine Tanzperformance und zwei filmische Dokumentationen von Tanzprojekten, wurden am Freitag, 28. Juni 2024, bei einem Pressetermin im Museum Ludwig vorgestellt.

Schnütgen x Youth – Deine Ideen für das Museum Schnütgen

Museum Schnütgen

30. Juli bis zum 3. August

In den Sommerferien gibt es im Museum Schnütgen ein besonderes Programm für Jugendliche. „Schnütgen x Youth“ fordert alle Interessierten von 13 bis 18 Jahren heraus, das Kölner Museum für die Kunst des Mittelalters mit eigenen Ideen zu einem Ort von Jugendlichen für Jugendliche zu machen.

MUTTERSEIN - Eine vielstimmige Sammlung

Eva-Maria Baumeister und ein Chor der Mütter* zu Gast im RJM

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

6. Juni bis 28. Juli 2024

MUTTER*SEIN ist eine entgrenzende Erfahrung: körperlich und emotional. Unsichtbare Care-Arbeit, Denken und Fühlen im Tausch für geringe gesellschaftliche Anerkennung. Welche Geschichten erleben Frauen* im Hinblick auf das Muttersein und die damit verbundenen Projektionen? MUTTER*SEIN versammelt die vielstimmigen Erfahrungen von Frauen* und gibt ihren Geschichten und diversen Realitäten Raum.

„Kunst ist das Programm!“

Alfred Salmony und die Sammlung des Museums für Ostasiatische Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

9. Mai bis 3. November 2024

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln präsentiert vom 9. Mai bis 3. November 2024 eine Ausstellung über das Wirken des stellvertretenden Museumsdirektors Alfred Salmony (1890-1958) während der Weimarer Republik. Unter der Leitung von Frieda Fischer-Wieruszowski (1874-1945), einer der ersten Museumsdirektorinnen Deutschlands, lautete das gemeinsame Motto dieser Zeit „Kunst ist das Programm!“.

KULTURRETTER:INNEN – Die Wanderausstellung

Wie Kultur vor dem Vergessen gerettet und damit Widerstand gegen das NS-Regime geleistet wurde

NS-Dokumentationszentrum

26. April bis 11. August 2024

Vom 26. April bis 11. August 2024 zeigt das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln die multimediale Wanderausstellung „KULTURRETTER:INNEN". Besucher*innen lernen außergewöhnliche Menschen und ihre Nachfahr*innen kennen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, Kultur bis in die Gegenwart gerettet und damit Widerstand geleistet haben.

Durch die persönlichen Geschichten von acht Kulturretter*innen aus vier Generationen schafft die Ausstellung einen interaktiven und zeitgemäßen Zugang zur NS-Geschichte: Die Kulturretter*innen versteckten Diamanten und verteilten heimlich Flugblätter, sie retten Musik vor dem Vergessen, verarbeiten Erinnerungen in Kurzgeschichten und Comics, verwandeln Emotionen in Kunstwerke, erforschen Familiengeheimnisse und verlegen Stolpersteine. Ihre Geschichten machen Geschichte zugänglich und inspirieren.

GANZ KÖLN IN EINEM MUSEUM!

Neueröffnung des Kölnischen Stadtmuseums

Kölnisches Stadtmuseum

Das neue Kölnische Stadtmuseum öffnet am Samstag, 23. März 2024, am neuen Standort seine Pforten. In der Minoritenstraße 13 erzählt es künftig die wechselhafte Geschichte der Stadt auf einzigartige Weise: innovativ, intensiv und emotional. Das Museum ist nicht einfach nur umgezogen. Es hat eine wahre Metamorphose durchlebt, sowohl inhaltlich als auch optisch. Mitten im Herzen der Stadt, im ehemaligen Modehaus Franz Sauer, ist ein neuer, wichtiger Kulturort entstanden: für das kölnische Erbe, das Kölner Lebensgefühl und die Kölner Identität. (Foto: Constantin Ehrchen)

Chargesheimer

Präsentation im Fotoraum des Museum Ludwig

Museum Ludwig

27. April – 10. November 2024

Am 19. Mai 2024 wäre der Kölner Fotograf Chargesheimer (1924–1971), eigentlich Karl Heinz Hargesheimer, einhundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Museum Ludwig im Fotoraum eine Auswahl von rund fünfzig seiner Werke. Chargesheimer wurde mit den Fotobüchern Cologne intime und Unter Krahnenbäumen bekannt, die der Stadt Köln und ihrem Alltagsleben gewidmet sind. In der Präsentation sind dreiundvierzig der in diesem Zusammenhang entstandenen Fotografien zu sehen. Zwei Videos erlauben Einblick in die Fotobücher. Außerdem bezieht die Präsentation drei von Chargesheimers weniger bekannten Skulpturen – Mediationsmühlen – ein und zeigt sechs seiner abstrakten Fotoexperimente.

Neue Dauerausstellung des Kölnischen Stadtmuseums

Führungsangebote des Museumsdienstes Köln am neuen Standort

Museumsdienst Köln

Ab Samstag, 23. März 2024, können Besucher*innen die neu eröffnete Dauerausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in der Minoritenstraße 13 (Köln-Innenstadt) erleben. Mit einer innovativen Ausstellung wird in den Räumen eines ehemaligen Modekaufhauses die Stadtgeschichte überraschend und unkonventionell neu erzählt. Anhand von acht Fragen wie „Was lieben wir?“ oder „Was macht uns Angst?“, wirft die Ausstellung ganz neue Blicke auf die Stadt und die Menschen, die hier lebten und leben – vom Mittelalter bis heute.

Perfect Match.

Ausgewählte Kunstkammerobjekte der Sammlung Olbricht und des MAKK

MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

21. März bis 22. September 2024

In der Reihe „Ausgewählt“ präsentiert das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) mit wechselnden Ausstellungskonzepten ungewohnte und überraschende Einblicke in seine Historischen Sammlungen.
„Perfect Match“, die zweite Ausstellung in dieser Reihe, widmet sich dem Phänomen der Kunstkammer, indem ausgewählte Objekte des MAKK und der Privatsammlung von Thomas Olbricht in ein spannendes Zusammenspiel – ein Perfect Match – gebracht werden.

Das letzte Großobjekt kommt ins Museum!

Spektakuläre Einbringung eines lebensgroßen historischen Holzpferdes in die neue Dauerausstellung

Kölnisches Stadtmuseum

1,97 cm ist es hoch: das lebensgroße Holzpferd, das um 1500 im Kölner Palast einer einflussreichen Familie zur Präsentation eines kostbaren Rossharnischs stand. Am 6. März kommt das eindrucksvolle Exponat – eines der ältesten erhaltenen Rüstkammerpferde europaweit – als letztes Großobjekt am neuen Standort des Kölnischen Stadtmuseums in der Minoritenstraße an.

1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst

Ausstellung zeigt Weg vom Salon zum Impressionismus

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

15. März bis zum 28. Juli 2024

Kaum ein Ort und eine Zeit haben die Kunstgeschichte so beeinflusst wie das Paris von 1874, denn hier fand vor 150 Jahren die erste Ausstellung der später weltberühmten Impressionist*innen wie Degas, Morisot, Monet, Renoir und Sisley statt. Wie es dazu kam, dass sich die Maler*innen jenseits der offiziellen Salon-Ausstellung der Pariser Akademie selbst organisierten, und warum ihre Kunst anfänglich abgelehnt und später weltweit gefeiert wurde,
zeigt das Wallraf mit seiner großen Ausstellung „1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst".

Zwischen Kunstrevolution und Schweizer Schätzen

Wallraf mit vielfältigem Ausstellungsprogramm in 2024/25

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis zum Sommer 2025 bringt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum gleich drei große Sonderausstellungen sowie vier neue Sammlungspräsentationen an den Start. Den Auftakt dieses spannenden Kunstreigens macht am 15. März 2024 gleich ein Highlight: „1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst“. Mit faszinierenden Leihgaben aus berühmten Häusern wie Louvre, Musée d'Orsay, Prado, Getty Museum, MET und National Gallery Washington zeichnet das Kölner Museum den spannenden Weg der französischen Malerei vom Salon bis zum Impressionismus nach. Die Meisterwerke von Stars wie Degas, Morisot, Monet, Renoir und Sisley sind exklusiv bis zum 28. Juli 2024 nur in der Domstadt zu sehen.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Und gestern und morgen

Museum Ludwig

09. März – 13. Oktober 2024

Mit der Reihe HIER UND JETZT stellt das Museum Ludwig regelmäßig die eigene Arbeit auf den Prüfstand und hinterfragt die gewohnten Wege des Ausstellungsmachens. Die aktuelle Ausgabe verknüpft ausgesuchte zeitgenössische und historische Kunstwerke mit wissenschaftlichem Anschauungsmaterial, um unser Erleben von Zeit sowie dem Ort, an dem wir uns befinden, zu vertiefen. Darüber hinaus bietet sie durch die Einbeziehung verschiedener Disziplinen Raum für gemeinsames Lernen und ist die erste nachweislich klimaneutrale Ausstellung des Museum Ludwig. Anhand einer konzentrierten Auswahl von Werken, Materialien und Texten wird das Hier und Jetzt mit dem Gestern und Morgen in Beziehung gesetzt.

Roni Horn. Give Me Paradox or Give Me Death

Museum Ludwig

23. März – 11. August 2024

Give Me Paradox or Give Me Death ist eine umfangreiche Einzelausstellung der einflussreichen US-amerikanischen Künstlerin Roni Horn mit über einhundert Werken, die von den Anfängen ihrer künstlerischen Tätigkeit bis heute reichen. Roni Horns Werk reicht von Fotografie über Zeichnung und Künstlerbuch bis hin zu Skulptur und Installation. Hinter dieser Offenheit steht das Verständnis der Künstlerin, das Alles in der Welt wandelbar ist und sich keiner festen Zuschreibung unterordnen lässt. Die Ausstellung im Museum Ludwig betrachtet diese Idee anhand von drei wiederkehrenden Themen in Horns Schaffen: Natur, Identität und Sprache.

Ausstellungen 2024

Museum Ludwig

Wir freuen uns, Ihnen unser Programm für 2024 vorzustellen.
Roni Horns Arbeit zeigt, dass alles in der Welt wandelbar ist, verschiedene Zustände und Bedeutungen annehmen kann. Die Ausstellung im Museum Ludwig betrachtet diese Idee anhand von drei für Horns Schaffen zentralen Themen: Natur, Identität und Sprache. Fluxus und darüber hinaus ruft ins Gedächtnis wie wegweisend und revolutionär diese Kunstrichtung war. Eine Begegnung von Ursula Burghardt und Ben Patterson 1960 in Köln gibt den Anlass, ihre Werke und ihre vielfältigen künstlerischen Netzwerke und Kollaborationen in den Blick zu nehmen.
Mit Und gestern und morgen zeigen wir in der Reihe HIER UND JETZT die erste nachweisliche klimaneutrale Ausstellung ausgehend vom Begriff der „Deep Time“. Außerdem gibt es in 2024 ein neues Schultze Project, Kresiah Mukwazhi (*1992 in Harare, Zimbabwe) schafft ein neues Werk für die große Stirnwand im Treppenhaus des Museums.

Über den Wert der Zeit

Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst

Museum Ludwig

10. August 2023 bis 31. August 2025

Alle zwei Jahre zeigt das Museum Ludwig Gegenwartskunst aus seiner Sammlung in einer neuen Präsentation. Dieses Mal wird der Blick auf verschiedene Verständnisse von Zeit gelenkt und darauf, in welcher Form Künstler*innen das Thema in ihren Arbeiten aufgreifen. Viele Künstler*innen machen mit ihren Arbeiten darauf aufmerksam, dass Kunst in der Gegenwart erfahren wird. Zugleich werden Erinnerung, Gedächtnis und Geschichtsschreibung befragt. Die Klammer der Präsentation bildet die Vorstellung vom „Wert der Zeit“ – einem gesellschaftlich bestimmten Wert, dem die abstrakte, messbare Zeit zugrunde liegt.

Schreine und Steine aus St. Pantaleon

Schon wieder ein Geschenk für das Museum Schnütgen! Ausstellung wird verlängert und ergänzt um eine kostbare Gabe

Museum Schnütgen

31. Mai 2023 – 20. Oktober 2024

In dieser Ausstellung erwarten die Besucherinnen und Besucher hochkarätige Leihgaben aus der Kirche St. Pantaleon innerhalb der Schausammlung des Museum Schnütgen. Der Maurinus- und der Albinusschrein sowie die drei Steinfragmente aus der Zeit um 1000 bleiben dank des großzügigen Entgegenkommens von St. Pantaleon und dem Erzbistum Köln noch knapp neun Monate länger, bis Mitte Oktober, in der Cäcilienkirche ausgestellt. Diese Schreine sind herausragende Werke mittelalterlicher Goldschmiedekunst und gaben für das Museumsteam den Anstoß, zahlreichen kleineren Schmuckelementen anderer Kölner Schreine, die zuvor im Museumsdepot lagerten, eine Bühne zu geben. Darunter auch Fragmente des Ursulaschreins, die – nun um ein weiteres Stück dieses bedeutenden Werks Kölner Goldschmiedekunst ergänzt – in der Vitrine liegen.

 

Newsletter

Der Presse-Newsletter „Kunst in Köln“ bietet eine zweimonatliche Übersicht neuer und laufender Ausstellungen der Kölner Museen.

 

Anmeldung für akkreditierte Journalisten

 

Registrierung

Um unseren Presseservice nutzen zu können, müssen Sie sich einmalig bei uns registrieren. Zur Registrierung

 
 

Passwort vergessen?

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier zurücksetzen: