Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Museum Ludwig

19.6.–3.10.2021

Privatfotografien mit Interviews von Yücel Aşçıoğlu, Tayfun Demir, Chrysaugi Diederich, Onur Dülger, Antonella Giurano, Antonios Gogos, Zeynep Gürsoy, Alpin Harrenkamp, Ali Kanatlı, Bengü Kocatürk-Schuster, Angela L., Familie Özdağ, Mitat Özdemir, Asimina Paradissa, Rosa Spitaleri, Fikret Üçgüler, Sofia und Ioanna Zacharaki.
Weitere Privatfotografien von Alibaba G., Salih G., Marie Claire Ippolito, Romolo di Sabatino und solchen, die nicht genannt werden wollen; die Fotografien stammen aus dem DOMiD, dem Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland

Diese werden kombiniert mit den Fotografien urbanen Lebens von Jörg Boström, Chargesheimer, Christel Fomm, Ford-Werke GmbH, GAG Immobilien AG, Köln, Heinz Held, Candida Höfer, Kurt Holl, Gernot Huber, Rheinisches Bildarchiv Köln, Ulrich Tillmann, Schulz, Dieter Storp, Studierenden der Ruhr-Universität Bochum, Guenay Ulutuncok, Manfred Vollmer, Ludwig Wegmann, Eusebius Wirdeier, einem Film von Edith Schmidt-Marcello und David Wittenberg sowie einem Videoprojekt von Ulf Aminde.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Wallraf zeigt Meister des spanischen Barock

Neue Jahrespräsentation in Köln: „Unter die Haut“

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis 24.04.2022

Ribera, Zurbarán und Murillo: Drei Namen, drei Künstler, eine Epoche und sie alle bringt das Wallraf in seiner nächsten Jahrespräsentation zusammen. Die drei Stars des spanischen Barock und ihre naturalistischen Malereien werden den Besucher*innen laut Ausstellungstitel „Unter die Haut“ gehen. Dafür sorgen nicht nur der ergreifende Realismus, das Pathos und die spirituelle Überzeugungskraft der Meister, sondern auch ihre Inspirationsquellen. Anlass dafür, den kleinen, aber feinen Bestand spanischer Barockmalerei des Wallraf in den Fokus zu rücken, ist die jüngst vollendete Restaurierung von Riberas Hauptwerk Heiliger Paulus der Eremit.

Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion

Neue Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

NS-Dokumentationszentrum

11. Juni bis 19. September 2021

Seit über 25 Jahren werden Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, an der TU Darmstadt virtuell rekonstruiert, um den kulturellen Verlust und die Schönheit der einst in Deutschland vorhandenen Synagogen-Architektur vor Augen zu führen. Gleichzeitig soll die Bedeutung der Synagogen für das Stadtbild gewürdigt und in Erinnerung gerufen werden. Synagogen aus 21 Städten sind bis jetzt rekonstruiert worden und in der Ausstellung zu sehen.

Vom Modehaus zum Museum: Eine spannende Metamorphose

Baustellenbesuch, 31.05.2021

Kölnisches Stadtmuseum

2022 wird das Kölnische Stadtmuseum im ehemaligen Modehaus Franz Sauer, Minoritenstraße 13, neu eröffnet. Kölner*innen und Tourist*innen können sich auf eine innovative Dauerausstellung freuen, die Stadtgeschichte unter überraschenden Blickwinkeln betrachtet – und auch die Gegenwart und die Zukunft in den Fokus nimmt.

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Fotografien der 1920er bis 1940er Jahre

Käthe Kollwitz Museum

21.5. – 15.8.2021

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Invisible Inventories

Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

28.05. bis 29.08.2021

Wie wirkt sich die Abwesenheit historischer kenianischer Objekte in Kenia, und deren Anwesenheit in Institutionen des „Globalen Nordens“ aus? Wie kann das Wissen über jene Kulturgüter international zugänglich gemacht werden? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellungsserie „Invisible Inventories: Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen“, die die Ergebnisse der zweijährigen wissenschaftlich-künstlerischen Forschung des „International Inventories Programme“ (IIP) versammelt. Ab 28. Mai wird die Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln gezeigt. Am 27. Mai finden aus diesem Anlass eine digitale Pressekonferenz und eine digitale Eröffnung statt, zudem wird die umfangreiche Online-Datenbank veröffentlicht. Als wichtigstes Werkzeug der Zusammenarbeit des IIP beinhaltet die Datenbank aktuell über 32.000 historische kenianische Kulturgüter aus dreißig Institutionen weltweit.

Rückkehr nach Rommersdorf

Das Kölner Museum Schnütgen gibt eine wertvolle Madonna als Dauerleihgabe an den Ort ihrer Herkunft

Museum Schnütgen

In der Sammlung des Museum Schnütgen befindet sich eine Skulptur mit einer bewegten Vergangenheit, die nun als Dauerleihgabe an ihrem Bestimmungsort in Rommersdorf (Kreis Neuwied/Rheinland-Pfalz) besichtigt werden kann. 1914 wurde die thronende Muttergottes aus einem abbruchreifen Haus der ehemaligen Prämonstratenserabtei Rommersdorf geborgen. Dort gehörte sie ursprünglich zur Ausstattung der romanischen Klosterkirche und wurde um 1260 geschaffen. Bis zum Jahr 1914 blieb die zierliche Madonna auf dem Gelände, welches heute ein kulturgeschichtliches Denkmal ist. In den Jahren danach überstand die Figur zwei Weltkriege in Privatbesitz, bis das Kölner Museum Schnütgen sie schließlich 1961 für seine Sammlung mittelalterlicher Kunst erwerben konnte.

Stadtgeschichte neu denken

Umzug des Kölnischen Stadtmuseums in das ehemalige Modekaufhaus Sauer

Kölnisches Stadtmuseum

In der zweiten Jahreshälfte 2021 verlässt das Kölnische Stadtmuseum den bisherigen Standort in der Zeughausstraße und zieht in das ehemalige Modekaufhaus Franz Sauer. 2022 wird das Museum hier, in der Minoritenstraße 13, neu eröffnet und die Stadtgeschichte Kölns endlich wieder umfassend präsentiert.

Bon Voyage, Signac!

Eine impressionistische Reise im Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis 22.08.2021

Sommer im Hafen von Istanbul. Unter vollen Segeln schieben sich Schiffe links und rechts aus dem Sichtfeld des Betrachters. Wie ein aufgehender Vorhang geben sie den Blick frei auf die einmalige Skyline aus Kuppeln, Türmen und Minaretten. Mit einem einmaligen Farbgefühl und tausenden Pinseltupfern zauberte Paul Signac diese Szenerie im Jahre 1909 auf die Leinwand. Dieses pointilistische Meisterwerk mit dem Titel Konstantinopel: Yeni Djami steht im Mittelpunkt der Sonderschau „Bon Voyage, Signac!“. Mit dieser impressionistischen Reise begrüßt das Wallraf Signacs Hafenansicht als Dauerleihgabe der Stiftung Kunst im Landesbesitz (NRW) in seiner Sammlung. Umfänglich restauriert wird dieses wunderbare Spätwerk erstmals seit 1963 wieder öffentlich zu sehen sein.

Castellibri

Künstlerbücher und Buchobjekte von Dietmar Pfister

Kunst- und Museumsbibliothek

24. April bis 13. Juni 2021

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die bisher entstandenen Künstlerbücher / Buchobjekte Dietmar Pfisters und wurde speziell als Referenz für die Stadt Köln konzipiert, das heißt, es gibt diverse Bezüge zu Künstlerinnen und Künstlern, die in dieser Stadt leben und arbeiten, sowie auch auf die Stadt selbst. Der Titel der Ausstellung ist dem ausgestellten Buchobjekt von Dietmar Pfister „Castello di Catullo“ entlehnt.

Frisch gedrucktes Museumsmagazin zum Frühlingsanfang

Heft zum Thema „Nähe“ liegt kostenlos aus und ist auch online erhältlich

Museumsdienst Köln

„Nähe“ ist das Thema der aktuellen Ausgabe von „museenkoeln – Das Magazin“, die in den kommenden Wochen kostenlos in den Museen ausliegt. „Mit dem Museumsmagazin wollen wir unsere einzigartigen Kölner Museen den Leser*innen näher bringen. Und diese Nähe wollen wir intensivieren, indem wir in jeder Ausgabe interessante Geschichten aus der Welt der Museen erzählen, die vielfältige Anregungen und Denkanstöße geben“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln.

RESIST! Die Kunst des Widerstands

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

1. April bis 5. September 2021

Der Widerstand gegen die Auswirkungen des kolonialen Erbes im Hier und Jetzt wird immer lauter: Er zeigt sich nicht nur in den aktuell scharf geführten Debatten zur Frage der Restitution der Benin Bronzen, das RJM bewahrt die viertgrößte Sammlung in Deutschland, von Deutschland zurück an Nigeria, sondern auch in der Umbenennung von kolonialen Straßennamen, der Zerstörung von Kolonialdenkmälern und nicht zuletzt durch die #BlackLivesMatter Bewegung.

Das ist der Hintergrund für die internationale Großausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands“ des RJM, die 500 Jahre Praktiken antikolonialen Widerstands im Globalen Süden beleuchtet. Ab dem 1. April 2021 öffnet die Ausstellung endlich ihre Türen für die Besucher*innen.

Danish Jewellery Box

Zeitgenössisches Schmuckdesign

Museum für Angewandte Kunst Köln

13. März bis 1. August 2021

Am 12. März 2021 eröffnet Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einer digitalen Ansprache die Ausstellung „Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign“ des Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK). In einem Video, das am 12. März um 19 Uhr auf www.makk.de veröffentlicht wird, sprechen außerdem Susanne Hyldelung (Botschafterin des Königreichs Dänemark), Isabel Pfeiffer-Poensgen (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen), Janne Krogh Hansen (Mitglied des Ausschusses für Kunsthandwerk und Design der Danish Arts Foundation), Mette Saabye und Dr. Petra Hesse (Kuratorinnen der Ausstellung). Die Eröffnung war ursprünglich für den 26. November 2020 geplant.

KÖLN 1945: Alltag in Trümmern

Ausstellung zur Kölner Nachkriegszeit mit beeindruckendem Stadtmodell

Kölnisches Stadtmuseum

7. November 2020 bis 27. Juni 2021

Anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes präsentiert das Kölnische Stadtmuseum die Sonderausstellung „KÖLN 1945: Alltag in Trümmern“. Im Mittelpunkt der eindrucksvollen Zeitreise steht ein raumgreifendes Stadtmodell, das Köln unmittelbar nach Kriegsende zeigt.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Schließung der Museen wurde die Laufzeit der Ausstellung (ursprünglich 7. November 2020 bis zum 14. Februar 2021) bis zum 18. April 2021 verlängert.

Ausstellungen 2021

Museum Ludwig

1. Juni – 12. September 2021
Wolfgang-Hahn-Preis 2020 Betye Saar
19. Juni - 3. Oktober 2021 Vor Ort – Fotogeschichten zur Migration
3. September 2021 – 9. Januar 2022 Boaz Kaizman
25. September 2021 – 30. Januar 2022 Der geteilte Picasso
Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR
06.11.2021 – November 2023
Schultze Projects #3 - Minerva Cuevas
13. November 2021 - 13. Februar 2022 zusammen dafür und dagegen HIER & JETZT im Museum Ludwig
17. November 2021 – 20. Februar 2022 Wolfgang-Hahn-Preis 2021 Marcel Odenbach

Coding da Vinci 2021 – Die Museen der Stadt Köln sind dabei

Hackathon für offene digitale Kulturdaten im Herbst 2021 im Rheinland

Museumsdienst Köln

Unter dem Titel „Coding da Vinci Nieder.Rhein.Land“ findet im Herbst 2021 ein Hackathon (zusammengesetzt aus Hacking und Marathon) für offene digitale Kulturdaten in Düsseldorf, Köln und Moers statt, der Akteure aus den Bereichen Kultur und Technik zusammen bringt. Die erfolgreiche Bewerbung von Nieder.Rhein.Land basiert auf einer gemeinschaftlichen Entscheidung der Gründer von Coding da Vinci (Wikimedia Deutschland, digiS und Deutsche Digitale Bibliothek) in einem gemeinsamen Gremium mit einer Vertreterin der Kulturstiftung des Bundes im Oktober 2020 und wurde am 20. November 2020 bekannt gegeben.

Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin

Museum Ludwig

24.10.2020 – 4.7.2021

Wie viele Frauen gehobener Stände, sammelte auch Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, in den 1860er Jahren Porträtfotografien – es war en vogue. Das Museum Ludwig verwahrt achtzehn ihrer Alben mit ca 2.000 Fotografien im sogenannten Carte de Visite Format; dies sind auf Karton fixierte Fotografien im Format von circa 6 x 9 cm. Darauf zu sehen sind Adelige – viele Mitglieder von Elisabeths Familie –, Berühmtheiten und Kunstwerke. Erst in den letzten Jahren wurden solche Alben als kreative Collagen, Ideenräume für soziale Gefüge und als Medium der Selbstreflexion wiederentdeckt.

Ausstellung „Arnt der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“ erfolgreich beendet

Kostbare Leihgabe aus dem Pariser Musée de Cluny bereichert Museum Schnütgen für weitere 10 Monate

Museum Schnütgen

Präsentation der Leihgabe: 23. Oktober 2020 bis 13. Juni 2021

Die Ausstellung „Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen“ endete am 20. September und wurde von rund 13.000 Besucherinnen und Besuchern gesehen. Für all diejenigen, die sich eine Verlängerung der knapp dreimonatigen Ausstellungslaufzeit gewünscht hätten, gibt es jetzt eine besondere Überraschung. Ein Highlight der Ausstellung aus dem Pariser Musée de Cluny, der Passionsaltar mit bemalten Flügeln aus der Werkstatt des Arnt Beeldesnider, wird für insgesamt 10 weitere Monate im Museum Schnütgen verbleiben und in die Dauerausstellung integriert.

Andy Warhol Now

Museum Ludwig

12.12.2020–13.6.2021

Andy Warhol gilt unbestritten als der bekannteste Vertreter der Pop Art. Seine ikonischen Motive wie Marilyn, Campell‘s Suppendose oder Coca-Cola-Flaschen sind Teil des kollektiven Gedächtnisses. Über dreißig Jahre nach seiner letzten Retrospektive in Köln stellt die Ausstellung Andy Warhol als einen Künstler vor, dessen innovatives Schaffen gerade für eine junge Generation im Zeitalter von Migration und gesellschaftlicher Diversität neu zu entdecken ist.

Als Medienvertreter*in buchen Sie ihr kostenfreies Ticket für die Warhol Ausstellung bitte in unserem Onlineshop. Den Link finden Sie auf unserer Startseite www.museum-ludwig.de.

Marcel Odenbach erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Museum Ludwig

Marcel Odenbach (*1953 in Köln) wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 ausgezeichnet. Der Abend der Preisverleihung findet voraussichtlich am 16. November 2021, 18:30 Uhr statt, am Vorabend des geplanten Termins für die Art Cologne 2021.

Hélène Binet – Das Echo von Träumen

Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Museum für Angewandte Kunst Köln

23. Oktober 2020 bis 27. Juni 2021

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international renommierte, in London ansässige Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Sakralbauten des Kölner Architekten zu „porträtieren“. Durch die Komposition von Licht, Schatten und Textur arbeitet Binet in ihren Arbeiten die charakteristischen Eigenschaften der Bauten heraus und bietet dem Betrachter gleichzeitig eine neue Sehperspektive. Diesen Werken werden Originalzeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt, die als eigenständige Kunstwerke auf beeindruckende Weise die Architekturdarstellung der Moderne zum Ausdruck bringen.

Direktion

Museum Ludwig

Dr. Yilmaz Dziewior bleibt Direktor des Museum Ludwig. Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird dem Hauptausschuss des Rates eine Vertragsverlängerung bis zum 31. Oktober 2032 vorschlagen.

Köln-Panorama im Museum für Ostasiatische Kunst

Malerei-Inventur im Depot fördert unerwartete Schätze zu Tage

Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) zeigt ab Dienstag, 30. Juni 2020, im Rahmen seiner Neupräsentation der Ständigen Sammlung drei monumentale Hängerollen des japanischen Modernisten, Malers, Dichters und Kalligrafen Uchiyama Ukai (1907 bis 1983), die noch nie ausgestellt waren. Darunter ist eine Ansicht des Kölner Rheinufers mit Hohenzollernbrücke und Dom.

John Dewey, Who?

Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst

Museum Ludwig

20. August 2020 – 19. August 2022

Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

Wolfgang-Hahn-Preis 2020 Betye Saar

Museum Ludwig

1. Juni – 12. September 2021

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden Preisverleihung und Präsentation von Betye Saar in den Frühsommer 2021 verschoben. Am 30. Mai 2021 wird die amerikanische Künstlerin nun mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig digital ausgezeichnet.

 

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