Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

ANJA NIEDRINGHAUS – BILDERKRIEGERIN

Internationales Photoszene-Festival Köln 2019

Käthe Kollwitz Museum

29. März – 30. Juni 2019

Nahezu ein Vierteljahrhundert berichtet Anja Niedringhaus (1965–2014) von Kriegsschauplätzen in aller Welt wie vom Balkan, aus dem Irak und immer wieder Afghanistan. Als die Fotografin dort während eines Reportage-Einsatzes am 4. April 2014 im Alter von 48 Jahren von einem Attentäter erschossen wird, hinterlässt sie ein beeindruckendes OEuvre.

museenkoeln – Das Magazin

Erstmals präsentieren sich alle Kölner Museen in einem Magazin

Museumsdienst Köln

Unter dem Motto „Museen, Menschen, Medien“ hat das Dezernat für Kunst und Kultur ein groß angelegtes Projekt im Zuge der Verwaltungsreform gestartet, um den Museumsstandort Köln fit für die Zukunft zu machen. In diesem Rahmen konnte in den vergangenen Monaten das erste Teilprojekt umgesetzt werden: „museenkoeln – Das Magazin“, ein 68-seitiges Heft, das nun druckfrisch vorliegt. Erstmals präsentieren sich alle Kölner Museen, städtische wie nichtstädtische, in einem Magazin. Jede Ausgabe rückt ein anderes Schwerpunktthema in den Mittelpunkt. In der ersten Ausgabe geht es, passend zum Reformprojekt, um das Thema „Aufbruch“.

GROSSE OPER – VIEL THEATER?

Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Museum für Angewandte Kunst Köln

30. März – 30. Juni 2019

Die Ausstellung „GROSSE OPER – VIEL THEATER“ stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor und ermöglicht damit einen länderübergreifenden, exemplarischen Überblick zu diesem Thema. Präsentiert werden sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Jeder Bühnenbau wird mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten präsentiert und in Vergleich gestellt. Foto: © Christoph Seelbach Fotografie

Der 25. Wolfgang-Hahn-Preis geht an die brasilianische Künstlerin Jac Leirner

Museum Ludwig

Preisverleihung und Eröffnung: Dienstag, 9.4.2019, 18:30 Uhr im Museum Ludwig
Präsentation: 10.4. – 21.7.2019

In 2019 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig Jac Leirner mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Die brasilianische Künstlerin, 1961 in São Paulo geboren, verfolgt mit ihrer Arbeit seit vielen Jahren eine subtile Analyse von Gesellschafts- und Repräsentationssystemen.

Wolfgang-Hahn-Preis 2019. Jac Leirner

Museum Ludwig

10. April – 21. Juli 2019

2019 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig Jac Leirner mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Die brasilianische Künstlerin, 1961 in São Paulo geboren, verfolgt mit ihrer Arbeit seit vielen Jahren eine subtile Analyse von Gesellschafts- und Repräsentationssystemen. Eine wichtige Rolle spielen dabei gefundene, oft industriell hergestellte Alltagsobjekte, aus denen sie nach den Prinzipien des Sammelns, Akkumulierens und Klassifizierens, Installationen, Collagen und Skulpturen schafft. So entstehen dichte, oft minimalistische Arbeiten, die mit den ästhetischen, repräsentativen und soziokulturellen Bedeutungsebenen der Objekte spielen.

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Museum für Angewandte Kunst Köln

12. April – 11. August 2019

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein sowie der Bühnenbildnerin Marianne Ahlfeld-Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden und Zeichnungen von Johannes Itten, Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung.

Fiona Tan. GAAF

im Rahmen der Serie “Artist Meets Archive”, initiiert von der Internationalen Photoszene Köln

Museum Ludwig

4. Mai – 11. August 2019

International agierende Künstler*innen entdecken Kölner Archive – das ist die Idee des Residency-Programms „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln im Rahmen ihres Festivals 2019. Als Kooperationspartner luden sechs Institutionen je eine*n Künstler*in ein, aus der Sammlung heraus ein Projekt zu entwickeln. Die Institutionen sind, neben dem Museum Ludwig, das Kölnische Stadtmuseum, das Museum für Angewandte Kunst Köln, das Rautenstrauch-Joest-Museum, das Rheinische Bildarchiv und die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur.
Das Museum Ludwig hat die Künstlerin und Filmemacherin Fiona Tan (*1966 in Pekanbaru/ Indonesien, lebt in Amsterdam) eingeladen, eine Ausstellung auf der Grundlage der Sammlung Fotografie des Museums zu entwickeln.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Tag der Offenen Tür rund um das Praetorium und das MiQua

Die Bürgerinnen und Bürger erwartet am 30. März ein attraktives Programm

Museumsdienst Köln

Pressegespräch: Freitag, 15. März 2019, 11.15 Uhr, Praetorium, Kleine Budengasse 2, Köln-Innenstadt

Unter dem Motto „Salve, Schalom, Guten Tag! – Eine Reise vom Praetorium zum MiQua“ lädt die Stadt Köln in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland am Samstag, 30. März 2019, von 14 bis 19 Uhr zu einem Tag der Offenen Tür rund um das Praetorium und das neue Museum im Quartier, MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, ein.

Terror durch „Recht“

Ausstellung über den berüchtigten Volksgerichtshof

NS-Dokumentationszentrum

Den Volksgerichtshof schuf das NS-Regime 1934 zur „Bekämpfung von Staatsfeinden”. Bis Kriegsende mussten sich mehr als 16.700 Menschen vor diesem neuen obersten politischen Gericht verantworten, das ab 1942 jeden zweiten Angeklagten zum Tode verurteilte. Auch Kölnerinnen und Kölner, darunter etwa der katholische Gewerkschafter und Redakteur Nikolaus Groß (1898-1945), wurden in den Schauprozessen gedemütigt, abgeurteilt und anschließend um ihr Leben gebracht.

Rekonstruktion des Universums

Zeitgenössische russische Künstlerbücher

Kunst- und Museumsbibliothek

16. März bis 5. Mai 2019

Die Auswahl der Künstlerbücher und Buchobjekte von 16 russischen Künstlerinnen und Künstlern wurde von Elisabeth Broel (Mitbegründerin der EDITIONALE) zusammengestellt. Dabei war es Broel wichtig, ein möglichst breit gefächertes Spektrum von Themen, Techniken, sowie Auflagen und Unikaten zu zeigen. Die Künstlerinnen und Künstler der ausgestellten Werke leben heute in Russland und Deutschland, wo sie schon an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen haben. Die in der Ausstellung in der Kunst- und Museumsbibliothek gezeigten Arbeiten, sind jedoch zum größten Teil zum ersten Mal in Deutschland zu sehen.

Eine Stunde Stadtgeschichte:

Der Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums erzählt mittelalterliche Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Kölnisches Stadtmuseum

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums erzählen seit über 30 Jahren die Kölner Stadtgeschichte. Neben den regelmäßigen öffentlichen Führungen bieten sie seit der Schließung der Dauerausstellung zudem Führungen im Stadtraum an.

Nil Yalter. Exile Is a Hard Job

Museum Ludwig

9. März – 2. Juni 2019

Seit den 1970er Jahren arbeitet Nil Yalter als Pionierin einer gesellschaftlich engagierten und technisch avancierten Kunst. Als eine der ersten Künstlerinnen in Frankreich nutzt sie das neu aufkommende Medium Video. Nil Yalter ist 1938 in Kairo geboren, aufgewachsen in Istanbul und seit 1965 wohnhaft in Paris. Mit der ersten Überblicksausstellung der Künstlerin in Deutschland präsentiert das Museum Ludwig die Vielfalt ihres Schaffens: darunter bislang kaum bekannte Gemälde aus ihrem Frühwerk sowie Videoinstallationen der frühen 1970er Jahre bis hin zu Multimedia-Installationen, in denen sie Fotografie, Video, Zeichnungen und Skulptur zu Collagen verbindet. Die Ausstellung zeichnet den Weg ihrer engagierten Ästhetik nach.

Der Wolf

Zwischen Mythos und Märchen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

1. Februar – 28. April 2019

Er ist wieder da: Mehr als 150 Jahre galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet, doch seit neuestem kann er auch wieder in unseren Breiten angetroffen werden. Mit ihm zurückgekehrt sind aber auch die Mär vom bösen Wolf und die dadurch geschürte Angst vieler Menschen vor dem geschützten Tier. Gründe genug für das Wallraf, sich dem Thema mit einer eigenen Ausstellung aus kunsthistorischer Sicht zu nähern. Mehr als dreißig Kunstwerke von Meistern wie Rubens, Piranesi, Corinth und Klinger erzählen aus künstlerischer Perspektive vom komplizierten Verhältnis zwischen Mensch und Wolf.

„Getting Closer“

Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum beleuchtet Klimawandel in Ostafrika

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Vom 9. Februar bis 7. April 2019 zeigt das Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt die Ausstellung „Getting closer“. Sie ist ein Versuch, die Folgen des Klimawandels zu lokalisieren und zu konkretisieren. Die Ausstellung zeigt, wie es über verschiedene (Forschungs-)Perspektiven möglich ist, sich den Auswirkungen von Klimaveränderungen auf das Leben der Menschen im ländlichen Kenia und Tansania anzunähern, und bietet Einblicke in persönliche Geschichten vor Ort.

„Ein lebendiges Museum für vielfältige Geschichten“

Nanette Jacomijn Snoep übernimmt die Leitung des Rautenstrauch-Joest-Museums

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Am 1. Januar 2019 übernimmt die Niederländerin Nanette Jacomijn Snoep die Leitung des Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) – Kulturen der Welt. Die 47-Jährige tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Klaus Schneider an, der das Museum 18 Jahre lang leitete.

Das Römisch-Germanische Museum zieht um

Im Januar beginnt die Generalsanierung des Gebäudes am Roncalliplatz

Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum (RGM) verlässt zum Jahresende den Roncalliplatz und wird vorübergehend in die Nähe des Neumarkts, in das Belgische Haus, ziehen. Das Museumsgebäude am Roncalliplatz wird generalsaniert.

Hockney/Hamilton. Expanded Graphics

Neuerwerbungen und Arbeiten aus der Sammlung, mit zwei Filmen von James Scott

Museum Ludwig

19. Januar - 14. April 2019

Kunstvermittelnde Filme können Kunst verkleinern und banalisieren, sie können sie aber auch erweitern und vergrößern – wie die ersten Filme des britischen Kunstfilm-Pioniers James Scott (*1941). Das Museum Ludwig bringt sie in Dialog mit den Werken, von denen sie handeln: David Hockneys Illustrations for Fourteen Poems by C.P. Cavafy (1966) und Arbeiten von Richard Hamilton. Hockneys Zyklus haben die Kölner Sammler Herbert Meyer-Ellinger und Christoph Vowinckel dem Museum 2016 geschenkt. Jetzt ist er zum ersten Mal ausgestellt, zusammen mit dem Sammlungsbestand an Papierarbeiten von Hockney und Hamilton, ergänzt um Leihgaben aus Privatbesitz.

Von Bauhaus bis Rembrandt

Neue Ausstellungen 2019 in den Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

Der Museumsstandort Köln ist ebenso international wie gut vernetzt. So leisten die Museen im kommenden Jahr ihren Beitrag zu den großen überregionalen Kulturthemen 2019 und setzen gleichzeitig mit eigenen Ausstellungsformaten außergewöhnliche Akzente.

Ausstellungsprogramm 2019

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sonderausstellungen
Es war einmal in Amerika | 300 Jahre US-amerikanische Kunst | Noch bis 24. März 2019
Inside Rembrandt • 1606-1669 | 1. November 2019 bis 1. März 2020

Im Graphischen Kabinett
Schatten im Blick? | Noch bis 13. Januar 2019
Der Wolf | Zwischen Mythos und Märchen | 1. Februar bis 28. April 2019
Wir • Glauben • Kunst | Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung | 24. Mai bis 18. August 2019
Rembrandts graphische Welt | 4. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Sammlungspräsentationen
Sonntag des Lebens | Lifestyle im Barock | Noch bis 18. August 2019
Der Amsterdam Machsor | Ein Schatz kehrt heim | 13. September 2019 bis 12. Januar 2020

Käthe Kollwitz – ZEITENWENDE(N)

Aufbruch und Umbruch zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus

Käthe Kollwitz Museum

10. Januar – 24. März 2019

Bedeutende Zeitenwenden begleiten das Leben von Käthe Kollwitz (1867–1945). Wie kaum ein anderer Künstler setzt sie sich mit dem Kaiserreich und dem Ersten Weltkrieg, der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg in ihrem Werk auseinander – stets getragen von der Sehnsucht nach einer »Bruderschaft der Menschen«. Die aktuelle Ausstellung stellt ihr Œuvre in den Kontext der politischen und gesellschaftlichen Auf- und Umbrüche ihrer Zeit.

Das Ausstellungjahr 2019 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Realität und Realismus — die Photographin Anja Niedringhaus, Künstler wie Otto Dix und George Grosz und selbstverständlich Käthe Kollwitz stehen im Fokus der Ausstellungen 2019 im Käthe Kollwitz Museum Köln.

Interimsquartier für das Kölnische Stadtmuseum

Rat beschließt Umzug in das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer

Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum wird übergangsweise in das ehemalige Kaufhaus Franz Sauer umziehen. Das hat der Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am Dienstag, 18. Dezember 2018, beschlossen. Der bisherige Standort des Museums, das Zeughaus, ist seit Juni 2017 durch einen großen Wasserschaden in beiden Etagen der Ständigen Ausstellung nicht mehr museal nutzbar. Alle Exponate mussten kurzfristig ausgelagert und das zerstörte Mobiliar entfernt werden.

Unter der Lupe

Museum Schnütgen

13. November 2018 bis 30. Juni 2019

Das Museum Schnütgen zeigt mit „Unter der Lupe“ erstmals eine Ausstellung, die sich ganz auf das Thema des Materials konzentriert. An ausgewählten Werken der Sammlung werden unterschiedliche wissenschaftliche Untersuchungsmethoden und ihre Ergebnisse für die Besucher medial anschaulich aufbereitet.

Alles unter dem Himmel

Vierzig Jahre Museum für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher

Museum für Ostasiatische Kunst

17. November 2018 bis 30. Juni 2019

Im Dezember 1977 wurde der von dem japanischen Architekten Kunio Maekawa (1905–86) geplante Neubau des Museums für Ostasiatische Kunst am Aachener Weiher eröffnet. Damit erhielt das 1909 gegründete Haus nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein neues Domizil. Der Titel Alles unter dem Himmel spielt auf den chinesischen Begriff Tianxia an und bezeichnet die Welt in ihrer großen Vielfalt und Bandbreite. Die Ausstellung feiert die Neuzugänge der letzten 40 Jahre: Hochkarätige Ankäufe – finanziert durch die Stadt Köln und den Fördererkreis des Museums, oder mit Unterstützung des Landes NRW, der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW sowie der Kulturstiftung der Länder, außerdem einzigartige Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung sowie großzügige Schenkungen privater Gönner und Mäzene.

Andy Warhol – Pop goes Art

Museum für Angewandte Kunst Köln

1. September 2018 bis 24. März 2019

Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) präsentiert erstmals eine bislang unveröffentlichte Privatsammlung, die nahezu lückenlos alle von Andy Warhol konzipierten Platten-Cover sowie zahlreiche Skizzen und Entwürfe umfasst. Zusammen mit Filmen und Hörbeispielen dokumentiert die Ausstellung  ̶  getreu dem Titel „Pop goes Art“  ̶  das Zusammenspiel der Medien Kunst und Musik.

„Es war einmal in Amerika“

300 Jahre US-amerikanische Kunst

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

23. November 2018 – 24. März 2019

Im Winter 2018/19 widmet sich das Wallraf-Richartz-Museum mit einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Sonderschau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit, führt zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holt das Wallraf für nach Köln. Darunter Werke von berühmten Künstlern wie Benjamin West, John Copley, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O'Keeffe, Mark Rothko und Barnett Newman. Die meisten Exponate waren bisher nur selten oder noch nie in Deutschland zu sehen.

Sonntag des Lebens

Wallraf zeigt Lifestyle im Barock

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

13. Juli 2018 bis 30. Juni 2019

Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires - Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den prachtvoll inszenierten Personen und dekorativen Arrangements auch abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. Mit seiner neuen Sammlungspräsentation "Sonntag des Lebens" lädt das Wallraf seine Besucher in die schillernde Welt des Barocks ein.

Buddhismus und Neo-Konfuzianismus in der koreanischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

In seiner neugestalteten Korea-Galerie zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst eine Auswahl von etwa 30 Werken, darunter Bronzen und Lackarbeiten, Porzellane und Steinzeug, Bilder und Hängerollen. Sie verdeutlichen den Einfluss des Buddhismus und Neo-Konfuzianismus auf die koreanische Kunst seit der Goryeo-Dynastie (918-1392).

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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