Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

John Dewey und die Neupräsentation der Sammlung zeitgenössischer Kunst im Museum Ludwig

Museum Ludwig

20. August 2020 – 19. August 2022

Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

Die Schatten der Dinge

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

11. September 2020 bis 3. Januar 2021

Das Rautenstrauch-Joest-Museum startet eine neue Ausstellungsreihe: „...der Dinge #“. Im ersten Teil „Die Schatten der Dinge #1“ kommen vier Objekte mit besonderer Biografie aus Kambodscha, Kanada, Neuseeland und Nigeria zu Wort. Die Ausstellungsinstallation nähert sich ihren Geschichten, ihrer Präsenz oder Abwesenheit und ihrem Nachleben heute und lädt die Besucher*innen ein, die Biografien dieser vier Objekte zu ergründen und sie auf neue Weise wahrzunehmen.

Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin

Museum Ludwig

24.10.2020 – 24.1.2021

Wie viele Frauen gehobener Stände, sammelte auch Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, in den 1860er Jahren Porträtfotografien – es war en vogue. Das Museum Ludwig verwahrt achtzehn ihrer Alben mit ca 2.000 Fotografien im sogenannten Carte de Visite Format; dies sind auf Karton fixierte Fotografien im Format von circa 6 x 9 cm. Darauf zu sehen sind Adelige – viele Mitglieder von Elisabeths Familie –, Berühmtheiten und Kunstwerke. Erst in den letzten Jahren wurden solche Alben als kreative Collagen, Ideenräume für soziale Gefüge und als Medium der Selbstreflexion wiederentdeckt.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Direktion

Museum Ludwig

Dr. Yilmaz Dziewior bleibt Direktor des Museum Ludwig. Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird dem Hauptausschuss des Rates eine Vertragsverlängerung bis zum 31. Oktober 2032 vorschlagen.

Köln-Panorama im Museum für Ostasiatische Kunst

Malerei-Inventur im Depot fördert unerwartete Schätze zu Tage

Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) zeigt ab Dienstag, 30. Juni 2020, im Rahmen seiner Neupräsentation der Ständigen Sammlung drei monumentale Hängerollen des japanischen Modernisten, Malers, Dichters und Kalligrafen Uchiyama Ukai (1907 bis 1983), die noch nie ausgestellt waren. Darunter ist eine Ansicht des Kölner Rheinufers mit Hohenzollernbrücke und Dom.

Städtische Museen bieten wieder Führungen und Kurse an

Ab Juli nimmt der Museumsdienst sein Vermittlungsprogramm auf

Museumsdienst Köln

Nachdem sämtliche Führungen und Veranstaltungen in den Museen der Stadt Köln aufgrund der Covid-19-Beschränkungen in den vergangenen Wochen abgesagt werden mussten, bieten die städtischen Museen ab Juli wieder öffentliche Führungen und buchbare Angebote für Erwachsene und Kinder an. Auch Kindergeburtstage mit bis zu neun Personen können wieder gebucht werden. Angebote für die Offenen Ganztagsschulen (OGS) und Ferienkurse finden ebenfalls statt. 

Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup

100 Jahre Sammlung Clemens

Museum für Angewandte Kunst Köln

26. Juni bis 27. September 2020

Das MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln feierte am 5. Mai 2020 ein besonderes Jubiläum: Vor genau 100 Jahren konnte der Öffentlichkeit in einem feierlichen Festakt im damaligen Gebäude am Hansaring die Sammlung Wilhelm Clemens zugänglich gemacht werden. Das Museum, das damals noch Kunstgewerbemuseum hieß, hatte erneut eine großherzige Stiftung erhalten, die an Fülle und Qualität bis heute kaum zu übertreffen ist: Rund 1600 Objekte vom Mittelalter bis ins Zeitalter des Barock spiegeln die Leistungen der Künstler und Kunsthandwerker dieser Epochen in einzigartiger Weise – von Gemälden, Kleinplastiken und Skulpturen, Bildwirkereien und Textilien über Fayencen und Zinngefäße, Schmuck und Goldschmiedearbeiten bis hin zu Jagdgerätschaften und Waffen.

Liebe am Abgrund – Trilogie II

Edvard Munch, Max Klinger und das Drama der Geschlechter

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

19.6. – 20.9.2020

Zwei große Künstlernamen bringt das Wallraf im zweiten Teil seiner Liebestrilogie zusammen: Edvard Munch und Max Klinger. Beide sind bedeutende Symbolisten, beide geniale Graphiker und beide beschäftigten sich intensiv mit dem Verhältnis von Mann und Frau. Kaum bekannt ist allerdings, dass sich der berühmte Norweger dabei von der Kunst des deutschen Bildhauers, Malers und Grafikers beeinflussen ließ. Wie groß dieser Einfluss war, zeigt nun die Sonderausstellung „Liebe am Abgrund“ (19.6. – 20.9.2020).

„wächst das Rettende – Das kurze Leben des Felix Nussbaum“

NS-Dokumentationszentrum zeigt Kunstausstellung von Grigory Berstein

NS-Dokumentationszentrum

4. Juni bis 9. August 2020

Berstein befasst sich in seinen Werken immer wieder mit den Schicksalen von Opfern der nationalsozialistischen Terrorherrschaft, um sich dem Vergessenen und Verdrängten an-zunähern. Im Hauptteil der vom NS-Dokumentationszentrum gezeigten Sonderausstellung setzt er sich mit der Biografie des 1944 in Auschwitz ermordeten Malers Felix Nussbaum auseinander. Nussbaum malte trotz der Bedrohung durch die nationalsozialistische Ver-nichtungspolitik bis zu seinem Tod in Auschwitz weiter. Berstein bewegt vor allem die Fra-ge, wie es Nussbaum gelang, in der Zeit von Diktatur und Terror mit seiner Kunst dem NS-Regime die Stirn zu bieten und bis zum Ende weiter zu malen.

Das Käthe Kollwitz Museum Köln bei einem 360°– Rundgang online erleben!

Unser Highlight zum ›Internationalen Museumstag digital‹

Käthe Kollwitz Museum

Obwohl das Käthe Kollwitz Museum Köln aktuell wegen umfangreicher Baumaßnahmen erst am 9. Juni wieder öffnet, besteht zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2020, dennoch die Möglichkeit zu einem Besuch der weltweit größten Kollwitz-Sammlung: bei einem virtuellen 360°– Rundgang mit Smartphone, Tablet oder PC!

Joachim Brohm, Ruhrlandschaften, 1981-83

Museum Ludwig

27.6.2020 – 27.9.2020

2006 erwarb das Museum Ludwig aus der Serie Ruhrlandschaften von Joachim Brohm (*1955) elf Arbeiten, die er zwischen 1981 und 1983 aufgenommen hat. Ab dem 27. Juni 2020 zeigt das Museum Ludwig diese Aufnahmen in einer Präsentation im Fotoraum. Ergänzt wird die Präsentation durch dreißig Fotografien aus dem Konvolut Areal, das im Zeitraum von 1992 und 2002 entstanden ist und erstmals im Museum Ludwig ausgestellt wird.

„Poesie der See“ im Wallraf

Niederländische Marinemalerei des Goldenen Zeitalters

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

21. Mai 2020 bis 11. April 2021

Die Niederlande gelten im 17. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlich sondern vor allem auch kulturell als eine der reichsten Mächte der Welt. Auf ihrem Höhepunkt erschaffen dort an die 700 Maler jährlich rund 70.000 Gemälde, weshalb die Epoche auch heute noch als „Goldenes Zeitalter“ bezeichnet wird. Reichtum und Erfolg der noch jungen Republik beruhen auf der Beherrschung der Weltmeere wie der Binnengewässer. Das starke Selbstbewusstsein als Seefahrernation inspiriert auch die Kunst. Eine neue Gemäldegattung entsteht: die Marinemalerei.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig

Dynamische Räume

Museum Ludwig

6. Juni 2020 – 30. August 2020

Künstler*innen: Contemporary And (C&), The Nest Collective, CUSS & Vukani Ndebele, Nkiruka Oparah, Frida Orupabo

Für die Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume kollaboriert das Museum Ludwig mit der Plattform Contemporary And (C&). Gegründet von Julia Grosse und Yvette Mutumba versteht sich C& als „ein dynamischer Ort, an dem Themen und Informationen zur zeitgenössischen Kunstpraxis aus Afrika und der Globalen Diaspora reflektiert und vernetzt werden“. Dafür nutzt C& verschiedene Formate: Knotenpunkt sind die Online-Kunstmagazine Contemporary And Magazin und Contemporary And América Latina mit Ausstellungsrezensionen, Interviews, Kolumnen und Nachrichten aus dem internationalen Kunstbetrieb. Hinzu kommt die Präsentation neuer, digitaler Kunstproduktionen. Dreimal jährlich erscheint ein gedrucktes Magazin.

50 Jahre Bläck Fööss

Kölnisches Stadtmuseum feiert Band-Geburtstag mit einer Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum

5. Mai bis 27. September 2020

Endlich kann sie für die Besucherinnen und Besucher geöffnet werden: Die große Sonderausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS“, mit der das Kölnische Stadtmuseum das Jubiläum der kölschen Kultband feiert – der Band, die wie keine zweite den Veedeln und Menschen der Stadt musikalisch immer wieder ein Denkmal setzt.

Kölnisches Stadtmuseum sucht Objekte aus dem Alltag

Kölnerinnen und Kölner werden gebeten, Fotos aus Corona-Krise einzusenden

Kölnisches Stadtmuseum

Innerhalb kürzester Zeit hat die Corona-Pandemie auch in Köln das Leben vollständig verändert: Soziale Kontakte außerhalb der Familie mit mehr als zwei Personen sind verboten, die Schulen und Kindergärten geschlossen, ebenso Veranstaltungsstätten und Geschäfte, Supermärkte können nicht mehr frei betreten werden.
Um diese Ausnahmesituation für zukünftige Generationen zu dokumentieren – und festzuhalten, was die Krise für die Menschen heute bedeutet – bittet das Kölnische Stadtmuseum alle Kölnerinnen und Kölner um Unterstützung.

„50 JOHR BLÄCK FÖÖSS: Jubiläumsausstellung“ im Kölnischen Stadtmuseum

360-Grad-Rundgang durch die Ausstellung – Ein Beitrag zu #wirbleibenzuhause

Kölnisches Stadtmuseum

Der ursprünglich geplante Start der Ausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS“ am 21. März 2020 verschiebt sich leider aufgrund der aktuellen Entwicklungen. Dank des neuen 360-Grad-Rundgangs können alle Fans der kölschen Kultband jetzt die Jubiläumsshow online erkunden.

„50 Johr Bläck Fööss“!

Mit dem Direktor und dem Kurator durch die Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum

Aufgrund der aktuellen Coronakrise konnte die Jubiläumsausstellung „50 Johr Bläck Fööss“ im Kölnischen Stadtmuseum am 20. März 2020 leider nicht eröffnet werden. Doch es gibt gute Nachrichten für alle enttäuschten Fans: Mit kurzen unterhaltsamen Videoclips nehmen Kurator Dr. Philipp Hoffmann und Museumsdirektor Dr. Mario Kramp die Kölnerinnen und Kölner jetzt mehrmals pro Woche via Social Media mit in die geschlossene Ausstellung.

Mapping the Collection

Museum Ludwig

19.6.2020 – 11.10.2020

Mapping the Collection wirft einen neuen Blick auf zwei einflussreiche Jahrzehnte in der US-amerikanischen (Kunst-) Geschichte: die 1960er und 1970er Jahre. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus der Sammlung des Museum Ludwig mit einer Auswahl von Kunstwerken von weiblichen, queeren, indigenen Künstler*innen sowie artists of color, die nicht in der Sammlung vertreten sind, und gibt so einen Anstoß zur Erweiterung des Rezeptionsrahmens US-amerikanischer Kunst. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen dieser beiden Jahrzehnte bilden den Hintergrund vor dem unsere westeuropäisch geprägte Vorstellung und Rezeption US-amerikanischer Kunstgeschichte kritisch hinterfragt wird.

„Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen“

Ausstellung im Museum Schnütgen

Museum Schnütgen

25. Juni — 20. September 2020

Das Warten hat ein Ende: Die Ausstellung „Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen“ ist ab dem 25. Juni 2020 im Museum Schnütgen zu sehen. Fast drei Monate später als geplant dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf herausragende dreidimensionale Gemälde, farbig gefasste Reliefbilder sowie zahlreiche größere und kleinere Einzelfiguren von Engeln, Heiligen und biblischen Figuren freuen.

»Liebe und Lassenmüssen...«

Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz. Die Ausstellung im 75. Todesjahr der Künstlerin

Käthe Kollwitz Museum

9. Juni - 20. September 2020

Käthe Kollwitz (1867–1945) gilt heute als die bedeutendste deutsche Künstlerin der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits zu Lebzeiten besitzt ihr Werk weltweite Strahlkraft. Eine Vielzahl ihrer eindringlichen Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen entsteht in direkter Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen – Glücksmomenten ebenso wie Schicksalsschlägen.

Urlaub für die Augen: Wallraf-Programm 2020

Mit Ausstellungen von Holland über Frankreich bis an den Bosporus reisen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Im Winter 2020/21 lädt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zu einer impressionistischen Reise durch die eigene Sammlung. Mit „Bon Voyage, Signac!“ begrüßt das Museum nämlich einen kostbaren Neuzugang in seinen Reihen: Von der Stiftung Kunst im Landesbesitz (NRW) erhält das Wallraf als Dauerleihgabe Paul Signacs Hafenansicht Konstantinopel: Yeni Djami von 1909. Um dieses Hauptwerk aus dem späteren OEuvre des Künstlers versammeln sich rund sechzig Gemälde von Malern wie Monet, Manet, Caillebotte, Courbet, Gauguin, Cézanne van Gogh und Matisse und nehmen die Besucher mit auf eine Reise von der Normandie über die Bretagne durch Südfrankreich ans Mittelmeer bis nach Istanbul.

Ausstellungen 2020

Museum Ludwig

Achtung: Laufzeiten geändert, zukünftige Laufzeiten werden noch bekannt gegeben

18.1.2020–3.5.2020 | Blinky Palermo: Die gesamten Editionen. Schenkung Ulrich Reininghaus
ab 22.4.2020 – 26.7.2020 | Betye Saar. Wolfgang-Hahn-Preis 2020
25.4.2020–23.8.2020 | Mapping the Collection
6.6.2020–30.8.2020 | HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume
26.9.2020–3.1.2021 | Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung. Fragen, Untersuchungen, Erklärungen
10.10.2020–21.2.2021 | Andy Warhol Now
Präsentationen im Fotoraum:
15.2.2020–14.6.2020 | Stille Ruinen. F. A. Oppenheim fotografiert die Antike
27.6.2020–27.9.2020 | Joachim Brohm. Ruhrlandschaften
24.10.2020–24.1.2021 | Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin

Trunken an Nüchternheit

Wein und Tee in der chinesischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst

Bis 16. August

Vom 13. November 2019 bis 3. Mai 2020 zeigt das Museum für Ostasiatische Kunst Köln die Kabinettausstellung „Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst“. Im Zentrum der Ausstellung stehen Keramiken und Lacke sowie Malerei und Kalligrafie, die von der Wertschätzung des Tee- und Weintrinkens in China zeugen. Doch während der Wein berauschte, machte der Genuss vieler Schalen Tees „trunken an Nüchternheit“.

Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz in Dünnwald wird eingeweiht

Neuer Erinnerungsort entstanden: Entwurf von Ruedi und Vera Baur realisiert

NS-Dokumentationszentrum

Norbert Fuchs, der Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Mülheim, wird am kommenden Sonntag, 29. September 2019, ein Denkmal am ehemaligen Schießplatz in Dünnwald einweihen. Gestaltet hat das Denkmal das Künstlerpaar Ruedi und Vera Baur aus Paris, die an der Einweihung teilnehmen werden. Dünnwald war nach der Hinrichtungsstätte im Gefängnis Klingelpütz der bedeutendste Schauplatz von Erschießungen von Wehrmachtsoldaten in Köln während des Zweiten Weltkrieges. Mit dem Denkmal entsteht nun an diesem historischen Ort von NS-Verbrechen ein neuer Erinnerungsort.

 

Newsletter

Der Presse-Newsletter „Kunst in Köln“ bietet eine zweimonatlichen Übersicht neuer und laufender Ausstellungen der Kölner Museen.

 

Anmeldung für akkreditierte Journalisten

 

Registrierung

Um unseren Presseservice nutzen zu können, müssen Sie sich einmalig bei uns registrieren. Zur Registrierung

 
 

Passwort vergessen?

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier erneut anfordern: