Wade Guyton

Museum Ludwig
16. November 2019 — 1. März 2020

Inside Rembrandt • 1606-1669

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
1. November 2019 — 1. März 2020

Kölner Design Preis – Toby E. Rodes Award

Museum für Angewandte Kunst Köln
25. Oktober — 17. November 2019

Berliner Realismus

Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

Käthe Kollwitz Museum
10. Oktober 2019 — 5. Januar 2020

Rembrandts graphische Welt

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
4. Oktober 2019 — 12. Januar 2020

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities

Museum Ludwig
21. September 2019 — 19. Januar 2020

Norman Seeff. The Look of Sound

Museum für Angewandte Kunst Köln
13. September 2019 — 8. März 2020

manu factum 2019

Staatspreis für Kunsthandwerk in NRW

Museum für Angewandte Kunst Köln
31. August — 13. Oktober 2019

Familienbande. Die Schenkung Schröder

Museum Ludwig
13. Juli — 29. September 2019

Kollwitz im Esszimmer – Leben mit schwerer Kost

Einblicke in private Kollwitz-Sammlungen

Käthe Kollwitz Museum
4. Juli — 29. September 2019

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

NS-Dokumentationszentrum
7. Juni — 18. August 2019

geschenkt! – die Gabe der Diplomatie

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
7. Juni — 22. September 2019

Wir • Glauben • Kunst. Meisterwerke der Kölner Jesuiten-Sammlung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
24. Mai — 18. August 2019

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn

NS-Dokumentationszentrum
17. Mai — 14. Juli 2019

Fiona Tan. GAAF. Im Rahmen von Artist Meets Archive

Museum Ludwig
4. Mai — 11. August 2019

Erik Kessels. Archive Land im Rahmen von Artist Meets Archive

Museum für Angewandte Kunst Köln
4. Mai — 2. Juni 2019

Antje Van Wichelen. Noisy Images. Im Rahmen von Artist meets Archive

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
4. Mai — 16. Juni 2019

Ani Schulze. 7 Follies

artothek - Raum für junge Kunst
2. Mai — 22. Juni 2019

 

Vorschau

 

Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn

NS-Dokumentationszentrum. 17. Mai — 14. Juli 2019

Seit die UNESCO im Jahre 2003 die »Weiße Stadt« von Tel Aviv als Weltkulturerbe anerkannt hat, stiegen das Interesse und das Bewusstsein für das moderne Bauen der 1930er und 1940er Jahre in Israel stetig an. Der Ausdruck »Bauhaus-Architektur« wird in Israel oft synonym für den Internationalen Stil oder Modernismus verwendet. Tatsächlich hatten von den vielen Architekten, welche während dieser Jahre im Land tätig waren, sechs ihre Ausbildung am Bauhaus absolviert.

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

NS-Dokumentationszentrum. 7. Juni — 18. August 2019

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten, 1942 wurde er Rüstungsminister. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft. Die Entlassung war der Beginn seiner »zweiten Karriere« als scheinbar geläuterter Zeitzeuge des Nationalsozialismus.

Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront

NS-Dokumentationszentrum. 2. September — 2. November 2019

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun achtzig Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen hat die Erlebnisgeneration an die Generationen der Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten.

Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz

NS-Dokumentationszentrum. 15. November 2019 — 19. Januar 2020

Sie wurden mit ihren Familien in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Leibe und in ihrer Seele. Auf 56 großformatigen Tafeln werden eindringliche Lebensgeschichten von Kindern und Jugendlichen erzählt, die den Holocaust überlebt haben.

 

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