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Liebe am Abgrund. Edvard Munch, Max Klinger und das Drama der Geschlechter

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Edvard Munch und Max Klinger sind bedeutende Symbolisten, beide geniale Graphiker und beide beschäftigten sich intensiv mit dem Verhältnis von Mann und Frau. Kaum bekannt ist allerdings, dass sich der berühmte Norweger dabei von der Kunst des deutschen Bildhauers, Malers und Grafikers beeinflussen ließ. Wie groß dieser Einfluss war, zeigt nun die Sonderausstellung „Liebe am Abgrund“ (19.6. – 20.9.2020). Erstmals bringt das Wallraf dafür fünfzehn Klinger-Werke aus dem Zyklus Ein Leben mit neun ausgewählten Munch-Blättern zusammen. Die Ausstellung findet zum Gedenken an Max Klinger statt, dessen Todestag sich am 5. Juli 2020 zum hundertsten Mal jährt.

Munch und Klinger reflektieren die Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern und die daraus resultierende Spannung. Ein Thema, das um 1900 (Fin de Siècle) nicht nur in der bildenden Kunst sondern auch in der Literatur, Musik und Philosophie sehr beliebt ist. Das Drama der Geschlechter stellen beide in erstaunlich ähnlichen Motiven dar: Darstellungen vom Träumen, Küssen, Lieben, Verlassen und Untergehen.

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 9
Preis pauschal: € 75 | ermäßigt € 50 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Fremdsprache: zzgl. € 10 | zzgl. Eintritt: Erwachsene: € 8, ermäßigt: € 4,50, Schüler: frei |Gruppen parallel möglich: nein

Ein Angebot zur Sonderausstellung. Laufzeit: 19.06.2020 – 20.09.2020

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