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Mapping the Collection

Museum Ludwig

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung „Map­ping the Col­lec­tion“ wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder „artists of Col­or“ an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 9
Preis pauschal: € 75 | ermäßigt € 50 | Schüler € 40 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Fremdsprache: zzgl. € 10 | zzgl. Eintritt: Erwachsene:  € 11, ermäßigt: € 7,50, Gruppen ab 20 Personen: € 7,50, Schüler: frei | Gruppen parallel möglich: 3

Ein Angebot zur Sonderausstellung. Laufzeit: 19.06.2020 – 11.10.2020

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