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So. 01.03.
10:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Thementag Bergwelten

Tageskarte Museum 10 €, erm. 8 € (inkl. Teilnahme an allen Angeboten außer Reise-Reportagen, Tickets nur an der Tageskasse) Tickets Reise-Reportagen Einzelreportage ab 16 €, Tagesticket für alle drei Reportagen ab 33 € (inkl. Teilnahme an allen Veranstaltungen des Thementages; Karten unter www.grenzgang.de oder 0221.719 91515, VVK wird empfohlen). Detailliertes Veranstaltungsprogramm unter www.grenzgang.dehttp://www.museenkoeln.de/Downloads/rautenstrauch/RJM_TT_Plakat_Bergwelten_web.pdf

 

Für: Alle | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. GRENZGANG

Ab So. 01.03.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Wade Guyton Ausstellung

Während der Wayde Guyton Ausstel­lung im ste­ht das Team der Kunst:Dialoge je­den Son­n­tag von 13–15 Uhr in der Ausstel­lung für Fra­gen aller Art und zum Ge­spräche über die Ausstellung.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

So. 01.03.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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So. 01.03.
15:00 Uhr

Führung | Skulpturenpark Köln

Zeitgenössische Skulptur unter freiem Himmel

Für: Alle | Von: Skulpturenpark Köln | Treffpunkt: Eingang Riehler Straße | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 2,00 | Kostenlos für Kinder bis 10 Jahre

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Mi. 04.03.
18:30 Uhr

Film | Käthe Kollwitz Museum

Kollwitz – Ein Leben in Leidenschaft

Dokumentarfilm 2017 | 52 min.|Regie: Henrike Sandner und Yury Winterberg |Drehbuch: Sonya Winterberg|Eine Produktion von LOOKS in Koproduktion mit rbb in Zusammenarbeit mit ARTE.

Ihr Werk ist in den USA, in Russland und auch China bekannt, die großen Museen in aller Welt zeigen ihre Arbeiten, und Sammler zahlen auf Kunstauktionen hohe Preise. Ihr Mahnmal »Trauernde Eltern« auf dem Soldatenfriedhof im belgischen Vladslo gilt als die bedeutendste Grabplastik unserer Zeit. Die Botschaft ihres bekanntesten Plakats »Nie wieder Krieg!« ist heute aktueller denn je.

Doch wie viel weiß man eigentlich über die Künstlerin? Wer war diese Frau hinter den Werken, die einen noch immer so ergreifen? Der Dokumentarfilm »Kollwitz - Ein Leben in Leidenschaft« begibt sich auf Spurensuche.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

Do. 05.03.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag: Rap, Pop & Poetry

An diesem Langen Donnerstag ist nicht nur die bildliche, sondern auch die wörtliche Kunst im Museum Ludwig zu bestaunen: Quichotte, der als Slam-Poet, Autor, Stand-up Comedian und Rapper bekannt ist, kommt vorbei und steigt zu der Kunst in den Ring. Dabei wartet der Kölner sowohl mit persönlichen als auch aktuellen Themen auf. Seine Texte begeistern durch Humor, Unsinn- und Scharfsinnigkeit. Außerdem stehen die Kunst:Dialoge an ausgewählten Werken in der Sammlung für alle Ihre Fragen bereit. Frei nach dem Motto: Sich durch Poesie ruiniert zu haben ist eine Ehre (Oscar Wilde), laden unsere PoesieStationen zu eigenen kreativen Blitzschlägen ein.

 

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Fotohinweis / Photography and Filming at Events
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos und Videos durch von uns beauftragte Personen erstellt werden. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie bitte die*den Fotograf*in direkt an oder erheben Sie nachträglich Einspruch via Mail an socialmedia@museum-ludwig.de

Please note that we hire individuals and service providers to take photos and videos during our events. If you do not wish to be photographed or recorded, please notify the photographer or videographer directly or submit your objection by e-mail to socialmedia@museum-ludwig.de

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Vielen Dank an die Stiftung der Sparda-Bank West für die Unterstützung unserer Langen Donnerstage!

Thank you to Stiftung der Sparda-Bank West for  their support of our Late Night Thursdays!

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | Ganztätig frei für Kölner*innen; alle anderen zahlen vor 17h normal, danach nur 7€!

Do. 05.03.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Do. 05.03.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegsenden in Köln – Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und dem 8. Mai 1945

Eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums mit Licht- und Audioinstallationen von Kane Kampmann

 Anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes wird das NS-DOK völlig neue Wege beschreiten. Vom 6. März bis zum 24. Mai 2020 wird das Gewölbe des EL-DE-Hauses zu einer »Media-Box«. Gezeigt werden Kombinationen aus Licht- und Audioinstallationen sowie Film- und Bilder-Projektionen. Das eröffnet neue Zugänge zu den Themen »NS-Zeit«, »Krieg« und »Umgang mit der Vergangenheit«.

 Vertiefende historische Inhalte und Materialien werden in sieben Medienstationen vermittelt. Dort finden sich ausführliche Einführungstexte zu sämtlichen Themenaspekten; Auszüge aus Briefen und Tagebüchern in Wort und Schrift, hunderte Fotos, Ausschnitte aus historischem Filmmaterial sowie Passagen aus Videointerviews mit Zeitzeug*innen.

Parallel dazu wird die Stadt selbst zur Ausstellungsfläche. An drei Originalplätzen in Köln, an denen gegen Kriegsende wichtige Ereignisse stattfanden, werden von Texten begleitete Lichtinstallationen und Film-/Bilder-Projektionen gezeigt. Wir bringen die Geschichte dahin, wo sie geschah: Dadurch sollen die Teilnehmenden dazu angeregt werden, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich mit der Geschichte vor ihrer Haustür zu befassen.

1. Treffpunkt 19 Uhr: Vor dem Neptunbad auf dem Neptunplatz an der Venloer Straße
in Ehrenfeld
2. Treffpunkt 20:15 Uhr: EL-DE-Haus

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Neptunplatz Köln-Ehrenfeld (19.00 Uhr) und EL-DE-Haus (20:15 Uhr) | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

So. 08.03.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Do. 12.03.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Do. 12.03.
18:30 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

BAUSTELLENSPRECHSTUNDE Resist!

Im Gespräch mit dem Kuratorenteam Resist! Kommen Sie zur regelmäßigen Sprechstunde Resist! in unserem neuen Open Space, „DIE BAUSTELLE“. Erfahren Sie von uns mehr über das, was wir vorhaben. Kommen Sie mit uns über Widerstand ins Gespräch.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

Do. 12.03.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt am Main

Das KZ Buna-Monowitz wurde 1942 gemeinsam von dem Chemiekonzern I.G. Farben und der SS errichtet. Durch unmenschliche Arbeitsbedingungen kamen dort tausende Häftlinge zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, wenn sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Die Ausstellung zeichnet Entstehung, Betrieb und Auflösung des KZs nach. Historische Fotografien dokumentieren den Blick von Konzern und SS. Sie werden kontrastiert mit autobiographischen Texten sowie mit Aussagen von Überlebenden in den Nachkriegsprozessen. Informationen zu deren Bemühungen um Entschädigung nach 1945 beschließen die Ausstellung.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

So. 15.03.
11:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Holzschnitt, Radierung, Lithographie – Graphische Techniken im Fokus

Extra-Führung am »Tag der Druckgraphik«

Im Jahr 2018 hat die deutsche UNESCO-Kommission die ›Schwarze Kunst‹ in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Zu recht! Denn gedruckte Text- und Bildmedien sind seit mehr als 500 Jahren Teil der europäischen Kultur- und Wissensgesellschaft. Seit 1500 bis Ende des 18. Jahrhunderts sind der Kupferstich (der Tiefdruck) und der Holzschnitt (der Hochdruck) die wesentlichen Medien für bildliche Darstellungen. Ab 1800 kommt der Steindruck als neues Flachdruckverfahren hinzu.

Käthe Kollwitz beherrscht alle diese Techniken meisterhaft. In ihrem Frühwerk sind es vor allem die verschiedenen Möglichkeiten der Radierkunst und der Lithographie, die sie aufs vortreffliche miteinander zu kombinieren versteht. Nach dem Ersten Weltkrieg entdeckt die Künstlerin den Holzschnitt als besonders expressives Ausdrucksmittel für ihre Arbeiten, während sie sich in ihrer späten Werkphase vor allem wieder der Lithographie zuwendet. Die Extra-Führung am Tag der Druckgraphik stellt die Meisterwerke der Künstlerin in den Fokus.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

So. 15.03.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung "I.G. Farben"

mit Dr. Katja Lambert

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | zzgl. 2,00 € Führungsentgelt | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

So. 15.03.
15:00 Uhr

Mitmachen | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Solidarita - kein Spiel mit den Leben

Werkstatt mit Mit-Mach-Aktionen in Kooperation mit dem Integrationshaus e. V. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis zum 29. März 2020 stehen dieses Jahr unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum Integrationshaus e. V. | Treffpunkt: Die Baustelle | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die Baustelle“, 07.12.2019 - 23.10.2020

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So. 15.03.
15:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Einweihung des Gedenkorts Deportationslager Köln-Müngersdorf 1941-1945

Der Bürgerverein Köln-Müngersdorf e.V. und das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln Programm laden Sie herzlich zur Einweihung des Gedenkorts Deportationslager Köln-Müngersdorf 1941-1945 am 15. März 2020 um 15:00 Uhr ein.

Das Deportationslager Köln-Müngersdorf befand sich von 1941 bis 1945 im Bereich des heutigen Walter-Binder-Weges. Es wurde auf Veranlassung der Geheimen Staatspolizei in Zusammenarbeit mit städtischen Behörden seit Herbst 1941 errichtet und von der Kölner Gestapo betrieben. Das Lager bestand aus den Räumlichkeiten des ehemaligen preußischen Fort V, von dem nur noch Fundamentreste erhalten sind, sowie einem Barackenlager, auf dessen Gelände sich heute eine Kleingartenanlage befindet.

Hunderte jüdischer Frauen, Männer und Kinder wurden im Laufe der folgenden Monate in den modrigen Gebäuden und Kasematten interniert. Insgesamt mussten schätzungsweise um 3.500 Personen das Fort und das Barackenlager vor ihrer Deportation erleiden. Das Lagergelände durfte nur mit Genehmigung tagsüber verlassen werden. Viele der Inhaftierten hatten Zwangsarbeit in Kölner Betrieben zu leisten.

Der Gedenkort besteht aus einem Kunstwerk von Simon Ungers und dem zum Standort des ehemaligen Barackenlagers führenden Weg des Gedenkens mit drei Infoblöcken.

Programm

-- Begrüßung durch die Vorsitzende des Bürgervereins Köln-Müngersdorf e.V. Hildegard Jahn-Schnelle
-- Musikbeitrag Duo Kontrasax Christina Fuchs und Romy Herzberg
-- Rede Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (angefragt)
-- Rede Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
-- Rede Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Mitglied des Vorstands der Synagogen-Gemeinde Köln
-- Musikbeitrag Duo Kontrasax Christina Fuchs und Romy Herzberg
-- Rede Hildegard Jahn-Schnelle, Vorsitzende des Bürgervereins Köln-Müngersdorf e.V.
-- Rede Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
-- Musikbeitrag Rolly, Benjamin und Stephan Brings, Lied „David“
-- Schülervorträge Lebensbilder Betroffener
-- Berichte von ehemaligen Internierten des Lagers Hartmut Unger, Hans Schiefbahn, Fritz Remmel
-- Kaddisch-Gebet, vorgetragen von Mordechay Tauber, Kantor der Synagogen-Gemeinde Köln
-- Gang über den Weg des Gedenkens zum Standort des ehemaligen Barackenlagers, begleitet vom Duo Kontrasax

 

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 9. März 2020, oder Anmeldung per E-Mail unter info@bvm.koeln, per Fax unter 0221 4308759.

Wegbeschreibung: Der Gedenkort ist nur fußläufig erreichbar. Von der KVBHaltestelle
der Linie 1 "Rheinenergie-Stadion" oder dem P+R-Parkplatz "Stadion" die Aachener Straße queren und ca. 600 m den Walter-Binder-Weg bis zum ehemaligen Fort V gehen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Wegbeschreibung: Der Gedenkort ist nur fußläufig erreichbar. Von der KVBHaltestelle der Linie 1 "Rheinenergie-Stadion" oder dem P+R-Parkplatz "Stadion" die Aachener Straße queren und ca. 600 m den Walter-Binder-Weg bis zum ehemaligen Fort V gehen. | Teilnahme: kostenlos

So. 15.03.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Mo. 16.03.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung durch die Sonderausstellung "Kriegsenden in Köln" für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus

mit Kurator Dr. Martin Rüther

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Di. 17.03.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Der Kampf um historische Gerechtigkeit und darum, Erinnerung lebendig zu halten – Beate Klarsfeld im Gespräch

Moderation: Georg Restle

Beate und Serge Klarsfeld stehen für den Kampf um historische Gerechtigkeit und dafür, die Erinnerung an die Opfer der Nazizeit lebendig zu halten. Beate Klarsfeld wurde bekannt durch die Ohrfeige, die sie Bundeskanzler Kiesinger wegen seiner früheren NSDAP-Mitgliedschaft verabreichte, die gleichzeitig der Generation der Eltern und Großeltern galt, die sich mehrheitlich als Mitläufer oder Täter schuldig gemacht hatten. Dass Nazi-Verbrecher wie Kurt Lischka, Klaus Barbie und Maurice Papon, um nur wenige zu nennen, vor Gericht gestellt und verurteilt wurden, ist ihnen ebenso zu verdanken, wie ihr Einsatz dafür, dass die Namen der Opfer nicht vergessen werden. Sie sind bis heute aktiv gegen Antisemitismus und Rassismus und scheuen keine Auseinandersetzung mit rechtsextremen Vertretern, sei es in Frankreich oder in Deutschland.

Eine Veranstaltung des NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln und des Vereins EL-DE-Haus e.V., Förderverein des NS Dokumentationszentrums der Stadt Köln, in Kooperation mit der Synagogen-Gemeinde Köln und der Deutsch Französischen Gesellschaft Köln

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Georg Restle | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 19.03.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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