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So. 17.11.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen, um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Kurator Alwin Meyer

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

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Mo. 18.11.
18:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung mit Dr. Recha Allgaier für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus e.V.

Exklusiv-Führung mit Dr. Recha Allgaier für Mitglieder des Vereins
EL-DE-Haus e.V.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

So. 24.11.
11:00 - 14:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

75 Jahre Zerschlagung des Nationalkomitees Freies Deutschland (NKFD)

Vor 75 Jahren, am 24. November 1944 stürmte die Gestapo das Haus am Sülzgürtel 8 in Köln Klettenberg. Dort befand sich die Zentrale des NKFD.

Seit 1943 hatte die KPD die illegale Widerstandsarbeit verstärkt. Eine kleine Gruppe um Willi Tollmann und Jakob Zorn hatte schon zu Kriegsbeginn illegal Flugblätter verteilt. Nun suchten sie den Kontakt zu anderen Gegnern des NS Regimes zu Gewerkschaftern, Sozialdemokraten, Bibelforschern bis hin zu Mitgliedern der NSDAP. Ihr Ziel war der Sturz der NS-Diktatur und das Ende des Krieges. Sie riefen zur Desertion und zur Sabotage der Kriegsproduktion auf. Ihre Pläne reichten aber noch weiter: Das NKFD sah sich als Keimzelle eines demokratischen Deutschlands, entwickelte Pläne zum Neuaufbau der Verwaltung und einer freien Presse. 200 Personen schlossen sich dem NKFD an, das streng konspirativ arbeitete und Zellen in Betrieben hatte.

Bei der Verhaftungsaktion der Gestapo wurde Willi Tollmann bei einem Sprung aus dem Fenster schwer verletzt. Er und fünf weitere Mitglieder der Leitung darunter Engelbert Brinker und Otto Richter wurden bei den Verhören zu Tode gefoltert und sind auf dem Friedhof der Abtei Brauweiler begraben. Fünf weitere starben in der Haft.

Wir laden zu einer Gedenkfahrt ein, die uns vom EL- DE Haus, dem früheren Sitz der Kölner Gestapo, zum Haus am Sülzgürtel 8 führt, wo sich die Gruppe in der Wohnung der Familie Humbach traf. Auch Ferdinand, Grete und Heinz Humbach gehörten zu den Verhafteten. Eine Gedenktafel erinnert dort an die Geschehnisse.

Unsere Fahrt führt dann zur Abtei Brauweiler, wo wir die Gedenkstätte und den Friedhof besuchen.

Verantwortlich: Ulrike Bach und Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen

Anmeldungen bitte unter: EL-DE-Haus@web.de Stichwort NKFD

Eine Veranstaltung des Vereins EL-DE-Haus e.V.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Ulrike Bach und Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen | Treffpunkt: Vor dem EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos

So. 24.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - Sichtbares und Verborgenes

Der Rundgang führt von der einstigen Gestapostelle am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Er folgt den Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung. Anhand von Gebäuden, Personen und Geschichten erkunden Sie die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 19.11.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Do. 05.12.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 07.12.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 08.12.
11:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Stolperstein-Führung: Die Kinder von Auschwitz

mit Dr. Katja Lambert (Freie Mitarbeiterin, Museumsdienst der Stadt Köln)

Mindestens 232.000 Säuglinge sowie Kinder und Jugendliche im Alter von ein bis 17 Jahren wurden nach Auschwitz verschleppt. Allein 216.000 waren Juden sowie 11.000 Sinti und Roma. Nach einem kurzen Rundgang durch die Sonderausstellung gehen wir in der Stolperstein-Führung den Biografien von Jugendlichen aus Köln nach, die in Auschwitz ums Leben kamen oder in Einzelfällen auch das Lager überlebt haben.

Das Prinzip Stolperstein, das der Kölner Künstler Gunter Demnig initiierte, wird dabei erläutert und die besondere Relevanz als dezentrales Erinnerungsmal beleuchtet. Im lebendigen Gedenken wird eine Möglichkeit geschaffen, dem zerstörerischen NS-Rassismus seine komplette »Vernichtungskraft« zu nehmen und die Erinnerung an die Menschen wieder dorthin zurückzubringen, wo sie lebten und wirkten. Ein Beispiel dafür ist der Stolperstein für Elsie Berg, der auf dem Foto zu sehen ist.

Ein besonderer Aspekt kommt dabei der aktuellen Gedenkkultur zu. Vor allem auch engagierte Jugendliche treiben die Auseinandersetzung voran, indem sie an ihren Schulen ihrer Altersgenossen von damals gedenken und damit ein starkes Signal für Gegenwart und Zukunft setzen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 6,00 | ermäßigt: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Fr. 13.12.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Sie waren noch als Kinder mit ihren Familien nach Auschwitz deportiert worden und wurden - noch nicht erwachsen und allein geblieben - befreit. Die Ausstellung des Autors Alwin Meyer basiert auf Gesprächen, die er über viele Jahre hinweg bei Begegnungen mit Überlebenden in Polen, in Israel, der Ukraine, in Belarus, in Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Deutschland, den USA und der Schweiz geführt hat. Manche von Meyers Gesprächspartnern leben nicht mehr, alle aber haben ihm ihre Lebensgeschichten nach der Befreiung anvertraut: Sie erzählen von der oft jahrzehntelangen Suche nach ihrer tatsächlichen Identität, nach ihrem Namen und ihrer Familie. Viele von ihnen haben keine Anknüpfungspunkte zu ihrem Leben vor Auschwitz, zu ihrer tatsächlichen Heimat oder zu ihrer Muttersprache gefunden: Sie haben sich in einem neuen Leben einrichten müssen, das aber immer ein Leben "nach Auschwitz" geblieben ist. Dies alles erzählt Meyer - 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - in beeindruckenden und berührenden Geschichten.

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Recha Allgaier | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.12.2019 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Anmeldung
Fr. 20.12.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 02.01.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 04.01.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 05.01.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen, um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Kurator Alwin Meyer

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

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Fr. 10.01.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the "EL-DE"-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be the home of well-off people, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. 

The exibition "Cologne during National Sozialism" gives you insights into the day-to-day live in Cologne during 1933 and 1945. Beyond that you will get to know the ten cells of the Gestapo-Prison, where more than 1800 wall inscriptions of the prisoners bear witness to torture and murder. 

Guided tour in English

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: counter | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 26.01.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Jüdisches Leben in Köln - Rund um den Rathenauplatz

Sie entdecken das jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde und viele heute unsichtbare Stätten der ehemals reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. (Eine Besichtigung des Innenraumes der Synagoge findet in diesem Rahmen nicht statt.)
Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Vor der Synagoge Roonstraße | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 21.01.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 30.01.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung von Alwin Meyer

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Sa. 01.02.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 06.02.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Fr. 14.02.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the "EL-DE"-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be the home of well-off people, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. 

The exibition "Cologne during National Sozialism" gives you insights into the day-to-day live in Cologne during 1933 and 1945. Beyond that you will get to know the ten cells of the Gestapo-Prison, where more than 1800 wall inscriptions of the prisoners bear witness to torture and murder. 

Guided tour in English

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: counter | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 16.02.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen, um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Kurator Alwin Meyer

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

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So. 01.03.
11:00 - 12:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld

Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben.
Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Wohlfahrtszentrum Ottostr. 85 (Eingang Nussbaumer Str.) Köln-Ehrenfeld | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.02.2020

Anmeldung
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