Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: April | Wo: NS-Dokumentationszentrum | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

So. 01.03.
11:00 - 12:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld

Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben.
Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Abb.: Krankenschwester und kleiner Patient im Israelitischen Asyl (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Wohlfahrtszentrum Ottostr. 85 (Eingang Nussbaumer Str.) Köln-Ehrenfeld | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.02.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 05.03.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte im ehemaligen Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Abb.: Eingang EL-DE-Haus (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Do. 05.03.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegsenden in Köln – Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und dem 8. Mai 1945

Eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums mit Licht- und Audioinstallationen von Kane Kampmann

 Anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes wird das NS-DOK völlig neue Wege beschreiten. Vom 6. März bis zum 24. Mai 2020 wird das Gewölbe des EL-DE-Hauses zu einer »Media-Box«. Gezeigt werden Kombinationen aus Licht- und Audioinstallationen sowie Film- und Bilder-Projektionen. Das eröffnet neue Zugänge zu den Themen »NS-Zeit«, »Krieg« und »Umgang mit der Vergangenheit«.

 Vertiefende historische Inhalte und Materialien werden in sieben Medienstationen vermittelt. Dort finden sich ausführliche Einführungstexte zu sämtlichen Themenaspekten; Auszüge aus Briefen und Tagebüchern in Wort und Schrift, hunderte Fotos, Ausschnitte aus historischem Filmmaterial sowie Passagen aus Videointerviews mit Zeitzeug*innen.

Parallel dazu wird die Stadt selbst zur Ausstellungsfläche. An drei Originalplätzen in Köln, an denen gegen Kriegsende wichtige Ereignisse stattfanden, werden von Texten begleitete Lichtinstallationen und Film-/Bilder-Projektionen gezeigt. Wir bringen die Geschichte dahin, wo sie geschah: Dadurch sollen die Teilnehmenden dazu angeregt werden, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich mit der Geschichte vor ihrer Haustür zu befassen.

1. Treffpunkt 19 Uhr: Vor dem Neptunbad auf dem Neptunplatz an der Venloer Straße
in Ehrenfeld
2. Treffpunkt 20:15 Uhr: EL-DE-Haus

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Neptunplatz Köln-Ehrenfeld (19.00 Uhr) und EL-DE-Haus (20:15 Uhr) | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Sa. 07.03.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte im ehemaligen Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Abb.: Eingang EL-DE-Haus (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 12.03.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt am Main

Das KZ Buna-Monowitz wurde 1942 gemeinsam von dem Chemiekonzern I.G. Farben und der SS errichtet. Durch unmenschliche Arbeitsbedingungen kamen dort tausende Häftlinge zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, wenn sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Die Ausstellung zeichnet Entstehung, Betrieb und Auflösung des KZs nach. Historische Fotografien dokumentieren den Blick von Konzern und SS. Sie werden kontrastiert mit autobiographischen Texten sowie mit Aussagen von Überlebenden in den Nachkriegsprozessen. Informationen zu deren Bemühungen um Entschädigung nach 1945 beschließen die Ausstellung.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

Fr. 13.03.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the "EL-DE"-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be the home of well-off people, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. 

The exibition "Cologne during National Sozialism" gives you insights into the day-to-day live in Cologne during 1933 and 1945. Beyond that you will get to know the ten cells of the Gestapo-Prison, where more than 1800 wall inscriptions of the prisoners bear witness to torture and murder. 

Guided tour in English

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: counter | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 15.03.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung "I.G. Farben"

mit Dr. Katja Lambert

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | zzgl. 2,00 € Führungsentgelt | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

So. 15.03.
15:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Einweihung des Gedenkorts Deportationslager Köln-Müngersdorf 1941-1945

Der Bürgerverein Köln-Müngersdorf e.V. und das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln Programm laden Sie herzlich zur Einweihung des Gedenkorts Deportationslager Köln-Müngersdorf 1941-1945 am 15. März 2020 um 15:00 Uhr ein.

Das Deportationslager Köln-Müngersdorf befand sich von 1941 bis 1945 im Bereich des heutigen Walter-Binder-Weges. Es wurde auf Veranlassung der Geheimen Staatspolizei in Zusammenarbeit mit städtischen Behörden seit Herbst 1941 errichtet und von der Kölner Gestapo betrieben. Das Lager bestand aus den Räumlichkeiten des ehemaligen preußischen Fort V, von dem nur noch Fundamentreste erhalten sind, sowie einem Barackenlager, auf dessen Gelände sich heute eine Kleingartenanlage befindet.

Hunderte jüdischer Frauen, Männer und Kinder wurden im Laufe der folgenden Monate in den modrigen Gebäuden und Kasematten interniert. Insgesamt mussten schätzungsweise um 3.500 Personen das Fort und das Barackenlager vor ihrer Deportation erleiden. Das Lagergelände durfte nur mit Genehmigung tagsüber verlassen werden. Viele der Inhaftierten hatten Zwangsarbeit in Kölner Betrieben zu leisten.

Der Gedenkort besteht aus einem Kunstwerk von Simon Ungers und dem zum Standort des ehemaligen Barackenlagers führenden Weg des Gedenkens mit drei Infoblöcken.

Programm

-- Begrüßung durch die Vorsitzende des Bürgervereins Köln-Müngersdorf e.V. Hildegard Jahn-Schnelle
-- Musikbeitrag Duo Kontrasax Christina Fuchs und Romy Herzberg
-- Rede Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (angefragt)
-- Rede Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
-- Rede Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Mitglied des Vorstands der Synagogen-Gemeinde Köln
-- Musikbeitrag Duo Kontrasax Christina Fuchs und Romy Herzberg
-- Rede Hildegard Jahn-Schnelle, Vorsitzende des Bürgervereins Köln-Müngersdorf e.V.
-- Rede Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
-- Musikbeitrag Rolly, Benjamin und Stephan Brings, Lied „David“
-- Schülervorträge Lebensbilder Betroffener
-- Berichte von ehemaligen Internierten des Lagers Hartmut Unger, Hans Schiefbahn, Fritz Remmel
-- Kaddisch-Gebet, vorgetragen von Mordechay Tauber, Kantor der Synagogen-Gemeinde Köln
-- Gang über den Weg des Gedenkens zum Standort des ehemaligen Barackenlagers, begleitet vom Duo Kontrasax

 

Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, 9. März 2020, oder Anmeldung per E-Mail unter info@bvm.koeln, per Fax unter 0221 4308759.

Wegbeschreibung: Der Gedenkort ist nur fußläufig erreichbar. Von der KVBHaltestelle
der Linie 1 "Rheinenergie-Stadion" oder dem P+R-Parkplatz "Stadion" die Aachener Straße queren und ca. 600 m den Walter-Binder-Weg bis zum ehemaligen Fort V gehen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Wegbeschreibung: Der Gedenkort ist nur fußläufig erreichbar. Von der KVBHaltestelle der Linie 1 "Rheinenergie-Stadion" oder dem P+R-Parkplatz "Stadion" die Aachener Straße queren und ca. 600 m den Walter-Binder-Weg bis zum ehemaligen Fort V gehen. | Teilnahme: kostenlos

Mo. 16.03.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung durch die Sonderausstellung "Kriegsenden in Köln" für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus

mit Kurator Dr. Martin Rüther

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Di. 17.03.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Der Kampf um historische Gerechtigkeit und darum, Erinnerung lebendig zu halten – Beate Klarsfeld im Gespräch

Moderation: Georg Restle

Beate und Serge Klarsfeld stehen für den Kampf um historische Gerechtigkeit und dafür, die Erinnerung an die Opfer der Nazizeit lebendig zu halten. Beate Klarsfeld wurde bekannt durch die Ohrfeige, die sie Bundeskanzler Kiesinger wegen seiner früheren NSDAP-Mitgliedschaft verabreichte, die gleichzeitig der Generation der Eltern und Großeltern galt, die sich mehrheitlich als Mitläufer oder Täter schuldig gemacht hatten. Dass Nazi-Verbrecher wie Kurt Lischka, Klaus Barbie und Maurice Papon, um nur wenige zu nennen, vor Gericht gestellt und verurteilt wurden, ist ihnen ebenso zu verdanken, wie ihr Einsatz dafür, dass die Namen der Opfer nicht vergessen werden. Sie sind bis heute aktiv gegen Antisemitismus und Rassismus und scheuen keine Auseinandersetzung mit rechtsextremen Vertretern, sei es in Frankreich oder in Deutschland.

Eine Veranstaltung des NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln und des Vereins EL-DE-Haus e.V., Förderverein des NS Dokumentationszentrums der Stadt Köln, in Kooperation mit der Synagogen-Gemeinde Köln und der Deutsch Französischen Gesellschaft Köln

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Georg Restle | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 19.03.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Lynchjustiz an Piloten der Royal Air Force im Rheinland und Westfalen 1944/45

mit Aljosha Rohloff (Freier Mitarbeiter im NS-DOK)

Die Lynchjustiz an Piloten der Royal Air Force im Rheinland und Westfalen 1944/45 ist eine sehr spezifische Form von Verbrechen in der Endphase des Krieges. Auch in Köln und Umgebung wurden abgestürzte Piloten alliierter Bomber aufgegriffen und ohne jedes Verfahren gelyncht. Dieses Phänomen hat Aljosha Rohloff für das Rheinland erstmals und unter Auswertung sämtlicher verfügbarer Quellen erforscht.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Aljosha Rohloff | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Do. 26.03.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Der Kampf um die Innenstadt – Recherchen, Zeitzeugen und Film

mit Hermann Rheindorf (Journalist)

Hermann Rheindorf hat mit hohem Aufwand umfangreiches Material zusammengetragen, das den Einmarsch der US-Truppen am 5. und 6. März 1945 dokumentiert. Herausragend sind dabei die Filmaufnahmen, die von seitens der US-Armee eigens hierfür ausgesuchte Kameraleute angefertigt wurden. Darunter finden sich auch dramatische Sequenzen, die das letzte Panzerduell am Dom und den tragischen Tod einer jungen Frau festhalten.

Für seinen Dokumentarfilm erforschte Hermann Rheindorf die Hintergründe beider Ereignisse, machte in den USA und in Deutschland Zeitzeug*innen ausfindig und interviewte sie.

Bei der Veranstaltung wird dieser Teil aus seiner Dokumentation »1945 – Kriegsende in Köln« gezeigt und Hermann Rheindorf erzählt von den Hintergründen seiner umfangreichen Recherchen und seinen Begegnungen mit damaligen Akteur*innen.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hermann Rheindorf | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

So. 29.03.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Öffentliche Kuratorenführung durch die Sonderausstellung "Kriegsenden in Köln"

Es führen die Kuratoren Kane Kampmann und Dr. Martin Rüther

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Kane Kampmann und Dr. Martin Rüther | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | zzgl. 2,00 € Führungsentgelt | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

So. 29.03.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln - Jüdischer Friedhof Bocklemünd

Der Jüdische Friedhof zeigt Ihnen die einstige Größe der Jüdischen Gemeinde Kölns anhand bekannter Namen und imposanter Grabstätten, er gibt Einblick in die wechselhafte Geschichte und auch den Neuanfang der Kölner Gemeinde nach 1945.

Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung beim Friedhofsbesuch.
Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums.

Abb.: Jüdischer Friedhof Bocklemünd (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Eingang des Jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd) | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 24.03.2020

Anmeldung
 
 
 

Newsletter aktuell

Veranstaltungen, Events, neue Ausstellungen, Ausstellungsübersicht, Führungen und mehr: eine wöchentliche Inspiration für Ihren Besuch in den Kölner Museen.

 
Besondere Programme

Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum