Veranstaltungskalender

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So. 25.07.
14:00 - 15:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen und halten sich während der Veranstaltung außerhalb des EL-DE-Hauses an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.07.2021

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So. 25.07.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Jüdisches Leben in Köln – Rund um den Rathenauplatz

Entdecken Sie das jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde und die vielen ehemaligen Stätten der reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. (Eine Besichtigung des Innenraumes der Synagoge findet in diesem Rahmen nicht statt.)

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Cöln a. Rh., Königsplatz mit Synagoge Dr. Trenkler & Co., Leipzig, Postkarte Nr. 54 8,7 x 13,7 cm Kölnisches Stadtmuseum – Graphische Sammlung

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: vor der Synagoge Roonstraße | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 19.07.2021

Fr. 30.07.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Die Cellistin von Auschwitz: Führung durch die Ausstellung

Besuchen Sie die Ausstellung auf Grundlage des Kinderbuches "Du wirst gerettet werden" im Gewölbe des NS-DOK und erfahren mehr über das Leben und Schicksal von Anita Lasker-Wallfisch, aber auch über Konzeption und Gestaltung der Ausstellung.

Lernen Sie darüber hinaus die Formate und Angebote des NS-DOK zur Arbeit mit Kindern kennen und diskutieren Sie Chancen, aber auch Herausforderungen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Ausstellungstafeln "Die Cellistin von Auschwitz" (Barbara Kirschbaum)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Felicitas Jobs | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.07.2021 | Rahmenprogramm zu: „Die Cellistin von Auschwitz “, 17.06.2021 - 03.10.2021

Anmeldung
Mi. 04.08.
15:00 - 16:30 Uhr

Ausstellung | NS-Dokumentationszentrum

Die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch – Erzählt für junge Menschen von 8 bis 12 Jahren

Besucht mit Barbara Kirschbaum, Ausstellungsmacherin und Autorin des gleichnamigen Kinderbuches, die Ausstellung im Gewölbe des NS-DOK und erfahrt mehr über das Leben und Schicksal von Anita Lasker-Wallfisch.

Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahren. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder und Erwachsenen müssen eine medizinische Maske tragen.

Abb.: Ausstellungstafeln "Die Cellistin von Auschwitz" (Barbara Kirschbaum)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer NS-DOK | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 30.07.2021 | Rahmenprogramm zu: „Die Cellistin von Auschwitz “, 17.06.2021 - 03.10.2021

Anmeldung
Do. 05.08.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.08.2021

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Sa. 07.08.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.08.2021

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Fr. 13.08.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. Please take note of the current corona-safety-precautions.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.08.2021

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Fr. 20.08.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kuratorenführung: Synagogen in Deutschland - Eine virtuelle Rekonstruktion

Dr.-Ing. Marc Grellert, Leiter des Forschungsbereichs "Digitale Rekonstruktion" am Fachgebiet Digitales Gestalten der Technischen Universität Darmstadt, führt als Kurator in die Sonderausstellung "Synagogen in Deutschland" ein und gibt einen Einblick hinter die Kulissen des Projektes, in dessen Genese sowie die technische Umsetzung.

Die eindrucksvollen Rekonstruktionen entstanden als Reaktion auf den Anschlag von Neonazis auf die Synagoge in Lübeck im Jahr 1994. 2019 wird auf die Synagoge in Halle ein Anschlag verübt. Diese Taten zeigen, wie offen und brutal Antisemiten und Rechtsradikale in unserer Gesellschaft wieder agieren. Die Ausstellung will dagegen ein Zeichen setzen. Sie lässt die zumeist unbekannte Pracht von Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, virtuell wiederauferstehen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit dem Leiter dieses interessanten Projektes ins Gespräch zu kommen. Dazu steht er Ihnen an diesem Nachmittag ab 14:00 oder 16:00 Uhr zur Verfügung.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Rekonstruktion der Kölner Synagoge Glockengasse. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr.-Ing. Marc Grellert | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.08.2021 | Rahmenprogramm zu: „Synagogen in Deutschland “, 11.06.2021 - 19.09.2021

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Fr. 20.08.
16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kuratorenführung: Synagogen in Deutschland - Eine virtuelle Rekonstruktion

Dr.-Ing. Marc Grellert, Leiter des Forschungsbereichs "Digitale Rekonstruktion" am Fachgebiet Digitales Gestalten der Technischen Universität Darmstadt, führt als Kurator in die Sonderausstellung "Synagogen in Deutschland" ein und gibt einen Einblick hinter die Kulissen des Projektes, in dessen Genese sowie die technische Umsetzung.

Die eindrucksvollen Rekonstruktionen entstanden als Reaktion auf den Anschlag von Neonazis auf die Synagoge in Lübeck im Jahr 1994. 2019 wird auf die Synagoge in Halle ein Anschlag verübt. Diese Taten zeigen, wie offen und brutal Antisemiten und Rechtsradikale in unserer Gesellschaft wieder agieren. Die Ausstellung will dagegen ein Zeichen setzen. Sie lässt die zumeist unbekannte Pracht von Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, virtuell wiederauferstehen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit dem Leiter dieses interessanten Projektes ins Gespräch zu kommen. Dazu steht er Ihnen an diesem Nachmittag ab 14:00 oder 16:00 Uhr zur Verfügung.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Rekonstruktion der Kölner Synagoge Glockengasse. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr.-Ing. Marc Grellert | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.08.2021 | Rahmenprogramm zu: „Synagogen in Deutschland “, 11.06.2021 - 19.09.2021

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Sa. 21.08.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Mitten in Köln gelegen, war es zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Haftbedingungen.

Das Angebot richtet sich an Familien und Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder und Erwachsenen müssen eine medizinische Maske tragen.

Abb.: EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 17.08.2021

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Do. 26.08.
16:00 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen und halten sich während der Veranstaltung außerhalb des EL-DE-Hauses an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 22.08.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 29.08.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld

Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Der Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner:innen und ihr Leben.

Entdecken Sie mit Gregor Aaron Knappstein die vielfältige Geschichte und Geschichten. Er ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Krankenschwester und kleiner Patient im Israelitischen Asyl, © NS-Dok

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Wohlfahrtszentrum Ottostr. 85 (Eingang Nussbaumer Str.) Köln-Ehrenfeld | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 23.08.2021

Anmeldung
Do. 02.09.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.08.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 04.09.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 31.08.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 10.09.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. Please take note of the current corona-safety-precautions.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 06.09.2021

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So. 12.09.
11:00 - 12:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Tag des offenen Denkmals 2021

Das EL-DE-Haus, benannt nach den Initialen seines Erbauers, des Kölner Kaufmannes Leopold Dahmen, war von 1935 bis März 1945 Sitz der Kölner Gestapo.

Das ehemalige Hausgefängnis im Keller ist als Gedenkstätte zugänglich und bietet Besucher*innen die Möglichkeit, durch die über 1800 selbstständigen Inschriften mehr über das Schicksal der ehemaligen Häftlinge zu erfahren.

In den ehemaligen Büroräumen der Gestapo im ersten und zweiten Obergeschoss bietet die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ einen Überblick über die Geschichte Kölns von den 1920er Jahren bis zum Kriegsende 1945.

Die Kölner Gestapo: Organisation, Personal, Opfer

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Das Kölner EL-DE-Haus (Foto: Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Thomas Roth | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 07.09.2021

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So. 12.09.
11:00 - 12:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Jüdischer Friedhof Bocklemünd

Erkunden Sie mit Aaron Knappstein auf dem Jüdischen Friedhof Bocklemünd die einstige Größe der Jüdischen Gemeinde Kölns. Entdecken Sie bekannte Namen, imposante Grabstätten und die Geschichte(n) dahinter. Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Er gibt Ihnen einen Einblick in die wechselhafte Geschichte und auch den Neuanfang der Kölner Gemeinde nach 1945.

Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung beim Friedhofsbesuch.

Tag des offenen Denkmals 2021: Der jüdische Friedhof Bocklemünd

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sie können darüber hinaus kurz vor der Veranstaltung am Treffpunkt nach freien Plätzen fragen. Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die gängigen Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Jüdischer Friedhof Bocklemünd (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Vor dem Eingang des Jüdischen Friedhofs Bocklemünd (Haltestelle Bocklemünd) | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 06.09.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 12.09.
14:30 - 16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Tag des offenen Denkmals 2021

Das EL-DE-Haus, benannt nach den Initialen seines Erbauers, des Kölner Kaufmannes Leopold Dahmen, war von 1935 bis März 1945 Sitz der Kölner Gestapo.

Das ehemalige Hausgefängnis im Keller ist als Gedenkstätte zugänglich und bietet Besucher*innen die Möglichkeit, durch die über 1800 selbstständigen Inschriften mehr über das Schicksal der ehemaligen Häftlinge zu erfahren.

In den ehemaligen Büroräumen der Gestapo im ersten und zweiten Obergeschoss bietet die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ einen Überblick über die Geschichte Kölns von den 1920er Jahren bis zum Kriegsende 1945.

Menschen, Orte Schicksale: jüdische Geschichte in der Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Das Kölner EL-DE-Haus (Foto: Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Birte Klarzyk | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 07.09.2021

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So. 12.09.
16:30 - 18:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Tag des offenen Denkmals 2021

Das EL-DE-Haus, benannt nach den Initialen seines Erbauers, des Kölner Kaufmannes Leopold Dahmen, war von 1935 bis März 1945 Sitz der Kölner Gestapo.

Das ehemalige Hausgefängnis im Keller ist als Gedenkstätte zugänglich und bietet Besucher*innen die Möglichkeit, durch die über 1800 selbstständigen Inschriften mehr über das Schicksal der ehemaligen Häftlinge zu erfahren.

In den ehemaligen Büroräumen der Gestapo im ersten und zweiten Obergeschoss bietet die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ einen Überblick über die Geschichte Kölns von den 1920er Jahren bis zum Kriegsende 1945.

Das EL-DE-Haus und die Kölner Gestapo

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Das Kölner EL-DE-Haus (Foto: Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 07.09.2021

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Fr. 17.09.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Propaganda und Wirklichkeit, zwischen "Volksgemeinschaft" und Vernichtung

Besuchen Sie mit Dr. Dirk Lukaßen, Referent für Bildung und Vermittlung am NS-DOK, die Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus" und erfahren Sie mehr über die kontrastierende Ausstellungskonzeption sowie die "raumbestimmenden Exponate" als zentrale gestalterische und inhaltliche Elemente der Ausstellung.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Das Kölner EL-DE-Haus (NS-DOK/ Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.09.2021

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