Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Oktober | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 01.10.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag im Oktober

Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung. Fragen, Untersuchungen, Erklärungen
Gemeinsam mit einem Forschungsteam haben wir begonnen, 100 Gemälde der Russischen Avantgarde aus unserer Sammlung zu untersuchen. Anhand von 27 Bildern werden nun in unserer Ausstellung die Methoden vorgestellt, mit denen authentische und nicht-authentische Arbeiten identifiziert werden können.
Von 18 bis 21 Uhr beantworten die Kunst:Dialoge Ihre Fragen in der Ausstellung und erläutern auch die Arbeitsweise der Künstler*innen.
In einem offenen Workshop werden die verschiedenen Stile der Russischen Avantgarde aufgezeigt. Davon inspiriert können die Teilnehmer*innen eigene Kompositionen erstellen. Der Workshop findet von 18 bis 21 Uhr in der Werkstatt statt und muss aus gegebenem Anlass auf 9 Personen begrenzt werden, die gleichzeitig im Atelier arbeiten können.


Tickets: Ganztätig frei für Kölner*innen; alle anderen zahlen vor 17h normal, danach nur 7€!

Fotohinweis:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotos und Videos durch von uns beauftragte Personen erstellt werden. Falls Sie dies nicht wünschen, sprechen Sie bitte die*den Fotograf*in direkt an oder erheben Sie nachträglich Einspruch via Mail an socialmedia@museum-ludwig.de.

Vielen Dank an die Stiftung der Sparda-Bank-West für die Unterstützung unserer Langen Donnerstage!


Foto: Nathan Ishar

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Russian Avant-Garde at the Museum Ludwig: Original and Fake. Questions, Research, Explanations

Together with a research team, we have begun to examine 100 paintings from the Russian avant-garde in our collection. Based on twenty-seven paintings, now our exhibition presents the methods with which authentic and inauthentic works can be identified.

From 6 to 9 p.m., the Kunst:Dialoge team will answer your questions in the exhibition and also explain the artists’ working methods.

The different styles of the Russian avant-garde will be shown in an open workshop. Inspired by this, the participants can create their own compositions. The event will take place from 6 to 9 p.m. in the workshop, and capacity must be limited to nine people at a time.

 

Tickets: Free all day for Cologne residents; all others pay full price before 5 p.m. and only €7 after!

Photography notice:
Please note that we hire individuals to take photos and videos during our events. If you do not wish to be photographed or recorded, please notify the photographer directly or submit your objection by e-mail to socialmedia@museum-ludwig.de.

Many thanks to Stiftung der Sparda-Bank West for supporting our Late Night Thursday events!

 

Photo: Nathan Ishar

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | frei für alle Kölner*innen | Rahmenprogramm zu: „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung“, 26.09.2020 - 03.01.2021

Do. 01.10.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine

Bis in die 1990er Jahre kam dem Holocaust in der Ukraine in öffentlichen Debatten, aber auch in der Forschung wenig Beachtung zu. Erst allmählich gerieten die deutschen Verbrechen in der Ukraine in den Blick. Wesentlich dazu beigetragen hat der ukrainische Historiker Boris Zabarko, der – 1935 geboren – als Kind den Holocaust im Ghetto Schargorod überlebte. Seit Mitte der 1990er Jahre veröffentlicht er auf Russisch Zeugnisse von Überlebenden. Ein erster Band erschien 1999 in Kiew, den Margret und Werner Müller auf Deutsch herausgaben.

Auf Boris Zabarkos Bitte hin haben sie auch die Herausgabe der folgenden drei Bände auf Deutsch besorgt. Um ein Gesamtbild vom Holocaust in der Ukraine zu vermitteln, wurden in der deutschen Ausgabe die 215 Berichte nicht alphabetisch aufgeführt, sondern den jeweiligen Tatorten zugeordnet. Die Orte folgen der Chronologie der Besetzung durch die Wehrmacht. Entstanden ist eine »Geografie des Holocaust« in der Ukraine. In der Veranstaltung im NS-Dokumentationszentrum stellen Margret und Werner Müller nun das im letzten Jahr erschienene Buch vor.

Moderation: Tatiana Dettmer (Geschäftsführerin des Lew Kopelew Forum e.V.)

Boris Zabarko, Margret Müller, Werner Müller (Hg.): Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine. Zeugnisse von Überlebenden. Metropol-Verlag, Berlin 2019.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Kooperation mit dem Lew Kopelew Forum

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Tatiana Dettmer | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

 
 
 

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