Veranstaltungskalender

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Do. 01.07.
17:00 - 18:30 Uhr

Ausstellung | NS-Dokumentationszentrum

Die Cellistin von Auschwitz: Führung durch die Ausstellung

Besuchen Sie mit Barbara Kirschbaum, Ausstellungsmacherin und Autorin des gleichnamigen Kinderbuches, die Ausstellung im Gewölbe des NS-DOK und erfahren mehr über das Leben und Schicksal von Anita Lasker-Wallfisch.

Lernen Sie darüber hinaus die Entstehungsgeschichte von Buch und Ausstellung kennen und diskutieren Sie über das Angebot für Kinder und die (außer)schulischen Perspektiven der Wanderausstellung.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle Teilnehmenden müssen eine medizinische Maske tragen.

Abb.: Ausstellungstafeln "Die Cellistin von Auschwitz" (Barbara Kirschbaum)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Treffpunkt: Foyer NS-DOK | Anmeldung bis: 28.06.2021 | Rahmenprogramm zu: „Die Cellistin von Auschwitz “, 17.06.2021 - 03.10.2021

Anmeldung
Do. 01.07.
17:30 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse

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Do. 01.07.
18:00 - 19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Stars des Designs. Ron Arad und Co. in Hebräischer Sprache

Einige jüdische Designer*innen, deren Objekte sich in den Design Beständen des MAKK befinden, haben mit ihren Innovationen neue Maßstäbe gesetzt. Dazu gehört Marcel Breuer mit seinem konstruktivistischen Lattenstuhl und dem Freischwinger B34 aus Stahlrohr oder Margarete Heymann-Loebenstein, die die Keramik ihrer Zeit mit neuen Farben und Formen bereicherte. Ron Arad ist für seine rebellischen und experimentellen Schöpfungen bekannt, da er spielerisch die Möglichkeiten des Upcycling oder des Einsatzes von Stahl und Beton ausschöpfte.

Wir laden Sie herzlich zu einem 40-minütigen, bebilderten Vortrag in hebräischer Sprache und anschließender Fragerunde ein. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung unter: https://museenkoeln.de. Im Anschluss erhalten Sie den Zugangslink per Mail.

 

 

Ron Arad, Rover 2-Seater, MAKK, ©DetlefSchumacher.com

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Adi Gottlieb | Treffpunkt: Big Blue Button | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.06.2021

Anmeldung
Do. 01.07.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 01.07.
22:00 - 23:43 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

AALTO

Der finnische Architekt und Möbeldesigner Alvar Aalto (1898–1976) gilt als „Vater des Modernismus“. Er schuf ikonische, organisch anmutende Gebäude, darunter zahlreiche Sommervillen in den nordischen Ländern, die Stadtbibliothek in Viipuri und die Heilig-Geist-Kirche in Wolfsburg. Zum populären Design-Stück avancierte die Aalto-Vase mit ihrem asymmetrischen Grundriss und ihrer gewellten Form. Eine entscheidende Mitwirkung an Alvars weltweitem Ruhm kommt dessen Ehefrau Aino (1894–1949) zu, mit der er bis zu ihrem frühen Tod ein produktives Team bildete. Regisseurin Virpi Suutari erzählt in ihrem dokumentarischen Porträt „Aalto – Architektur der Emotionen“ vom Leben und Werk des kreativen Ehepaares und von der besonderen Liebe, die Alvar und Aino verband.

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise zu den eindrücklichsten Aalto-Bauten, von Finnland über Russland und die USA bis nach Frankreich, und zeigt Begegnungen mit den Rockefellers, Le Corbusier und László Moholy-Nagy. Suutari kombiniert aktuelle Aufnahmen mit Archivmaterial und lässt Zeitzeug*innen und Expert*innen zu Wort kommen. Durch die eingesprochenen Liebesbriefe zwischen Alvar und Aino kommen wir den beiden auch persönlich ganz nah.

Finnland 2020 • 103‘ • mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln • Regie: Virpi Suutari; Foto © Verleih

Open Air-Veranstaltung im Innenhof des Museums; Eintritt jeweils 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen. In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln. Bei schlechtem Wetter findet die Filmvorführung in der Filmpalette (Lübecker Str. 15, 50668 Köln) statt.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Kasse

Fr. 02.07.
20:30 - 23:30 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Oeconomia (mit Gast)

D 2020 • 89’ • FSK: frei o.A. • DOK • Regie: Carmen Losmann

„Wie entsteht eigentlich Geld?“ – das ist eine der vordergründig naiven Fragen, mit denen Regisseurin Carmen Losmann ihre Gesprächspartner aus dem Finanzsystem konfrontiert. Die Ratlosigkeit der Befragten spricht allerdings Bände: die Zusammenhänge zwischen Profit und Verschuldung werden von ihnen weiträumig ausgeblendet. In der Ultima Ratio ist die Antwort auch einfach: Es wird geschöpft. Oder anders: Es entsteht bei der Europäischen Zentralbank aus dem Nichts heraus. Losmann gelingt es grandios, abstrakte Themen verständlich zu machen. Wie in ihrem letzten Film Work Hard – Play Hard gelingt es ihr, über eine kühle Distanz zum Gegenstand ein packendes Portrait der herrschenden Zustände zu zeichnen – anschl. Filmgespräch mit der Regisseurin, Moderation: Dietrich Leder. In Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Sa. 03.07.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 29.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 03.07.
20:30 - 23:55 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

The Trial of the Chicago 7 (OmU)

USA 2020 • 129’ • engl.OV.m.dt.UT • FSK: ab 16 • Regie: Aaron Sorkin Mit Sacha Baron Cohen, Eddie Redmayne, Alex Sharp, Jeremy Strong u.a.

Der Film erzählt von den „Chicago Seven“, gegen die 1969 ein Prozess wegen Verschwörung und Aufhetzung angestrengt wurde. Was ein Jahr zuvor als friedlicher Protest beim Parteitag der Demokraten geplant war, eskaliert schon bald und wird zu einer brutalen Auseinandersetzung mit der Polizei und der Nationalgarde. Die sieben Männer werden vor Gericht von den Bürgerrechtsanwälten William Kunstler und Leonard Weinglass vertreten, die dem vorsitzenden Richter schon bald nachweisen, dass er in der Sache voreingenommen ist. Aaron Sorkin inszeniert nach wahren Begebenheiten einen kammerspielartigen Gerichtsthriller, der von der herausragenden Darstellung seines Star-Ensembles sowie einem packenden Drehbuch lebt und der für mehrere Oscars nominiert war!

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

So. 04.07.
11:00 - 11:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design kompakt I

Sie begegnen Meilensteinen auf dem Weg zur industriellen Fertigung, entdecken, was in den 20'ern Avantgarde war und werden staunen über internationale Entwicklungen des Designs in den 30'ern und 40'ern.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung unter www..museenkoeln.de. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vor der Veranstaltung an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Foto: Kunst + Design im Dialog 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 30.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 04.07.
11:30 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion.

Die Führung findet im RGM im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vor der Veranstaltung an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 29.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 04.07.
12:00 - 14:00 Uhr

Gespräch | Museum für Ostasiatische Kunst

Europa und Ostasien

Kommen Sie individuell ins Gespräch mit uns über Begegnungen zwischen Europa mit China und mit  Japan seit dem 17. Jahrhundert. Historische Reiseberichte und Dokumente, Fotografien, Malerei und angewandte Kunst veranschaulichen wechselseitige kulturelle, wirtschaftliche und politische Beziehungen zwischen Ostasien und Europa.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Kaiserliches Empfehlungsschreiben, China, Qing-Dynastie, Guangxu-Periode, datiert 1908, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anna Sellmann M. A. | Treffpunkt: In der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Brennpunkt Asien“, 28.05.2021 - 29.08.2021

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So. 04.07.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 04.07.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse

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Di. 06.07.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign

Die Führung widmet sich 50 Jahren zeitgenössischen Schmuckdesigns aus Dänemark. Ein schlichter und gleichzeitig ausdrucksstarker Minimalismus gilt bis heute als Markenzeichen für Dänische Schmuckkunst. Das zeitgenössische Schmuckdesign made in Denmark reflektiert aber auch die jeweilige Epoche.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Helle Løvig Espersen, "Herzring", 2003, Foto: © Thomas Damgaard

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Theda Pfingsthorn | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.07.2021 | Rahmenprogramm zu: „Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign“, 13.03.2021 - 01.08.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 08.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Platz da?/! – (Post-)Migrantische Perspektiven im deutschen Film

Gemeinsam präsentiert von KHM, Tüpisch Türkisch und KFFK.
Zu Gast: Züli Aladağ, Regisseur und Produzent, („Wut“, „Die Fremde“, „Mitten in Deutschland: NSU“ u.a.), Mehmet Akıf Büyükatalay, Regisseur („Oray“)

Moderation: Amin Farzanefar, Leiter des Filmfestivals „Tüpisch Türkisch“ u.a.

Züli Aladağ (*1968 in Van) war einer der ersten türkeistämmigen Studenten an der damals neu eröffneten Kunsthochschule für Medien Köln. Ende der 1990er stritten er und weitere Filmschaffende für eine neue migrantische Binnensicht im deutschen Film, die als „deutschtürkisches Kino“ Feuilleton-Schlagzeilen schrieb. In Filmen wie „Wut“ (2009), „300 Worte Deutsch“ (2013, als Produzent), „Mitten in Deutschland: NSU“ (2016) blieb er, in unterschiedlichen Genres und Tonlagen, der Auseinandersetzung mit Migration und einer ethnisch diversen Gesellschaft verbunden – als Regisseur einiger Tatorte, und Folgen der Krimireihen „Komissar Marthaler“ und „Der Irland-Krimi“ auch im Fernseh-Mainstream.
Wir sprechen mit ihm über den medialen und gesellschaftlichen Wandel der letzten zwei Jahrzehnte. Mit dabei auch Mehmet Akif Büyükatalay (* 1987 in Bad Hersfeld), Vertreter einer neuen Generation türkeistämmiger Studierender an der KHM, die man unter dem alten Label „Deutschtürkisches Kino“ nicht mehr zu fassen bekommt – zu unterschiedlich die erzählerischen Ansätze, die biografischen Hintergründe und Herkünfte.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | VVK über www.khm.de | Teilnahme: kostenlos

Do. 08.07.
20:30 - 23:20 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Jazz on a Summer´s Day

USA 1960 • 85‘ • engl.OV.m.dt.UT • Regie: Aram Avakian & Bert Stern

Dieser Film über das Newport Jazz Festival von 1958 vermittelt auch über 50 Jahre nach dem gefilmten Ereignis noch das Gefühl, dabei zu sein – oder zumindest den Wunsch, die Zeitreise antreten zu können zu diesem vorweg genommenen ‘Woodstock’ des Jazz. Man glaubt die Hitze des Sommers und die erfrischende Brise vom Meer physisch zu spüren. Manche Bilder legen den Eindruck nahe, auch Claude Monet hätte beim Malen schon Jazz gehört – einer der schönsten Jazz-Filme überhaupt!

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Do. 08.07.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kurzfilmfestival Köln - KFFK UNLOCKED

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Filme unter: https://www.kffk.de/2021-unlocked/

Zwanzig Quadratmeter Deutschland

Eine Zeitreise durch den deutschtürkischen Kurzfilm.

Unter dem Titel “Zwanzig Quadratmeter Deutschland”  blickt das Programm auf drängende Themen und Fragen. Flüchtlingskrise, Black-Lives-Matter-Bewegung, Rechtspopulismus, Cancel Culture, Trumpeleien: Welcher Sprachgebrauch, welche Bilder erzeugen Konstrukte von einem gemeinsamen „wir“ und einem ausgrenzenden „die“? Und wer darf wen wie zeigen?

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Filme unter: https://www.kffk.de/2021-unlocked/

Für: Erwachsene | Von: KFFK/Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | zzgl VVK-Gebühren

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Fr. 09.07.
14:00 - 15:30 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Themenreihe: Rethink Fashion!

Im Juni 2021 starten wir in Kooperation mit FEMNET e.V. mit unserer ersten Themenreihe: Rethink Fashion! Mit Akteur*innen aus Politik und Wirtschaft, mit Aktivist*innen und Künstler*innen werden wir über wirtschaftliche und soziale Aspekte einer globalisierten Textilwirtschaft sprechen, Probleme, aber auch Alternativen aufzeigen.

What Your Shoes Are Doing To The World | Online Lecture (English)

In 2019, 66.6 million pairs of shoes were manufactured across the world every single day. They have never been cheaper to buy, yet their cost to the planet has never been greater. From the rainforest to rubbish dumps our shoes are exploiting the planet and deceiving consumers. Join Tansy Hoskins to find out where your shoes really come from and how we can use them to change the world.

Speaker: Tansy Hoskins, journalist and writer, author of ‘Foot Work – What Your Shoes Are Doing To The World’ and the award-winning book ‘Stitched Up – The Anti-Capitalist Book of Fashion’

Please register in advance for this meeting:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZArdeitqj4pHt2zS7Crh9dPwQJ4-1ARB-3k

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt.

Foto: © Tansy Hoskins

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum und Femnet | Reihe: Rethink Fashion! | Treffpunkt: online | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 09.07.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.

Please take note of the current corona-safety-precautions.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.07.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 09.07.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

The Limey

USA 1999, 89‘, OmU, R: Steven Soderbergh

Der Rache-Thriller zählt zu den am besten montierten Spielfilmen der Filmgeschichte. Für den Kölner Editor Daniel Scheuch war „The Limey“ eines der großen filmischen Aha-Erlebnisse, das ihn zum Schnitt brachte. Die herausragende Montage des Films stellt er im Anschluss an die Vorführung im Gespräch mit Edimotion-Kurator Werner Busch vor.
Zum Film: Der alternde Berufskriminelle Wilson (Terence Stamp) beendet gerade eine lange Haftstrafe, als er von dem mysteriösen Unfalltod seiner Tochter in Los Angeles erfährt. Dort angekommen, heftet er sich an die Fersen des reichen Musikproduzenten und Drogenbosses Terry Valentine (Peter Fonda), mit dem seine Tochter ein Verhältnis hatte. Wilson ist überzeugt, dass seine Tochter ermordet wurde und dringt in die schillernde Scheinwelt der Superreichen ein – mit einer durchgeladenen Pistole… Die herausragende Montage des Films war der Grundstein für die Karriere von Editorin Sarah Flack, die sämtliche Filme von Sofia Coppola montierte, darunter auch „Lost in Translation“ und „On the Rocks“.

Anschließend Gespräch mit Editor Daniel Scheuch, moderiert von Werner Busch (Filmkurator Edimotion)

Gefördert von der Stadt Köln

Für: Erwachsene | Von: Edimotion in Kooperation mit der ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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