Veranstaltungskalender

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Mi. 04.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Köln-Premiere in Anwesenheit von Ulrike Ottinger

Paris Calligrammes

DE 2020, 128’, DCP, Buch, Regie & Kamera: Ulrike Ottinger

Ulrike Ottinger, die in den 1960er Jahren als junge Malerin in Paris lebte, verwebt in PARIS CALLIGRAMMES ihre persönlichen Erinnerungen an die Pariser Bohème und die gravierenden sozialen, politischen und kulturellen Umbrüche der Zeit zu einem filmischen „Figurengedicht“ (Kalligramm).

Text und Bild, ergänzt durch Sprache, Ton und Musik fügen sich zu einem Mosaik, aus dem die Lebensfülle dieser Periode und zugleich die Brüchigkeit aller kulturellen und politischen Errungenschaften spricht.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln in Kooperation mit RFF – Real Fiction Filmverleih | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

Mi. 11.03.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

WDR-Dokwerkstatt in Kooperation mit ARTE

COLONIA DIGNIDAD - Aus dem Innern einer deutschen Sekte

DE 2019, 90‘, eine lange Dokumentation von Annette Baumeister, Produktion: Looks-Film, in Co-Produktion mit WDR, SWR, ARTE, Redaktion: Christiane Hinz (WDR), Barbara Schmitz (WDR), Ulrike Becker (SWR), gefördert vom Medienbord Berlin-Brandenburg

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es eine Diskussion mit dem Filmteam, Experten und jahrzehntelangen Mitglieder der Colonia Dignidad.

„Colonia Dignidad – Aus dem Innern einer deutschen Sekte“ taucht ein in die Abgründe der sogenannten „Kolonie der Würde“. Gezeigt wird das Zusammenleben einer isolierten Gemeinschaft, die fernab der Welt sogar die internationale Politik beeinflusste. Aufgenommen in mehreren hundert Stunden Bild- und Tonmaterial von den Kameramännern in der Kolonie. Dieses „Archiv der Hölle“ dokumentiert die strahlende Fassade der deutschen Mustersiedlung und die brutalen Rituale hinter den Kulissen, von den Anfängen der Gemeinschaft in den späteren 50er Jahren in NRW, über die Auswanderung nach Chile und das Leben in der Colonia Dignidad – angeführt von ihrem Sektenführer und selbst ernannten Prediger Paul Schäfer.

Ehemalige Sektenmitglieder erzählen das erste Mal in einer ganz eigenen Intensität vor der Kamera von ihren traumatisierenden Erlebnissen und Beobachtungen, von ihrem Missbrauch, von den Mechanismen in der Kolonie, von Verbindungen der deutschen Sekte zu den Putschisten gegen Präsident Salvador Allende. Angehörige „Verschwundener“ berichten vom Schicksal der in der Kolonie Getöteten. Folteropfer erzählen vom Grauen, das ihnen in den Kellern der Kolonie widerfahren ist. Und von den Verstrickungen der Kolonie.

Basierend auf diesen bisher unbekannten Zeugnissen und in bisher nie da gewesener Offenheit begibt sich die Dokumentation auf die Spuren der über 50 Jahre andauernden Geschichte von Tätern, Opfern, Unterstützern und Gegnern dieses Ortes, der zum Inbegriff des Bösen wurde. Es zeigt sich ein komplexes Geflecht von Beziehungen und Abhängigkeiten. Die Zuweisung von Gut und Böse, von Opfer und Täter wird immer wieder infrage gestellt.

In eindrucksvollen Bildern wurde die Atmosphäre vor Ort eingefangen und mit den Archivbildern aus dem Alltag der Sekte verwoben. Entstanden ist ein ungewöhnliches Seherlebnis, das gefangen nimmt.

Für: Erwachsene | Von: WDR | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Anmeldung bitte an wdr.Dok@wdr.de | Teilnahme: kostenlos

Sa. 14.03.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

JI BO AZADIYÊ - The End Will Be Spectacular

Kobanê 2019, 135 Min, Drehbuch: Aysun Genç, Ersin Çelik, Regie: Ersin Çelik Anschließend Filmgespräch mit Ersin Çelik

Der auf wahren Begebenheiten und Personen beruhende Film erzählt die Geschichte von Zilan, einer jungen kurdischen Frau, die auf den Spuren ihres getöteten Bruders in ihre Heimat Diyarbakir zurückkehrt. Plötzlich findet sie sich in gewaltvollen Gefechten mit der türkischen Polizei und Armee wieder. Eine Geschichte von Idealen, Kampf, Freundschaft, Verlusten und Aufopferung in einem hoffnungslos erscheinenden Konflikt.

Für: Erwachsene | Von: Ersin Çelik | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 12,00 | Tickets nur an der Abendkasse

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Sa. 14.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

JI BO AZADIYÊ - The End Will Be Spectacular

Kobanê 2019, 135 Min, Drehbuch: Aysun Genç, Ersin Çelik, Regie: Ersin Çelik Anschließend Filmgespräch mit Ersin Çelik

Der auf wahren Begebenheiten und Personen beruhende Film erzählt die Geschichte von Zilan, einer jungen kurdischen Frau, die auf den Spuren ihres getöteten Bruders in ihre Heimat Diyarbakir zurückkehrt. Plötzlich findet sie sich in gewaltvollen Gefechten mit der türkischen Polizei und Armee wieder. Eine Geschichte von Idealen, Kampf, Freundschaft, Verlusten und Aufopferung in einem hoffnungslos erscheinenden Konflikt.

Für: Erwachsene | Von: Ersin Çelik | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 12,00 | Tickets nur an der Abendkasse

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So. 15.03.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

PHILMUSIK - Filmmusik und ihre Komponisten

Spiel mir das Lied vom Tod

IT/US 1968, 165’, Blu-ray, FSK: ab 16, R: Sergio Leone, Musik: Ennio Morricone, mit: Charles Bronson, Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards

Ein wortkarger Revolvermann kommt in das endlegende Wüstenstädtchen Flagstone, wo der Gangster Frank und der Eisenbahnunternehmer Morton einer Witwe ihr Land rauben wollen. Der mysteriöse Fremde, den alle nur "Mundharmonika" nennen, da er statt zu reden meist auf seinem Musikinstrument spielt, hilft der Frau – denn er hat mit Frank noch eine Rechnung offen.

"Es war einmal der Westen" lautet der italienische Originaltitel von Sergio Leones Meisterwerk "Spiel mir das Lied vom Tod", das 1968 uraufgeführt wurde und zu den großen Kultfilmen der Filmgeschichte zählt. Tatsächlich ließ sich Leone für sein luxuriös ausgestattetes und opernhaft inszeniertes Westernepos von Märchen ebenso wie der klassischen Mythologie inspirieren, zitiert dabei den US-amerikanischen Western ebenso wie den Italowestern, den er mit Filmen wie "Für eine Handvoll Dollar" Mitte der 60er-Jahre begründet hatte.

Für: Erwachsene | Von: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

Mi. 18.03.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Film mit Kamerafrau Jutta Pohlmann

Was nützt die Liebe in Gedanken

DE 2004, 89‘, DCP, Regie: Achim von Borries, Kamera: Jutta Pohlmann Anschließend Filmgespräch mit Kamerafrau Jutta Pohlmann

Inspiriert von der »Steglitzer Schülertragödie«, die im Sommer 1927 als Skandal durch die Presse ging, erzählt WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN von den beiden Freunden Paul (Daniel Brühl) und Günther (August Diehl), die nichts weniger als alles wollen – vom Leben und der Liebe. Wenn die Liebe stirbt, wollen auch sie in den Tod gehen. Fast der gesamte Film spielt an einem heißen Juniwochenende, das die Freunde im Grünen verbringen. Als Günthers jüngere Schwester Hilde (Anna Maria Mühe) auf den Plan tritt und Paul sich in sie verliebt, entsteht eine gefährliche Konstellation, die sich auf einer Party weiter zuspitzt.

WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN ist nach ENGLAND! der zweite lange Spielfilm von Regisseur Achim von Borries mit Kamerafrau Jutta Pohlmann. Mit lichtdurchfluteten Bildern und getragen von großartigen Darstellern erzeugt der Film eine sommerliche, erotisch aufgeladene Atmosphäre und eine melancholische Poesie, in der von Anfang an auch die tödliche Bedrohung mitschwingt.

„Dazu sind weniger große Worte oder ausufernde Dialoge vonnöten als poetische Stimmungsbilder, für die von Borries sogar demonstrativ die Gespräche ausblendet, um die Szenerie mit Musik und Geräuschen aufzuladen.[…]; das spannungsreiche Innehalten und Verharren in trägen Momenten, die ein aufkommendes Gewitter vorwegnehmen – das sind ästhetisch ausgesuchte Momente eines filmischen Erzählens, wie man es lange nicht mehr so eindrucksvoll im deutschen Kino erlebt hat.“ (Horst Peter Koll, filmdienst)

Jutta Pohlmann ist seit Januar 2020 Professorin für Kamera an der ifs. Sie studierte Kamera und Regie an der Academy of Drama and Film in Budapest, Ungarn. Seit 1995 arbeitet Jutta Pohlmann als freie Kamerafrau für Kino-, Fernseh- und Dokumentarfilme – mit Regisseur*innen wie z.B. Alexander Adolph, David Schalko, Petra Lüschow, Achim von Borries, Katalin Gödrös und Detlev Buck. Sie führte die Kamera bei zahlreichen Werbeclips, Musikvideos und Kunstfilmen für namhafte Künstler*innen. Mehrfach wurde sie für ihre Arbeiten ausgezeichnet. Unter anderen Lehrtätigkeiten war sie 2015 Kamera-Mentorin für den Spielfilm KATI KATI in Kenia, der im Rahmen von Tom Tykwers ONE FINE DAY produziert wurde.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 19.03.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kino zeigt Seele

Hirngespinster

DE 2013, 96’, DCP, FSK: ab 12, R: Christian Bach, mit: Tobias Moretti, Jonas Nay, Stephanie Japp, Hanna Plaß, Ella Frey

Anschließend Gespräch mit Prof. Dr. med. Karsten Heekeren, Chefarzt Psychiatrie & Psychotherapie I, Stv. Ärztlicher Direktor, LVR Klinik Köln.

Die Ordnung des Familienlebens ist für den 22-jährigen Simon ein Fulltimejob: Die Hirngespinste seines schizophrenen Vaters sorgen für unberechenbare Gefahren und Chaos. Auch Simons Zukunft hängt in der Warteschleife, weil sein Vater vehement ärztliche Hilfe verweigert. Als sich Simon in Verena verliebt, die nur für kurze Zeit in der Stadt ist, wird sein Leben zur Zerreißprobe zwischen Selbstverwirklichung und familiärem Pflichtgefühl.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln in Kooperation mit der Eckhard Busch Stiftung | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 6,00 | keine Reservierungen

Sa. 21.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

College

US 1927, 62‘, 16mm, R: James W. Horne/Buster Keaton Die Vorführung wird vom Stummfilmpianisten Winfried Kaets begleitet

Der Musterschüler Ronald hält zum Schulabschluss eine flammende Rede für die geistige Ertüchtigung und gegen den dümmlichen Sport. Damit erntet er das Missfallen seiner angebeteten Mary, der beliebtesten Schülerin. Um ihr zu imponieren schreibt sich Ronald wie sie am Sportcollege ein und scheitert natürlich in allen Disziplinen. Mit Nebenjobs will er das teure Studium finanzieren, doch auch hier hat er kein glückliches Händchen. Durch einen Zufall wird Ronald kurzerhand als Steuermann des Ruderteams eingesetzt und führt seine Mannschaft trotz einiger Missgeschicke zum Sieg. Als er schließlich seine Verehrte aus den Armen eines aufdringlichen Nebenbuhlers befreit, steht einer Hochzeit nichts mehr im Weg.

Buster Keaton fasziniert auch in College mit seiner akrobatischen Körperbeherrschung, die er seit jüngster Kindheit auf der Bühne trainiert hat. Sein Markenzeichen, die unerschütterlich stoische Miene, unterstreicht den klugen Humor dieser Komödie, bei der man auch Tränen lachen kann.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

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So. 22.03.
12:00 - 21:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Dead Souls

FR/CH 2018, 495‘, DCP, OmeU, R: Wang Bing

In der Provinz Gansu im Nordwesten Chinas liegen die Überreste von unzähligen Gefangenen, die dort vor sechzig Jahren zurückgelassen wurden. Ausgelöst durch die „Kampagne gegen Rechtsabweichler“ der Kommunistischen Partei, bleichen in der Wüste Gobi bis heute die Knochen der Opfer von bis zu einer halben Million vermeintlicher Systemfeinde. Sie wurden in Umerziehungslager gebracht, und starben dort massenhaft vor Hunger.

Regisseur Wang Bing, bekannt durch seinen harten Realismus, lässt Überlebende vor der Kamera zu Wort kommen, über ihr Schicksal und was sie erdulden mussten, sprechen und vermittelt so eine Ahnung über die Systematik dieses politischen Verbrechens. In ihren Worten und Gesichtern entsteht über die acht Stunden hinweg ein monumentales filmisches Mahnmal. Zwischen beiden Teilen des Films wird es eine Pause von ca. 30 Minuten geben, Ende ca. 21:30 Uhr.

Für: Erwachsene | Von: Allerweltskino | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 9,00 | € 6,00 / 5,00 erm. (ein Teil)

Di. 24.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: BINTI

BE 2019, 90‘, DCP, DF, R: Frederike Migom, ab 8 J., Spielfilm Im Anschluss Gespräch mit Frederike Migom

Die 12-jährige Binti träumt davon, V-loggerin zu werden. Mit ihrem Vater, der im Kongo geboren ist, lebt sie ohne Aufenthaltsgenehmigung in Europa. Als Binti den schüchternen Elias kennenlernt, schmiedet sie einen Plan. Er kämpft gegen das Aussterben der Waldgiraffe in Afrika.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 9,00 | Begleitung frei

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Di. 24.03.
11:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: The Last Male On Earth

NL/BE/DE 2019, 71‘,DCP, OmU, R: Floor van der Meulen, ab 14 J., Dokumentarfilm

Sudan ist ein Nördliches Breitmaulnashorn, von dem es nur noch drei Exemplare gibt – zwei Weibchen und ihn, einen über 40-jährigen Bullen. Das Tier ist ein Weltstar, sein Gehege in Kenia ein Hochsicherheitstrakt und Pilgerort für Tausende.
In Kooperation mit doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 14 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Mi. 25.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: GEWINNEN UND VERLIEREN

YULIA & JULIET
NL 2018, 12‘, DCP, OmeU, R: Zara Dwinger, Spielfilm
Yulia und Juliet sind in derselben Jugendstrafanstalt inhaftiert. Heimlich unterhalten sie sich, um intime Momente zu teilen. Als eine der beiden frühzeitig entlassen wird, halten sie es nicht ohne einander aus…

APART (SPOLU SAMI)
CZ 2018, 10‘, DCP, OmeU, R: Diana Cam Van Ngyuen, Animierter Dokumentarfilm
Im Anschluss Gespräch mit Viera Marinová (Sounddesign)
Drei junge Menschen sprechen über den Verlust einer nahestehenden Person. Wie grenzenlos der Schmerz ist, den Anderen beim Sterben zu begleiten, und was es bedeutet, durch den Tod getrennt zu sein.
In Kooperation mit doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche

BOY (GARÇON)
BE 2018, 16‘, DCP, OmeU, R: Isabelle Schapira, Spielfilm
Heute muss sich Tatiana verabschieden. Leise und heimlich, von einem Jungen und der gemeinsamen Zeit mit ihm. Halt geben der 17-Jährigen ihre besten Freundinnen, die ihr versichern: „Alles wird gut!“

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 16 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Mi. 25.03.
11:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: Eine Kolonie (Une Colonie)

CA 2018, 102‘, DCP, OmeU, R: Geneviève Dulude-De Celles, ab 12 Jahren, Spielfilm

Sorel-Tracy, Quebec. Der Sommer neigt sich dem Ende zu und Mylias erstes Jahr an der High School beginnt. Die coole Jacinthe sorgt dafür, dass Mylia in einer Mädchenclique Anschluss findet. Doch schon bald fühlt sich die 12-Jährige gedrängt, Dinge zu tun, die ihr nicht entsprechen. Mit Jimmy, einem Jungen aus dem benachbarten Abenaki-Reservat, kann Mylia sie selbst sein.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 9,00 | Begleitung frei

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Mi. 25.03.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Preisträgerin Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen/Spielfilm: Off Season

DE/IT 2019, 43‘, DCP, OmU + OmeU, Bildgestaltung: Sabine Panossian, R: Henning Beckhoff, Spielfilm Im Anschluss: Gespräch mit Sabine Panossian und der Wettbewerbs-Jury. Weiterer Gast: Henning Beckhoff

Noch einmal zu zweit entspannen, bevor das Kind da ist. Doch während Gregor (Godehard Giese) sich schon ganz als Familie fühlt, hadert Judith (Franziska Petri) noch sehr mit ihrer Mutterrolle – und erkundet irgendwann allein Sizilien.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Mi. 25.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

In The Name Of Scheherazade Oder Der erste Biergarten in Teheran

DE/IR 2019, 76’, DCP, OmU, R: Narges Kalhor, Dokumentarfilm Im Anschluss: Gespräch mit Narges Kalhor

Ein Hoch auf das kreative Erzählen in schwierigen Zeiten. Immer wieder auf ihre kulturelle Herkunft reduziert, scheint der Spielraum der Studentin der HFF München klein. Die bewährten Kampfmittel der Komödie – Humor, Chaos, Slapstick – helfen Narges und ihrem Film dabei, starre Strukturen zu sprengen und im kollektiven Lachen Widerstand zu produzieren.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Do. 26.03.
09:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm - Inklusives Kurzfilmprogramm in deutscher Gebärdensprache: GEMEINSAM VERSCHIEDEN

DIE SCHNEEKÖNIGIN
DE 2019, 12‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Britt Dunse, Spielfilm
Im Anschluss Gespräch mit Britt Dunse.
Es war einmal ein Spiegel aus Eis, der alles Schöne hässlich und alles Hässliche schön aussehen lässt. Eines Tages zerspringt er in tausend Teile. Treffen sie einen Menschen im Herzen, wird es kalt wie Eis.

ZIBILLA
CH/BE/FR 2019, 26‘, DCP, DF/Gebärdensprache, R: Isabelle Favez, Animation
Zibilla, ein kleines Zebra, wurde von Pferde-Eltern adoptiert. Als das Mädchen in eine neue Klasse kommt, wird sie dort schikaniert. Dann verliert sie auch noch ihren Stofftierlöwen und muss lernen, im richtigen Moment zurück zu brüllen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Do. 26.03.
11:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm DO YOU SPEAK FILM?

Junge Geflüchtete präsentieren ein Kurzfilmprogramm für internationale Schulklassen Im Anschluss: Diskussion in diversen Sprachen. Ab 12 Jahren; Eintritt frei!

Junge Kurator*innen haben im Rahmen eines Workshops Kurzfilme zusammengestellt, Geschichten ohne oder mit wenig Dialog. Das Programm setzt auf die genuine Kraft des Kinos und richtet sich besonders an internationale Klassen, eignet sich aber auch für Förderschulen.

Das Programm ist Teil des Projekts „Digital dabei! 5.0 - Junge Geflüchtete partizipieren durch aktive Medienarbeit“. In Kooperation mit LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 3,00 | Begleitung frei

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Do. 26.03.
17:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Fokus Nach der Wende 1990 | 2020

DAS HAUS
DDR 1990, 15', DCP, DF, R: Barbara Metselaar, Kurzfilm
Potsdamer Platz 1990. Nach dem Krieg und diversen Abriss-Wellen steht mitten in einer bizarren, urbanen Leere direkt neben der Mauer nur noch ein einziges Gebäude: das alte Weinlokal ‚Haus Huth’. Noch.


BERLIN-PRENZLAUER BERG – Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990 

DDR 1990, 75', DCP, deutsche OmeU, R: Petra Tschörtner, Dokumentarfilm
Im ‚Prater’ schwooft Knatter-Karl mit seiner Freundin. Frieda und Gerda im ‚Hackepeter’ sind erschüttert, denn gleich nach dem Fall der Mauer wurde im Tierpark ein Papagei gestohlen. Ein melancholischer Abgesang auf den Kiez Prenzlauer Berg, während der letzten beiden Monate vor der Währungsunion. 

Filmeinführung von Hilde Hoffmann

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Do. 26.03.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Fokus Nach der Wende 1990 | 2020: GUNDERMANN REVIER


DE 2019, 98', DCP, deutsche OmeU, R: Grit Lemke, Dokumentarfilm Im Anschluss Filmgespräch mit Grit Lemke

Die Lausitz. Gerhard Gundermann, Liedermacher, Poet und Baggerfahrer im Braunkohletagebau. In seinem Revier verdichten sich globale Probleme vom Strukturwandel bis hin zur Klimakrise. Die mit Gundermann befreundete Regisseurin setzt sich im poetisch-persönlichen Kommentar zu ihm und ihrer gemeinsamen Heimat in Beziehung.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Erwachsene | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00

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Fr. 27.03.
09:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Die 37. Ausgabe des Frauenfilmfestivals ist wieder im Filmforum zu Gast und präsentiert aktuelle Arbeiten von Regisseur*innen aus der ganzen Welt.

Vormittags sind im Schulfilmprogramm Filme zu sehen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sozial, politisch und persönlich tangieren: Computersucht, Anderssein, Probleme in der Pubertät, Menschenrechte oder der Umgang mit Stigmatisierung und Ausgrenzung sind in diesem Jahr die Themen und alle Filme werden gemeinsam im Kino nachbereitet.

Schulfilmprogramm: KURZES FÜR KIDS für Kita- und Vorschulkinder

NEST
DE 2019, 5‘, DCP, R: Sonja Rohleder, Animation
In einem dunklen Wald ist ein einsamer Vogel auf der Suche nach der großen Liebe. Wird er sie finden?

DER LETZTE TAG IM HERBST (LE DERNIÈRE JOUR D'AUTOMNE)
CH/BE/FR 2019, 8‘, DCP, R: Marjolaine Perreten, Animation
Der Winter kommt, doch die Tiere des Waldes veranstalten noch ein letztes Wettrennen, um den Herbst zu verabschieden.

YIKÁSDÁHÍ WARTET AUF DIE DÄMMERUNG (YIKÁSDÁHÍ – AWAITS THE DAWN)
AR 2018, 7’, DCP, R: Gabriela Clar, Animation
Ein Gott der Navajo ist gerade dabei, den Himmel mit Sternen zu bekleben, als ein listiger Coyote ihm das Leben schwer macht.

IN MEINER BADEWANNE BIN ICH KAPITÄN
DE 2019, 4‘, DCP, deutsche OmeU, R: Meike Fehre, Animation
Ein kleiner schmutziger Elefant hat keine Lust zu baden, doch etwas Fantasie und eine Menge Schaum, lassen die Badewanne schon einladender aussehen.

Anmeldeformulare unter: www.frauenfilmfestival.eu (Filmbildung), Tel.: 0231-50-24841; Fax: 0231-50-25734, roelleke@frauenfilmfestival.eu

Für: Kinder ab 4 Jahren | Von: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,00 | Begleitung frei

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