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So. 01.03.
11:00 - 12:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln Vom "Jüddespidohl" durch das jüdische Ehrenfeld

Ehrenfeld besitzt eine eindrucksvolle jüdische Vergangenheit und Gegenwart. Ein Rundgang öffnet den Blick für die jüdischen Bewohner und ihr Leben.
Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Wohlfahrtszentrum Ottostr. 85 (Eingang Nussbaumer Str.) Köln-Ehrenfeld | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.02.2020

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

So. 01.03.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Mi. 04.03.
18:30 Uhr

Film | Käthe Kollwitz Museum

Kollwitz – Ein Leben in Leidenschaft

Dokumentarfilm 2017 | 52 min.|Regie: Henrike Sandner und Yury Winterberg |Drehbuch: Sonya Winterberg|Eine Produktion von LOOKS in Koproduktion mit rbb in Zusammenarbeit mit ARTE.

Ihr Werk ist in den USA, in Russland und auch China bekannt, die großen Museen in aller Welt zeigen ihre Arbeiten, und Sammler zahlen auf Kunstauktionen hohe Preise. Ihr Mahnmal »Trauernde Eltern« auf dem Soldatenfriedhof im belgischen Vladslo gilt als die bedeutendste Grabplastik unserer Zeit. Die Botschaft ihres bekanntesten Plakats »Nie wieder Krieg!« ist heute aktueller denn je.

Doch wie viel weiß man eigentlich über die Künstlerin? Wer war diese Frau hinter den Werken, die einen noch immer so ergreifen? Der Dokumentarfilm »Kollwitz - Ein Leben in Leidenschaft« begibt sich auf Spurensuche.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

Do. 05.03.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Do. 05.03.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Do. 05.03.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegsenden in Köln – Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und dem 8. Mai 1945

Eine Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums mit Licht- und Audioinstallationen von Kane Kampmann

 Anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes wird das NS-DOK völlig neue Wege beschreiten. Vom 6. März bis zum 24. Mai 2020 wird das Gewölbe des EL-DE-Hauses zu einer »Media-Box«. Gezeigt werden Kombinationen aus Licht- und Audioinstallationen sowie Film- und Bilder-Projektionen. Das eröffnet neue Zugänge zu den Themen »NS-Zeit«, »Krieg« und »Umgang mit der Vergangenheit«.

 Vertiefende historische Inhalte und Materialien werden in sieben Medienstationen vermittelt. Dort finden sich ausführliche Einführungstexte zu sämtlichen Themenaspekten; Auszüge aus Briefen und Tagebüchern in Wort und Schrift, hunderte Fotos, Ausschnitte aus historischem Filmmaterial sowie Passagen aus Videointerviews mit Zeitzeug*innen.

Parallel dazu wird die Stadt selbst zur Ausstellungsfläche. An drei Originalplätzen in Köln, an denen gegen Kriegsende wichtige Ereignisse stattfanden, werden von Texten begleitete Lichtinstallationen und Film-/Bilder-Projektionen gezeigt. Wir bringen die Geschichte dahin, wo sie geschah: Dadurch sollen die Teilnehmenden dazu angeregt werden, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich mit der Geschichte vor ihrer Haustür zu befassen.

1. Treffpunkt 19 Uhr: Vor dem Neptunbad auf dem Neptunplatz an der Venloer Straße
in Ehrenfeld
2. Treffpunkt 20:15 Uhr: EL-DE-Haus

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Neptunplatz Köln-Ehrenfeld (19.00 Uhr) und EL-DE-Haus (20:15 Uhr) | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Sa. 07.03.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 08.03.
11:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Mit Nadel und Messer – Besondere Techniken für besondere Bilder

Die Künstlerin Käthe Kollwitz hat für ihre Werke viele verschiedene Techniken genutzt. Einige davon werden wir zusammen kennen und erkennen lernen. Mit Beispielmaterialen begeben wir uns in die Sammlung und ordnen sie den fertigen Kunstwerken zu. Dabei lernen wir nicht nur ihre Bilder, sondern auch Käthe Kollwitz selbst besser kennen.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

So. 08.03.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Mo. 09.03.
11:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Elternzeit

Führung für Eltern mit Kind (bis 12 Monate)

Immer am zweiten Montag im Monat laden wir ein zu einer Kunstpause für Eltern mit Baby. Gemeinsam sehen wir uns die jeweils aktuelle Ausstellung an. Ganz in Ruhe, ganz unter uns. Wir nehmen uns die Zeit, die Sie und Ihr Kind brauchen – auch zum Stillen, Weinen oder Wickeln. Eine Tragehilfe während des Rundgangs ist von Vorteil, aber kein Muss. Es ist auch genügend Platz für den Kinderwagen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Daher ist eine vorherige Anmeldung wünschenswert unter museum@kollwitz.de – gerne auch noch kurzfristig am Tag selbst, dann bitte telefonisch unter 0221 / 227-2899.

Für: Familien | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

Do. 12.03.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Do. 12.03.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt am Main

Das KZ Buna-Monowitz wurde 1942 gemeinsam von dem Chemiekonzern I.G. Farben und der SS errichtet. Durch unmenschliche Arbeitsbedingungen kamen dort tausende Häftlinge zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, wenn sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Die Ausstellung zeichnet Entstehung, Betrieb und Auflösung des KZs nach. Historische Fotografien dokumentieren den Blick von Konzern und SS. Sie werden kontrastiert mit autobiographischen Texten sowie mit Aussagen von Überlebenden in den Nachkriegsprozessen. Informationen zu deren Bemühungen um Entschädigung nach 1945 beschließen die Ausstellung.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

Fr. 13.03.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the "EL-DE"-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be the home of well-off people, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. 

The exibition "Cologne during National Sozialism" gives you insights into the day-to-day live in Cologne during 1933 and 1945. Beyond that you will get to know the ten cells of the Gestapo-Prison, where more than 1800 wall inscriptions of the prisoners bear witness to torture and murder. 

Guided tour in English

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: counter | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Sa. 14.03.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Käthe Kollwitz Museum

»Aber die Plastik … die bringt etwas Neues!« – Portraitmodellieren mit Ton

Wochenend-Workshop am 14. und 15. März 2020

Das Selbstbildnis ist im Käthe Kollwitz Werk eine feste Größe. Nicht nur in über 70 Zeichnungen und Druckgraphiken erforscht sie immer wieder die eigenen Gesichtszüge, sondern auch in ihrem plastischen Selbstportrait. Daran angelehnt führt der Workshop unter professioneller Anleitung der Bildhauerin Katrin Kleinau in das Portraitmodellieren ein. Anhand eines lebenden Modells entstehen Tonskulpturen, die auch zum späteren Brennen vorbereitet werden können.

Anmeldung erforderlich bis Mi, 11.3.2020 unter 0221 / 227 -2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Katrin Kleinau | Reihe: Akademieprogramm | Technik: BIldhauerei | Treffpunkt: zzgl. Material | Preis: € 95,00 | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

So. 15.03.
11:30 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Holzschnitt, Radierung, Lithographie – Graphische Techniken im Fokus

Extra-Führung am »Tag der Druckgraphik«

Im Jahr 2018 hat die deutsche UNESCO-Kommission die ›Schwarze Kunst‹ in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Zu recht! Denn gedruckte Text- und Bildmedien sind seit mehr als 500 Jahren Teil der europäischen Kultur- und Wissensgesellschaft. Seit 1500 bis Ende des 18. Jahrhunderts sind der Kupferstich (der Tiefdruck) und der Holzschnitt (der Hochdruck) die wesentlichen Medien für bildliche Darstellungen. Ab 1800 kommt der Steindruck als neues Flachdruckverfahren hinzu.

Käthe Kollwitz beherrscht alle diese Techniken meisterhaft. In ihrem Frühwerk sind es vor allem die verschiedenen Möglichkeiten der Radierkunst und der Lithographie, die sie aufs vortreffliche miteinander zu kombinieren versteht. Nach dem Ersten Weltkrieg entdeckt die Künstlerin den Holzschnitt als besonders expressives Ausdrucksmittel für ihre Arbeiten, während sie sich in ihrer späten Werkphase vor allem wieder der Lithographie zuwendet. Die Extra-Führung am Tag der Druckgraphik stellt die Meisterwerke der Künstlerin in den Fokus.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

So. 15.03.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung "I.G. Farben"

mit Dr. Katja Lambert

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | zzgl. 2,00 € Führungsentgelt | Rahmenprogramm zu: „Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus“, 13.03.2020 - 24.05.2020

So. 15.03.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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Mo. 16.03.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung durch die Sonderausstellung "Kriegsenden in Köln" für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus

mit Kurator Dr. Martin Rüther

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945“, 06.03.2020 - 24.05.2020

Di. 17.03.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Der Kampf um historische Gerechtigkeit und darum, Erinnerung lebendig zu halten – Beate Klarsfeld im Gespräch

Moderation: Georg Restle

Beate und Serge Klarsfeld stehen für den Kampf um historische Gerechtigkeit und dafür, die Erinnerung an die Opfer der Nazizeit lebendig zu halten. Beate Klarsfeld wurde bekannt durch die Ohrfeige, die sie Bundeskanzler Kiesinger wegen seiner früheren NSDAP-Mitgliedschaft verabreichte, die gleichzeitig der Generation der Eltern und Großeltern galt, die sich mehrheitlich als Mitläufer oder Täter schuldig gemacht hatten. Dass Nazi-Verbrecher wie Kurt Lischka, Klaus Barbie und Maurice Papon, um nur wenige zu nennen, vor Gericht gestellt und verurteilt wurden, ist ihnen ebenso zu verdanken, wie ihr Einsatz dafür, dass die Namen der Opfer nicht vergessen werden. Sie sind bis heute aktiv gegen Antisemitismus und Rassismus und scheuen keine Auseinandersetzung mit rechtsextremen Vertretern, sei es in Frankreich oder in Deutschland.

Eine Veranstaltung des NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln und des Vereins EL-DE-Haus e.V., Förderverein des NS Dokumentationszentrums der Stadt Köln, in Kooperation mit der Synagogen-Gemeinde Köln und der Deutsch Französischen Gesellschaft Köln

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Georg Restle | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 19.03.
17:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk. Mit zwei Ausstellungen im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf die persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Im Fokus der Frühjahrschau steht der bewegende Themenkomplex des Abschieds, des »Lassenmüssen«, dem sich die Künstlerin in virtuosen Kreide-, Kohle- und Bleistiftzeichnungen von höchster Eindringlichkeit und Tiefe nähert.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 04.02.2020 - 22.03.2020

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