Veranstaltungskalender

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Di. 22.06.
16:00 - 18:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Design kompakt!

Designer verwandeln Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, „Schneewittchensarg“ – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Eine Reise zu den Design-Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Es erwarten Sie Kunsterxpert*innen in der Designausstellung, die sich auf all Ihre Fragen und spannende Gespräche freuen. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Eero Aarnio, Sitzkugel Ball Chair, 1963-65, Foto: © Sascha Fuis

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Design | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 22.06.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Keine Kameraden

80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion am 22.6.1941

Die Dokumentation »Keine Kameraden« von Beate LehrMetzger arbeitet erstmals das Massensterben sowjetischer Kriegsgefangener im Winter 1941/42 auf. Ein Kapitel des Zweiten Weltkrieges, das bis heute weitgehend tabuisiert ist. Der Film »Keine Kameraden« zeichnet diese Geschichte am Beispiel zweier Kriegsgefangener nach: Soja Torschina erzählt im Film vom Überleben ihres Vaters Boris Schaporow. Das Schicksal von Nicolai Kurilow wird aus der Perspektive seiner Nichte Evgenia erzählt.

Ablauf der Veranstaltung Begrüßung:

Dr. Werner Jung Einführung: 80 Jahre nach dem Angriff auf die Sowjetunion Eva Aras, Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. Geschichte des Umgangs mit dem Film: Beate Lehr-Metzger Film: Keine Kameraden Diskussion: Moderation: Beate Lehr-Metzger

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Di. 22.06.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Keine Kameraden

Anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion am 22.6.1941 zeigt der Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd e.V. in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln die Dokumentation „Keine Kameraden“ von Beate Lehr-Metzger.

Der Film arbeitet erstmals das Massensterben sowjetischer Kriegsgefangener im Winter 1941/42 auf. Ein Kapitel des Zweiten Weltkriegs, das bis heute weitgehend tabuisiert ist.

Eine Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de ist erforderlich.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig, Bischofsgartenstraße 1, Köln | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Mi. 23.06.
19:00 - 21:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

ver I lern I raum. Digitale rassismuskritische Werkbesprechungen

Das Projekt-Team ver I lern I raum führt digitale Werkbetrachtungen zur Sammlung des Museum Ludwig durch. Nach einer kurzen Einführung steigen wir in zwei parallel laufende digitale Werkbesprechungen zu Arbeiten von Bi*PoC Künstler*innen – in dieser Veranstaltung Schwarzen Künstler*innen – ein. Werkbesprechung und Reflexion finden einmal in einem Safer-Space für Bi*PoC-Teilnehmer*innen und zum Anderen in einem Raum für Menschen mit weißen Privilegien statt. Der weiße Raum richtet sich an weiß privilegierte Menschen ist aber offen für alle. In beiden Räumen wollen wir Dialoge führen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Wir arbeiten mit getrennten Räumen, da der “Raum” in dem Kunst gesehen, erlebt und wahrgenommen werden kann, maßgeblich beeinflusst wird von unseren eigenen Erfahrungen und Positionierungen.
Anmeldung und Rückfragen bitte per E-Mail an dominik.fasel@stadt-koeln.de mit entsprechender Vorlaufzeit. Die Veranstaltungen finden in deutscher Lautsprache statt. Teilnahme via Zoom – der Link wird bei Anmeldung versendet. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Stadt Köln

Logo: Selma Lampart

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Projektteam "ver I lern I raum" | Treffpunkt: Zoom | Teilnahme: kostenlos

Do. 24.06.
16:00 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.06.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 24.06.
20:30 - 23:15 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Landretter (mit Gast)

D 2019 • 83‘ • Regie: Gesa Hollerbach

Das Leben auf dem Land hat viele Facetten und Gesichter. Natur, Ruhe, Tradition. Doch die Realität sieht heute häufig anders aus, denn der Strukturwandel zerstört Europas Dörfer. Schulen müssen schließen, Gemeinden sind unterfinanziert, Landspekulationen erschweren die Arbeit der Bauern und grell erleuchtete Städtchen lassen auch die Sterne im Hinterland nicht mehr so klar erkennen wie noch vor Jahren. Gesa Hollerbachs unaufgeregter Dokumentarfilm porträtiert vier Menschen und deren sehr unterschiedliche Hintergründe: eine Bürgermeisterin, ein Astronom, ein Gastronom, eine Bäuerin, die sich im Europaparlament engagiert. In Sachsen, im Allgäu, in Österreich. Am Ende vereint sie allerdings der gemeinsame unerbittliche Kampf für ihre jeweilige Heimat – anschl. Filmgespräch mit der Regisseurin

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln

Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Fr. 25.06.
16:00 - 18:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Hélène Binet. Das Echo von Träumen - Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international rennomierte Schweizer Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Kirchenbauten des Kölner Architekten zu "porträtieren". Den exklusiv für die Ausstellung geschaffenen Fotografien Binets werden Zeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt.

In der Ausstellung stehen Kunstexpert*innen bereit, die sich auf all Ihre Fragen freuen.
Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

© Hélène Binet, Courtesy Ammann Gallery Cologne

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger M. A., Corinna Fehrenbach M. A. | Treffpunkt: Sonderausstellung | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“, 23.10.2020 - 27.06.2021

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Fr. 25.06.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kurzfilmfestival Köln - KFFK UNLOCKED

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle Filme unter: https://www.kffk.de/2021-unlocked/

Best of Festivals I

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Tickets bitte vorher online kaufen

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Fr. 25.06.
20:30 - 23:30 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Rosas Hochzeit (OmU)

E / F 2020 • 99‘ • span.OV.m.dt.UT • FSK: frei o.A. • Regie: Iciar Bollain Mit Candela Peña, Sergi López, Nathalie Poza u.a.

Immer hat Rosa für die anderen gelebt, nun beschließt sie kurz vor ihrem 45. Geburtstag, dass es Zeit für einen radikalen Wandel ist. Aber es ist nicht so leicht, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will die Schneiderei ihrer Mutter wiedereröffnen – und sie will heiraten. Und diese Hochzeit wird eine ganz besondere sein... „Eine Tragikomödie von Iciar Bollain („Yuli“, „El Olivo“), die von der ersten bis zur letzten Szene mitten ins Herz trifft, unentrinnbar, perfekt auf allen Ebenen, kostbar, unterhaltsam, mitreißend, absurd, lustig und teuflisch. Wie das Leben selbst… Candela Peña ist spektakulär!“ EL PAÍS

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

Sa. 26.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Gespräch | Museum für Ostasiatische Kunst

Porzellan für den Kaiser und für einen globalen Markt

Kommen Sie individuell ins Gespräch mit uns über die Faszination des „Weißen Goldes“: Vom kaiserlichen Porzellan bis zum Exportporzellan aus China und Japan für internationale Märkte.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesucht die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Drachen-Topf, China, Ming-Dynastie, Jiajing Periode (1521-1567) © Rheinisches Bildarchiv Köln, Foto: Sabrina Walz

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Shiou-Lan Jan | Treffpunkt: Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Handelsgut Global“, 20.10.2021 - 31.12.2021

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Sa. 26.06.
20:30 - 23:55 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vor mir der Süden (mit Gast)

D 2020 • 117‘ • ital.OV mit dt. UT • FSK: frei o.A. • Regie: Pepe Danquart

Italien im Jahr 1959: Pier Paolo Pasolini macht sich in seinem Fiat Millecento auf, einmal die italienische Küste zu umrunden. Startpunkt ist der ligurische Badeort Ventimiglia an der Grenze zu Frankreich. 3000 Kilometer wird er zurücklegen, bis er in Triest an der Adria ankommt. Knapp 60 Jahre später begibt sich Pepe Danquart auf Pasolinis Spuren. Er verbindet Erinnerungen mit einer Wirklichkeit, die der Visionär Pasolini zum Teil vorweggenommen hat. So treffen die verbalen Beschreibungen eines vergangenen Italiens auf die Bilder und Stimmen der Gegenwart, wobei Danquart der Versuchung widersteht, Orte mit allzu plakativen Veränderungen zu suchen. Stattdessen hat er neben digital scharf gestochenen Straßenpanoramen oder imposanten Totalen immer wieder kurze Szenen mit Super-8-Optik einmontiert. „Ein brillanter bildstarker Dokumentarfilm.“ ttt – anschl. Filmgespräch mit dem Regisseur

Spielort: Innenhof im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) An der Rechtschule – 50667 Köln Einzelticket: 8,- € • Online-Tickets im Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Telefonische Informationen: 0221 – 469 42 40 • Keine Reservierungen möglich! Keine Auskünfte oder Kinokarten tagsüber an der Museumskasse! Öffnung Abendkasse: 20.30 Uhr Filmbeginn: ca. 22 Uhr (bei ausreichend Dunkelheit) Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt – evtl. Regenschutz mitbringen – bei Sturm- oder Unwetter behalten wir uns allerdings eine kurzfristige Absage vor! Hinsichtlich der Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden wir dafür sorgen, Ihnen den Besuch so sicher wie möglich zu gestalten! Bei einem dauerhaften Inzidenzwert über 35 ist derzeit ein Nachweis gemäß der 3G-Regel notwendig: getestet, genesen oder geimpft. Bitte informieren Sie sich über evtl. Änderungen: www.land.nrw/corona Wegen dem begrenzten Platzangebot im Innenhof empfehlen wir das Online-Ticketing zu nutzen, Karten können am Tag der Vorstellung jeweils bis 20 Uhr online gekauft werden.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00

So. 27.06.
11:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

„zamus: early music festival 2021“

Stummfilmkonzert: La Chute De La Maison Usher

F 1928, 65‘, R: Jean Epstein.

Fassung von Jean Epstein ein Klassiker. Live begleitet vom Cembalisten Matan Porat, wird dieser Horrorfilm nun zum Experiment, denn Porat wagt eine ganz eigenständige Begleitung in Form der barocken Affektenlehre mit ihren vorgefassten und bedeutungsschweren Klangfiguren.

Die wechselseitige Beeinflussung verspricht eine neue Wahrnehmung von Klängen und Bildern.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 15,00 | ermäßigt: € 10,00

So. 27.06.
12:00 - 14:00 Uhr

Gespräch | Museum für Ostasiatische Kunst

Europa und Ostasien

Kommen Sie individuell ins Gespräch mit uns über Begegnungen zwischen Europa mit China und mit  Japan seit dem 17. Jahrhundert. Historische Reiseberichte und Dokumente, Fotografien, Malerei und angewandte Kunst veranschaulichen wechselseitige kulturelle, wirtschaftliche und politische Beziehungen zwischen Ostasien und Europa.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Kaiserliches Empfehlungsschreiben, China, Qing-Dynastie, Guangxu-Periode, datiert 1908, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anna Sellmann M.A. | Treffpunkt: In der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Brennpunkt Asien“, 28.05.2021 - 29.08.2021

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So. 27.06.
14:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Hélène Binet. Das Echo von Träumen - Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag

Anlässlich des 100. Geburtstags Gottfried Böhms hat das MAKK die international rennomierte Schweizer Fotokünstlerin Hélène Binet eingeladen, ausgewählte Kirchenbauten des Kölner Architekten zu "porträtieren". Den exklusiv für die Ausstellung geschaffenen Fotografien Binets werden Zeichnungen von Gottfried Böhm gegenübergestellt.

In der Ausstellung stehen Kunstexpert*innen bereit, die sich auf all Ihre Fragen freuen.
Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

© Hélène Binet, Courtesy Ammann Gallery Cologne

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Corinna Fehrenbach M. A., Mira Parthasarathy | Treffpunkt: Sonderausstellung | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Hélène Binet – Das Echo von Träumen. Gottfried Böhm zum 100. Geburtstag“, 23.10.2020 - 27.06.2021

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So. 27.06.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 27.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Einblicke: Erleben Sie die Kunst des Mittelalters

Wir sind wieder für Sie da! Drei Kunsthistoriker*innen warten an ausgewählten Standorten in der Ausstellung auf Sie, um Ihre abwechslungsreiche Einblicke in die Kunst des Mittelalters bei uns im Haus bei Bedarf noch zu vertiefen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen oder einfach nur ins Gespräch über Kunst zu kommen. Wir freuen uns auf Sie.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Reliquienkästchen, 2. Hälfte des 12. Jhs., Inv.: G 15, RBA

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 27.06.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Sichtbares und Verborgenes

Der Rundgang führt von der einstigen Gestapozentrale am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Verfolgen Sie die Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Anhand von Gebäuden, Personen und ihren Geschichten erläutert er Ihnen die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die gängigen Corona-Schutzmaßnahmen und tragen eine medizinische Maske.

Abb.: Synagoge Glockengasse (NS-Dok)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 21.06.2021

Anmeldung
So. 27.06.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Stummfilm mit Live-Musik

Der Mann mit der Kamera

UdSSR 1929 • 68‘ • BluRay/BFI • Regie: Dziga Vertov

„Der Mann mit der Kamera“ von Dziga Vertov aus dem Jahr 1929 zeigt das Alltagseben in den damaligen Sowjetstädten Kiew, Charkow und Odessa. Er wurde vom British Film Institute auf Platz eins der besten Dokumentarfilme aller Zeiten gewählt und zählt ohne Frage zu den wichtigsten Filmen der Filmgeschichte. Viele Szenen des Films sind legendär, der energische Schnitt verleiht ihm ungeheure Wucht. Viele Komponist*innen und Musiker*innen haben sich an der Vertonung des Meisterwerks versucht - unter anderem Michael Nyman und The Cinematic Orchestra. In diese nicht kleinen Fußstapfen treten die Düsseldorfer Rolf Springer (Gitarre, Saxofon), Kornelius Heidebrecht (Live Electronic) sowie Timafei Birukov (Schlagzeug). Und meistern die Herausforderung mit Bravour. Mit ihrer Mischung aus Jazz, Elektro, Punk und Krautrock greifen sie die Filmsprache kongenial auf und verwandeln sie in hypnotische Klänge - lyrisch und treibend, harmonisch und experimentell. 

„Ich bin ein Filmschriftsteller, Filmdichter. Ich schreibe nicht auf Papier, sondern auf Zelluloid.“ Dziga Vertov

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 9,00 | Reservierungen: info@kinogesellschaftkoeln

Di. 29.06.
16:00 - 18:00 Uhr

Gespräch | Museum für Angewandte Kunst Köln

Danish Jewellery Box

Die Ausstellung widmet sich 50 Jahren zeitgenössischem Schmuckdesign aus Dänemark. Ein schlichter und gleichzeitig ausdrucksstarker Minimalismus gilt bis heute als Markenzeichen für Dänische Schmuckkunst. Das zeitgenössische Schmuckdesign made in Denmark reflektiert aber auch die jeweilige Epoche.

In der Ausstellung steht eine Kunstexpertin bereit, die sich auf all Ihre Fragen freut. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Mindestabstand muss eingehalten werden. Treffpunkt in der Ausstellung. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Helle Løvig Espersen, "Herzring", 2003, Foto: © Thomas Damgaard

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Theda Pfingshorn | Treffpunkt: Sonderausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign“, 13.03.2021 - 01.08.2021

Mi. 30.06.
18:30 - 20:30 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

ver I lern I raum. Digitales Werkgespräch für Schwarze Menschen

Das Projekt-Team ver I lern I raum führt digitale Werkbetrachtungen zur Sammlung des Museum Ludwig durch. Nach einer kurzen Einführung steigen wir in eine digitale Werkbesprechung zu Arbeiten von Schwarzen Künstler*innen ein. Wir wollen in einem Safer-Space ins Gespräch kommen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Wir arbeiten mit getrennten Räumen, da der “Raum” in dem Kunst gesehen, erlebt und wahrgenommen werden kann, maßgeblich beeinflusst wird von unseren eigenen Erfahrungen und Positionierungen.
Anmeldung und Rückfragen bitte per E-Mail an dominik.fasel@stadt-koeln.de mit entsprechender Vorlaufzeit. Die Veranstaltungen finden in deutscher Lautsprache statt. Teilnahme via Zoom – der Link wird bei Anmeldung versendet. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Stadt Köln

Logo: Selma Lampart

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sandra Karangwa, Mbingo Itondo | Treffpunkt: Zoom | Teilnahme: kostenlos

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