Veranstaltungskalender

Der von Bund und Ländern beschlossene Lockdown betrifft auch die Museen. Alle städtischen Museen bleiben weiterhin bis zum 31. Januar geschlossen. Alle Veranstaltungen in den Museen für diesen Zeitraum entfallen, und der Publikumsbetrieb ist eingestellt.

 

Ihre Auswahl: Wann: Februar | Wo: NS-Dokumentationszentrum | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

So. 07.02.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust

Die Veranstaltung gibt Ihnen einen Einblick in die Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum, die eine entscheidende Frage stellt: Wie war der Holocaust möglich? Eine Antwort auf diese kurze Frage ist allerdings keineswegs so kurz. Erfahren Sie in der Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ mehr über die Rolle der gewöhnlichen Menschen im Holocaust und die Vielzahl ihrer Verhaltensweisen und Motive – erfahren Sie mehr über Täter und Mitläufer, aber auch über Menschen, die Widerstand leisteten oder zumindest nicht unterstützend mitmachten.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information.

Abb.: Die Anwohner sehen zu, wie österreichische Nazis die Juden zwingen, den Bürgersteig nach der deutschen Annexion Österreichs zu schrubben. Wien, März 1938. (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Völcker | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.02.2021 | Rahmenprogramm zu: „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“, 04.12.2020 - 28.02.2021

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Fr. 12.02.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended in due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.

pic.: EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.02.2021

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Sa. 20.02.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Mitten in Köln gelegen, war es zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Haftbedingungen.

Das Angebot richtet sich an Familien und Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Abb.: EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 16.02.2021

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So. 21.02.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust

Die Veranstaltung gibt Ihnen einen Einblick in die Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum, die eine entscheidende Frage stellt: Wie war der Holocaust möglich? Eine Antwort auf diese kurze Frage ist allerdings keineswegs so kurz. Erfahren Sie in der Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ mehr über die Rolle der gewöhnlichen Menschen im Holocaust und die Vielzahl ihrer Verhaltensweisen und Motive – erfahren Sie mehr über Täter und Mitläufer, aber auch über Menschen, die Widerstand leisteten oder zumindest nicht unterstützend mitmachten.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information.

Abb.: Die Anwohner sehen zu, wie österreichische Nazis die Juden zwingen, den Bürgersteig nach der deutschen Annexion Österreichs zu schrubben. Wien, März 1938. (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Völcker | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 16.02.2021 | Rahmenprogramm zu: „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand während des Holocaust“, 04.12.2020 - 28.02.2021

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Fr. 26.02.
15:00 - 16:30 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Portale, 360-Grad-Rundgang und Recherche: Das NS-DOK in der digitalen Welt

Das NS-DOK hat in den letzten Jahren eine umfangreiche digitale Struktur aufgebaut, um seine Inhalte und Themen auch im WorldWideWeb zu präsentieren: Längst findet sich die Dauerausstellung auch im virtuellen Raum, verschiedene thematische Portale von der "Erlebten Geschichte" bis hin zu "Jugend 1918 - 1945" präsentieren umfangreiches Material sowie Hintergrundinformationen und Online-Kataloge oder Dokumentationen bieten zahlreiche Recherchemöglichkeiten.

Lernen Sie die verschiedenen digitalen Angebote des NS-DOK kennen, erhalten Sie Tipps und Hinweise zu deren Nutzung und tauschen Sie sich mit dem zuständigen Referenten über die digitalen Perspektiven in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit aus.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Startseite www.nsdok.de (screenshot, Lukassen)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 21.02.2021

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Sa. 27.02.
16:00 - 18:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sarah Keppel | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 1,00 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 23.02.2021

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So. 28.02.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Jüdisches Leben in Köln – Rund um den Rathenauplatz

Entdecken Sie das jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde und die vielen ehemaligen Stätten der reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. (Eine Besichtigung des Innenraumes der Synagoge findet in diesem Rahmen nicht statt.)

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Abb.: Cöln a. Rh., Königsplatz mit Synagoge Dr. Trenkler & Co., Leipzig, Postkarte Nr. 54 8,7 x 13,7 cm Kölnisches Stadtmuseum – Graphische Sammlung

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: vor der Synagoge Roonstraße | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 23.02.2021

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