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Fr. 01.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Anima und animalisches

Mensch und Tier verband im Mittelalter weit mehr als eine Arbeitsbeziehung. Aufbauend auf antike Traditionen spielte die Trennung zwischen Animalischem und den mit „anima“, mit einer Seele, begabten Kreaturen eine wichtige Rolle im Imaginarium der Zeitgenossen. Das hat sich nicht nur in Wissenschaft und Literatur, sondern insbesondere auch in der Kunst niedergeschlagen. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr über Mensch, Tier und Fabelwelt.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Wilder Mann, Museum Schnütgen (Foto: RBA)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Christina Clever-Kümper | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.09.2021

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 01.10.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bild|er|leben

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Fr. 01.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Cinema RESIST!

Space is the place

USA 1974, 82‘, OmU Englisch mit deutschen Untertiteln, R: John Coney Einführung: Aminata Estelle Diouf, Medienwissenschaftlerin, Live Speakerin RJM

Im Rahmen der Ausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands" zeigt das RJM Filme, die sich mit Widerstandsbewegungen gegen koloniale Unterdrückung beschäftigen.

“The earth cannot move without music. The earth moves in a certain rhythm, a certain sound, a certain note. When the music stops the earth will stop and everything upon it will die.” – Sun Ra

Afrofuturism meets Free Jazz... Cinema RESIST! screent das 70er Jahre Meisterwerk SPACE IS THE PLACE, ein Film der alle gängigen Genre-Konventionen sprengt. Im Kalifornien der Siebziger möchte der Schwarze Prophet Sun Ra seine Community befreien durch die Kraft der Musik, das einzig wahre intergalaktische Medium. Mit einem Raumschiff sollen Auserwählte/r den Planeten Erde verlassen, um den rassistischen gesellschaftlichen Machtverhältnisse zu entkommen.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Anmeldung: RJM-Veranstaltungen@stadt-koeln.de – Weitere Infos: http://rjm-resist.de | Teilnahme: kostenlos

Fr. 01.10.
19:00 Uhr

Film | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Cinema RESIST! Space Is The Place

Ein Film von John Coney
Besetzung: Sun Ra, Raymond Johnson, Barbara Deloney, Erika Leder, Christopher Brooks
USA 1974, Englisch mit deutschen Untertiteln, 82 Minuten

Im Rahmen der Ausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands" zeigt das RJM Filme, die sich mit Widerstandsbewegungen gegen koloniale Unterdrückung beschäftigen.

“The earth cannot move without music. The earth moves in a certain rhythm, a certain sound, a certain note. When the music stops the earth will stop and everything upon it will die.” – Sun Ra

Afrofuturism meets Free Jazz... Cinema RESIST! screent das 70er Jahre Meisterwerk SPACE IS THE PLACE, ein Film der alle gängigen Genre-Konventionen sprengt. Im Kalifornien der Siebziger möchte der Schwarze Prophet Sun Ra seine Community befreien durch die Kraft der Musik, das einzig wahre intergalaktische Medium. Mit einem Raumschiff sollen Auserwählte/r den Planeten Erde verlassen, um den rassistischen gesellschaftlichen Machtverhältnisse zu entkommen.

Einführung: Aminata Estelle Diouf, Medienwissenschaftlerin, Live Speakerin RJM

Anmeldung erwünscht unter: RJM-Veranstaltungen@STADT-KOELN.DE

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „RESIST! Die Kunst des Widerstands“, 01.04.2021 - 09.01.2022

Fr. 01.10.
19:00 - 20:30 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

»Im Schatten der Rose. Ernst Reden – Schöngeist, Lyriker, Schriftsteller. Ein kurzes jungenschaftliches Leben«

Ernst Reden (1914-1942), intellektueller Kölner Kaufmannssohn, machte sich schon früh einen Namen im weitgehend oppositionellen Kreis der »bündischen Jugend«. Er knüpfte enge freundschaftliche Verbindung zu den Geschwistern Scholl. Ihnen wurde er zum intellektuellen Mentor, beeindruckte sie mit literarischen und philosophischen Kenntnissen und beeinflusste ihre geistige Entwicklung. Die Forschung zur »Weißen Rose« hat Reden oft zwiespältig beurteilt, seinen Einfluss auf die Familie Scholl jedoch kaum berücksichtigt. Diese Lücke zu schließen ist eines der Anliegen der Untersuchung, die als neuester Band in der Reihe der Veröffentlichungen des NS-DOK im Metropolverlag erschienen ist. Ernst Reden

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich.

Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Abb.: Ernst Reden

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Lesung mit dem Autor Dr. Jörg Hannes Kuhn

Sa. 02.10.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Römisch-Germanisches Museum

Bunte Bänder

Mit der Hand webten die Römer ihre Stoffe, aber auch Verzierungen aus Leinen, Wolle und sogar Seide. Diese bunten Bänder wurden mit kleinen Kämmen hergestellt. Nach einem kleinen Rundgang zu Kleidung und Textilherstellung startet jeder ein eigenes gewebtes Band mit naturgefärbter Wolle nach römischer Art.

Die Führung findet im RGM im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Mit freundlicher Unterstützung durch KIWANIS-Club Köln

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gisela Michel | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Bändchenweben | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.09.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 02.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.09.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 02.10.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

SK Stiftung Kultur - Blickwinkel jüdischer Filmemacherinnen

ein Kurzfilmprogramm anlässlich des Festjahres 2021 „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Mit: Home Made (IL, 2017, Shira Meishar, 13'), Bear with me (NL, 2019, Daphna Awadish, 5'), Lost Horse - Asaf Avidan (D, 2020, Adi Halfin, 3'), Daughter of the bride (IL, 2016, Tamar Rudoy, 15'), u.a.

Das genreübergreifende Kurzfilmprogramm explizit jüdischer Filmemacherinnen gibt einen Einblick in Themen, welche Frauen mit jüdischen Wurzeln in und außerhalb Israels beschäftigt. Mit dabei sind gesellschaftlich relevante, anspruchsvolle und unterhaltende Kurzfilme aus den Sparten Spielfilm, Dokumentarfilm, Animation, Musikvideos und Werbefilm kuratiert von Birgit Hauska und Simon Rupieper. Die Auswahl beleuchtet jüdisches Leben im Exil und in Israel aus den vielfältigen reichhaltigen Blickwinkeln der künstlerischen und kritischen Auseinandersetzung junger Frauen mit jüdischen Wurzeln. Das Programm versteht sich auch als ein kultureller Beitrag um dem derzeit wachsenden Antisemitismus und Rassismus in Deutschland entgegenzuwirken, Heterogenität der Kultur zu ermöglichen und gleichzeitig gemeinsame Bezugspunkte für das gesellschaftliche Zusammenleben zu reflektieren und zu diskutieren.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Weitere Infos: www.sk-kultur.de

Sa. 02.10.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Direktorenführung RESIST!

Lassen Sie sich von unserer Direktorin Nanette Snoep durch die Ausstellung RESIST! führen und erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Motivation des spannenden und internationalen Projekts.
Dauer etwa 90 Minuten.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „RESIST! Die Kunst des Widerstands“, 01.04.2021 - 09.01.2022

Alle Termine anzeigen
Sa. 02.10.
15:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Eine Stunde Mittelalter

Lust auf Kunst und Mittelalter? Dann auf in das Museum Schnütgen. Die Mitarbeiter*innen des Museumsdienstes geben Ihnen einen Überblick über die Sammlung: über alte Bekannte, Neuankömmlinge und persönlichen Lieblingsstücke. Erleben Sie die Kunst des Mittelalters immer wieder aus einer anderen Perspektive.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen

Abb.: Hl. Dionysius, Museum Schnütgen (Foto: RBA)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Sa. 02.10.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Die Außenseiterbande

F 1964, 97‘, 16mm, dt. Fassung, R: Jean-Luc Godard

Die äußere Handlung des modernen Gangstermärchens ist recht einfach: Das junge dänische Au-pair-Mädchen  Odile hat im offenen Wandschrank ihrer Herrschaft einen Haufen Banknoten entdeckt. Sie weiht einen Freund in der Sprachschule ein, der sich wiederum mit Arthur verbündet, einem jungen Mann mit unkontrolliertem Hang zum Gangsterdasein. Odile wird zur unfreiwilligen Komplizin der beiden. Doch das Trio harmoniert nicht wie gedacht, und der Fang glückt auch nicht. Die Außenseiter sind auf ihrer Suche nach Geld, Freiheit und Liebe zu nichts anderem fähig und berufen, als zu scheitern. Godard, der das Geschehen selbst aus dem Off kommentiert, schafft durch experimentelle Schnitte und ungewöhnliche Einstellungen einen seiner lockersten und ironischsten Filme. Einige Momente sind inzwischen fest im Kanon der Kultszenen der Filmgeschichte verankert. So durchlaufen die Figuren in Weltrekordzeit den Pariser Louvre oder legen spontan einen coolen Tanz aufs Parkett. Neben der kunstvollen Kameraführung unterstreicht Anna Karinas Spiel Godards Aussage, wonach man für einen guten Film „nichts weiter als ein Mädchen und einen Revolver" brauche.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

So. 03.10.
11:00 - 12:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Gedenken an 1941: Beginn der Deportationen in Köln

Im Herbst 1941 begannen in Köln die Deportationen jüdischen Menschen. Nach jahrelanger Ausgrenzung erfolgte der nächste Schritt. Die Menschen jüdischen Glaubens wurden in sogenannten »Judenhäusern« oder ins neu errichtete Deportationslager in Köln-Müngersdorf eingewiesen. Von dort begann dann über das Messelager Köln-Deutz der Transport in die Vernichtungslager. 80 Jahre danach findet in Köln-Müngersdorf eine Gedenkveranstaltung vom Bürgerverein Köln-Müngersdorf, dem EL-DE-Haus-Verein und dem NS-Dokumentationszentrum statt. Reden von Hildegard Jahn-Schnelle vom Bürgerverein Müngersdorf,

Dr. Werner Jung, Bettina Levy und Dr. Wolfgang Uellenbergvan Dawen sowie einem Beitrag von Schüler*innen zu Lebensberichten von Zeitzeug*innen. Mit Musikbeiträgen von Rolly und Peter Brings sowie von Prof. Igor Epstein.

Anschließend Gedenkgang.

Abb.: Der Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hildegard Jahn-Schnelle, Dr. Werner Jung, Betina Levi, Dr. Wolfgang Uellenberg- van Dawen | Treffpunkt: Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf,Walter-Binder-Weg, KölnMüngersdorfKVB-Haltestelle »Rheinenergiestadion«

So. 03.10.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Der weibliche Blick - Künstlerinnen der Gegenwart

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Monika Schneider | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 03.10.
11:30 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum im Belgischen Haus

Aufgrund von Sanierungsarbeiten zieht das RGM in ein neues Domizil: das Belgische Haus nahe des Neumarkts (Cäcilienstraße 46). Hier ergänzen Neufunde der vergangenen Jahre die bekannten aussagekräftigen Objekte zur römischen Geschichte Kölns. So ergeben sich neue Einblicke in Themen wie Stadtgeschichte, Alltag, Handel, Inschriften und Religion.

Die Führung findet im RGM im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 03.10.
11:30 - 13:00 Uhr

Exkursion | Käthe Kollwitz Museum

1000 Meter deutsche Geschichte

Ein Stadtspaziergang am Tag der deutschen Einheit

Auf der kurzen Distanz von nur etwa 1000 Metern Wegstrecke lässt sich in der Kölner Innenstadt ein dramatisches Stück deutscher Zeitgeschichte anhand von beeindruckenden Kunstwerken nachvollziehen: Ausgehend von den Hauptwerken der Kölner Kollwitz-Sammlung führt ein Stadtspaziergang zur Skulptur „Der Schwebende“ von Ernst Barlach in der Antoniter-Kirche und weiter zur Gedenkstätte in der Kirchenruine von Alt Sankt Alban mit den Kopien der Skulpturengruppe „Trauernde Eltern“ von Käthe Kollwitz.

Mehr dazu: www.kollwitz.de/stadtspaziergang
Anmeldung bis 29.9.2021 unter 0221 227-2899 oder museum@kollwitz.de

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Katja Feurich-Seidel | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Treffpunkt im Museum | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 7,00 | inkl. Eintritt

So. 03.10.
11:30 - 12:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Ballett im Kuhstall

Phantasie und Wirklichkeit verschwimmen in den Bildern von Maria Lassnig und entführen uns in skurrile Traumwelten. Darin begegnen wir der Künstlerin selbst als Sesselwesen, Gartengestalt oder Augengläserfigur. Bist du neugierig geworden, was dahintersteckt? Dann komm mit auf eine Entdeckertour in die Phantasiewelt der österreichischen Künstlerin!

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch im Käthe Kollwitz Museum Köln über unsere aktuellen Corona-Schutzbedingungen.
Anmeldung bis mind. 2 Tage vorher unter 0221 227-2602 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Maria Lassnig“, 01.10.2021 - 09.01.2022

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So. 03.10.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Hundert Ansichten des Mondes

Mit dem Mond verbinden sich in Japan viele Vorstellungen, die ihren Ursprung in der Mythologie und Kosmologie, im Buddhismus und in der Philosophie haben. In der Führung lernen Sie unterschiedliche Monddarstellungen in der Malerei, auf Objekten der angewandten Kunst und im japansichen Holzschnitt kennen. Den Höhepunkt bildet die Holzschnitt-Serie „Hundert Ansichten des Mondes“ von Tsukioka Yoshitoshi (1839-1892), in der sich das Mondmotiv meisterhaft mit der Darstellung historischer und legendärer Helden, mythologischer, religiöser und literarischer Motive sowie Szenen aus dem klassischen Theater und dem städtischen Leben verbindet.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbbildung: Mond über dem Berg Inaba, Tsukioka Yoshitoshi (1839-1892),  Japan, 1885 © Nihon no hanga Amsterdam

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Eingang zur Ausstellung | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Hundert Ansichten des Mondes“, 17.09.2021 - 09.01.2022

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So. 03.10.
14:00 - 15:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Stadt:Raum – Ungerwähs mem Arbeidskreis vum Stadtmuseum

Unsere beiden ehrenamtlichen Arbeitskreise zeigen Ihnen jeweils am ersten und zweiten Sonntag im Monat in ihren Führungen zu wechselnden Themen Historisches, Vergessenes, Unentdecktes und manchmal auch Skurriles im innerstädtischen Raum.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte beachten Sie die aktuell geltenden CoronaSchutz-Bestimmungen für den öffentlichen Raum.

Bild: Kölner Stadtmodell im Maßstab 1:500 (Ausschnitt) © Stadt Köln.
Mehr Infos zum Stadtmodell unter diesem Link.

"Vom römischen Nordtor zur Eigelsteintorburg"

Für: Alle | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Bruno Spohr | Treffpunkt: Domplatte/Römisches Nordtor | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 03.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Finissage | NS-Dokumentationszentrum

Duo Cellcanto - Ulrike

Das Duo Cellcanto konzertiert seit 1995 im In-und Ausland. 2015 folge es der Einladung von Fundación Goethe und Patrimonio National zu einem Konzert im königlichen Palast La Granja de San Ildefonso in Segovia/Spanien. Beim Festival »Musik im Haus« in Mönchengladbach sowie bei der »Nacht der Musik« Köln Dellbrück/ Holweide war das Duo mit dem Programm »Quer durch den Garten« zu Gast. Das Repertoire reicht von Werken aus der Barockzeit bis zu Pop- und Jazzkompositionen.

Das Duo Cellcanto – Ulrike & Gunther Tiedemann – spielen u.a. Werke, die Anita Lasker-Wallfisch in ihren Erinnerungen »Ihr sollt die Wahrheit erben« erwähnt hat. Einige dieser Musikstücke sind auch im Mädchenorchester von Auschwitz gespielt worden.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich.

Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Ulrike und Gunther Tiedemann | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Die Cellistin von Auschwitz “, 17.06.2021 - 03.10.2021

So. 03.10.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Mode im Mittelalter

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. https://museenkoeln.de/portal/Ihr-Museumsbesuch-Schritt-fuer-Schritt

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Monika Buchmüller | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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