Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Januar | Wo: Keine Einschränkung | Was: Gespräch | Für Wen: Keine Einschränkung |

Do. 02.01.
15:30 Uhr

Gespräch | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN AM RHEIN / KÖLN AN DER SEINE – Cologne sur le Rhin / Cologne sur la Seine – Deux expositions en une seule visite guidée

Die beiden Fotoausstellungen widmen sich dem fotografischen Werk von Hugo Schmölz (1879 – 1938) und seinem Sohn Karl Hugo Schmölz (1917 – 1986).  

„KÖLN AM RHEIN: Von Zeit zu Zeit“ zeigt Fotografien der beiden, zum einen das Köln der Zwischenkriegszeit, zum anderen die zerstörte Metropole der Nachkriegszeit. Ergänzt  werden sie um Stadtansichten aus den Jahren 1994 und 2018.

„KÖLN AN DER SEINE: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“ befasst sich mit den Aufnahmen des 19-jährigen Karl Hugo Schmölz von der Weltausstellung, die eindrucksvoll von einer vergessenen Episode der deutsch-französischen Geschichte – mit Köln im Zentrum der Aufmerksamkeit – erzählen.

Begleiten Sie uns auf Französisch auf einer Reise von Köln nach Paris, vom Rhein an die Seine. Rejoignez-nous en français pour un voyage de Cologne à Paris, du Rhin à la Seine.

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, © Archiv Wim Cox.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Markus Thulin | Treffpunkt: Kasse | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AN DER SEINE. Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“, 24.08.2019 - 26.01.2020

Do. 02.01.
18:00 - 19:30 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Trauen Sie Ihren Augen!

Was passiert in diesem Bild? Bei dem Rundgang durch die Sammlung geht es nicht um kunsthistorisches Wissen, sondern darum, den eigenen Augen zu trauen: Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Museumsbesuch, der zu manchem Perspektivwechsel anregt. In spannenden Dialogen mit anderen Besuchern begegnen Sie unterschiedlichen Sichtweisen. Vielleicht gewinnen Sie dabei einen neuen Blick für sich selbst.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 03.01.
16:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bild|er|leben

Psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Chrisitian Heiling

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu Michail Larionow "Porträt eines Mannes", um 1910

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 10.01.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu "Verkündigung an Maria", um 1410 

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 17.01.
15:00 - 16:30 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Provenienzforschung in der fotografischen Sammlung des RJM

Die Erarbeitung der Biografie von Fotografien ist heute anerkannter Bestandteil musealer Praxis. Über gezielte Recherche können Informationen über Sammlungen zusammengetragen werden, die ein Abbild ihrer jeweiligen Geschichte vermitteln. Wie wurden Fotografien in ethnographischen Museen gesammelt und genutzt und unter welchen Bedingungen entstanden sie? Mit über 100.000 historischen Lichtbildern spiegelt die fotografische Sammlung des RJM einen Eindruck der jeweiligen Forschungsinteressen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lucia Halder und Peter Mesenhöller | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Bibliothek, 1. OG | Preis: € 4,50 | Anmeldung bis: 12.01.2020

Anmeldung
Fr. 17.01.
16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werkes vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Heute zu Sano di Pietro "Auferstehung Christi", 1444/45 

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 19.01.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

BÄM! Talks. And She Was Like: BÄM! zu Gast im Museum Ludwig

And She Was Like: BÄM! richtet sich an Frauen* mit unter-schiedlichen Lebensentwürfen und Erfahrungen. BÄM! steht für einen intersektionalen, diversen Feminismus, der Geschlechter verbindet. Grundlage, um von Gender-Grenzen unabhängige Entscheidungen zu treffen, ist der freie Zugang zu Bildung, finanzielle Unabhängigkeit und ein solidarisches Umfeld. Mit Abendschulen, Stammtischen, Talks schaffen wir Formate, die nachhaltig Netzwerke aufbauen, die Frauen* sichtbar machen und ins Handeln bringen.

 

Ort: Foyer des Museum Ludwig

 

And She Was Like: BÄM! brings together women, self-identified females, queer, non-binary and trans people from different backgrounds and with varying experiences. BÄM! believes in an intersectional, diverse feminism that connects all genders. In order to overcome gender discrimination, BÄM! strives to further free access to education, financial independence, and an environment of solidarity. Through workshops, monthly meetups, and talks, we create formats that build lasting networks to heighten the visibility of these underrepresented groups and call them to action.

Location: Museum Ludwig foyer

Für: Erwachsene | Teilnahme: kostenlos

Mo. 27.01.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus

Am Jahrestag der 75-jährigen Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz gedenken wir unter anderem den KZ-Überlebenden Kölner*innen. In diesem Jahr legen wir einen Schwerpunkt auf das Wirken und die Schicksale von Frauen während der Zeit des Nationalsozialismus.

In der Weimarer Republik hatten Frauen das Wahlrecht errungen und sich persönliche Freiheiten verschafft. Sie waren als Pazifistinnen und Gegnerinnen des aufkommenden Nationalsozialismus aktiv. Ab 1933 setzte die extrem patriarchalische NS-Diktatur ein rückschrittliches Frauenbild durch, minderte Bildungsmöglichkeiten und politische Mitwirkung. Dennoch akzeptierten auch Frauen die menschenfeindlichen Ziele des NS und wurden zu Täterinnen.

Wir stellen drei unterschiedliche Biografien vor:

Die kommunistische Arbeiterin und Widerstandskämpferin Gertrud (Trautchen) Hamacher, wurde im Juni 1933 verhaftet und saß im Klingelpütz ein. Ab 1934 ging sie in die Illegalität und bald ins Ausland, von wo sie Flugblätter und Schriften gegen die Nazis nach Deutschland schmuggelte. Auch ihre späteren Interventionen waren gefährlich und mutig.

Die Kölner Jüdin Renée Duering wurde 1943 gemeinsam mit ihrem Mann nach Auschwitz deportiert. Er wurde ermordet. Sie wurde frauenspezifischen Experimenten unterzogen. Es gelang ihr, zu fliehen. Auch ihr weiteres Schicksal ist spannend.

Die in Köln geborene Herta Oberheuser war eine grausame KZ-Ärztin. 1947 wurde sie als einzige Frau bei den Nürnberger Ärzteprozessen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 20 Jahren Zuchthaus abgeurteilt.

Eine Veranstaltung der Projektgruppe Gedenktag

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: AntoniterCityKirche, Schildergasse | Teilnahme: kostenlos

 
 
 

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