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Di. 24.05.
15:00 Uhr

Führung | Römisch-Germanisches Museum

Rom am Rhein – Führung durch die archäologische Landesausstellung

Der Rhein war in römischer Zeit nicht nur Grenze, sondern auch Verkehrsader. An seinem linken Ufer blühte das römische Köln. Statthalterpalast und Tempel, Stadtmauer, Straßen und Platzanlagen – Spuren dieser Monumente zeugen noch heute von der Bedeutung der Stadt. Die Metropole war ein Abbild Roms und Hauptstadt der Provinz Niedergermanien. Beeindruckende archäologische Funde erzählen von der großen Vergangenheit der antiken Stadt und vom Alltag ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Sonderausstellung findet im Kulturquartier am Neumarkt (MuseumSchnütgen / Rautenstrauch-Joest-Museum) statt.

Bitte informieren Sie sich vor dem Museumsbesuch über die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse Kulturzentrum Neumarkt | Preis: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Rom am Rhein“, 29.04.2022 - 09.10.2022

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Di. 24.05.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Edvard Munch: Ein Erfahrungsaustausch zur Rezeption seines graphischen Werks im Unterricht

Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud beherbergt neben dem Meisterwerk „Vier Mädchen auf der Brücke“ von 1905 auch ein beträchtliches Konvolut an Zeichnungen und Lithografien Edvard Munchs: Der Künstler verarbeitet Dramen der menschlichen Gefühlswelt. Es geht um Angst, Einsamkeit und Tod, um Sehnsucht nach Nähe ebenso wie um Enttäuschung und Abwendung. Munch traf damals damit den Nerv seiner Zeit, waren dies doch gesellschaftliche Themen, die in Literatur, Musik und Philosophie des fin de siècle ihren festen Platz hatten.
Im Spiegel unserer heutigen Zeit und in der Lebenswirklichkeit von Schülerinnen und Schülern sind sie aktueller denn je: Wir laden ein zu einem Erfahrungsaustausch und reflektieren Munchs Rezeption in den Arbeiten von Schülern: Bringen Sie gerne ausgearbeitetes Material und Ergebnisse mit. Wir freuen uns auf eine vertiefende inhaltliche Auseinandersetzung und hoffen auf bereichernde Praxisimpulse in gemeinsamer Diskussion über methodische Zugänge.

Stufe: Sek. I, Sek. II
Fächer: Kunst, Deutsch

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Begrenzte Teilnehmerzahl.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll, Museumsschule Köln und Dr. Stephanie Sonntag, Museumsdienst Köln | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 17.05.2022

Di. 24.05.
16:00 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Kunst + Design im Dialog

Das Konzept der Dauerausstellung „Kunst + Design im Dialog“ genießt Alleinstellung in ganz Europa. Seit 2008 treten Objekte der Angewandten Kunst in Dialog mit Werken der Bildenden Kunst. Drei Jahre zuvor wurde die Design-Sammlung des MAKK durch eine umfangreiche Stiftung von über 700 Objekten europäischer und nordamerikanischer Provenienz der Angewandten und Bildenden Kunst von Prof. Dr. Richard G. Winkler bereichert. Durch die Neupräsentation im Jahr 2019 bietet die Ausstellung neue Sichtweisen und Gegenüberstellungen.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Begrenzte Teilnehmerzahl

Kunst + Design im Dialog Foto: © detlefschumacher.com

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 24.05.
19:00 - 21:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Theo Beckers. Ein junger Nationalsozialist fotografiert Köln

Am 24. Mai 2022 eröffnet das NS-Dokumentationszentrum die Sonderausstellung „Theo Beckers. Ein junger Nationalsozialist fotografiert Köln“. Die Ausstellung lädt zum Hinschauen, Entdecken und Nachdenken ein: Wie sah Theo Beckers seinen Alltag und die Stadt, in der er lebte? Prägte sein Engagement für den Nationalsozialismus auch seine Fotografien? Wie passen sie zu den Vorstellungen, die wir uns vom Leben in der NS-Diktatur machen?

Nach einem Grußwort des Bürgermeisters Andreas Wolter hält Prof. Dr. Jens Jäger (Universität zu Köln) den Festvortrag zu privater Fotografie im Nationalsozialismus. Anschließend führt Dr. Hanne Leßau, Kuratorin und Mitarbeiterin des NS-DOK, in die Ausstellung ein.

Da die Platzanzahl begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen eine Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Theo Beckers“, 25.05.2022 - 18.09.2022

Mi. 25.05.
14:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Wege durch die Sammlung: Mariendarstellungen seit Jahrhunderten

Für: Erwachsene | Von: Ehrenamtlicher Arbeitskreis des Museum Schnütgen | Mit: Monika Buchmüller | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.05.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das RJM im Überblick

Bitte beachten Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.05.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Voiceover, Felice Beato in Japan

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Andrea Dummer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Voiceover“, 19.02.2022 - 12.06.2022

Mi. 25.05.
16:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Frommer Auftritt - Kölner Stifterbilder

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Dr. Rosa-Maria Zinken | Treffpunkt: Infostand | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 25.05.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Film mit Regisseurin Katalin Gödrös

Songs of Love and Hate

CH 2010, 89 Min., 35 mm, FSK: 16, R: Katalin Gödrös Anschließend Filmgespräch mit Regisseurin Katalin Gödrös

In einem idyllischen Dorf in den Schweizer Alpen wohnt eine glückliche Familie: Vater Rico undseine Frau Anna genießen dort mit ihren Töchtern die Ruhe und den Frieden der ländlichen Gegend. Doch dieser Frieden droht gestört zu werden, als bei Li li die Pubertät einsetzt und sie sich zunehmend rebellisch und aggressiv verhält. Ein intensiver Film zwischen Coming-of- Age Familiendrama und Thriller. Katalin Gödrös ist seit dem Wintersemester 2021/22 Professorin für Regie an der ifs. Sie studierte an der Filmakademie in Budapest im Schwerpunkt Produktion. Nach ihrem Abschluss produzierte sie zunächst Filme und wechselte dann ins Regiefach. 2002 hatte ihr Regiedebüt, der Spielfilm »Mutanten«, auf der Berlinale seine Premiere und lief erfolgreich auf internationalen Festivals. Ihr nächster Spielfilm »Songs of Love and Hate« premierte 2010 im internationalen Wettbewerb in Locarno. Seit 2001 schreibt Katalin Gödrös Drehbücher, adaptiert Romane für die Leinwand und führt Regie. Seit fünfzehn Jahren unterrichtet sie außerdem Regie und Drehbuch in Berlin (dffb), Zürich (Focal, ZHDK) und ist Mentorin an der Drehbuchwerkstatt Zürich/München.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln im Rahmen des Filmforums NRW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de | Teilnahme: kostenlos

Do. 26.05.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

Kollwitz Kontext – Das Werk hinter den Meisterwerken

Für ihre letzte Schau als langjährige Direktorin des Käthe Kollwitz Museum Köln öffnet Hannelore Fischer die Archiv-Schubladen der weltweit größten Kollwitz Sammlung: Zu sehen sind selten oder nie gezeigte Skizzen und Vorzeichnungen oder verworfene Studien und überarbeitete Zustandsdrucke. Auch Rückseiten von bekannten Blättern erzählen bisher verborgene Geschichten. Kommen Sie mit unseren Kunstvermittler*innen auf eine Tour durch die Ausstellungen und blicken Sie Käthe Kollwitz beim Arbeiten über die Schulter. Der ›Kollwitz Kontext‹ lädt dazu ein, das Werk hinter den Meisterwerken der Künstlerin zu entdecken – in jeder öffentlichen Führung mit einem anderen Thema!

Mehr dazu: www.kollwitz.de/oeffentliche-fuehrungen
Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch im Käthe Kollwitz Museum Köln über unsere aktuellen Corona-Schutzbedingungen.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Kollwitz Kontext“, 11.03.2022 - 19.06.2022

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Do. 26.05.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Visions of Iran 2022

ABSENCE (NABOODAN)

IR, CZE, SVK 2021 100 min OF Farsi, Tschechisch m. engl. UT R: Ali Mosaffa D: Ali Mosaffa, Zuzana Stivínová, Magdalena Borová, Petra Nesvačilová, Zuzana Kronerová

Rusbeh spürt bei einer Prag-Reise seinem Vater nach – einem früheren Kommunisten, der in den 1950ern in die damalige Tschechoslowakei flüchtete und dort als Orientalist und Übersetzer arbeitete. Gespräche mit alten Genossinnen, Bibliothekaren und Kellnerinnen lassen ihn an der Familiengeschichte zweifeln, doch eine Spur führt zu dem im Koma liegenden Valdimir, der aus dem Fenster gestürzt ist. Vor der atmosphärischen Kulisse von Prag gefilmt, verbindet Ali Mosaffas dritte Regiearbeit „Absence“ iranische und osteuropäische Geschichte – ein Kulturen-übergreifender Film, ein Magical-Mystery-Thriller, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart, private und politische Fragestellungen treffen.

Im Anschluss: Gespräch mit dem Schauspieler, Filmemacher und Produzenten Ali Mosaffa (online)

Ali Mosaffa (*1966 in Teheran), studierter Bauingenieur zählt seit über 20 Jahren zu den populärsten Schauspielern des iranischen Kinos. Mit seiner ruhigen und leinwandfüllenden Präsenz verkörpert er häufig Einzelgänger, die an ihren Überzeugungen, Freundschaften und Beziehungen festhalten. Seine Popularität beruht auf der Zusammenarbeit mit Größen des iranischen Arthaus-Kinos, aber auch auf der Wahl romantischer Rollen – häufig an der Seite seiner Ehefrau Leila Hatami, einer der bekanntesten Schauspielerinnen ihrer Generation. Mosaffas Debütfilme „Portrait of a Lady Far Away“ (2005) und „Last Step“ (2011) entstanden jeweils mit Hatami in der Hauptrolle. Einem größeren Publikum im Westen wurde er mit der Hauptrolle in Asghar Farhadis „Le passé“ / „The Past“ (2012) bekannt.

Ticketpreise: 7,00 + 8,50 €/ermäßigt 5,00 + 6,50 €; Festivalpass 35 €
Online-Buchung unter: iranian-filmfestival.com/karten
Veranstalter: Allerweltskino e. V., Alteburger Str. 113, 50678 Köln
contact@iranian-filmfestival.com

Für: Erwachsene | Von: Präsentiert in Kooperation mit dem Creative Europe Desk NRW! | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Do. 26.05.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Visions of Iran 2022

WOODGIRLS – A DUET FOR A DREAM

IR 2021 75 min OF Farsi m. engl. UT R: Azadeh Bizargiti Mit: Leila Avakh, Sedigheh Momennia

Das am Kaspischen Meer gelegene Rascht unterscheidet sich hinsichtlich Klima, Architektur und Lebensart von anderen Landesteilen. Hier träumen die Autodidaktinnen Leila und Sedigheh von einer eigenen Schreinerei – das ist Männersache und weder gesellschaftlich erwünscht, noch gibt es überhaupt eine Lizenz für Frauen. Doch die beiden jungen Frauen haben einen langen Atem, sie sind begeisterte Handwerkerinnen, bedingungslos solidarisch, und setzen sich auch dafür ein, dass andere Frauen mit Holz arbeiten können. Werden sie es letztendlich schaffen?

Azadeh Bizargiti: “An Angel Over My Right Shoulder” (2011), “The Scent of Lemon at Dawn” (2014), “The Hidden Side of the Moon” (2016) und “Waterfolk” (2019) sind einige ihrer wichtigsten Dokumentarfilme. Sie studierte persische Literatur und schreibt auch über Literatur, Frauen und Kino.

Ticketpreise: 7,00 + 8,50 €/ermäßigt 5,00 + 6,50 €; Festivalpass 35 €
Online-Buchung unter: iranian-filmfestival.com/karten
Veranstalter: Allerweltskino e. V., Alteburger Str. 113, 50678 Köln
contact@iranian-filmfestival.com

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Fr. 27.05.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Street-Art und Mittelalter

Wenn Sie regelmäßig ins Museum Schnütgen kommen, ist Ihnen vielleicht schon einmal beim Genießen eines Kaffees im Museumscafé das gesprayte Skelett auf der Westfassade der Cäcilienkirche aufgefallen. Es wurde 1980 von Harald Naegeli, einem der ersten international wahrgenommenen Street Art-Künstler*innen Europas, an die Wand gesprüht. In der Sonderausstellung „Harald Naegeli in Köln – Sprayer und Zeichner“ erfahren Sie, wie die alten Kölner Kirchen den Künstler zu besonderen Kunstwerken auf Stein inspirieren und er sich immer wieder bestimmten Bildthemen des Mittalters bedient. Diese Programm plus-Veranstaltung bietet gegenüber den regulären Führungen die Möglichkeit zu einer vertieften Auseinandersetzung. Dabei wird auch Gelegenheit sein, das Verhältnis zwischen Mittelalter, Moderne und Gegenwartskunst in einem größeren Zusammenhang zu besprechen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Harald Naegeli, Totentanz, Köln, Goldgasse, um 1981, Foto: ©Bernd Wendt

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 22.05.2022 | Rahmenprogramm zu: „Harald Naegeli in Köln – Sprayer und Zeichner“, 09.03.2022 - 12.06.2022

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Fr. 27.05.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Visions of Iran 2022

MAJORITY (BI HAMEH CHIZ)

IR 2021 119 min OF Farsi m. engl. UT R: Mohsen Gharaie D: Parviz Parastouie, Hedieh Tehrani, Hadi Hejazifar, Baran Kosari, Laleh Marzban, Pedram Sharifi

Lili kehrt zurück in die heruntergekommene Kleinstadt, die sie vor zwanzig Jahren verlassen musste. Jetzt will sie Rache nehmen an Amir, ihrem früheren Geliebten, der sie damals wegen des sozialen Drucks schwanger zurückgelassen hat. Amir ist ein angesehener Bürger und fühlt sich ziemlich sicher und unantastbar. Doch das Dorf braucht Geld, und Lili ist unfassbar reich. Mohsen Gharaei präsentiert mit „Majority“ eine Star-besetzte Dürrenmatt-Adaption, die wie ein Sergio-Leone-Western daherkommt.

Im Anschluss: Gespräch mit Mohsen Gharaei, Laleh Marzban und Pedram Sharifi!

Mohsen Gharaei (*1984 in Behshahr) arbeitete mit den Filmemachern Bahram Bayzai, Reza Mirkarimi, Majid Majidi und Mohsen Abdolvahab zusammen. „Blockage“ (2017) war sein erfolgreicher Debütfilm.

Ticketpreise: 7,00 + 8,50 €/ermäßigt 5,00 + 6,50 €; Festivalpass 35 €
Online-Buchung unter: iranian-filmfestival.com/karten
Veranstalter: Allerweltskino e. V., Alteburger Str. 113, 50678 Köln
contact@iranian-filmfestival.com

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Fr. 27.05.
18:00 - 21:00 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Rom und der Rhein. Wie das Römische Reich seine Grenze (er)fand

Der Vortrag dreht sich um den Niedergermanischen Limes, der jüngst zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und findet im Rahmen der Ausstellung "Rom am Rhein" statt, die Teil der Archäologischen Landesausstellung "Roms fliessende Grenzen" ist. Steve Bödecker vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland ist Nordrhein-Westfalens Limes-Koordinator. Sein Forschungsschwerpunkt sind Militärlager entlang des Niedergermanischen Limes. 

In Kooperation mit der VHS Köln. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte bei der VHS über diesen link an: Anmeldung

Für: Erwachsene | Von: Römisch-Germanisches Museum | Mit: Steve Bödecker M.A. | Treffpunkt: VHS FORUM, Cäcilienstraße 29–33, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Rom am Rhein“, 29.04.2022 - 09.10.2022

Fr. 27.05.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Visions of Iran 2022

LIGHT YEAR (SAAL-E NOORI)

IR 2022 100 min OF Farsi m. engl. UT R: Hossein Toghiry D: Laya Assalinejad, Behdad Balighfar

Sarah ertrinkt nach der Trennung von ihrem Mann in alten Erinnerungen und scheint in ihrer persönlichen Entwicklung zurückzufallen – doch vielleicht ist es der Beginn eines heilsamen Ablösungsprozesses. Toghirys zweiter Film erzählt die Geschichte vom Scheitern einer großen Liebe aus dem Rückblick auf die schönsten, schmerzlichsten, bedeutsamsten Etappen, in seinem ureigenen Stil: schnell und ungeduldig, und doch intim und romantisch, mit viel Liebe zu seinen Figuren – junge Menschen, die die ganze Zukunft vor sich haben und doch (noch) nicht glücklich werden können.

Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher!

Hossein Toghiri (*1985 in Hamedan) studierte Fotografie an der Kunsthochschule Teheran. Ab 2006 entstehen Kurzfilme, parallel zu Foto-Ausstellungen und Performances in Teheraner Galerien. Toghiris Filmdebüt „Report of Yousefi’s Runaway“ von 2012 war sechs Jahre lang verboten.

Ticketpreise: 7,00 + 8,50 €/ermäßigt 5,00 + 6,50 €; Festivalpass 35 €
Online-Buchung unter: iranian-filmfestival.com/karten
Veranstalter: Allerweltskino e. V., Alteburger Str. 113, 50678 Köln
contact@iranian-filmfestival.com

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Sa. 28.05.
14:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Neue japanische Farbholzschnitte - Shin Hanga

Stimmungsvolle Landschaften im Wechsel der Jahres- und Tageszeiten, anmutige Frauen bei der Toilette, bezaubernde Vogel- und Blumenbilder und Schauspielerporträts des Kabuki-Theaters. Auf den ersten Blick wirken die Sujets des „Shin Hanga“, wie eine Fortführung der berühmten Holzschnitte des Ukiyo-e aus der Edo- und frühen Meiji-Zeit. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber in der malerischen Auffassung der Bildsujets und in der Adaption von westlichen Mal-und Zeichentechniken, dass bei den Shin-Hanga-Künstlern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bereits eine intensive Auseinandersetzung mit westlicher Kunst stattgefunden hat. Die Landschaften wirken häufig impressionistisch. Die Portraits von jungen Frauen, teilweise als Akt, nach Entwürfen der Künstler Hashiguchi Goyō, Torii Kotondo und Itō Shinsui sind lebendiger und ausdrucksstärker als die Bilder „Schöner Frauen“ (bijin) im Ukiyo-e. Auch die Szenen aus dem modernen urbanen Nachtleben der 1930er Jahre lassen keinen Zweifel mehr daran aufkommen, dass die erlesenen und technisch aufwendig gefertigten Drucke, aus einer Zeit stammen, in der das „alte Japan“ bereits Vergangenheit war. Die Führung durch die Sonderausstellung gibt einen Überblick über die Entstehung, Entwicklung und Vielfalt der Bildthemen im Shin Hanga.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Die Teilnahme-Tickets erhalten Sie am Veranstaltungstag ab 11:00 an der Museumskasse. Eine Reservierung ist nicht möglich. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abbildung: Torrii Kotondo (1900-1976), Morgenhaar, 1930 © Hotei Leiden

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Shin hanga“, 11.03.2022 - 06.06.2022

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Sa. 28.05.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum Schnütgen

Komm Tanz mit mir!

Merkwürde Gestalten sind da auf den Fotos zu sehen und was tun die eigentlich? Tanzen? Musizieren? Oder hängen die nur so an der Straßenecke ab? Finde heraus, was da gerade für seltsame Figuren im Museum Schnütgen unterwegs sind. Kreiere deine eigene kleine Truppe an fantasievollen Gestalten und lass sie mit Hilfe von Stiften und Washi Tape über das Papier tanzen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Mit freundlicher Unterstützung durch Kiwanis-Club Köln.

Abb.: Harald Naegeli, Totentanz, Köln, Goldgasse, um 1981, Foto: ©Bernd Wendt

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kinderwerkstatt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.05.2022 | Rahmenprogramm zu: „Harald Naegeli in Köln – Sprayer und Zeichner“, 09.03.2022 - 12.06.2022

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 28.05.
14:00 Uhr

Mitmachen | Käthe Kollwitz Museum

Sei mutig und zeichne!

Die Samstagswerkstatt zur Sonderausstellung »Kollwitz Kontext. Das Werk hinter den Meisterwerken«
Von der ersten Idee zum fertigen Werk, das ist nicht immer ein leichter Weg. Deutlich wird dies auch auf den Skizzenblättern von Käthe Kollwitz. Fehler zulassen und daraus lernen tut gut und gehört zum Beruf des Künstlers dazu.
Ob mit Bleistift oder Feder, auch wir kleinen Künstler sind mutig, schulen unseren Blick und bringen unsere Ideen auf Papier.

Mehr dazu: www.kollwitz.de/samstagswerkstatt
Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch im Käthe Kollwitz Museum Köln über unsere aktuellen Corona-Schutzbedingungen.
Anmeldung bis 5 Tage vorher unter Tel. 0221 / 227-2602 oder museum@kollwitz.de

Für: Kinder ab 7 Jahren | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 5,00 | inkl. Material | Rahmenprogramm zu: „Kollwitz Kontext“, 11.03.2022 - 19.06.2022

Sa. 28.05.
14:30 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Highlights der Designsammlung

Spätestens mit der umfangreichen Schenkung der Sammlung Prof. Dr. Winkler 2005 gehört die Designsammlung des MAKK zu den qualitätsvollsten ihrer Art in Europa. Von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart, von Ikonen der Gestaltung bis zu skurrilen Entwürfen spannt sich der Bogen. Mit anekdotischen Hintergrundinformationen werden einige der Highlights näher beleuchtet.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Begrenzte Teilnehmerzahl.

Dauerausstellung Kunst + Design im Dialog, Foto: ©DetlefSchumacher.com

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Sabine Meinecke | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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