Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Oktober | Wo: NS-Dokumentationszentrum | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |

Fr. 22.10.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Filmische Spurensuche: 80 Jahre nach den Deportationen

Am 22. Oktober 1941 begannen die Deportationen aus Köln: Zum ersten Mal fuhr ein Zug vom Messebahnhof Deutz mehr als 1000 jüdische Menschen aus dem Rheinland in das Ghetto Litzmannstadt. Weitere Transporte folgten und brachten bis Kriegsende 1945 tausende jüdische Kölner*innen in die nationalsozialistischen Ghettos und Vernichtungslager – in den Tod. Nur sehr wenige überlebten den Holocaust. Mit einer Reihe von Kurzfilmen spüren wir den Spuren nach, die dieser erzwungene Abtransport 80 Jahre danach in der Stadt Köln und in den Familien von Deportierten hinterlassen hat. Wie sehen die Orte des Geschehens heute aus? Was macht
diese schmerzhafte Familiengeschichte heute mit den Nachkommen?

Digital: Die Videos werden in kurzer Folge ab dem 22. Oktober 2021 auf der Homepage des NS-DOK und über social media veröffentlicht.

Abb.: Bahnhof Köln-Deutz, beim Treppenaufgang befinden sich Erinnerungszeichen an die deportierten Juden und Jüdinnen, die von den unterirdischen Gleisen abfuhren. © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

Sa. 23.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Mitten in Köln gelegen, war es zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Haftbedingungen.

Das Angebot richtet sich an Familien und Kinder im Alter zwischen zehn und 14 Jahren. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder und Erwachsenen müssen eine medizinische Maske tragen.

Abb.: EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Joern Neumann)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 19.10.2021

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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So. 24.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Di. 26.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 27.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 27.10.
19:00 - 20:30 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Greta Ionkis. Juden und Deutsche im Kontext von Geschichte und Kultur – Beobachtungen einer realistischen Optimistin

Die international renommierte Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Greta Ionkis, 1937 in der Sowjetunion geboren, ist die Tochter einer russisch-jüdischen Mutter und eines deutsch-protestantischen Vaters. Als Kind erlebte sie den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion und die Schrecken von Evakuierung und Krieg. Ihren Vater lernte sie nie kennen. In der deutschsprachigen Ausgabe ihrer auf Russisch verfassten Essays beschreibt Greta Ionkis die wechselvollen Beziehungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen vom 16. Jahrhundert bis heute. Sie verdeutlicht dieses komplexe und oft leidvolle Verhältnis anhand von Persönlichkeiten wie Luther, Joseph Süß Oppenheimer (»Jud Süß«), Goethe und Heine. Ihr Blick geht bis in die Gegenwart, u.a. zu den Stolpersteinen des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Das wirft Fragen auf: Warum hat sich Greta Ionkis nach ihrer Übersiedlung nach Köln 1994 gerade diesem Thema gewidmet? Wie gelang es ihr, trotz der Schrecken des Holocaust eine »realistisch optimistische« Haltung einzunehmen? Was versteht sie unter »Normalität« im gegenseitigen Verhältnis?

Eine Veranstaltung der Germania Judaica. Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e.V. in Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich.

Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Abb.: Greta Ionkis © privat

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Prof. Dr. Greta Ionkis, Moderation: Dr. Ursula Reuter | Treffpunkt: Zentrale Stadtbibliothek | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00

Do. 28.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Fr. 29.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Philibert & Fifi - Führung durch die Sonderausstellung

Der 1920 geborene französische Künstler Philibert Charrin setzte sich bereits in seinen frühen Arbeiten mit dem Nationalsozialismus auseinander. Er karikierte Hitler, Göring und Goebbels. Als Charrin von 1943 bis 1945 zur zivilen Zwangsarbeit in der Steiermark und im Burgenland eingesetzt war, schuf er sich mit seinen Zeichnungen eine eigene Welt abseits der harten Arbeitsbedingungen. Mit spitzer Feder zeichnete er das Lagerleben, die Arbeit und die Einheimischen.

Besuchen Sie mit Claudia Wörmann-Adam die Sonderausstellung und erfahren Sie mehr über den Künstler, den Entstehungshintergrund der Werke und die Zeichnungen selbst.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Während dieser Veranstaltung werden weder die Dauerausstellung noch die Gedenkstätte Gestapogefängnis besucht.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Claudia Wörmann-Adam | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.10.2021 | Rahmenprogramm zu: „Philibert & Fifi“, 29.09.2021 - 30.01.2022

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 29.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 30.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen und halten sich während der Veranstaltung außerhalb des EL-DE-Hauses an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Recha Allgaier | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 1,00 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.10.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 31.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Sichtbares und Verborgenes

Der Rundgang führt von der einstigen Gestapozentrale am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Verfolgen Sie die Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Anhand von Gebäuden, Personen und ihren Geschichten erläutert er Ihnen die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Synagoge Glockengasse (NS-DOK)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25 | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.10.2021

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