Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: September | Wo: Keine Einschränkung | Was: Lesung | Für Wen: Keine Einschränkung |

So. 27.09.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Schnütgen

Kurt – Wer möchte schon ein Einhorn sein?

Einhorn-Trend? Voll peinlich, sagt Kurt. Ein nerviger Vogel, eine Prinzessin, die den Prinzen vermöbelt, und Kurt, ein widerwilliges Einhorn, das rosa Glitzersternchen und Pupse mit Rosenduft voll peinlich findet. Wird am Ende Einhorn Kurt die entführte Prinzessin Floh retten, rosa Fell hin oder her?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Chantal Schreiber/ Illustrationen von Stephan Pricken.  Mit anschließender Führung.

Parallel zur Lesung für Kinder findet eine Führung für die Begleitpersonen statt. Diese Plätze sind vorrangig für sie reserviert, aber aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Kurzentschlossene fragen bitte an der Kasse nach, ob noch Restplätze frei sind. Bitte denke an einen Mund-Nasen-Schutz.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten/ KFA e.V., mit Unterstützung durch den Oettinger Verlag. 

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.09.2020

Anmeldung
Do. 01.10.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine

Bis in die 1990er Jahre kam dem Holocaust in der Ukraine in öffentlichen Debatten, aber auch in der Forschung wenig Beachtung zu. Erst allmählich gerieten die deutschen Verbrechen in der Ukraine in den Blick. Wesentlich dazu beigetragen hat der ukrainische Historiker Boris Zabarko, der – 1935 geboren – als Kind den Holocaust im Ghetto Schargorod überlebte. Seit Mitte der 1990er Jahre veröffentlicht er auf Russisch Zeugnisse von Überlebenden. Ein erster Band erschien 1999 in Kiew, den Margret und Werner Müller auf Deutsch herausgaben.

Auf Boris Zabarkos Bitte hin haben sie auch die Herausgabe der folgenden drei Bände auf Deutsch besorgt. Um ein Gesamtbild vom Holocaust in der Ukraine zu vermitteln, wurden in der deutschen Ausgabe die 215 Berichte nicht alphabetisch aufgeführt, sondern den jeweiligen Tatorten zugeordnet. Die Orte folgen der Chronologie der Besetzung durch die Wehrmacht. Entstanden ist eine »Geografie des Holocaust« in der Ukraine. In der Veranstaltung im NS-Dokumentationszentrum stellen Margret und Werner Müller nun das im letzten Jahr erschienene Buch vor.

Moderation: Tatiana Dettmer (Geschäftsführerin des Lew Kopelew Forum e.V.)

Boris Zabarko, Margret Müller, Werner Müller (Hg.): Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine. Zeugnisse von Überlebenden. Metropol-Verlag, Berlin 2019.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Kooperation mit dem Lew Kopelew Forum

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Tatiana Dettmer | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

 
 
 

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