Veranstaltungskalender

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So. 20.09.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Abschied vom Guten, Wahren und Schönen - Von Kirchner zu Kienholz

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221/25743-24.

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Michaela Vollmer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 20.09.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Von Courbet bis Monet

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221/25743-24.

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Christa Weck-Speicher | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 20.09.
12:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Félicité

FR/SN/BE/DE/LB 2017, 123‘, DCP, OF lingala m. dt. UT, R: Alain Gomis

FÉLICITÉ ist eine stolze, unabhängige Frau, die als Sängerin in einer Bar in Kinshasa arbeitet. Wenn sie auf die Bühne geht, scheint sie die Welt und den Alltag um sich herum zu vergessen. Auch die Gäste lassen sich vom Rhythmus der melancholischen und kraftvollen Melodien anstecken. Als Félicités Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt, versucht sie verzweifelt, das Geld für eine Operation aufzutreiben. Ein atemloser Streifzug durch ärmliche Straßen und durch wohlhabendere Bezirke der kongolesischen Hauptstadt beginnt. Tabu, einer der Stammgäste der Bar, der in jeder Hinsicht gern über die Stränge schlägt, will Félicité helfen. Nur widerwillig nimmt sie das Angebot an... Félicités karge Wohnung mit dem permanent kaputten Kühlschrank wird zum utopischen Ort in einem Land, das für die meisten seiner Einwohner keine Hoffnung bereithält (Berlinale-Katalog 2017). Alain Gomis erhielt für FÉLICITÉ u. a. den Hauptpreis des FESPACO 2017 in Ouagadougou und den Jury-Preis der Berlinale 2017.

In Kooperation mit filmfriend

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Das Wesen ostasiatischer Gestaltung lässt sich bereits in der besonderen Architektur und Anlage des Museums erkennen. Ein Rundgang durch die Sammlung ostasiatischer Kunst vermittelt einen Überblick über typische Bildgattungen, Themen und Materialien.

Die Teilnahmeplätze sind aktuell auf 6 beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.09.2020

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So. 20.09.
14:00 - 16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 1,00 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.09.2020

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So. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 17.09.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 20.09.
16:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

1945 – 2020: Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Gast: Mehdi Lallaoui

C’EST NOUS LES AFRICAINS… EUX AUSSI ONT LIBERÉ L’ALSACE (AUCH AFRIKANER HABEN DAS ELSASS BEFREIT)
FR 1994, 26‘, DVD, OF frz. m. dt. UT, R: Petra Rosay & Jean Marie Fawer

LES MASSACRES DE SÉTIF, UN CERTAIN 8. MAI 1945 (EIN ANDERER 8. MAI 1945 – DIE MASSAKER VON SÉTIF IN ALGERIEN)
FR 1995, 56‘, DVD, OF frz./arab. m. dt. UT, R: Mehdi Lallaoui & Bernard Langlois

In C’EST NOUS LES AFRICAINS… EUX AUSSI ONT LIBERÉ L’ALSACE kommen nordafrikanische Veteranen zu Wort, die zur Befreiung des Elsass (und damit auch Süddeutschlands) vom Nazi-Regime beigetragen haben. 500.000 Afrikaner kämpften 1944/45 für das „Freie Frankreich“ und einige von ihnen blieben auch nach dem Kriegsende im Elsass. LES MASSACRES DE SÉTIF, UN CERTAIN 8.Mai 1945 dokumentiert mit wenig bekanntem Archivmaterial und bewegenden Aussagen von Zeitzeugen die dramatischen Ereignisse rund um den 8. Mai 1945 in Algerien. Als in dem Städtchen Sétif einige Algerier*innen bei den Feierlichkeiten des Kriegsendes Fahnen der Unabhängigkeitsbewegung schwenkten, schossen französische Siedler in die Menge. Eine Revolte in der algerischen Küstenregion war die Folge, die von französischen Truppen und Fremdenlegionären brutal niedergemetzelt wurde.

In Kooperation mit recherche international e.V., Stadt Köln – Amt der Oberbürgermeisterin, Europäische und

Internationale Angelegenheiten, bündnis14afrika, africologneFestival

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
16:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
17:30 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Adam

MA/FR/BE/QA 2019, 98‘, DCP, OF arab. / frz. m. dt. UT, R: Maryam Touzani

Nach dem Tod ihres Mannes lebt Abla als alleinerziehende Mutter einer achtjährigen Tochter in der Medina von Casablanca. Sie verdient dort ihr Geld als Verkäuferin von hausgemachten Backwaren, als eines Tages eine junge Frau namens Samia an ihre Tür klopft, die Arbeit sucht. Samia ist schwanger, aber unverheiratet, weshalb ihre Familie nichts von ihrer Schwangerschaft erfahren soll. Deshalb irrt sie alleine durch die Medina und schläft – von Abla zunächst abgewiesen – vor deren Haus auf der Straße. Abla nimmt sie schließlich auf, erst für eine Nacht, dann für mehrere und auf Drängen ihrer Tochter schließlich bis zur Geburt des Kindes. Mit der Zeit wächst in dieser schwierigen Beziehung das Vertrauen zwischen den Frauen.

Der Film zeigt einmal mehr, welch dramatische Folgen überholte Moralvorstellungen und Machtverhältnisse in der männerdominierten marokkanischen Gesellschaft für die davon betroffenen Frauen haben.

In Kooperation mit Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Mo. 21.09.
16:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Mo. 21.09.
17:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

1945 – 2020: Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Gast: Mehdi Lallaoui

C’EST NOUS LES AFRICAINS… EUX AUSSI ONT LIBERÉ L’ALSACE (AUCH AFRIKANER HABEN DAS ELSASS BEFREIT)
FR 1994, 26‘, DVD, OF frz. m. dt. UT, R: Petra Rosay & Jean Marie Fawer

LES MASSACRES DE SÉTIF, UN CERTAIN 8. MAI 1945 (EIN ANDERER 8. MAI 1945 – DIE MASSAKER VON SÉTIF IN ALGERIEN)
FR 1995, 56‘, DVD, OF frz./arab. m. dt. UT, R: Mehdi Lallaoui & Bernard Langlois

In Kooperation mit recherche international e.V., Stadt Köln – Amt der Oberbürgermeisterin, Europäische und Internationale Angelegenheiten, bündnis14afrika, africologneFestival

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Mo. 21.09.
17:30 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

Alle Termine anzeigen
Mo. 21.09.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Paris Stalingrad

FR/TN 2019, 86‘, DCP, OF frz./engl./arab. m. dt. UT, R: Hind Meddeb Gast: Hind Meddeb

Paris im Sommer 2016: Geflüchtete, die gezwungen sind, in provisorischen Lagern im Stadtteil Stalingrad zu leben, warten auf die Anerkennung ihres Status. Nachdem die Dokumentarfilmerin Hind Medded und der Filmemacher Thim Naccache eine Gruppe junger Flüchtlinge kennenlernen, beschließen sie, deren Alltag zu filmen, um eine Spur der sich im Lager abspielenden Ereignisse zu hinterlassen. Mit der Kamera begleiten sie vor allem Souleymane, einen Heranwachsenden aus Darfur.

Auf den männlich geprägten Alltag mit seinem administrativen Labyrinth, dem Scheitern, den willkürlichen Polizeirazzien und dem unendlichen Wiederaufbau der Camps antwortet Souleymane der Kamera mit Poesie. In diesem Kampf um Anerkennung organisiert sich ein Kollektiv aus Geflüchteten und Aktivist*innen. Sie kümmern sich um die Verteidigung der Menschenrechte, aber auch um kurzfristige Notlösungen und Essensausgaben. PARIS STALINGRAD gibt sowohl den anonymen Migrant*innen als auch der versteckten Realität in Paris ein Gesicht.

In Kooperation mit Katholisches Bildungswerk Köln und kein mensch ist illegal

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Di. 22.09.
16:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Klassiker des afrikanischen Kinos von Djibril Diop Mambéty

LA PETITE VENDEUSE DU SOLEIL (DIE KLEINE VERKÄUFERIN DER SONNE)
SN/CH/FR 1999, 45‘, DCP, OF wolof m. dt. UT, R: Djibril Diop Mambéty

LE FRANC (DAS LOS)
SN/CH/FR 1994, 45‘, digital, OF wolof m. dt. UT, R: Djibril Diop Mambéty

Sili, ein 12-jähriges, stark gehbehindertes Mädchen, ist mit seinen zwei Krücken auf dem Weg in die Hauptstadt Dakar, um etwas Geld für den Unterhalt seiner Familie zu verdienen. Auf dem Markt hält sich Sili in der Nähe der Jungen auf, die Zeitungen verkaufen, und nimmt sich vor, ab sofort auch Zeitungen zu verkaufen. Was für Männer gilt, soll auch für Frauen gelten, denkt sie. Dank ihrer Beharrlichkeit erhält sie die Chance, 13 verbliebene Exemplare der Tageszeitung Le Soleil zu verkaufen. LA PETITE VENDEUSE DU SOLEIL ist ein Plädoyer für Mut und Selbstbehauptung. Marigo ist Musiker, hat kein Geld, und da er seit sechs Monaten seine Miete nicht mehr bezahlen konnte, wurde auch noch sein Instrument, die Congoma, von seiner Vermieterin konfisziert. Von dieser Art Notlagen profitiert gemeinhin die Staatslotterie, doch diesmal zieht Marigo das große Los und es beginnt eine Odyssee, bei der er mit einer sympathischen Umständlichkeit die Widrigkeiten augenscheinlicher Selbstverständlichkeiten löst. Die Essenz des Films LE FRANC konzentriert sich jedoch nicht auf die Handlung, sondern findet sich in einer Ansammlung von Bildern, in denen Mambéty mit einer beiläufigen Symbolik die Misere des modernen Afrika inszeniert.

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Di. 22.09.
16:00 - 16:30 Uhr

Kurzvortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: Re- und Upcycling im Design

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt die Designszene schon länger. Auch in der neu gestalteten Dauerausstellung „Kunst+Design im Dialog“ lasen sich zahlreiche Objekte zum Thema finden: vom „Lumpenteller“ über den „Rover-2-Seater“ bis zum „inflatable Stoll“ von Verner Panton by Verpan. Manchmal aus Not oder Anti-Haltung geboren, waren sie immer zukunftsweisend.

Führungen sind momentan leider auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz: er ist notwendig, wenn Sie sich durch das Museum bewegen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie die kurz vor der Veranstaltung an der Information des Museums. max 50 Teilnehmer

Rheinisches Bildarchiv Köln, Mennicken, Marion, 2014 Ron Arad: One off London, Rover-Polstersitz "Rover 2-Seater", Museum für Angewandte Kunst, Köln

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Anja Reincke M. A. | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 18.09.2020 | Rahmenprogramm zu: „Zu Gast im MAKK: ökoRAUSCH. Ausstellung für Design und Nachhaltigkeit“, 28.08.2020 - 24.09.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
Di. 22.09.
19:00 Uhr

Event | Museum Ludwig

KunstBewusst in Kooperation mit dem Afrika Film Festival: Karimah Ashadu präsentiert ihre Filme BROWN GOODS & MAKOKO SAWMILL

Filmgespräch zu BROWN GOODS und MAKOKO SAWMILL der Künstlerin Karimah Ashadu. In Kooperation mit dem Afrika Film Festival von FilmInitiativ Köln e.V. (www.filme-aus-afrika.de). Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „KunstBewusst“ der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig Köln. Bitte melden Sie sich hier für den Vortrag an.

Die britisch-nigerianische Künstlerin und Regisseurin Karimah Ashadu wurde 1985 in London geboren und arbeitet heute in Hamburg und Lagos. Ihre Arbeit befasst sich mit Selbst- und Ortswahrnehmungen sowie mit Vorstellungen von Arbeit und Patriarchat im sozioökonomischen Kontext in Nigeria und Westafrika. Ausstellungen und Screenings von Ashadu waren unter anderem im MoMA, New York und im Centre d’Art Contemporain Genève zu sehen. Ashadu ist Preisträgerin des ars viva-Preises (2020), einem Nachwuchspreis des Kulturausschusses der deutschen Wirtschaft im BDI und des Edith-Breckwoldt-Studio-Stipendiums 2018-2020, in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde Hamburg und dem Künstlerhaus FRISE, Hamburg. Ihr wurden Jury-Preise verliehen beim Ann Arbor Film Festival, European Media Art Festival und Euro Video. Im Jahr 2020 gründete Ashadu ihre Filmproduktionsfirma Golddust by Ashadu, die sich auf Kunstfilme über schwarze Kultur und afrikanische Themen spezialisiert hat. Bei uns präsentiert die Künstlerin BROWN GOODS und MAKOKO SAWMILL, zwei ihrer herausragenden Kurzfilme. 2021 ist sie Stipendiatin des Columbia Institute for Ideas and Imagination, Paris.

→ Der Besuch der Veranstaltung kann nur nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygienebestimmungen der Stadt Köln erfolgen! Daher bitten wir Sie darum, sich bis einschließlich dem 08.10.2020 für den Besuch des Vortrages bei uns anzumelden. Darüber hinaus bitten wir Sie darum, beim Betreten des Museums und bis zur Einnahme des Ihnen zugewiesenen Platzes einen Mundschutz zu tragen. Auf das anschließende „Get-together“ und das KunzMahl müssen wir leider momentan noch verzichten.

Wir bedanken uns im Vorfeld für Ihre Mithilfe und freuen uns darauf Sie endlich wieder live bei KunstBewusst begrüßen zu dürfen!

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Karimah Ashadu Presents Her Films BROWN GOODS and MAKOKO SAWMILL. In Cooperation with the Afrika Film Festival by FilmInitiativ Köln e.V. (www.filme-aus-afrika.de). The event is part of the talk series "KunstBewusst" by Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig. Please sign up for the talk here.

The British-Nigerian artist and director Karimah Ashadu was born in London in 1985 and now works in Hamburg and Lagos. Her work deals with perceptions of the self and place as well as ideas of work and patriarchy in the socioeconomic context in Nigeria and West Africa. Ashadu’s exhibitions and films have been shown at MoMA in New York and the Centre d’Art Contemporain Genève, among other venues. Ashadu is a winner of the ars viva Prize (2020) from the cultural committee of the Federation of German Industries (BDI) and the Edith Breckwoldt studio grant (2018–20) in cooperation with Hamburg’s Ministry of Culture and Media and the FRISE artists’ house in Hamburg. She was awarded jury prizes at the Ann Arbor Film Festival, the European Media Art Festival, and Euro Video. In 2020, Ashadu founded her film production company Golddust by Ashadu, which specializes in art films about black culture and African themes. The artist will present BROWN GOODS and MAKOKO SAWMILL, two of her outstanding short films, at the Museum Ludwig. In 2021 she will be a fellow at the Columbia Institute for Ideas and Imagination in Paris.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 2,50 | ermäßigt: € 1,50 | Mitglieder der Freunde frei

Di. 22.09.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Brown Goods / Makoko Sawmill

Brown Goods
DE 2020, 12‘, digital, OF m. engl. UT, R: Karimah Ashadu

Makoko Sawmill
NG 2015, 20‘, digital, OF m. engl. UT, R: Karimah Ashadu

Gäste: Dr. Yilmaz Dziewior und Karimah Ashadu

Die zwischen Hamburg und Lagos pendelnde Künstlerin Karimah Ashadu präsentiert zwei ihrer herausragenden Kurzfilme: BROWN GOODS handelt vom Leben des nigerianischen Migranten Emeka, der vor sieben Jahren über Libyen und Lampedusa nach Hamburg kam. Da er keine Arbeitserlaubnis hat, handelt Emeka mit gebrauchten Elektrogeräten auf Hamburgs berüchtigter „Billstraße“, die dafür bekannt ist, dass sie Westafrikanern ohne Papiere ermöglicht, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

MAKOKO SAWMILL porträtiert das Treiben eines Sägewerks in Makoko, einer sich selbst versorgenden Wassergemeinde in Lagos, Nigeria. Siedler aus den nahegelegenen Ländern wie Togo und der Republik Benin kamen vor über 200 Jahren per Boot und haben sich in der Lagune des Bundesstaates Lagos niedergelassen.

Im Gespräch mit Dr. Yilmaz Dziewior stellt Karimah Ashadu ihre Filme vor und erörtert deren Hintergründe.

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. In Kooperation mit Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig (www.museumsfreunde-koeln.de) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

Alle Termine anzeigen
Ab Mi. 23.09.
15:00 - 17:30 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Aktive Begegnung mit Kunst

Mi, 23.09., 21.10. und 25.11. , jeweils 15:00-17:30

An drei monatlich aufeinanderfolgenden Terminen begegnen Sie in einer festen Gruppe jeweils einem Kunstwerk. Zu Beginn eines jeden Termins werden Sie zu einer eigenen kreativen Tätigkeit angeleitet. Diese praktische Phase sensibilisiert Sie für Ihre individuelle Kommunikation mit dem Originalwerk. So bereiten Sie sich auf die Begegnung mit dem Kunstwerk phantasievoll und individuell über verschiedene kreative Methoden und Sinneskanäle vor. Zur Abrundung werden ergänzende kunsthistorische Informationen zum Werk und zu dem*der Künstler*in gegeben und Ihnen ein ausführliches Handout zur Verfügung gestellt. 

Sie benötigen keine künstlerischen oder kunsthistorischen Vorkenntnisse. Vielmehr bereichern Sie mit Ihren individuellen Lebenserfahrungen und Gefühlszuständen das gemeinsame Erleben in der Begegnung mit dem Kunstwerk.

Abb.: August Macke: Dame in grüner Jacke, 1913, Foto: Museumsdienst Köln 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Birgitt Aldermann | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 45,00 | ermäßigt: € 26,00 | Material: € 6,00 | Anmeldung bis: 18.09.2020

Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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