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Ab Sa. 16.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Sa. 16.11.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

NEW AESTHETIC Panel Talk

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Sa. 16.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

NEW AESTHETIC II

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Sa. 16.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Wettbewerb V

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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Ab So. 17.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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So. 17.11.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Menschenbilder des frühen 20. Jahrhunderts

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 17.11.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Gastprogramm der Sk-Stiftung

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Kurzfilmfestival Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

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So. 17.11.
16:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Wade Guyton. Zwei Dekaden

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

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So. 17.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Preisverleihung

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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So. 17.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°13

Zum dreizehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten – insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Neben nationalen Programmen wie dem „Deutschen Wettbewerb“ und dem „Kölner Fenster“ bietet die Sektion „Best of Festivals“ einen Überblick auf international prämierte Kurzfilme. Die Sektion „New Aesthetic“ zeigt technisch-visuelle Experimente und Zukunftsvisionen und widmet sich diesmal unter anderem datenbasierten Kontroll- und Überwachungssystemen. Die Filmprogramme werden durch eine Panel-Diskussion diskursiv begleitet. Das Spotlight richtet sich dieses Jahr auf die Kölner Künstlerinnen Lina Sieckmann und Miriam Gossing, die ein Filmprogramm sowie eine Ausstellung im Gold+Beton zeigen werden. Und in einem Gastprogramm präsentiert die SK-Stiftung Kultur Arbeiten der Jerusalemer Sam Spiegel Film School.

Abgerundet wird das Programm mit Filmen und Workshops für Kinder, einer VR-Ausstellung sowie der Kino-Fahrradtour Shorts on Wheels, die Filme an ungewöhnlichen Orten der Stadt präsentiert.

Screening der Preisträger

Eintritt: € 5,00 – 7,00; weitere Infos: www.kffk.de

Für: Erwachsene | Von: Screening Der Preisträger | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

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Ab Di. 19.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab Mi. 20.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Mi. 20.11.
15:30 - 17:30 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Thomas Struth: Die Konstruktion von Wirklichkeit

Detailreiche Fotografien, die mit Informationen gespickt zur verlangsamten Betrachtung einladen, sind das Markenzeichen des deutschen Fotografen Thomas Struth, dessen Werke auch im Museum Ludwig vertreten sind: Seine „nüchternen“ Bestandsaufnahmen von Straßenzügen sind häufig zentralperspektivisch aufgenommen und erhalten dadurch einen bühnenhaften Charakter. Seine ab Ende der 80er Jahre begonnenen, sorgsam arrangierten Gruppen- und Familienporträts können ästhetisch, psychologisch und soziologisch wahrgenommen werden. Diese Fortbildung widmet sich den formalen und inhaltlichen Aspekten von Struths Werk, erprobt methodische Zugänge und diskutiert Möglichkeiten der praktischen Annäherung.

Stufe: Sek II

Fach: Kunst

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule) & Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 18.11.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Mi. 20.11.
16:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Pop Art - populäre Kunst?

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Renate Windmüller-Loser | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 20.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Gender

Der zweite Anschlag

D 2018, 62‘, DCP, OmeU, B/R: Mala Reinhardt Mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Mala Rheinhardt, dem Kameramann Patrick Lohse und einem Vertreter der Initiative »Keupstrasse ist überall«.

Moderation: Dr. Maxa Zoller, Leiterin IFFF Dortmund | Köln

DER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen rassistischer Gewalt: Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992, den er selbst als Kind nur Gemeinsam mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) lädt die ifs internationale filmschule köln zur Reihe »ifs Begegnung« Gender & Diversity ein. Das IFFF ist einmal im Jahr die Plattform für aktuelle Entwicklungen in den Arbeiten von Frauen in der Filmproduktion. Um die Diskussion im Kulturbereich und an den Filmhochschulen zum Thema Gender und Diversität anzuregen, zeigt die Reihe ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten und stellt deren Macher*innen im anschließenden Gespräch vor.

knapp überlebte. Heute sagt er, seine Familie habe nicht nur einen, sondern zwei Anschläge erlitten. Kurz nach dem eigentlichen Anschlag wurden die Arslans ein zweites Mal zum Ziel von Attacken aus Medien, Politik und Gesellschaft. Osman Taköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Mai Phương Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde. – Die Protagonist*innen des Films mussten erleben, wie sich Polizei, Politik und Medien danach von Vorurteilen zu falschen Schlüssen verleiten ließen. Angesichts anhaltender rassistischer Ausschreitungen treten Mai Phương, Ibrahim und Osman für eine lückenlose Aufklärung ein. Es entsteht ein Netzwerk von Menschen, die ähnliches erlebt haben. DER ZWEITE ANSCHLAG gibt Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus.

Die Kölner Premiere von DER ZWEITE ANSCHLAG nimmt in der Reihe »ifs-Begegnung« Gender & Diversity eine ganz besondere Rolle ein, denn Köln war 2017 Gastort des ersten Tribunals der bundesweiten Aktionsbündnis ‚NSU-Komplex Auflösen’. Einige Veranstaltungen fanden im Schauspiel Köln und in der ifs statt.

Mala Rheinhardt studierte Ethnologie in Köln. Ihr erster Dokumentarfilm RUPA lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2017 begann sie ihr Masterstudium Regie an der Filmuniversität Babelsberg. Der Fotograf und Filmemacher Patrick Lohse nutzt dokumentarische Ausgangspunkte für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten. Im Fokus der letzten Jahre stand die Beschäftigung mit Strafe und Gefängnis sowie rechter Gewalt in der BRD.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln (IFFF) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Ab Do. 21.11.
10:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Do. 21.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

WDR-Dokwerkstatt

Made In Islam

D 2018, 80‘, Blu-ray

Ein Dokumentarfilm von Siba Shakib, Redaktion im WDR: Jutta Krug, Produktion: Little Dream Entertainment, in Koproduktion mit dem WDR und coop99 filmproduktion, gefördert mit Mitteln der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW und der Hessischen Filmförderung.

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit dem Filmteam und einen kleinen Umtrunk, zu dem wir herzlich einladen.

Auf den Laufstegen dieser Welt gibt es ein Modesegment, das selten im Rampenlicht steht: Mode für die muslimische Frau, für Frauen mit Kopftuch. Selbst aufgewachsen in einem muslimischen Land, dem Iran, wurde der Filmemacherin Siba Shakib schnell klar, dass Kleidung nicht nur nützlich ist oder der Schönheit dient, sondern immer auch ein Politikum ist.

In ihrem Film stellt sie junge muslimische Frauen vor, die sich durch ihre selbst kreierte Mode von den Zwängen religiöser Vorschriften lösen - ohne mit der religiösen Tradition selbst zu brechen. Es geht um den schöpferischen Umgang mit islamischer Mode als Mittel zur Abgrenzung, aber auch zur Annäherung.

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW WDR / Redaktion Dokumentarfilm | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Ab Fr. 22.11.
10:00 - 18:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Im Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Fr. 22.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #1

TWO WOMEN AU 1976-79, 18’, Farbe, 16mm, Pitjantjatjara OF, R: Corinne & Arthur Cantrill

WARRAH AU 1980, 15’, Farbe, 16mm, ohne Dialoge, R: Corinne & Arthur Cantrill

NIGHT TIME GO AU 2017, 30’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Karrabing Film Collective

Ein Blick auf Landschaft als Land, das besessen, enteignet und wieder eingefordert wird. TWO WOMEN entstand auf einer Reise durch die indigenen Gebiete Zentralaustraliens. Er erzählt von einem kurzen Kontakt in der Gegenwart und einer langen Geschichte der Unterdrückung. WARRAH macht mit Hilfe des Dreifarbseparationsverfahrens die komplexe Ökologie an der Küste von New South Wales sicht- und hörbar. In NIGHT TIME GO werden die Zwangsumsiedlungen von Aborigines im Zweiten Weltkrieg zum Ausgangspunkt für eine alternative Version dieser historischen Ereignisse.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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Fr. 22.11.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

VIDEONALE.scope #7: Ghosts in the Gardens of Progress

Kurzfilme #2

ALTIPLANO CL/AR/CA 2018, 15’30’’, Farbe, 35mm, ohne Dialoge, R: Malena Szlam

UNA LUNA DE HIERRO (A MOON MADE OF IRON) CL/FR 2017, 28’30’’, Farbe, 16mm/digital, span. OmeU, R: Francisco Rodríguez

EUROPIUM UK/DE 2014, 20’, Farbe, digital, engl. OmeU, R: Lisa Rave

Drei Filme, die Landschaft als Ressource betrachten. In ALTIPLANO wird indigenes Land zum Schauplatz einer filmischen Inszenierung, in der sich jahrhundertealte Kosmologien und die Spuren moderner Rohstoffgewinnung begegnen. UNA LUNA DE HIERRO rekonstruiert die ungeklärten Tode chinesischer Seeleute vor der nordchilenischen Küste: ein Blick auf die Landschaften der „Neuen Welt“ im Licht einer neokolonialen Wirtschaftsordnung. EUROPIUM zeichnet nach, wie aus den Tauschobjekten animistischer Gemeinschaften ein wertvoller Rohstoff wird, der den Welt-Bildern auf unseren elektronischen Displays Präsenz und Leben einhaucht.

VIDEONALE.scope ist eine jährliche Filmreihe der Videonale Bonn an der Schnittstelle zwischen Experimentalfilm, Video- und Performancekunst. Die diesjährige Ausgabe, kuratiert von Katrin Mundt, umfasst Filme aus fünf Jahrzehnten sowie Talks und Performances, die um den Begriff der politischen Landschaft kreisen. Sie erproben Formen der Darstellung, in denen Landschaft nicht als passiver Gegenstand ästhetischer Betrachtung oder Überhöhung erscheint, sondern als Sensor gesellschaftspolitischer Veränderungen und belebter, umstrittener Raum in der Zeit.

Alle Programme mit Einführung durch die Kuratorin.

Eintritt: € 5,00 / 3,00 erm. / Kombiticket (2 Programme): € 8,00 / 4,00 erm. / Scope-Ticket (alle Programme): € 24,00 / 12,00 erm. / Tickets an der Abendkasse

Weitere Infos: www.videonale.org

Für: Erwachsene | Von: Videonale Bonn | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 5,00 | ermäßigt: € 3,00

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