Veranstaltungskalender

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So. 20.09.
11:00 - 12:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Über Worte zu Bildern

Ein Angebot für blinde und sehbehinderte Besucher*innen und ihre Freund*innen.

Beim lebendigen Rundgang verbinden Sie ausführliche Beschreibungen mit spontanem Austausch. Ziel der gemeinsamen Entdeckungsreise ist nicht die trockene Wissensvermittlung, sondern das anregende Erlebnis. Ausgehend von den ausgewählten Kunstwerken werden die Besucher*innen eingeladen, die Kunst im Gespräch selbst zu entdecken. 

Die Teilnehmer*innenanzahl ist auf 9 Personen begrenzt.

Für: Menschen mit Behinderung | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Julia Greipl M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.09.2020

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So. 20.09.
11:30 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Abschied vom Guten, Wahren und Schönen - Von Kirchner zu Kienholz

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221/25743-24.

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Michaela Vollmer | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 20.09.
11:30 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Von Courbet bis Monet

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei info@museumsfreunde-koeln.de oder Tel 0221/25743-24.

Teilnehmerbegrenzung: 10 Personen

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Mit: Christa Weck-Speicher | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 20.09.
11:30 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Gekommen, um zu bleiben? Menschen aus aller Welt und ihre Geschichten im römischen Köln

Bereits in der Antike kamen viele Menschen von weit her ins römische Köln, um in der CCAA neue Herausforderungen zu suchen. Einige von ihnen haben ihre Spuren hinterlassen, aus denen sich Biografien rekonstruieren lassen.

Anstelle einer Führung erhalten Sie im Vortrag Informationen zum Thema und zu Objekten aus der Ausstellung. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, diese in der Ausstellung selbst zu erkunden.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Museumskasse.

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Julia Rückert M.A. | Treffpunkt: Vortragssaal | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 16.09.2020

So. 20.09.
12:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Félicité

FR/SN/BE/DE/LB 2017, 123‘, DCP, OF lingala m. dt. UT, R: Alain Gomis

FÉLICITÉ ist eine stolze, unabhängige Frau, die als Sängerin in einer Bar in Kinshasa arbeitet. Wenn sie auf die Bühne geht, scheint sie die Welt und den Alltag um sich herum zu vergessen. Auch die Gäste lassen sich vom Rhythmus der melancholischen und kraftvollen Melodien anstecken. Als Félicités Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt, versucht sie verzweifelt, das Geld für eine Operation aufzutreiben. Ein atemloser Streifzug durch ärmliche Straßen und durch wohlhabendere Bezirke der kongolesischen Hauptstadt beginnt. Tabu, einer der Stammgäste der Bar, der in jeder Hinsicht gern über die Stränge schlägt, will Félicité helfen. Nur widerwillig nimmt sie das Angebot an... Félicités karge Wohnung mit dem permanent kaputten Kühlschrank wird zum utopischen Ort in einem Land, das für die meisten seiner Einwohner keine Hoffnung bereithält (Berlinale-Katalog 2017). Alain Gomis erhielt für FÉLICITÉ u. a. den Hauptpreis des FESPACO 2017 in Ouagadougou und den Jury-Preis der Berlinale 2017.

In Kooperation mit filmfriend

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
12:00 Uhr

Führung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Das Wesen ostasiatischer Gestaltung lässt sich bereits in der besonderen Architektur und Anlage des Museums erkennen. Ein Rundgang durch die Sammlung ostasiatischer Kunst vermittelt einen Überblick über typische Bildgattungen, Themen und Materialien.

Die Teilnahmeplätze sind aktuell auf 6 beschränkt. Daher empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätzen fragen. Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch an einen Mund-Nasen-Schutz.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 15.09.2020

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Ab So. 20.09.
13:00 - 15:00 Uhr

kunst:dialoge | Museum Ludwig

Kunst:Dialoge in der Sonderausstellung Mapping the Collection

Während der Ausstellung Mapping the Collection stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge Sonntags von 13–15 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: kunst:dialoge | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 20.09.
14:00 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Kurzführungen: Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen

In 30 Minuten haben Sie Gelegenheiten, unter kundiger Anleitung in die Ausstellung einzutauchen und können sich danach noch in Ruhe selbst vertiefen. Denn sie haben schon eine ganz besondere Lebendigkeit, diese Figuren, die der Bildschnitzer Arnt in Kalkar und Zwolle geschaffen hat. Sein Stil wurde prägend für die spätgotische Holzskulptur im gesamten deutsch-niederländischen Grenzgebiet am Niederrhein. Das Museum Schnütgen zeigt die erste umfassende Schau seines bemerkenswerten Oeuvres.

Aufgrund der aktuellen Lage können leider nur jeweils 6 Personen an der Führung teilnehmen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir von jeder teilnehmenden Person die Kontaktdaten erheben, die selbstverständlich nach vier Wochen wieder gelöscht werden. Melden Sie sich daher bitte etwas früher als nötig an der Museumskasse. Wer sich frühzeitig einen Platz sichern will, kann sich vorher online anmelden. Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Abb.: Georgsaltar (Detail), Werkstatt des Meister Arnt von Kalkar und Zwolle, 1483-1487, St. Nicolaikirche Kalkar, Foto Stephan Kube, Greven

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 17.09.2020 | Rahmenprogramm zu: „Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“, 02.04.2020 - 05.07.2020

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So. 20.09.
14:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

DIALOGFÜHRUNG "MER STONN ERÖM UN VERZÄLLE"

Freuen Sie sich auf die Infopoints unseres studentischen Aufsichtsdienst! Ein offenes Angebot in der Ausstellung von 14 bis 15 Uhr

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS - Die Jubiläumsausstellung“, 05.05.2020 - 27.09.2020

So. 20.09.
14:00 - 16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Katja Lambert | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 1,00 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.09.2020

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So. 20.09.
14:45 Uhr

Führung | Museum Schnütgen

Kurzführungen: Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen

In 30 Minuten haben Sie Gelegenheiten, unter kundiger Anleitung in die Ausstellung einzutauchen und können sich danach noch in Ruhe selbst vertiefen. Denn sie haben schon eine ganz besondere Lebendigkeit, diese Figuren, die der Bildschnitzer Arnt in Kalkar und Zwolle geschaffen hat. Sein Stil wurde prägend für die spätgotische Holzskulptur im gesamten deutsch-niederländischen Grenzgebiet am Niederrhein. Das Museum Schnütgen zeigt die erste umfassende Schau seines bemerkenswerten Oeuvres.

Aufgrund der aktuellen Lage können leider nur jeweils 6 Personen an der Führung teilnehmen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir von jeder teilnehmenden Person die Kontaktdaten erheben, die selbstverständlich nach vier Wochen wieder gelöscht werden. Melden Sie sich daher bitte etwas früher als nötig an der Museumskasse. Wer sich frühzeitig einen Platz sichern will, kann sich vorher online anmelden. Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Abb.: Georgsaltar (Detail), Werkstatt des Meister Arnt von Kalkar und Zwolle, 1483-1487, St. Nicolaikirche Kalkar, Foto Stephan Kube, Greven

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 17.09.2020 | Rahmenprogramm zu: „Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen“, 02.04.2020 - 05.07.2020

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So. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Mapping the Collection

Gleich­berech­ti­gung, in­di­gene Selb­stbes­tim­mung, Frauen­rechte und Black Pow­er: Die Auss­tel­lung wirft ei­nen in­ten­siv­en Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Kün­stler*in­nen auf die sozialen En­twick­lun­gen und Um­brüche dies­er Jahrzeh­nte reagiert haben – und welche Vors­tel­lung von der Kunst dies­er Zeit an­der­er­seits unsere Erin­nerung geprägt hat. Welch­es Bild der USA wird hi­er repräsen­tiert? Welchen An­teil hat­ten in­di­gene Kün­stler*in­nen, wei­bliche Kün­stler*in­nen, queere Po­si­tio­nen oder »artists of Col­or« an der En­twick­lung der Kunst in dies­er Zeit?

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 17.09.2020 | Rahmenprogramm zu: „Mapping the Collection“, 19.06.2020 - 11.10.2020

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So. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zum Anbeißen schön!

Kann man mit den Augen riechen oder schmecken, hören oder fühlen? Natürlich nicht! Oder vielleicht doch? Im Museumskoffer gibt es geheimnisvolle Sachen, mit denen du auf Bildern Ungewöhnliches entdecken kannst.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 15.09.2020

So. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Der Mensch in seinen Welten – Das Rautenstrauch-Joest-Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | Käthe Kollwitz Museum

»Liebe und Lassenmüssen...« Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

»Liebe und Lassenmüssen des Geliebtesten, und es halten (wollen) –  immer dasselbe« …sinniert die Kollwitz im Januar 1915 in einem Brief an ihren Sohn Hans. Wie ein roter Faden zieht sich die künstlerische Reflexion von privaten und auch intimen Momenten durch ihr Lebenswerk.

Im 75. Todesjahr der Künstlerin lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln den Blick auf diese persönlichen Aspekte ihres Œuvres.

Weitere Informationen: www.kollwitz.de/oeffentliche-fuehrungen

Für: Alle | Treffpunkt: Forum im Museum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Liebe und Lassenmüssen...“, 09.06.2020 - 20.09.2020

So. 20.09.
16:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

1945 – 2020: Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Gast: Mehdi Lallaoui

C’EST NOUS LES AFRICAINS… EUX AUSSI ONT LIBERÉ L’ALSACE (AUCH AFRIKANER HABEN DAS ELSASS BEFREIT)
FR 1994, 26‘, DVD, OF frz. m. dt. UT, R: Petra Rosay & Jean Marie Fawer

LES MASSACRES DE SÉTIF, UN CERTAIN 8. MAI 1945 (EIN ANDERER 8. MAI 1945 – DIE MASSAKER VON SÉTIF IN ALGERIEN)
FR 1995, 56‘, DVD, OF frz./arab. m. dt. UT, R: Mehdi Lallaoui & Bernard Langlois

In C’EST NOUS LES AFRICAINS… EUX AUSSI ONT LIBERÉ L’ALSACE kommen nordafrikanische Veteranen zu Wort, die zur Befreiung des Elsass (und damit auch Süddeutschlands) vom Nazi-Regime beigetragen haben. 500.000 Afrikaner kämpften 1944/45 für das „Freie Frankreich“ und einige von ihnen blieben auch nach dem Kriegsende im Elsass. LES MASSACRES DE SÉTIF, UN CERTAIN 8.Mai 1945 dokumentiert mit wenig bekanntem Archivmaterial und bewegenden Aussagen von Zeitzeugen die dramatischen Ereignisse rund um den 8. Mai 1945 in Algerien. Als in dem Städtchen Sétif einige Algerier*innen bei den Feierlichkeiten des Kriegsendes Fahnen der Unabhängigkeitsbewegung schwenkten, schossen französische Siedler in die Menge. Eine Revolte in der algerischen Küstenregion war die Folge, die von französischen Truppen und Fremdenlegionären brutal niedergemetzelt wurde.

In Kooperation mit recherche international e.V., Stadt Köln – Amt der Oberbürgermeisterin, Europäische und

Internationale Angelegenheiten, bündnis14afrika, africologneFestival

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
16:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
17:30 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 20.09.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Afrika Film Tage Köln

Adam

MA/FR/BE/QA 2019, 98‘, DCP, OF arab. / frz. m. dt. UT, R: Maryam Touzani

Nach dem Tod ihres Mannes lebt Abla als alleinerziehende Mutter einer achtjährigen Tochter in der Medina von Casablanca. Sie verdient dort ihr Geld als Verkäuferin von hausgemachten Backwaren, als eines Tages eine junge Frau namens Samia an ihre Tür klopft, die Arbeit sucht. Samia ist schwanger, aber unverheiratet, weshalb ihre Familie nichts von ihrer Schwangerschaft erfahren soll. Deshalb irrt sie alleine durch die Medina und schläft – von Abla zunächst abgewiesen – vor deren Haus auf der Straße. Abla nimmt sie schließlich auf, erst für eine Nacht, dann für mehrere und auf Drängen ihrer Tochter schließlich bis zur Geburt des Kindes. Mit der Zeit wächst in dieser schwierigen Beziehung das Vertrauen zwischen den Frauen.

Der Film zeigt einmal mehr, welch dramatische Folgen überholte Moralvorstellungen und Machtverhältnisse in der männerdominierten marokkanischen Gesellschaft für die davon betroffenen Frauen haben.

In Kooperation mit Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln

Flüchtlinge haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen (17.9.-24.9.)
Online-Tickets: www.rausgegangen.de € 8,- / 6,- pro Vorführung
Weitere Infos: www.afrikafilmfestivalkoeln.de

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Mo. 21.09.
16:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Ein anderer 8. MAI 1945. Das Ende des Zweiten Weltkriegs aus afrikanischer Sicht

Eine Veranstaltung im Rahmen der AFRIKA FILM TAGE 2020 von FILMINITIATIV KÖLN e.V.

In Europa wird in jedem Jahr am 8. Mai an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht erinnert und an den Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg und die Shoah zu verantworten hatte. Auf Seiten der Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg auch Millionen Afrikaner unter dem Kommando ihrer britischen und französischen Kolonialherren gekämpft. Aber die Einsätze der afrikanischen Soldaten waren nach Kriegsende rasch wieder vergessen.

Obwohl sie wesentlich zur Befreiung Europas vom Nazi-Terror beigetragen haben, wurden ihre Forderungen nach Unabhängigkeit ihrer eigenen Länder von den Kolonialmächten gewaltsam unterdrückt, besonders brutal in Algerien. Der 8. Mai, in Europa seit 1945 als Jahrestag des Kriegsendes gefeiert, gilt in Algerien als »Tag der Trauer« und wird auch 75 Jahre später noch immer mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen begangen. Denn am 8. Mai 1945 und an den darauffolgenden Tagen verübte die Kolonialmacht Frankreich dort Verbrechen, die als Ausgangspunkt des 1954 beginnenden Algerienkriegs gelten.

Die Filme verweisen auf diese wenig bekannten afrikanischen Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

»Auch Afrikaner haben das Elsass befreit« (»C’est nous les Africains … Eux aussi ont liberé L’alsace«)
R.: P. Rosay & J. M. Fawer; F 1994; OF franz. m. dt. UT; 26 min.

Ein Anderer 8. Mai 1945 – Die Massaker von Sétif in Algerien (Les Massacres De Sétif, Un Certain 8. Mai 1945)
R.: M. Lallaoui & B. Langlois; F 1995; OF franz./arab. m. dt. UT; 56 min.

In Anwesenheit von Mehdi Lallaoui (Filmregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Mitbegründer der Initiative »Au Nom de la Mémoire«, die sich seit 1990 in Publikationen, Filmen und Veranstaltungen mit der Geschichte von Kolonisation, Migration, Rassismus und sozialen Bewegungen auseinandersetzt.)

Einführung und Moderation: Karl Rössel (recherche international e.V./FilmInitiativ Köln e.V.). Dolmetscherin: Azizè Flittner (Schauspielerin/Regisseurin/Autorin)

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Mit: Karl Rössel | Treffpunkt: Filmforum im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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