Veranstaltungskalender

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Mi. 23.10.
18:00 Uhr

Eröffnung | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

Ausstellungseröffnung „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

Der Titel der Ausstellung „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“ verbindet zwei Ebenen von Leben und Nachleben Offenbachs: Er spielt auf die Kölner Wurzeln Offenbachs und auf das Bild an, das sich mit- und nachlebende Kölnerinnen und Kölner von ihm machten (und das sich vielleicht fundamental von der Wahrnehmung der internationalen Musikwelt unterschied).

Jakob „Jacques“ Offenbach war von Geburt Kölner, nämlich der Sohn des Kantors, Komponisten und Dichters Isaac Offenbach. Der junge Jakob wuchs somit in einer musikalischen Familie im Umfeld der ebenfalls noch jungen Kölner Synagogengemeinde auf, erfuhr hier seine musikalische Prägung und hatte auch erste öffentliche Auftritte. Die Ausstellung widmet sich in einem ersten Teil diesem Kölner Offenbach, seiner Herkunft und seinem Hintergrund in Köln.

Seinen Durchbruch erzielte er jedoch nicht in Köln, sondern in Paris. Auch die Ausstellung wechselt daher die Perspektive und fragt nach dem Offenbach, wie er seitdem von Köln aus gesehen und für die Stadt vereinnahmt wurde – dem vielleicht zum Teil imaginierten Kölner Offenbach im Sinne der Vorstellungen, die sich Kölnerinnen und Kölner von dem in der Ferne wirkenden großen Sohn ihrer Stadt machten. Wie wurde sein Werk hier aufgenommen und aufgeführt, welche Beziehungen wurden gepflegt, zu welchen Konflikten kam es, wie wurde er geehrt?

Die Ausstellung nimmt damit eine ungewöhnliche Perspektive ein: Nicht das Werk und die Leistungen Offenbachs als Musiker stehen im Mittelpunkt, sondern der Mensch in seinen Beziehungen zu seiner Heimatstadt, und umgekehrt das Bild der Heimatstadt von dem Menschen und Musiker Offenbach – bis hin zu seiner Ehrung im großen Offenbach-Jahr 2019.

Die Sammlung zu Leben und Werk von Jacques Offenbach im Historischen Archiv der Stadt Köln zählt zu den bedeutendsten Offenbachsammlungen im öffentlichen Institutionen und bildet so einen wichtigen Ankerpunkt für die europäische Offenbachforschung. Der Einsturz des Archivs 2009 hat hier zunächst zu Einschränkungen geführt. Die Ausstellung demonstriert aber mit Exponaten, die alle mehr oder weniger beschädigt aus den Trümmern geborgen wurden, dass sich der Wiederaufbau des Archivs auf einem guten Weg befindet.

Anmeldung unter 0221/221-24445
oder AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

Die Ausstellung ist auch online unter www.derkoelneroffenbach.de zu sehen.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Treffpunkt: Kirche Herz Jesu, Zülpicher Platz, 50674 Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach““, 24.10.2019 - 05.04.2020

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Di. 29.10.
18:00 Uhr

Theater | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Köln 68 - eine theatrale Installation

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Studiobühne Köln, Regie: Tim Mrosek | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Sa. 02.11.
19:00 Uhr

Theater | Historisches Archiv der Stadt Köln

Rahmenprogramm:

Köln 68 - eine theatrale Installation

Inszenierung im Rahmen der Langen Nacht der Museen

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Studiobühne Köln, Regie: Tim Mrosek | Treffpunkt: Lesesaal des Historischen Archiv am Heumarkt 14 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „ParallelUNIversum?! Köln und seine Universität seit 1919“, 07.05.2019 - 10.11.2019

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Mi. 06.11.
19:30 Uhr

Eröffnung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Literaturfestival Crossing Borders: translate transpose communicate

mit Gastkuratorin Bibi Bakare-Yusuf (NG/ GB), Schirmherr*innen Navid Kermani und Dennenesch Zoudé, den Lyriker*innen Susan Kiguli (UG) & Ndeye Codou Fall (SN) und Musik von Melchi VE (CM/DE). Moderation: Azizè Flittner & Rémi Armand Tchokothe CM/DE).

Jubiläumsfestival von stimmen afrikas
Weitere Informationen unter www.crossingborders-stimmenafrikas.de

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Forum VHS | Preis: € 12,00 | ermäßigt: € 8,00

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Do. 14.11.
19:00 Uhr

Eröffnung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.
Eine Ausstellung von Alwin Meyer

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. In der Ausstellung werden auf großformatigen Tafeln Lebensgeschichten von Kindern und Jugendlichen erzählt, die Auschwitz überlebt haben.

Die Ausstellung läuft vom 15.11.2019 bis zum 23.2.2020.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Mi. 20.11.
19:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Voices of the Victims

Voices of the Victims ist eine Inszenierung von Briefen, Petitionen und Zeugenaussagen von Sinti und Roma. Das Besondere ist, dass diese Quellen in der Zeit des Nationalsozialismus und unmittelbar danach entstanden sind. Diese frühen Quellen sind sehr selten, haben aber eine besondere Anschaulichkeit. Sie zeugen von dem erfahrenen Leid, der Verfolgung und dem Völkermord auf eine anrührende Art und Weise. Das Theater TKO greift für das Stück auf eine Sammlung von zwanzig europäischen Ländern zurück, die die Historikerin Dr. Karola Fings im Rahmen von »RomArchive« kuratierte und mit der zum ersten Mal die Geschichte des Völkermordes ausschließlich aus der Perspektive der Betroffenen erzählt wird.

Die Vorstellung des Theaters TKO bewegt sich mit dem Publikum in verschiedenen Räumen des EL-DE-Hauses, insbesondere in der Gedenkstätte. Die Hoffnungen und Sehnsüchte der Opfer, ihre Individualität und ihre Selbstbehauptung im Angesicht der Vernichtung kommen ebenso zum Ausdruck wie die europäische Dimension der Verfolgung. Bewusst nutzt die Inszenierung die Mehrsprachigkeit von »Voices of the Victims«, wo die Quellen in der Originalsprache, aber auch auf Deutsch, Romanes und Kroatisch zugänglich gemacht sind.

Regie, Dramaturgie: Nada Kokotovic, Raum-Installation: Asja Uritskaya, Kostüme:Joanna Rybatcka, Schauspiel: Katharina Waldau, Zeljka Basic, Klaus Nicola Holderbaum, Nedjo Osman, Tanz: Tuong Phuong

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Nada Kokotovic | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 21.11.
19:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Voices of the Victims

Voices of the Victims ist eine Inszenierung von Briefen, Petitionen und Zeugenaussagen von Sinti und Roma. Das Besondere ist, dass diese Quellen in der Zeit des Nationalsozialismus und unmittelbar danach entstanden sind. Diese frühen Quellen sind sehr selten, haben aber eine besondere Anschaulichkeit. Sie zeugen von dem erfahrenen Leid, der Verfolgung und dem Völkermord auf eine anrührende Art und Weise. Das Theater TKO greift für das Stück auf eine Sammlung von zwanzig europäischen Ländern zurück, die die Historikerin Dr. Karola Fings im Rahmen von »RomArchive« kuratierte und mit der zum ersten Mal die Geschichte des Völkermordes ausschließlich aus der Perspektive der Betroffenen erzählt wird.

Die Vorstellung des Theaters TKO bewegt sich mit dem Publikum in verschiedenen Räumen des EL-DE-Hauses, insbesondere in der Gedenkstätte. Die Hoffnungen und Sehnsüchte der Opfer, ihre Individualität und ihre Selbstbehauptung im Angesicht der Vernichtung kommen ebenso zum Ausdruck wie die europäische Dimension der Verfolgung. Bewusst nutzt die Inszenierung die Mehrsprachigkeit von »Voices of the Victims«, wo die Quellen in der Originalsprache, aber auch auf Deutsch, Romanes und Kroatisch zugänglich gemacht sind.

Regie, Dramaturgie: Nada Kokotovic, Raum-Installation: Asja Uritskaya, Kostüme:Joanna Rybatcka, Schauspiel: Katharina Waldau, Zeljka Basic, Klaus Nicola Holderbaum, Nedjo Osman, Tanz: Tuong Phuong

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Nada Kokotovic | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Sa. 07.12.
16:00 Uhr

Eröffnung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"Die Baustelle"

Einweihung des Diskussionsforums „Die Baustelle“ mit einem bunten Programm.
Bring Dich ein in die Gestaltung einer Ausstellung und erzähle uns Deine eigene ganz persönliche Widerstandsgeschichte!

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos

 
 
 

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