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Sa. 25.05.
09:00 - 18:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Nepaltag „Sehnsucht nach Veränderung: nur ein Traum?“

Von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtet der Nepaltag, was sich in Nepal derzeit verändert, wo sich Dinge dringend verändern sollten und welche Initiativen es gibt, konkret einen Wandel herbeizuführen. Fragen wie diese werden Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf dem 35. Nepaltag mit dem Titel „Sehnsucht nach Veränderung: nur ein Traum?“ aus
unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und diskutieren.
Als besonderer Ehrengast wird der deutsche Botschafter in Kathmandu, Dr. Thomas Prinz sein. Zu den weiteren Referenten zählen Politikexperten Dr. Karl-Heinz Krämer, Dr. Pushpa Raj Joshi sowie Dr. med. Arne Drews und Gäste aus Nepal, Deutschland und Europa.

Veranstalter des Nepaltags ist die Deutsch-Nepalische Gesellschaft in Kooperation mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum.
Weitere Informationen und Anmeldung unter info@deutsch-nepal.de

Foto: Nepal Tourism Board 2024

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Teilnahme: kostenlos

Sa. 25.05.
16:00 - 22:00 Uhr

Event | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Art without Borders im Space4Kids

"Art without Borders“ ist eine Veranstaltungsreihe (27.04., 25.05. & 26.10.), die sich über verschiedene Kunstformen dem Thema Bedeutung von Community widmet. Zielgruppe sind insbesondere Eltern mit Kindern. Art without Borders wird gefördert durch das Projekt House of Resources. Das Projekt findet im Rahmen des Vibes Day statt, bei dem es Essen auf Spendenbasis und Musik gibt. Für Jung und Alt ist etwas dabei und gemeinsam wollen wir gestalten, verbinden und inspirieren.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum, dem NEOLA art projects e.V. und dem Integrationshaus e.V. im Rahmen des Projektes "Dein Museum" statt.

Für: Alle | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Space4Kids | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Du bist dran!-Space4Kids “, 08.01.2024 - 31.12.2025

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Di. 28.05.
18:00 - 20:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Verfolgt – Verhaftet – Verhört: Erinnerungen von Zeitzeug*innen rund um das EL-DE-Haus – Online Exkursion

Unangepasste oder katholische Jugendliche, politischer Widerstand, Zwangsarbeiter*innen: Lernen Sie in dieser Online-Veranstaltung einige Menschen kennen, die in den Fängen der Gestapo unmenschliches Leid und Schrecken erfahren mussten: Verfolgt, Verhaftet und Verhört – oft verbunden mit schrecklichen Folterungen und der Ungewissheit, wie lange man noch am Leben bleibt. Die hier vorgestellten Menschen haben überlebt und berichten in ihren Erinnerungen von ihrem Leben – und dem Leid in den Fängen der Gestapo: Präsentiert durch Video- und Audioaufzeichnungen oder basierend auf schriftlichen Erinnerungen.

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.05.2024

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 02.06.
14:00 - 16:00 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Stadt:Raum – Der Melaten-Friedhof

„Melaten“ für Einsteiger – Personen-Kult (1/3)

Im 19. Jahrhundert außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer von Köln angelegt, gilt der Friedhof „Melaten“ heute als „Prominentenfriedhof“. Die großzügigen historischen Grabmäler an den Hauptachsen, insbesondere an der sogenannten „Millionenallee“, erzählen von der Kölner Stadtgeschichte.
Der Rundgang führt als erster Teil der "Melaten"-Führungs-Trilogie einmal über das gesamte Gelände von „Melaten“.

Abbildung: Melaten-Friedhof, östlicher Nebeneingang Aachener Straße. Foto © Raimond Spekking.

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: André Dumont | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Westlicher Haupt-Eingang von „Melaten“ / an der Aachener Straße, Einmündung Oskar-Jäger-Straße (nächstgelegene KVB-Haltestelle U 1 / U 7 Melaten) | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.05.2024

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 06.06.
12:30 Uhr

Konzert | Museum Schnütgen

ROMANISCHE MITTAGSPAUSE ST. CÄCILIEN: Hamdelaneh – Strahlen durch die Zeit

 Intuitive Musik im ewigen Jetzt: Die Musik von Markus und Alireza, Duo seit 2025, lässt Ost und West einander begegen und hat eine große Weite, ist zart, gefühlvoll, aber auch ausbrechend expressiv. Anlässlich eines Konzertes beim iranischen Frühlingsfest Nouruz lernten sich die beiden Musiker kennen. Daraufhin folgte eine Einladung zum Mittelfest in Cividale del Friuli, Italien, wo auch eine Live-Aufnahme entstand, die unter dem Titel „HAMDELANEH“ – aus einem Herzen – veröffentlicht wurde. Der Titel der CD wurde auch zum Motto für das Duo. – Die Musiker führen durch das Programm.

MARKUS STOCKHAUSEN, TR Flügelhorn ALIREZA MORTAZAVI, Santur

Nur Konzertkasse 15 Euro oder Ticketreservierung unter kontakt@romanischer-sommer.de

Für: Alle

Do. 06.06.
14:00 - 21:00 Uhr

Event | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

„Langer Donnerstag“

Die Ausstellungsräume sind von 14 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Führung um 19 Uhr durch die Ausstellungen „Blick in die Zeit – Alter und Altern im photographischen Porträt“ und „Jem Southam – The Pond at Upton Pyne“.

Foto: Jess T. Dugan: Duchess Milan, 69, Los Angeles, CA, 2017, aus der Serie „To Survive on This Shore”. © Jess T. Dugan

Für: Alle | Von: SK-Stiftung Kultur

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Do. 06.06.
14:00 - 21:00 Uhr

Event | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Langer Donnerstag im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Freier Eintritt

18 Uhr: Kurzführung durch die Ausstellung: „Goldene Jahre – Kölner Tanzträume. Aufbruch in den 1960er Jahren”

Vergessen? Verklärt? Erinnert!  Die 1960er Jahre sind eine Dekade der tanzästhetischen und tanzpolitischen Aufbrüche in Köln. Inmitten einer Stadt, die noch immer von den Folgen des 2. Weltkriegs gezeichnet ist, entwickelt sich ein beispielloser Gestaltungswille, der Visionen und Träume in kürzester Zeit Realität werden lässt: auf das neuerbaute und 1957 feierlich eröffnete Opernhaus folgen der Neuaufbau des Kölner Tanzensembles unter einem international renommierten Choreographen, die Gründung einer Ausbildungsstätte für Tanz sowie die Übernahme der Internationalen Sommerakademie des Tanzes aus Krefeld.

Die Ausstellung im Tanzmuseum im Mediapark lässt diese Dekade voller Tanzaufbrüche und ihre großen und kleinen Geschichten vom Tanz Revue passieren und verknüpft die Darstellung mit politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Veränderungen in jener Zeit.

© Deutsches Tanzarchiv Köln

Für: Alle | Freier Eintritt

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Do. 06.06.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Grünes Come Together

Während des Museumsbesuchs, in der Mittagspause oder an einem Abend wie dem Langen Donnerstag möchte das Museum Ludwig ein bisschen Grün in den Alltag bringen.

Am heutigen LaDo erwarten euch coole Beats, Kurzführungen zum Thema „Alles grün!“ und „Miteinander“, grüne Give-aways und bei gutem Wetter auch noch eine kühle Limonade auf der Dachterrasse… Die Kunst:Dialoge stehen auf beiden Dachterrassen und in der Sammlung für Gespräche über Kunst und nachhaltiges Arbeiten im Museum bereit. Wir freuen uns auf euch!

 

Programm:

DJ Set ab 18 Uhr

Kurzführungen „Alles grün!“ und „Miteinander“ je 18:30h, 19:15h und 20h; Treffpunkt an der Infotheke

Kunst:Dialoge von 18-21h Uhr in der Sammlung und auf beiden Dachterrassen

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos

Do. 06.06.
17:00 Uhr

Exkursion | Römisch-Germanisches Museum

Das Ubiermonument für Deutschlernende (Niveau B1)

1965 fanden Bauarbeiter in der Nähe des Heumarktes eine Sensation: Das Ubiermonument ist ein sechs Meter hoher Turm aus Stein. Er war ein Teil der ersten Stadtmauer des römischen Köln. Er ist wahrscheinlich das ältestes Bauwerk nördlich der Alpen, das die Römer aus behauenem Stein gebaut haben. Die Führung erzählt am Beispiel des Ubiermonuments, wie Köln von den Römern gegründet wurde, wie die Römer die Stadt versorgt haben und welche technischen Fähigkeiten die römischen Baumeister hatten.

Die kostenfreie Führung richtet sich an Menschen, die Deutsch lernen (Niveau B1). 

 Ubiermonument, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln / Peter Kunz

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: N.N | Treffpunkt: Ubiermonument, An der Malzmühle 1 | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 04.06.2024

Anmeldung
Fr. 14.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today.

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

– Accompanying program for the Euro 2024

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

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So. 16.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

– Begleitprogramm zur Euro 2024

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

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Di. 18.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today.

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

– Accompanying program for the Euro 2024

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

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Do. 20.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Stadtplanung zwischen NS-Verfolgung, Kriegszerstörung und Wiederaufbau: Die städtische Stelle "Altstadtgesundung"

Unter dem Schlagwort "Altstadtgesundung" wurden ab 1935 Pläne zur Neugestaltung der Innenstadt, insbesondere des Martinsviertel, umgesetzt, die 1945 wieder aufgegriffen wurden. Dies prägt die Ansicht der Altstadt bis heute. Die enge Verzahnung der NS-Maßnahme mit der systematischen und rassistischen Verfolgung der ursprünglich dort angesiedelten Bevölkerung hingegen wurde verdrängt.
Martin Vollberg erläutert Ihnen auf dem Weg vom EL-DE-Haus durch die Altstadt anhand ausgewählter Beispiele und Lebensgeschichten die verschiedenen Aspekte dieser Maßnahme und zeigt auch die personellen und planerischen Kontinuitäten nach 1945 auf.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Bitte beachten Sie, dass diese Führung zu Fuß durch die Innenstadt begangen wird.

Abb.: Fassadenansicht Lintgasse von 1939. Foto: Martin Vollberg.

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 15.06.2024

Anmeldung
Do. 20.06.
18:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 21.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today.

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

– Accompanying program for the Euro 2024

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

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So. 23.06.
11:00 - 13:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

– Begleitprogramm zur Euro 2024

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
So. 23.06.
14:00 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Stimmen. Eine dokumentarische Erzählung vom Junges Theater Köln

Unterschiedliche Stimmen, mal jung, mal älter, sind zu hören und unterschiedliche Sprachen erklingen. Elf Frauen im Alter von 12 bis 40 Jahren erzählen von Dingen, die nie ein Ende zu nehmen scheinen: Flucht, Vertreibung, Gewalt, Verlassenwerden und -sein und nicht zuletzt der Krieg. Grundlage für diese dokumentarische Theaterarbeit sind Interviews mit Menschen aus Deutschland und der Ukraine. Auf unterschiedliche Weise sind sie in ihrem Leben oder ihrem familiären Umfeld Flucht und Vertreibung, Krieg und Gewalt begegnet. In „Stimmen“ kommen sie zu Wort. Vier Räume des Rautenstrauch-Joest-Museums am Neumarkt bilden den Rahmen für diese vielschichtigen Erlebnisberichte. „Stimmen“ dramatisiert die Erfahrungen von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Teilen der Welt und vermittelt die Träume von Jugendlichen, ihre Wünsche, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen. Dabei geht es gleichermaßen um Trauma, Verlust, die Suche nach Identität, Hoffnung und die Zukunft. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt.

Anmeldung unter info@junges-theater-koeln.de

Darstellerinnen: Helen Abdulmunem, Emma Animashaun, Maryna Bilova, Sophie Dannert, Kseniya Lazorenko, Iryna Leiko, Wilma van Nüß, Adriana Tymochko, Daria Vystavkina, Tamara Zhyvotchenko, Sarah Zielinka / Künstlerische Leitung, Regie, Dramaturgie: Svetlana Fourer / Musik: Matthias Bernhold / Choreographie: Ilona Pászthy / Psychologische Betreuung: Stella Shcherbatova / Theaterpädagogik: Samira Clausius / Dramaturgie: Karolin Berg / Texte: Daria Vystavkina, Kseniya Lazorenko / Dolmetscherinnen: Ganna Gorkovets, Olga Oliynykova / Kostüm: Hannah Beeck / Ukrainische Tracht: Sammlung Ulyana Derkach / Produktionsleitung: Jasmina Toh / Organisation und Verwaltung: Olga Moldaver / Technik: Giusepe Gualano, Lukas Hoffmann

Gefördert von Aktion Mensch, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Rheinenergie Stiftung Kultur und Kulturamt Stadt Köln.

Für: Jugendliche ab 12 Jahren | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos

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Mo. 24.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today.

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

– Accompanying program for the Euro 2024

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Fr. 28.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

– Begleitprogramm zur Euro 2024

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Sa. 29.06.
15:30 - 17:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today.

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

– Accompanying program for the Euro 2024

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

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Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.

 
Führungen & Akademieprogramm
Programm für Kinder & Familien. Mit Ferienprogramm
Kreative Kurse und Workshops für Jugendliche und Erwachsene
KölnTag. Einmal im Monat als Kölner kostenlos in die Sammlungen.
 
Buchbare Angebote

für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.

 
Führungen für
Gruppen
Angebote für Schulklassen & Lehrkräfte
Kindergeburtstag im Museum