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Do. 05.10.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag: WALDE HUTH

Am Langen Donnerstag im Oktober widmen wir uns der Kölner Fotografin Walde Huth (1923-2011)! 


Über sie kursieren Anekdoten und Erzählungen, die sie als eine quirlige, willensstarke, dennoch verletzbare und nimmermüde Person beschreiben. Ihre Mode- und Werbeaufnahmen der 1950er- bis 70er-Jahre, für international führende Haute Couture-Label in Frankreich, Italien oder für die regionale Industrie, lassen erkennen, dass sie stets ein Konzept hatte. Huth ließ Models in Paris Posen einnehmen, die die Mode zum Pendant der Architektur werden ließ. Am Langen Donnerstag lassen sich die Studierenden des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz davon inspirieren und nehmen Posen zur Architektur des Museum Ludwig ein – stilecht in Vintage-Mode aus Walde Huths Lebenszeit.

Programm
18-21h: Open Mic: Ihr habt Walde Huth gekannt? Teilt eure Erinnerungen!
19-21h: Strümpfe gestalten im Siebdruckverfahren
19-20:30h: Raum, Mode, Pose mit Studierenden des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Preis: € 7,00

Di. 10.10.
18:00 - 19:30 Uhr

Event | Museum Ludwig

In Jogginghose durchs Museum: virtuelles Museumsquiz – Online-Veranstaltung

Sie wollen ein Museum bequem von Sofa aus besuchen? Sie wollen einen geselligen Abend mit Freund*innen verbringen oder neue Menschen kennen lernen? Sie wollen sich ohne Vorwissen aktiv und kreativ mit Kunst auseinandersetzen? Dann sind Sie beim virtuellen Museumsquiz genau richtig! Versorgen Sie sich mit Snacks und Getränken und freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Abend. Wir nutzen den virtuellen Museumsrundgang des Museum Ludwig, um Aufgaben zu lösen und Antworten auf Fragen zu finden. In Teams treten Sie gegeneinander an – das Team mit den meisten Punkten gewinnt. Melden Sie sich kostenfrei alleine oder im Team an.

(( Hier geht es zum virtuellen Museumsquiz: In Jogginghose durchs Museum"))

Die Teilnahme ist auf insgesamt 25 Personen begrenzt. Die Veranstaltung findet über die Konferenzplattform BigBlueButton statt.  Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Wir empfehlen die Nutzung eines Laptops, Tablets oder PCs. Für die Teilnahme ist das Teilen von Kamera und Mikrofon notwendig. 

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Grafik: Dominik Fasel

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mira Parthasarathy | Reihe: Führung plus | Treffpunkt: BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Mi. 18.10.
15:15 - 16:30 Uhr

Weiterbildung | Museum für Ostasiatische Kunst

Vom Japan-Stellschirm zum Buddhajünger – Interkulturelles Basiswissen mit dem Fokus Ostasien

 

Das Erlebnis fremder Kulturräume fasziniert und kann im Zusammenhang mit interkulturellen Lehrinhalten unterschiedlicher Fächer als Einstieg oder Ergänzung des Schulunterrichts dienen. Doch was wurde und wird in Ostasien als wertvoll und künstlerisch angesehen? Wie sehen typische Formate, Materialien, Themen und Techniken der Kunstwerke aus China, Japan und Korea aus? Worin unterscheiden Sie sich von westlichen Kunstformen, wo gibt es Ähnlichkeiten?

In der Sammlung finden sich neben Jahrtausend alten archäologischen Objekten aus der Frühzeit Chinas, kostbare religiöse Bildwerke des Buddhismus, Daoismus und Shintō. Daneben gibt es die in Ostasien hochgeschätzte Schriftkunst und Tuschmalerei bis hin zu Japanischen Farbholzschnitten zu entdecken. Kunstvoll gestaltete Objekte aus Materialien wie Porzellan und Lack geben darüber hinaus einen Einblick in beliebte Werkstoffe und Dekore  auf Arbeiten der angewandten Kunst.

Ausgewählte Exponate aus unterschiedlichen Sammlungsbereichen vermitteln einen fundierten Einblick in unterschiedliche Bildgattungen und –themen des ostasiatischen Kulturraums. Darüber hinaus werden mögliche Vermittlungsansätze aufgezeigt.

Stufe: SEK I ab Klasse 8;  und SEK /II

Fächer: Kunst, Prakt. Philosophie, Religion, Gesellschaftslehre, Geschichte

Abbildung: Ausstellung "Alles unter dem Himmel" © A. Malinka, Düsseldorf

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Anmeldung bis: 11.10.2023

Anmeldung
Mi. 25.10.
15:30 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | Museum Ludwig

Füsun Onur. Retrospektive

Fü­sun Onur, 1937 in Is­tan­bul ge­boren, ist eine der be­deu­tend­sten Kün­stler*in­nen der Türkei. Sie hat ein beein­druck­en­des und viel­seitiges Werk geschaf­fen, das sich den üblichen Kat­e­gorisierun­gen entzie­ht. In frühen Jahren machte sie mit ihren präzisen Erkun­dun­gen von Fläche und Raum sowie deren sou­verän­er Um­set­zung in Skulp­turen auf sich aufmerk­sam. Diese for­male An­näherung war aber nur eine von vielen Herange­hen­sweisen. Seit An­fang der 70er Jahre kom­biniert sie All­t­ag­sob­jek­te und sinn­liche Ma­te­rialien in großen In­s­tal­la­tio­nen: frag­ile Ob­jekte und Rau­min­sze­nierun­gen, ge­baut aus Glasscheiben, Holzteilen, Klei­dungsstück­en, Wollfä­den, Stühlen, Kis­ten, Bällen. Ein nar­ra­tiv­er Im­puls kommt hinzu, der ihrem Werk bis heute eine po­etische Tiefe ver­lei­ht.

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung werden Annäherungsmöglichkeiten an das Werk von Onur aufgezeigt, erprobt und diskutiert.

Fach Kunst, Sek I und !!

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Treffpunkt: Kasse | Anmeldung bis: 23.10.2023 | Rahmenprogramm zu: „Füsun Onur“, 16.09.2023 - 28.01.2024

Anmeldung
Do. 26.10.
15:30 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | NS-Dokumentationszentrum

Remote Island - Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Bastian Schlang und Ilja Gold (NS-DOK) stellen Ihnen das Raumspiel zur Demokratiebildung im NS-DOK vor: In fünf Gruppen erkunden die Schüler*innen einzelne Themenräume auf "Remote Island". Sie müssen sich selbstständig mit den Herausforderungen der gemeinsamen Organisation grundlegender Fragen zu Ernährung, Arbeit, Kultur, Schutz und Wohnen auseinandersetzen.

Die Entscheidungen zum Zusammenleben werden anschließend im "Inselrat" diskutiert und in einem gemeinsamen Inselvertrag festgehalten. Abschließend reflektieren die Teilnehmenden das Erlebte und stellen es ihren Lebensrealitäten gegenüber. Ziel des Spiels ist es, politisches Handeln erfahrbar zu machen, durch die aktivierenden Gruppen- und Reflexionsprozesse die Kritik- und Konfliktkompetenzen zu stärken und Jugendliche zur politischen Teilhabe anzuregen.

Fach: Geschichte, Politik, GL, alle Schulformen ab Jahrgang 9

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Remote Island  (Foto: Nathan Ishar)

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Bastian Schlang, Ilja Gold | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.10.2023

Anmeldung
Do. 26.10.
18:00 Uhr

Performance | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

KunstBewusst-Performance in Kooperation mit dem Käthe Kollwitz Museum Köln

Für Morgen_standort_10: Finja Sander

Worum geht es?
Mit ihrer Performance »Für Morgen« erfindet Finja Sander eine neue Form kollektiven Erinnerns: Vergleichbar eines Re-enactments übersetzt sie Ernst Barlachs Mahnmal »Der Schwebende« mit den unverkennbaren Gesichtszügen von Käthe Kollwitz in ihre eigene Körperlichkeit und befragt dabei sowohl Erinnerungskultur als auch Denkmalgeschichte.
Für die Dauer von einer Stunde hängt die Künstlerin in einem raumgreifenden Metallgestell über dem Boden. Gehalten wird sie durch drei Gurte, die auf die originale Konstruktion des »Schwebenden« verweisen. So inszeniert sich Finja Sander selbst als Skulptur und eindrückliche Erweiterung des Ehrenmals von Barlach, das an die Toten des Ersten und Zweiten Weltkriegs erinnert – und aktualisiert seine Botschaft in eindrucksvoller Stille und Unbewegtheit als atmender, lebender Körper.
Indem die Künstlerin ihre Performance »Für Morgen« an 12 unterschiedlichen Orten aufführt und re-inszeniert, transformiert sie Erinnerungskultur aus gleichsam in Stein gemeißelter Mahnung in einen neuen, fluiden Begriff von Denkmal. Die ausgewählten Locations orientieren sich u.a. an biografischen Stationen Ernst Barlachs, etwa dessen Heimatstadt Güstrow, oder an historischen Orten wie dem Olympiastadion Berlin als Schauplatz nationalsozialistischer Aufmärsche.
Mit ihrer Kölner Aufführung am 26. Oktober 2023 im Stiftersaal des Wallraf als Standort_10 bezieht sich Finja Sander auf den »Schwebenden« in der Antoniterkirche selbst sowie auf dessen ideelle Verwandtschaft zu Käthe Kollwitz‘ Mahnmal »Trauernde Eltern« in der Kirchenruine Alt St. Alban, der ersten Gedenkstätte des Bundes für die Gefallenen beider Weltkriege, die vom Stiftersaal aus einsehbar ist.
Wer ist unser Gast?
Finja Sander (*1996 in Hildesheim) schloss 2022 ihr Studium der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin mit dem Meisterschülertitel ab. In ihren meist performativen Arbeiten sucht Sander nach Brüchen und Ambivalenzen im Alltäglichen, nach unbewussten Automatismen, sich wiederholenden, gesellschaftlichen Mustern, die sie isoliert und innerhalb mehrteiliger, multimedialer Prozesse in neue Zusammenhänge bringt.

www.finjasander.de/

Keine Voranmeldung notwendig!
Eine Veranstaltung von: freunde und dem Käthe Kollwitz Museum

Abbildung: FINJA SANDER, Für Morgen_standort_07 (2023), Johanniskirche Schwäbisch Gmünd © Finja Sander, photo: Mateo Contreras Gallego

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00 | Für Mitglieder der freunde kostenfrei | zzgl. Eintritt

Do. 26.10.
18:00 - 21:00 Uhr

Performance | Käthe Kollwitz Museum Köln

Finja Sander: FÜR MORGEN_standort_10

Mit ihrer Performance »Für Morgen« erfindet Finja Sander eine neue Form kollektiven Erinnerns: Vergleichbar eines Re-enactments übersetzt sie Ernst Barlachs Mahnmal »Der Schwebende« mit den unverkennbaren Gesichtszügen von Käthe Kollwitz in ihre eigene Körperlichkeit und befragt dabei sowohl Erinnerungskultur als auch Denkmalgeschichte.

Für die Dauer von einer Stunde hängt die Künstlerin in einem raumgreifenden Metallgestell über dem Boden. Gehalten wird sie durch drei Gurte, die auf die originale Konstruktion des »Schwebenden« verweisen. So inszeniert sich Finja Sander selbst als Skulptur und eindrückliche Erweiterung des Ehrenmals von Barlach, das an die Toten des Ersten und Zweiten Weltkriegs erinnert – und aktualisiert seine Botschaft in eindrucksvoller Stille und Unbewegtheit als atmender, lebender Körper. 
mehr dazu

Zur Person: Finja Sander (*1996 in Hildesheim) schloss 2022 ihr Studium der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin mit dem Meisterschülertitel ab. In ihren meist performativen Arbeiten sucht Sander nach Brüchen und Ambivalenzen im Alltäglichen, nach unbewussten Automatismen, sich wiederholenden, gesellschaftlichen Mustern, die sie isoliert und innerhalb mehrteiliger, multimedialer Prozesse in neue Zusammenhänge bringt.
www.finjasander.de

Eine Kooperation des Käthe Kollwitz Museum Köln mit den Freunden des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e. V. in der Reihe KunstBewusst anlässlich der Präsentation »Begegnungen – Käthe Kollwitz zu Gast im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud«

Programm: 

18:00 Uhr: Einlass
18:15 Uhr: Begrüßung
19:00 Uhr: Artist-Talk mit Finja Sander, Markus Herzberg und Katharina Koselleck
19:30 Uhr: Get together im Museumsfoyer⁢

Abb: FINJA SANDER, Für Morgen_standort_02 (2023), Dokumentationszentrum Prora, Rügen © Finja Sander, photo: Mateo Contreras Gallego

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „BEGEGNUNGEN — Käthe Kollwitz zu Gast im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud“, 18.08.2023 - 26.11.2023

Do. 02.11.
17:00 - 22:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag: Istanbul Connection

Das Programm wird in Kürze bekannt gegeben.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Preis: € 7,00

Sa. 04.11.
19:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Museumsnacht

19 - 22 Uhr: Die Räume der neuen pädagogischen Angebote „Remote Island“ (3. OG) und „Junges Museum“ (4. OG) können individuell besichtigt werden. Vor Ort steht jeweils eine Ansprechperson für Fragen und Austausch zur Verfügung.

Die Räumlichkeiten von „Remote Island“ sind für Einzelbesucher*innen nur zwischen den dort stattfindenden Führungen zugänglich.

19 – 23 Uhr: Kunstaktion mit dem Künstler Robin von Gestern

Unter Mitwirkung der Besuchenden gestaltet der Künstler Robin von Gestern im Verlauf des Abends ein Kunstwerk. (Aufenthaltsraum im EG)

19:30 – 22 Uhr: Rolly & Benjamin Brings: „Vater & Sohn op Kölsch“ - Lesung mit Musik nach den Bildergeschichten von E.O. Plauen (Erich Ohser)
Rolly Brings ist für sein Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung bekannt. Gemeinsam mit seinem Sohn Benjamin Brings setzt er sich musikalisch mit dem Werk des politischen Karikaturisten E.O. Plauen auseinander, der bis heute für seine während der 1930er Jahre entstandenen Bildgeschichten „Vater und Sohn“ bekannt ist. (Gewölbe)

22:30 – 1 Uhr: Lesung mit Gianni Jovanovic & Oyindamola Alashe: „Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit“
Das Leben von Gianni Jovanovic ist geprägt von Gewalt, es ist aber auch voller Hoffnung. Als Kind einer Roma-Familie und homosexueller Mann erlebt er offenen Rassismus und wird täglich mit Vorurteilen konfrontiert. Seit Jahren kämpft Gianni Jovanovic dagegen. Er gründete verschiedene Initiativen, hält Vorträge oder leitet Workshops und tritt als Performer auf. (Veranstaltungsraum)

Tickets für die Museumsnacht sind hier erhältlich.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum Stadtrevue | Preis: € 22,00

Sa. 04.11.
19:30 - 21:30 Uhr

Event | Römisch-Germanisches Museum

Museumsnacht: Kleidung und Frisuren

Einmal aussehen, wie eine echte Römerin in Tunika und passendem Mantel? Oder stolz eine Toga tragen wie ein römischer Bürger? Und wie frisierte und schminkte man sich vor 2000 Jahren? Bei dieser Vorführung erleben Sie, worauf die Römer*innen bei ihrem Äußeren Wert legten. Und wer mutig genug ist, probiert es selbst einmal aus!

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gisela Michel, Dr. Daniela Rösing | Reihe: Museumsnacht | Treffpunkt: In der Ausstellung

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Sa. 04.11.
22:00 - 00:00 Uhr

Event | Römisch-Germanisches Museum

Museumsnacht: Kleidung und Frisuren

Einmal aussehen, wie eine echte Römerin in Tunika und passendem Mantel? Oder stolz eine Toga tragen wie ein römischer Bürger? Und wie frisierte und schminkte man sich vor 2000 Jahren? Bei dieser Vorführung erleben Sie, worauf die Römer*innen bei ihrem Äußeren Wert legten. Und wer mutig genug ist, probiert es selbst einmal aus!

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gisela Michel, Julia Rückert | Reihe: Museumsnacht | Treffpunkt: In der Ausstellung

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Di. 07.11.
18:00 - 19:30 Uhr

Event | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

In Jogginghose durchs Museum: virtuelles Museumsquiz – Online-Veranstaltung

Sie wollen ein Museum bequem von Sofa aus besuchen? Sie wollen einen geselligen Abend mit Freund*innen verbringen oder neue Menschen kennen lernen? Sie wollen sich ohne Vorwissen aktiv und kreativ mit Kunst auseinandersetzen? Dann sind Sie beim virtuellen Museumsquiz genau richtig! Versorgen Sie sich mit Snacks und Getränken und freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Abend. Wir nutzen den virtuellen Museumsrundgang des Museums für Angewandte Kunst Köln, um Aufgaben zu lösen und Antworten auf Fragen zu finden. In Teams treten Sie gegeneinander an – das Team mit den meisten Punkten gewinnt. Melden Sie sich kostenfrei alleine oder im Team an.

(( "Hier geht es zum virtuellen Museumsquiz: In Jogginghose durchs Museum"))

Die Teilnahme ist auf insgesamt 25 Personen begrenzt. Die Veranstaltung findet über die Konferenzplattform BigBlueButton statt.  Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Wir empfehlen die Nutzung eines Laptops, Tablets oder PCs. Für die Teilnahme ist das Teilen von Kamera und Mikrofon notwendig. 

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Grafik: Dominik Fasel

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos

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Mo. 20.11.
15:00 - 17:00 Uhr

Weiterbildung | NS-Dokumentationszentrum

Angebote für Kinder ab acht Jahren im EL-DE-Haus

Lernen Sie unsere Angebote speziell für Kinder kennen:

Erhalten Sie Einblicke in das neue "Junge Museum", welches sich den beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und geflüchteten Faye Cukier widmet. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten und Zeitzeug*innenberichten machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Und lernen Sie ein zweites Angebot zu Gertrud 'Mucki' Koch (1924-2016) kennen - einer Edelweißpiratin, die aus einem kommunistischen Elternhaus stammte, verhaftet und im EL-DE-Haus brutal verhört wurde.

Beide Vorschläge sind handlungs- und objektorientiert. Sie nähern sich den Biographien auf einer erzählerischen, kindgerechten Ebene. Die jungen Teilnehmenden werden aktiviert, indem sie passende Objekte anordnen, Fragen stellen, Einschätzungen äußern, kommentieren und reflektieren.

Fach: Sachunterricht (Primarstufe), Geschichte, GL, Politik (Sek I, 5./6. Jahrgang)

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies vor Ort.

Abb: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto: Birgit Kloppenburg)

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Birgit Kloppenburg | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.11.2023

Anmeldung
Mi. 22.11.
15:30 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | Museum Ludwig

Rebecca Horn

Das Museum Ludwig präsentiert seit langer Zeit wieder Die Pfauenmaschine (1981) von Rebecca Horn. An dieser Arbeit lassen sich mehrere Themen ablesen, die die Künstlerin beschäftigen: die Arbeit mit mechanischen Apparaturen, die sie in Beziehung zu Körpern setzt, die Kombination von Kunst und Schrift, der Einsatz besonderer Materialien und das Aufzeigen von gegensätzlichen Polen des Lebens wie Zärtlichkeit und Brutalität, Schönheit und Vergänglichkeit, Liebe und Hass usw.

Ihre Filmarbeit Berlin – Übungen in neun Stücken von 1971 ermöglicht zudem die Betrachtung einer frühen Videoarbeit.

Für Kunst Sek II.

Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c003502

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Björn Föll (Museumsschule) und Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.11.2023

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Sa. 25.11.
19:30 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

WOY eine karnevaleske Sambaopera in 4 Akten

Eine freie Interpretation von Büchners Woyzek

Performance

Regie: ALEX MELLO und ADRIANA SCHNEIDER ALCURE

Büchners Theaterklassiker Woyzeck handelt von Tod, Zugehörigkeit, Verdrängung. Wer ist dieses WOY heute? Frau, Mann, fluides Geschlecht? Welche Debatten lösen ihre Lebenserfahrungen und Biografien aus? Eingeleitet durch eine spirituelle Zeremonie werden unsere „WOYS“ in einem Karnevalsumzug geboren und bitten das Publikum zum Tanzen, Singen und Nachdenken über Strategien des Überlebens und der Ermächtigung durch das Ritual des Karnevals.

Eröffnung: 19:30 Uhr

Performance 20:00–22:00 Uhr

DJ-Set 22:00–0:00 Uhr

Eine Kooperation mit der Akademie der Künste der Welt

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Kunsthalle

Di. 28.11.
15:30 - 17:00 Uhr

Weiterbildung | Museum Ludwig

Mit der Museumstasche durchs Museum – Mitmach-Führung in Einfacher Sprache

Die Methoden der Museumstasche ermöglichen eine niedrigschwellige und interaktive Beschäftigung mit moderner und zeitgenössischer Kunst im Museum Ludwig. Die Teilnehmer*innen werden in Einfacher Sprache angeleitet, sich selbst und in Kleingruppen mit den Kunstwerken auseinanderzusetzen und ihre Perspektive auf das Gesehene zu ergründen. Teilnehmer*innen lernen keine Kunstgeschichte sondern verschiedene Zugänge zu Kunst kennen. Das Format ist daber besonders für inklusive Gruppen geeignet.

Anmeldung über marion.hesse-zwillus@stadt-koeln.de

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Marion Hesse-Zwillus, Dominik Fasel, Julia Müller | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.11.2023

Anmeldung
Mi. 29.11.
15:30 - 17:00 Uhr

Weiterbildung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Fortbildung zum Thema Gender und Queerness im RJM

Mit dem Kolonialismus ging nicht nur die territoriale Enteignung kolonisierter Gebiete, sondern auch das Aufzwingen von Wert- und Normvorstellungen einher, die binäre Kategorien von Geschlecht und Sexualität als Norm etablierten. Diese interaktive Führung thematisiert sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und regt dazu an, die eigenen Annahmen zu überdenken. Ausgewählte Objekte aus der Sammlung dienen als Grundlage für die kritische Hinterfragung der vorherrschenden (heteronormativen) Geschlechterrollen und -stereotypen. Sie zeigen zudem unterschiedliche Sichtweisen in anderen Kulturen der Welt. Die Fortbildung bietet eine Annäherung an das Thema „Queerness“. Nach einer kurzen Einführung in queere Begriffe, gehen wir durch die Dauerausstellung des RJM, wo wir Methoden aus der geschlechterreflektierten Pädagogik vorstellen.

Mit der Unterstützung des Vereins „anyway“, der queere Jugendliche berät und unterstützt sowie antidiskriminierende Bildungsarbeit leistet.

Fächerübergreifend, ab Jahrgangstufe 8

 Foto: Elfköpfige Bodhisattwa Avalokiteshvara (Tibet) im RJM

Credit: Laura Englert 

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Fabiola Arellano, Dominik Fasel, Julia Müller | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 22.11.2023

Anmeldung
Do. 30.11.
15:00 - 17:00 Uhr

Weiterbildung | NS-Dokumentationszentrum

Workshopangebot "Erinnerungskulturen"

Erinnern und Vergessen - kollektiv und individuell: Was wollen wir erinnern? Was ist uns als Gesellschaft wichtig, was ist mir persönlich, meiner peer group wichtig? Wie wird die öffentliche Erinnerung durch die Denkmäler im Stadtraum gesprägt? Wie entstand die Erinnerung als kollektive Kultur? Wo war Sie damals umkämpft - wo ist sie es heute? Der Workshop stellt Fragen, zu den sich die Teilnehmenden selbst positionieren müssen: einführend durch verschiedene allgemeine Impulse, auf dem Weg in Kleingruppen zu unterschiedlichen Erinnerungsmalen im Stadtraum, bei der abschließenden Vorstellung und Diskussion im Plenum. Mit der Diskussion um das Reiterstandbild von Wilhelm II, den Stolpersteinen im Stadtraum, dem EL-DE-Haus, dem öffentlichen Gedenken an Edith Stein und der Erinneung an den NSU Anschlag in der Probsteigasse sind es ganz unterschiedliche Facetten der Erinnerungskultur, die in dem Workshop thematisiert werden.

Fach: Geschichte, Politik, GL, alle Schulformen ab Jahrgang 9

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb: Aus dem Workshop im EL-DE-Haus (Foto: Dirk Lukaßen)

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.11.2023

Anmeldung
Do. 07.12.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Langer Donnerstag: Night of Zines! 15 Jahre Missy Magazine

Das Programm wird in Kürze bekannt gegeben.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Preis: € 7,00

Di. 13.02.
18:00 - 19:30 Uhr

Event | Museum Ludwig

In Jogginghose durchs Museum: virtuelles Museumsquiz – Online-Veranstaltung

Sie wollen ein Museum bequem von Sofa aus besuchen? Sie wollen einen geselligen Abend mit Freund*innen verbringen oder neue Menschen kennen lernen? Sie wollen sich ohne Vorwissen aktiv und kreativ mit Kunst auseinandersetzen? Dann sind Sie beim virtuellen Museumsquiz genau richtig! Versorgen Sie sich mit Snacks und Getränken und freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Abend. Wir nutzen den virtuellen Museumsrundgang des Museum Ludwig, um Aufgaben zu lösen und Antworten auf Fragen zu finden. In Teams treten Sie gegeneinander an – das Team mit den meisten Punkten gewinnt. Melden Sie sich kostenfrei alleine oder im Team an.

Die Teilnahme ist auf insgesamt 25 Personen begrenzt. Die Veranstaltung findet über die Konferenzplattform BigBlueButton statt.  Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen. Wir empfehlen die Nutzung eines Laptops, Tablets oder PCs. Für die Teilnahme ist das Teilen von Kamera und Mikrofon notwendig. 

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Grafik: Dominik Fasel

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mira Parthasarathy | Reihe: Führung plus | Treffpunkt: BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos

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