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So. 18.08.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft. Als Speer am 1. Oktober 1966 aus dem Gefängnis in Berlin-Spandau entlassen wurde, waren über tausend Schaulustige gekommen und dutzende Mikrophone und Kameras aus aller Welt auf ihn gerichtet. Dies war der Beginn seiner »zweiten Karriere« als scheinbar geläuterter Zeitzeuge des Nationalsozialismus. Speer platzierte in der Öffentlichkeit erfolgreich die Legende, er habe von den NS-Verbrechen nichts gewusst und sei, von der Aura Hitlers verführt, in Krieg und Judenmord unbeteiligt hineingeraten. Mit unkritischer Bereitwilligkeit folgten Historiker, Publizisten, aber auch die deutsche Öffentlichkeit der Erinnerungsmanipulation des »guten Nazis« – nicht zuletzt, weil er eine Entlastung für jene bot, die sich selbst im Nationalsozialismus engagiert hatten.

Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, 07.06.2019 - 18.08.2019

Do. 05.09.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 07.09.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mo. 16.09.
17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Exklusiv-Führung für Mitglieder des Vereins EL-DE-Haus e.V. mit Dr. Karola Fings

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Fr. 20.09.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 29.09.
16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegserfahrungen 1939 - 1945

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sarah Keppel | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

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Fr. 04.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegserfahrungen 1939 - 1945

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Sarah Keppel | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 29.09.2019 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 05.10.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 06.10.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Der britische Ehrenfriedhof in Köln

Die Gräber von Commonwealth-Angehörigen der beiden Weltkriege auf dem Südfriedhof

Aljosha Rohloff

Der Kölner Südfriedhof in Zollstock wurde 1901 eingeweiht und umfasst heute über 47.000 Grabstätten. Nur wenige kennen die beeindruckende Anlage, in der die sterblichen Überreste von über 3.000 Angehörigen der Commonwealth-Staaten beigesetzt sind, die in und zwischen den beiden Weltkriegen starben. Bereits 1922 war entschieden worden, auf dem Kölner Südfriedhof eine der zentralen britischen Soldatenfriedhöfe im Deutschen Reich einzurichten. Das Areal ist seitdem im Besitz Großbritanniens und wird von der Commonwealth War Graves Commission betrieben und gepflegt.

In der Führung wird auch auf die Geschichte der mehr als 400 Piloten der Royal Air Force eingegangen, die als „abgeschossene Feindflieger“ auf dem Südfriedhof beigesetzt worden sind.

Aljosha Rohloff, Universität zu Köln, arbeitet an einer Masterarbeit zum Thema »Lynchjustiz an alliierten Soldaten in der Provinz Rheinland 1944-1945«

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Aljosha Rohloff | Treffpunkt: Südfriedhof, Trauerhalle | Preis: € 6,00 | ermäßigt: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Do. 10.10.
16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Die »Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft«

mit Dr. Karola Fings

Auf den Kriegsgräberstätten des Kölner Westfriedhofs sind mehr als 4.000 polnische und sowjetische Kriegsgefangene, Opfer des Nationalsozialismus sowie zivile und militärische deutsche Opfer des Krieges beigesetzt. Auf keinem Friedhof in Köln ist die Anzahl der beigesetzten NS-Opfer so hoch. Dies liegt unter anderem daran, dass auf dem Westfriedhof die Opfer der Hinrichtungen im Gefängnis Klingelpütz und in der Gestapo-Zentrale im EL-DE-Haus bestattet wurden.

Bei der Führung wird deutlich, dass die ab 1939 erfolgten Beisetzungen die rassistische Ideologie des NS-Regimes widerspiegeln. Auch zeugen die Grabstätten davon, wie sich das Vorgehen der Gestapo gegen ihre politischen und »rassischen« Gegner im Laufe des Krieges brutalisierte. Anhand der Geschichte der von 1945 bis 1968 gestalteten Anlagen wird der Frage nachgegangen, wer wann welche Erinnerungssteine gesetzt hat, welche Biographien sich hinter den oft namenlosen Grabstätten verbergen und welche Grabstätten heute nicht mehr sichtbar sind.

Mit der Führung werden die Informationstafeln vorgestellt, die das NS-Dokumentationszentrum zusammen mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen erarbeitet hat und die in mehreren Sprachen auf http://west.nsdok.de/ zur Verfügung stehen.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: Westfriedhof, Haupteingang | Preis: € 6,00 | ermäßigt: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Fr. 18.10.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 22.10.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Ausgerichtet auf die jüngsten Teilnehmenden wird die Geschichte des EL-DE-Hauses erzählt. In diesem Haus mitten in Köln arbeitete zehn Jahre lang, von 1935 bis 1945, die Geheime Staatspolizei, die Gestapo. Besonders beeindruckend ist die Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis, wo sich an den Wänden noch die Inschriften der Gefangenen befinden.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Ferienprogramm | Treffpunkt: Kasse

Mi. 30.10.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Kriegserfahrungen 1939 - 1945

Obwohl der Beginn des Zweiten Weltkrieges nun 80 Jahre entfernt ist, sind dessen Folgen im öffentlichen und privaten Bewusstsein nach wie vor gegenwärtig. Die tiefgreifenden Umbrüche, Gewalt- und Verlusterfahrungen haben die Zeitzeugen ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Die Ausstellung widmet sich den Kriegserfahrungen, die Kölner und Kölnerinnen in den Jahren 1939 bis 1945 machten. Sie beschränkt sich nicht auf die Erlebnisse in Köln, sondern fragt ebenso nach den Erfahrungen von der Front, in der Evakuierung oder bei der Deportation. Interviews sowie Briefe und Fotografien, die meist aus privater Hand stammen, veranschaulichen die individuelle Dimension. Zugleich entsteht ein dichtes Bild der Folgen des Vernichtungskrieges, den das nationalsozialistische Deutsche Reich seit dem Überfall auf Polen am 1. September geführt hat.

Abb.: Besprechungszimmer des Gymnasiums Spiesergasse nach einem Bombenangriff. Fotograf: Julius Rademacher Copyright NS-Dok

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 02.11.2019

Sa. 02.11.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 07.11.
15:30 - 17:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im ELDE-Haus? - ELDE-Haus (Evinde) Neler Oldu?

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung. 

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: caroline.stegmann-rennert@stadt-koeln.de bis 02.11.2019.

 

 

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Azziza Malanda M. A., Ayşe Çaliskan | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.11.2019

Anmeldung
Do. 07.11.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 15.11.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 05.12.
18:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 07.12.
14:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 13.12.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Sie waren noch als Kinder mit ihren Familien nach Auschwitz deportiert worden und wurden - noch nicht erwachsen und allein geblieben - befreit. Die Ausstellung des Autors Alwin Meyer basiert auf Gesprächen, die er über viele Jahre hinweg bei Begegnungen mit Überlebenden in Polen, in Israel, der Ukraine, in Belarus, in Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Deutschland, den USA und der Schweiz geführt hat. Manche von Meyers Gesprächspartnern leben nicht mehr, alle aber haben ihm ihre Lebensgeschichten nach der Befreiung anvertraut: Sie erzählen von der oft jahrzehntelangen Suche nach ihrer tatsächlichen Identität, nach ihrem Namen und ihrer Familie. Viele von ihnen haben keine Anknüpfungspunkte zu ihrem Leben vor Auschwitz, zu ihrer tatsächlichen Heimat oder zu ihrer Muttersprache gefunden: Sie haben sich in einem neuen Leben einrichten müssen, das aber immer ein Leben "nach Auschwitz" geblieben ist. Dies alles erzählt Meyer - 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - in beeindruckenden und berührenden Geschichten.

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Recha Allgaier | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.12.2019 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 19.01.2020

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