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Fr. 13.12.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Sie waren noch als Kinder mit ihren Familien nach Auschwitz deportiert worden und wurden - noch nicht erwachsen und allein geblieben - befreit. Die Ausstellung des Autors Alwin Meyer basiert auf Gesprächen, die er über viele Jahre hinweg bei Begegnungen mit Überlebenden in Polen, in Israel, der Ukraine, in Belarus, in Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Deutschland, den USA und der Schweiz geführt hat. Manche von Meyers Gesprächspartnern leben nicht mehr, alle aber haben ihm ihre Lebensgeschichten nach der Befreiung anvertraut: Sie erzählen von der oft jahrzehntelangen Suche nach ihrer tatsächlichen Identität, nach ihrem Namen und ihrer Familie. Viele von ihnen haben keine Anknüpfungspunkte zu ihrem Leben vor Auschwitz, zu ihrer tatsächlichen Heimat oder zu ihrer Muttersprache gefunden: Sie haben sich in einem neuen Leben einrichten müssen, das aber immer ein Leben "nach Auschwitz" geblieben ist. Dies alles erzählt Meyer - 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz - in beeindruckenden und berührenden Geschichten.

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Recha Allgaier | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.12.2019 | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

Anmeldung
Sa. 14.12.
14:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Mit dem ehrenamtlichen Arbeitskreis durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Karl Heinz Flesch

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So. 15.12.
11:30 - 12:30 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Mit dem ehrenamtlichen Arbeitskreis durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Karl Heinz Flesch

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So. 15.12.
14:00 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum unterwegs – kostenlose Stadtexkursionen mit unserem ehrenamtlichen Arbeitskreis

Thema diesmal: Stadtgeschichte, Architektur und Kunst rund ums Zeughaus

Entdecken Sie gemeinsam mit anderen Interessierten ganz neue Geheimnisse und verborgene Orte in bekannten Stadtvierteln! Freuen Sie sich auf spannende Rundgänge jenseits der normalen "Touristenpfade".
Treffpunkt: Kölnisches Stadtmuseum

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Peter Rockenbach

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So. 15.12.
14:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Speedführung des studentischen Infoteams durch „KÖLN AM RHEIN“ und „KÖLN AN DER SEINE“

Nur Eintritt

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

So. 15.12.
15:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Familienführung durch KÖLN AM RHEIN / KÖLN AN DER SEINE

Wie der Vater so der Sohn? 1947 dokumentierte der junge Fotograf Karl Hugo Schmölz das zerstörte Köln der Nachkriegszeit. Dabei orientierte er sich an den Köln-Aufnahmen seines bekannten Vaters Hugo Schmölz aus den 1920er und 1930er Jahre. Außerdem reiste der gerade einmal 19-jährige Karl Hugo 1937 nach Paris zur Weltausstellung und machte dort… natürlich Fotos. Die Führung folgt den fotografischen Spuren von Vater und Sohn in Köln und Paris.

Abb.: Helmut Buchen/RBA, 1993 (Kölnisches Stadtmuseum/RBA).

Für: Familien | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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Di. 17.12.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN AM RHEIN / KÖLN AN DER SEINE – Zwei Ausstellungen in einer Führung

Die beiden parallel stattfindenden Fotoausstellungen widmen sich dem fotografischen Werk von Hugo Schmölz (1879 – 1938) und seinem Sohn Karl Hugo Schmölz (1917 – 1986).
In „KÖLN AM RHEIN: Von Zeit zu Zeit“ sind Fotografien der beiden zu sehen, zum einen das Köln der 1920er- und 1930er-Jahre, zum anderen die zerstörte Metropole der Nachkriegszeit. Die Fotografien werden um bemerkenswerte Stadtansichten aus den Jahren 1994 und 2018 erweitert.
„KÖLN AN DER SEINE: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“ befasst sich mit den brillanten Aufnahmen des damals 19-jährigen Karl Hugo Schmölz bei der Weltausstellung in Paris 1937, die eindrucksvoll von einer vergessenen Episode der deutsch-französischen Geschichte – mit Köln im Zentrum der Aufmerksamkeit – erzählen.

Abb.: Blick auf dem Eiffelturm: Blick auf den Eiffelturm, links das Deutsche Haus, rechts der sowjetische Pavillon, © Archiv Wim Cox.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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Fr. 20.12.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse des EL-DE-Hauses | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 02.01.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

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Sa. 04.01.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Neben der Gedenkstätte Gestapo-Gefängnis mit über 1800 Inschriften der Gefangenen zeigt die Dauerausstellung auf zwei Etagen die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 05.01.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen, um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Kurator Alwin Meyer

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

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Do. 09.01.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

"Der Standpunkt ist entscheidend" – Fotografie im Wandel der Stadt

Kostenlose Abendführung mit dem Rheinischen Bildarchiv Köln (nur Eintritt)

Hugo Schmölz, Hohe Straße, Blick nach Süden, um 1927 (Kölnisches Stadtmuseum/RBA)

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum Rheinisches Bildarchiv Köln | Mit: Marion Mennicken u. Michael Albers | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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Fr. 10.01.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the "EL-DE"-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be the home of well-off people, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. 

The exibition "Cologne during National Sozialism" gives you insights into the day-to-day live in Cologne during 1933 and 1945. Beyond that you will get to know the ten cells of the Gestapo-Prison, where more than 1800 wall inscriptions of the prisoners bear witness to torture and murder. 

Guided tour in English

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: counter | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Di. 14.01.
17:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Kuratorinnenführung durch KÖLN AM RHEIN und KÖLN AN DER SEINE

Kostenlose Feierabendführung (nur Eintritt)

Hugo Schmölz, Burgmauer mit Dom, um 1924 (Kölnisches Stadtmuseum/RBA)

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Rita Wagner u. Yvonne Katzy | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AN DER SEINE. Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“, 24.08.2019 - 26.01.2020

So. 19.01.
14:00 Uhr

Exkursion | Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum unterwegs – kostenlose Stadtexkursionen mit unserem ehrenamtlichen Arbeitskreis

Thema diesmal: Rund ums Zeughaus

Entdecken Sie gemeinsam mit anderen Interessierten ganz neue Geheimnisse und verborgene Orte in bekannten Stadtvierteln! Freuen Sie sich auf spannende Rundgänge jenseits der normalen "Touristenpfade".
Treffpunkt: Kölnisches Stadtmuseum

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Kerstin Harmsen

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So. 19.01.
15:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

Familienführung durch KÖLN AM RHEIN / KÖLN AN DER SEINE

Wie der Vater so der Sohn? 1947 dokumentierte der junge Fotograf Karl Hugo Schmölz das zerstörte Köln der Nachkriegszeit. Dabei orientierte er sich an den Köln-Aufnahmen seines bekannten Vaters Hugo Schmölz aus den 1920er und 1930er Jahre. Außerdem reiste der gerade einmal 19-jährige Karl Hugo 1937 nach Paris zur Weltausstellung und machte dort… natürlich Fotos. Die Führung folgt den fotografischen Spuren von Vater und Sohn in Köln und Paris.

Abb.: Helmut Buchen/RBA, 1993 (Kölnisches Stadtmuseum/RBA).

Für: Familien | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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Di. 21.01.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

KÖLN AM RHEIN / KÖLN AN DER SEINE – Zwei Ausstellungen in einer Führung

Die beiden parallel stattfindenden Fotoausstellungen widmen sich dem fotografischen Werk von Hugo Schmölz (1879 – 1938) und seinem Sohn Karl Hugo Schmölz (1917 – 1986).
In „KÖLN AM RHEIN: Von Zeit zu Zeit“ sind Fotografien der beiden zu sehen, zum einen das Köln der 1920er- und 1930er-Jahre, zum anderen die zerstörte Metropole der Nachkriegszeit. Die Fotografien werden um bemerkenswerte Stadtansichten aus den Jahren 1994 und 2018 erweitert.
„KÖLN AN DER SEINE: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“ befasst sich mit den brillanten Aufnahmen des damals 19-jährigen Karl Hugo Schmölz bei der Weltausstellung in Paris 1937, die eindrucksvoll von einer vergessenen Episode der deutsch-französischen Geschichte – mit Köln im Zentrum der Aufmerksamkeit – erzählen.

Abb.: Blick auf dem Eiffelturm: Blick auf den Eiffelturm, links das Deutsche Haus, rechts der sowjetische Pavillon, © Archiv Wim Cox.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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Do. 23.01.
18:00 Uhr

Führung | Kölnisches Stadtmuseum

"Der Standpunkt ist entscheidend" – Fotografie im Wandel der Stadt

Kostenlose Abendführung mit dem Rheinischen Bildarchiv Köln (nur Eintritt)

Hugo Schmölz, Hohe Straße, Blick nach Süden, um 1927 (Kölnisches Stadtmuseum/RBA)

Für: Alle | Von: Kölnisches Stadtmuseum Rheinisches Bildarchiv Köln | Mit: Marion Mennicken u. Michael Albers | Rahmenprogramm zu: „KÖLN AM RHEIN – Oder: Von Zeit zu Zeit“, 24.08.2019 - 26.01.2020

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So. 26.01.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Jüdisches Leben in Köln - Rund um den Rathenauplatz

Sie entdecken das jüdische Köln rund um den Rathenauplatz: die beeindruckende Synagoge der orthodoxen Gemeinde und viele heute unsichtbare Stätten der ehemals reichhaltigen jüdischen Geschichte Kölns. (Eine Besichtigung des Innenraumes der Synagoge findet in diesem Rahmen nicht statt.)
Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Sein Schwerpunkt ist die Recherche von sogenannten "Stillen Helden" - nichtjüdische Kölnerinnen und Kölner, die Juden während der NS-Zeit unterstützt und gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Vor der Synagoge Roonstraße | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 21.01.2020

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 30.01.
15:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Vergiss deinen Namen nicht - Die Kinder von Auschwitz

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurden aus allen Teilen Europas nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Sie tragen die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihrer Seele. Im Rahmen der Führung werden Sie die Lebensgeschichten einiger dieser Kinder kennen lernen. Da ist zum Beispiel Kola, der als Zweijähriger befreit wurde und lange nicht glauben konnte, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Barbara wurde in Auschwitz geboren und ihrer Mutter weggenommen um anschließend auf Ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft zu werden – war sie doch blond und blauäugig!

Eine Ausstellung von Alwin Meyer

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, 15.11.2019 - 23.02.2020

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