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So. 24.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Di. 26.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 27.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Mi. 27.10.
19:00 - 20:30 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Greta Ionkis. Juden und Deutsche im Kontext von Geschichte und Kultur – Beobachtungen einer realistischen Optimistin

Die international renommierte Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Greta Ionkis, 1937 in der Sowjetunion geboren, ist die Tochter einer russisch-jüdischen Mutter und eines deutsch-protestantischen Vaters. Als Kind erlebte sie den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion und die Schrecken von Evakuierung und Krieg. Ihren Vater lernte sie nie kennen. In der deutschsprachigen Ausgabe ihrer auf Russisch verfassten Essays beschreibt Greta Ionkis die wechselvollen Beziehungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen vom 16. Jahrhundert bis heute. Sie verdeutlicht dieses komplexe und oft leidvolle Verhältnis anhand von Persönlichkeiten wie Luther, Joseph Süß Oppenheimer (»Jud Süß«), Goethe und Heine. Ihr Blick geht bis in die Gegenwart, u.a. zu den Stolpersteinen des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Das wirft Fragen auf: Warum hat sich Greta Ionkis nach ihrer Übersiedlung nach Köln 1994 gerade diesem Thema gewidmet? Wie gelang es ihr, trotz der Schrecken des Holocaust eine »realistisch optimistische« Haltung einzunehmen? Was versteht sie unter »Normalität« im gegenseitigen Verhältnis?

Eine Veranstaltung der Germania Judaica. Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e.V. in Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich.

Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Abb.: Greta Ionkis © privat

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Prof. Dr. Greta Ionkis, Moderation: Dr. Ursula Reuter | Treffpunkt: Zentrale Stadtbibliothek | Preis: € 4,00 | ermäßigt: € 2,00

Do. 28.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Fr. 29.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Philibert & Fifi - Führung durch die Sonderausstellung

Der 1920 geborene französische Künstler Philibert Charrin setzte sich bereits in seinen frühen Arbeiten mit dem Nationalsozialismus auseinander. Er karikierte Hitler, Göring und Goebbels. Als Charrin von 1943 bis 1945 zur zivilen Zwangsarbeit in der Steiermark und im Burgenland eingesetzt war, schuf er sich mit seinen Zeichnungen eine eigene Welt abseits der harten Arbeitsbedingungen. Mit spitzer Feder zeichnete er das Lagerleben, die Arbeit und die Einheimischen.

Besuchen Sie mit Claudia Wörmann-Adam die Sonderausstellung und erfahren Sie mehr über den Künstler, den Entstehungshintergrund der Werke und die Zeichnungen selbst.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Während dieser Veranstaltung werden weder die Dauerausstellung noch die Gedenkstätte Gestapogefängnis besucht.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Claudia Wörmann-Adam | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 25.10.2021 | Rahmenprogramm zu: „Philibert & Fifi“, 29.09.2021 - 30.01.2022

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Fr. 29.10.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 30.10.
14:00 - 15:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen und halten sich während der Veranstaltung außerhalb des EL-DE-Hauses an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Recha Allgaier | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 1,00 | Eintritt "Kurzbesuch" Gedenkstätte | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 26.10.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 31.10.
15:00 - 16:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Das jüdische Köln – Sichtbares und Verborgenes

Der Rundgang führt von der einstigen Gestapozentrale am Appellhofplatz zur ehemaligen Hauptsynagoge in der Glockengasse. Verfolgen Sie die Spuren des Judentums in Köln bis 1933 und der dann einsetzenden systematischen Verfolgung.

Gregor Aaron Knappstein ist Mitglied der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln und Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums. Anhand von Gebäuden, Personen und ihren Geschichten erläutert er Ihnen die Vielfalt des Kölner Judentums in Vergangenheit und Gegenwart.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt. Bitte halten Sie sich während der Veranstaltung an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen.

Abb.: Synagoge Glockengasse (NS-DOK)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Aaron Knappstein | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25 | Preis: € 6,00 | Anmeldung bis: 25.10.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Di. 02.11.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Di. 02.11.
18:00 - 19:30 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Menschen und ihre Geschichten in den Kölner Stadtvierteln während der NS-Zeit

Besuchen Sie in dieser digitalen Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz - und erfahren Sie mehr über die GeschichteN der Veedel und die Menschen, die dort lebten.

Andrea Völcker stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug:innen und ihre GeschichteN vor, die individuelle Einblicke in das Leben von den 1920er bis in die 1940er Jahre bieten - die aber auch die ausgewählten Kölner Veedel darstellen: den Alltag, das Leben auf den Straßen und die Veränderungen des Stadtbildes im Laufe der Jahre.

Es handelt sich um ein digitales Format im Rahmen von "Programm Plus" des Museumsdienstes. Nach der Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton und alle weiteren Informationen.

Abb.: Titelbild des digitalen Stadtrundgangs (Screenshot)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Völcker | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 31.10.2021

Anmeldung
Di. 02.11.
19:00 - 20:30 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

»In erheblichem Ausmaß persönlich an Grausamkeiten beteiligt«. Zur »Täterforschung« im Kölner NS-DOK

Zu einem Schwerpunkt der NS-Forschung entwickelte sich ab den 1990er-Jahren die »Täterforschung«, die Auseinandersetzung mit den Akteuren von NS-Terror und -Verfolgung. Sie hat unser Bild der NS-Gesellschaft geschärft und neue Perspektiven auf die Shoah
eröffnet. Das NS-DOK ist den Opfern des NS-Regimes gewidmet. Es hat von Beginn an aber auch »die Täter« in den Blick genommen. Das EL-DE-haus ist auf eindrückliche Art Opferort und Täterort in einem. Der Vortrag skizziert, welche Forschungen in den letzten Jahrzehnten entstanden sind, welche Desiderate bestehen, welche Erkenntnisse gewonnen wurden. Dabei stehen – neben Partei, Verwaltung, Justiz – die Einheiten der Polizei im Mittelpunkt.

Eine Veranstaltung der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich.

Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Abb.: Kölner Polizist als Wache am Ghetto Litzmannstadt, 1941/42 © NS-DOK

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Thomas Roth, Historiker im NS-DOK | Teilnahme: kostenlos

Mi. 03.11.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Do. 04.11.
18:30 - 20:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 31.10.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Fr. 05.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

NS-Geschichte und Holocaust - ein Thema für Kinder?

Lernen Sie das Konzept und die verschiedenen Angebote des NS-DOK zur Arbeit mit Kindern kennen und diskutieren Sie mit Barbara Kirschbaum, Autorin des Kinderbuches "Du wirst gerettet werden!" und langjährige Referentin für Bildung und Vermittlung am NS-DOK, über die Erfahrungen, Möglichkeiten und Herausforderungen dieser Formate.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: Tafeln der Ausstellung "Die Cellistin von Auschwitz", die sich auf Grundlage des gleichnamigem Kinderbuches speziell an Kinder ab 8 Jahren richtet. (Foto: Barbara Kirschbaum)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Barbara Kirschbaum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Veranstaltungsraum NS-DOK | Preis: € 4,50 | Anmeldung bis: 31.10.2021

Anmeldung
Fr. 05.11.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Sa. 06.11.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer:innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Abb.: EL-DE-Haus 23 - 25/ Ecke Elisenstraße (NS-DOK, Jörn Neumann)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Kasse NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.11.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 06.11.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

Alle Termine anzeigen
So. 07.11.
18:00 - 20:00 Uhr

Theater | NS-Dokumentationszentrum

Futur 3 1934 Stimmen oder: Als mein Mann das grosse Glück hatte, dem Führer im Tempelhofener Flughafenrestaurant eine Erfrischung reichen zu dürfen

Die Bewegung ist jung, der Frontmann charismatisch. Herzen und Köpfe fliegen ihm zu. Der Eintritt in die Partei? Ehrensache. Die NSDAP wächst zur mitgliederstärksten Partei der deutschen Geschichte. Was geht da vor in diesem Land? Was denken und fühlen diese Deutschen? Fragen, die der US-Soziologe Theodore Abel 1934 durch ein fingiertes Preisausschreiben beantworten wollte.

Rund 700 autobiografische Aufsätze von Nazis der ersten Stunde gingen bei ihm ein. Futur3 macht die Lebensläufe in einem vielstimmigen Parcours in den Räumen des NS-DOK erlebbar.

Eine Veranstaltungsreihe des freien Theaterkollektivs Futur3 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage (www.futur-drei.de)

(Startzeiten im 10 Minutentakt 18:00 bis 20:00 Uhr)

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Theaterkollektiv futur 3 | Preis: € 20,00 | ermäßigt: € 15,00

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Fr. 12.11.
15:00 - 16:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Philibert & Fifi - Führung durch die Sonderausstellung

Der 1920 geborene französische Künstler Philibert Charrin setzte sich bereits in seinen frühen Arbeiten mit dem Nationalsozialismus auseinander. Er karikierte Hitler, Göring und Goebbels. Als Charrin von 1943 bis 1945 zur zivilen Zwangsarbeit in der Steiermark und im Burgenland eingesetzt war, schuf er sich mit seinen Zeichnungen eine eigene Welt abseits der harten Arbeitsbedingungen. Mit spitzer Feder zeichnete er das Lagerleben, die Arbeit und die Einheimischen.

Besuchen Sie mit Claudia Wörmann-Adam die Sonderausstellung und erfahren Sie mehr über den Künstler, den Entstehungshintergrund der Werke und die Zeichnungen selbst.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum. Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Während dieser Veranstaltung werden weder die Dauerausstellung noch die Gedenkstätte Gestapogefängnis besucht.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Claudia Wörmann-Adam | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.11.2021 | Rahmenprogramm zu: „Philibert & Fifi“, 29.09.2021 - 30.01.2022

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