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Sa. 12.06.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Andy Warhol Now - Kunststationen

Andy Warhol (1928–1987) hat mit sein­er Per­sön­lichkeit Men­schen in sei­nen Bann ge­zo­gen und po­larisiert. Sein vielges­taltiges Werk hat die Grenzen von Malerei, Skulp­tur, Film und Musik neu definiert. Seine lebens­lange Fasz­i­na­tion galt der pop­ulären Massenkul­tur. Aber eben­so wie seine Cele­bri­ty-Porträts oder Co­ca-Co­la-Flaschen der amerikanischen Ge­sellschaft ei­nen Spiegel vorhiel­ten, ste­ht Warhol für eine di­verse, queere Ge­genkul­tur, die nicht zulet­zt in seinem New York­er Stu­dio, der Fac­to­ry, ihren Aus­druck fand.

Die groß an­gelegte Auss­tel­lung beleuchtet mit über 100 Werken Warhols er­weit­erte kün­st­lerische Praxis vor dem Hin­ter­grund drän­gen­der ge­sellschaftlich­er Fra­gen. Sch­lüs­sel­w­erke wie die Elvis Pres­ley-Rei­hen oder die Far­b­vari­a­tio­nen eines Elek­trischen Stuhls sind eben­so vertreten wie weniger beachtete As­pekte, die ei­nen aktuellen Blick auf die­sen Jahrhun­dertkün­stler in ein­er Zeit poli­tisch­er und kul­tureller Um­brüche er­möglichen.

In der Ausstellung stehen drei Kunstexpert*innen bereit, die sich auf all Ihre Fragen zur Ausstellung freuen. 
Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Andy Warhol Now“, 12.12.2020 - 13.06.2021

Do. 17.06.
18:00 Uhr

Eröffnung | Museum Ludwig

Eröffnung

Eröffnung zu Vor Ort: Fo­to­geschicht­en zur Mi­gra­tion

Am 17.06.2021 eröffnet die Ausstellung Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration 

Fo­to­gra­fien von Köln und weit­eren Städten des Rhein­lands zwischen 1955 und 1989 machen den steti­gen Wan­del durch die Be­woh­n­er*in­nen sicht­bar.

Das Auss­tel­lungspro­jekt ist eine Ko­op­er­a­tion mit DO­MiD – Doku­men­ta­tion­szen­trum und Mu­se­um über die Mi­gra­tion in Deutsch­land e. V. Ku­ra­torische Be­r­a­tung durch Manuel Go­gos und Au­ro­ra Ro­donò.

Ku­ra­torin­nen: Ela Kaçel (Ar­chitek­turhis­torik­erin und Gastku­ra­torin) und Bar­bara En­gel­bach (Ku­ra­torin)

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

So. 20.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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Do. 24.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Kunst im Kontext, via Zoom

Kunst im Kontext, via Zoom

Working Camera:
(Gast-)Arbeit und Migration im Blick der Fotografie
Burcu Dogramaci, Professorin am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität in München

 

 

Foto: Onur Dülger vor dem Ford-Arbeiterwohnheim
Köln, 1965 Foto: Onur Dülger, DOMiD-Archiv, Köln 

Für: Alle | Treffpunkt: Online via Zoom | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

So. 27.06.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 04.07.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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Mi. 07.07.
16:00 - 18:00 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Technik: Bewegung & Performance | Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 08.07.
16:00 - 18:00 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Technik: Bewegung & Performance | Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2021

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Fr. 09.07.
16:00 - 18:00 Uhr

Fortbildung | Museum Ludwig

Walk with me - Bewegungslabor mit Daniela Georgieva

In dem Workshop stellen wir die Frage, wie sich Kunst, durch den eigenen Körper verstehen lässt, ohne Sprache. Wie begegnen wir Kunstwerken emotional und in Bewegung?
Die hohe Aktualität des Themas erschließt sich aus unserer, in Pandemiezeiten, zunehmenden Bewegungslosigkeit. Wir sitzen vor unseren Bildschirmen und der Körper gerät vor lauter Digitalisierung in Vergessenheit. Gleichzeitig werden kognitive, verbale Prozesse wieder in den Vordergrund gestellt, unser sinnliches Erleben leidet, in einem Alltag aus social distancing und dem Rückzug ins Häuslich-Familiäre und Digitale. Schon seit einiger Zeit setzt sich Daniela Georgieva mit dem Judson Dance Theater auseinander, einem in den 1960er Jahren in New York gegründeten Zusammenschluss von Tänzer*innen, Choreograf*innen, bildenden Künstler*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Die Performances des Judson Dance Theater umfassten alltägliche Bewegungen und Gesten, griffen die Strukturen von Spielen, einfachen Aufgaben und sozialen Interventionen auf und revolutionierten den Tanz.
In der Vermittlung von Kunst zeigt sich immer wieder, dass Kunst und hiermit auch ihre Vermittlung, keine reine Kopfsache ist, sondern auch und vor allem körperliche Erfahrung. Genau diese Schnittstelle interessiert Daniela Georgieva als Künstlerin, aber auch als Vermittlerin von Kunst.
Die zentralen Elemente des Bewegungslabors sind der eigene Körper und seine alltäglichen Bewegungen, die als Basismaterialen jeder/m Teilnehmer*in zur Verfügung stehen.

Für Lehrer*innen aller Schulformen, besonders freuen wir uns über Förderschullehrer*innen und Lehrer*innen, die in inklusiven Formaten arbeiten. 

Das Projekt wird über das Landesbüro Tanz Köln im Rahmen von tanz.exchange Wissenschaft finanziert.

Das Projekt tanz.exchange – wissenstransfer.tanz.vermittlung wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daniela Georgieva (Performerin), Assistenz David Kummer, Anja Hild (Museumsschule Köln), Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2021

Anmeldung Alle Termine anzeigen
So. 11.07.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 18.07.
11:00 Uhr

Führung | Museum Ludwig

Top secret: Kunstgeheimnisse

Heute wollen wir es wissen! Welche außergewöhnlichen Geschichten verbergen die Kunstwerke? Was verraten sie uns über die Marotten und Vorlieben der Künstlerinnen und Künstler, ihre komischen Einfälle und verrückten Ideen? Nach dem Rundgang weißt du bestens Bescheid.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Karina Castellini | Reihe: Kinderführung | Treffpunkt: Kasse | Anmeldung bis: 16.07.2021

Anmeldung
So. 18.07.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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Di. 20.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Pinseldisco

Manche Bilder im Museum Ludwig sehen so aus, als hätten die Pinsel darauf eine wilde Party gefeiert. Dabei haben sie klecksende, tupfende, wischende, bunte und manchmal auch schwarze Farbspuren hinterlassen. Mal sieht das lustig, mal sieht das gefährlich aus. Auf jeden Fall machen sie Lust auf eigene Experimente in der Werkstatt!

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen.

Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Nina Paszkowski | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Malerei | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 18.07.2021

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

So. 25.07.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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Fr. 30.07.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Dein Museum!

Stell dir vor, das Museum würde dir gehören. Welche Farbe hätten die Wände dann? Neongrün? Was würde gezeigt werden? Bestünde das Servicepersonal aus Minions? Gäbe es XXL-Burger im Café zu essen und dürfte man auf Ponys durch die Säle reiten? Bei einem Rundgang sammeln wir Ideen für dein eigenes Museum, das du in der Werkstatt gestaltest!

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen.

Bitte bringt etwas zu trinken und einen Pausensnack mit.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mira Parthasarathy | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Gestalten | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 28.07.2021

Anmeldung
So. 01.08.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 08.08.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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Fr. 13.08.
11:00 - 14:00 Uhr

Kurs | Museum Ludwig

Experiment Druck

Künstler*innen haben nicht nur mit Pinsel und Leinwand gearbeitet. Manche haben sich auch an andere Techniken herangewagt, zum Beispiel haben sie mit ganz verschiedenen Dingen gedruckt und damit besondere Effekte erzielt. Wir schauen uns ein paar Werke und Techniken im Museum an, bevor wir mit eigenen Druckexperimenten in der Werkstatt durchstarten.

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen. Alle teilnehmenden Kinder müssen eine medizinische Maske tragen. 

Bitte bring etwas zu trinken und einen Pausensnack mit.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Karina Castellini | Reihe: Ferienprogramm | Technik: Drucken mit verschiedenen Materialien | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 10,50 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 11.08.2021

Anmeldung
So. 15.08.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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So. 22.08.
15:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Kunststationen: Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Was erzählen sie und ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde? Wie werden Straßen, Häuser, Geschäfte, Restaurants, Parks zu Trägern von Erinnerung, zum Teil der Stadtgeschichte? Und was bilden im Vergleich dazu die Stadtfotografien von Chargesheimer, Heinz Held, Candida Höfer und Ulrich Tillmann ab, die sich in der Sammlung des Museum Ludwig befinden?

Bitte lesen Sie vor dem Museumsbesuch die aktuellen Corona-Schutzbedingungen der Kölner Museen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: in der Ausstellung | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration“, 19.06.2021 - 03.10.2021

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