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Di. 10.03.
16:30 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen

„Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“ präsentiert 113 Arbeiten von 45 international bedeutenden bildenden Künstlerinnen seit den 1920er Jahren bis heute. Ihre Schmuckstücke eröffnen eine neue, oft überraschende Perspektive auf ihr künstlerisches Schaffen. So bestechen manche Stücke durch minimalistische Eleganz, andere durch expressive, skulpturale Präsenz oder spielerischen Humor.

Teilnehmendenbeschränkt: 20 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Louise Bourgeois, Brosche, 1996 / 2005, © VG Bild-Kunst Bonn 2025 (Foto: © Private Sammlung)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gabriele Klumpp | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“, 21.11.2025 - 26.04.2026

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Di. 10.03.
17:00 Uhr

Online | NS-Dokumentationszentrum

Zwischen den Häusern: Eine Web-App zur jüdischen Geschichte Kölns

Stadtgeschichte digital und interaktiv erleben: Die Web-App »Zwischen den Häusern« von MiQua und NS-DOK führt Nutzer*innen an Kölner Orte, die – nicht immer offensichtlich – mit jüdischer Geschichte verbunden sind. Interviews mit Zeitzeug*innen und Expert*innen, historische Quellen und multimediale Inhalte laden zu einer abwechslungsreichen Auseinandersetzung mit den Geschichten ein.
Mitglieder des Projektteams stellen die App vor und diskutieren ihre Einsatzmöglichkeiten in der historischen Vermittlungsarbeit

Diese Veranstaltung findet online statt. Anmeldung per E-Mail an nsdok@ stadt-koeln.de

Abb: © NS-DOK

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

Do. 12.03.
18:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Juliette Gréco & Barbara: Grandes Dames des französischen Chansons

Florence Hervé stellt an diesem Abend zwei der bedeutendsten Chanson-Sängerinnen des 20. Jahrhunderts vor. Juliette Gréco war die »Schwarze Muse von Saint-Germain-des-Prés«. Ihre Mutter und Schwester wurden als Teil der Résistance nach Ravensbrück deportiert, was Grécos Kunst prägte. Barbara, bekannt als »die Frau mit dem schwarzen Klavier«, überlebte die deutsche Besatzung im Versteck und setzte mit ihrem Lied »Göttingen« ein Zeichen für die deutsch-französische Freundschaft.
Es liest Christiane Lemm, begleitet mit Chansons von Mayo Velvo.

Abb: gemeinfrei

--- DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN. Wir bitten um Verständnis. ---

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Sa. 14.03.
12:00 - 13:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.03.2026

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Sa. 14.03.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | NS-Dokumentationszentrum

Das Junge Museum

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.03.2026

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Sa. 14.03.
15:00 - 16:15 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Göttinnen, Könige und Fernsehmoderatoren – Das Gesicht als Schmuckmotiv

Das menschliche Abbild: Jenseits von Münzen und Medaillen spielt es auch in der Schmuckgeschichte seit ihren Anfängen eine besondere Rolle. Waren es zunächst mythologische Figuren und idealisierte Herrscherbildnisse, treten insbesondere seit der Renaissance individuelle Porträts im Schmuckdesign auf, inspiriert von Gemälden großer Meister. Ob zur eigenen Zurschaustellung oder als intime Erinnerung spiegelt jedes Bildnis das Selbstverständnis und die soziale Struktur der jeweiligen Epoche wider.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme berechtigt.

John Brodgen, Medaillonanhänger, London, um 1870, Inv.Nr.: G1664 (Foto: © DetlefSchumacher.com)

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Jennifer Grasshoff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

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Sa. 14.03.
16:00 - 18:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Der Sportpark Müngersdorf und der Holocaust

Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergie-Stadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 12.03.2026

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

So. 15.03.
15:00 - 16:15 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Göttinnen, Könige und Fernsehmoderatoren – Das Gesicht als Schmuckmotiv

Das menschliche Abbild: Jenseits von Münzen und Medaillen spielt es auch in der Schmuckgeschichte seit ihren Anfängen eine besondere Rolle. Waren es zunächst mythologische Figuren und idealisierte Herrscherbildnisse, treten insbesondere seit der Renaissance individuelle Porträts im Schmuckdesign auf, inspiriert von Gemälden großer Meister. Ob zur eigenen Zurschaustellung oder als intime Erinnerung spiegelt jedes Bildnis das Selbstverständnis und die soziale Struktur der jeweiligen Epoche wider.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme berechtigt.

John Brodgen, Medaillonanhänger, London, um 1870, Inv.Nr.: G1664 (Foto: © DetlefSchumacher.com)

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Jennifeer Grasshoff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

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Di. 17.03.
16:30 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Design kompakt II

Designer verwandelten Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Schneewittchensarg, Ameise und Ball Chair – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Eine Reise zu den Design Ikonen ab 1945.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 20 Personen. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Dauerausstellung Kunst + Design im Dialog Foto: © detlefschumacher.com

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 17.03.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Gewalt ausstellen?

Der Umgang mit Gewaltbildern in Museen und an NS-Erinnerungsorten wird kontrovers diskutiert. Denn auf der einen Seite können drastische Darstellungen Betrachter*innen überfordern und die Würde der Opfer verletzen. Auf der anderen Seite kommt gerade Fotografien von Leid und Massenmord bei der Dokumentation von Gewaltverbrechen ein Beweischarakter zu. Über das Dilemma, Gewaltbilder in Ausstellungen zu zeigen, kommen Ljiljana Radonić (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und Janne Grashoff (NS-DOK) ins Gespräch.

Foto: Triggerwarnung zu Gewaltdarstellungen im Rautenstrauch-Joest-Museum © Raimond Spekking CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“, 20.01.2026 - 20.07.2027

Do. 19.03.
18:00 Uhr

Podiumsdiskussion | NS-Dokumentationszentrum

80 Jahre Entnazifizierung: Grandios gescheitert – oder doch etwas gelernt?

Anfang März 1946 legten die Alliierten mit dem »Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus« die Entnazifizierung in deutsche Hände.
Doch darüber, wie erfolgreich die Entnazifizierung der Deutschen war, gehen die Meinungen auseinander. Oft wird sie als gescheitert bewertet und dafür herangezogen, um den zunehmenden Rechtsextremismus heute zu begründen. Doch stimmt das?
Darüber diskutiert Moderator Christoph Schäfer (Deutschlandfunk) mit der Historikerin Dr. Hanne Leßau (NS-DOK), dem Autor Jakob Springfeld und dem Historiker Dr. Johannes Spohr (present past).
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschlandfunk-Sendung »Zur Diskussion«

 um Anmeldung wird gebeten unter nsdok@stadt-koeln.de

Wir bitten um Anmeldung per Mail an nsdok@stadt-koeln.de.

Abb: Abgabe des Entnazifizierungs-Fragebogen in Berlin-Steglitz, 1946 © U.S. Army Signal Corps, National Archives in Washington D.C.,

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Sa. 21.03.
10:30 - 13:30 Uhr

Workshop | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKK Kreativlabor – Dein Repaircafé für Nachhaltigkeit: 3D Druck

Es ist schon beeindruckend, was ein 3D-Drucker so alles kann. Wie von Zauberhand erstellt so ein Gerät Ersatzteile für reparaturbedürftige Gegenstände. Zu Hilfe können wir auch einen 3D Scanner nehmen. Das neue Repaircafé im MAKK lädt Menschen ab 16 Jahren – mit oder ohne Vorerfahrung – dazu ein, im Sinne des Upcyclings selbst aktiv zu werden: reparieren, umgestalten, verschönern oder Alltagsgegenständen eine neue Funktion geben. Begleitet wird das Repaircafé von studentischen Mitarbeiter*innen aus Kölner Designhochschulen, die in die Nutzung der Werkzeuge einführen und kreative Prozesse fachkundig unterstützen.

Foto: Museumsdienst

Gefördert durch RheinStart

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Eva Schwering, Bernhard Semrau, Sabrina Cisamolo | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 18.03.2026

Anmeldung
Sa. 21.03.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Frühlingswiese im Bilderrahmen

Bald ist Ostern und wir basteln aus Eierkartons Hasen, Hühner und Co. in einem kleinen Bilderrahmen aus dem sie neugierig hervorgucken. Zuvor schauen wir uns Tierdarstellungen in der Schmuckausstellung an und lassen uns auch hier von besonderen Rahmungen inspirieren.

Foto: © Bernadette Terbrack

Für: Kinder 9 bis 13 | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Bernadette Terbrack | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Collage, Basteln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 4,00 | Anmeldung bis: 19.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

Anmeldung
Sa. 21.03.
15:00 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Aufbruch in die Moderne - Neues Design für eine neue Gesellschaft

An der Wende zum 20. Jahrhundert vollzog sich eine Zäsur in den Sehgewohnheiten. Neue Bautechniken ließen in den USA die ersten Wolkenkratzer entstehen, es entwickelte sich das Berufsbild der Angestellten. In Hotspots wie Paris, den Niederlanden und dem revolutionären Russland spiegeln sich Vorstellungen von einer neuen Gesellschaft, Leistung und Freiheit des Geistes auch in der Kunst und Möbelgestaltung wider: die Geburt der Abstraktion.

Theo van Doesburg, Kontra-Komposition IV, 1924, MAKK, Köln, Foto: © RBA

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Timm Minkowitsch | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 22.03.
15:00 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Aufbruch in die Moderne - Neues Design für eine neue Gesellschaft

An der Wende zum 20. Jahrhundert vollzog sich eine Zäsur in den Sehgewohnheiten. Neue Bautechniken ließen in den USA die ersten Wolkenkratzer entstehen, es entwickelte sich das Berufsbild der Angestellten. In Hotspots wie Paris, den Niederlanden und dem revolutionären Russland spiegeln sich Vorstellungen von einer neuen Gesellschaft, Leistung und Freiheit des Geistes auch in der Kunst und Möbelgestaltung wider: die Geburt der Abstraktion.

Theo van Doesburg, Kontra-Komposition IV, 1924, MAKK, Köln, Foto: © RBA

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Timm Minkowitsch | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 22.03.
15:00 - 17:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

"Treffpunkt Mülheim" – NS-Zwangsarbeit in einem Kölner Industrieviertel

Erfahren Sie auf diesem Rundgang durch Köln-Mülheim mehr über die Geschichte des industriell geprägten Stadtteils: Wo heute vielfältiges urbanes Treiben mit Konzerten und modernen Dienstleistern zu finden ist, prägten damals Unternehmen wie Felten & Guilleaume und das Carlswerk mit seiner Draht- und Kabelfertigung das Stadtbild.
Als Teil der NS-Rüstungsindustrie profitierten die Firmen von der Ausbeutung der Zwangsarbeiter*innen. Die Arbeits- und Lebensumstände der vor allem aus der ehemaligen Sowjetunion verschleppten Menschen begegnen Ihnen während der Tour durch Mülheim in Form von Zitaten und Erinnerungen aus Zeitzeugen-Berichten an verschiedenen Stationen wie dem Hochbunker Berliner Straße, Standorten ehemaliger Unterkunftsbaracken oder der Schlackenbergwerft am Rheinufer.


Der Rundgang beginnt an der KVB-Haltestelle Keupstraße und dauert ca. zwei Stunden. Er endet an der Ratsstraße, in der Nähe zu den KVB-Haltestellen Keupstraße oder Wiener Platz.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sofern noch Plätze frei sind, ist auch eine spontane Teilnahme am Treffpunkt möglich.

Abb.: Michael Krewonos (links, um 1944) wurde 1942 aus der Ukraine nach Köln verschleppt und musste als Zwangsarbeiter für Felten & Guilleaume in Mülheim arbeiten. (Foto: NS-DOK)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Treffpunkt: KVB-Haltestelle Keupstraße | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 19.03.2026

Anmeldung
Di. 24.03.
16:30 - 17:45 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Faszination Schmuck. 7000 Jahre Schmuckkunst im MAKK

Die Schmucksammlung des MAKK umfasst mit rund 1.700 Werken 7.000 Jahre Schmuckkunst. Das Spektrum reicht von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Sammlungsschwerpunkte liegen auf Arbeiten der Antike, des Mittelalters und der Renaissance sowie des 19. Jahrhunderts. Die Sammlungspräsentation vereint erstmals in der 135-jährigen Geschichte des Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK) um 370 ausgewählte Objekte seiner herausragenden Schmucksammlung.

Anonym, Cannetille-Parure, Niederlande, 1825–1830, Foto: © DetlefSchumacher.com

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der Sie zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gudrun Säuberlich Spannagel | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Faszination Schmuck“, 18.12.2024 - 31.12.2025

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Mi. 25.03.
18:00 Uhr

Online | NS-Dokumentationszentrum

DEMOKRATIE. BILDUNG. MUSEUM.

Demokratie ist in Museen eine Querschnittsaufgabe – sei es z.B. in Ausstellungs- bzw. Bildungszusammenhängen, sei es als Wirkung in den gesellschaftspolitischen Raum oder in die eigene Institution selbst. Dabei bedarf es möglichst vieler Blickwinkel und unterschiedlichster Expertise, um Demokratie im Museumsalltag zu erforschen, zu gestalten und lebendig zu halten. Fachgebietsübergreifend zu arbeiten ist wiederum eine Herausforderung, aber die Museumsszene ist gerade besonders aktiv, Wege zu finden und zu etablieren.

Dr. Elke Kollar (Museumspädagogisches Zentrum München, Bundesverband Museumspädagogik e.V.), Prof. Dr. Alexander Wohnig (Universität Siegen, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V.) und Dr. Carla-Marinka Schorr (Universität Würzburg, Projekt "Cultural Dynamics: Museums and Democracy in Motion") erörtern gemeinsam verschiedene Perspektiven und Spannungsfelder im Hinblick auf Demokratiebildung, Museumsarbeit und Möglichkeiten von Teilhabe. Der Lehrstuhl für Museumswissenschaft der Universität Würzburg und das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln laden Sie herzlich zu diesem interdisziplinären Online-Gespräch ein. 

Die Veranstaltung findet online statt. Anmeldung per E-Mail an culturaldynamics@uni-wuerzburg.de

Abb: © Jörn Neumann

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026

Do. 26.03.
15:00 Uhr

Führung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen

„Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“ präsentiert 113 Arbeiten von 45 international bedeutenden bildenden Künstlerinnen seit den 1920er Jahren bis heute. Ihre Schmuckstücke eröffnen eine neue, oft überraschende Perspektive auf ihr künstlerisches Schaffen. So bestechen manche Stücke durch minimalistische Eleganz, andere durch expressive, skulpturale Präsenz oder spielerischen Humor.

Teilnehmendenbeschränkt: 20 Personen. Sie erhalten an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.

Louise Bourgeois, Broschen, 1996 / 2005, © VG Bild-Kunst Bonn 2025 (Foto: © Private Sammlung)

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Gabriele Klumpp | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“, 21.11.2025 - 26.04.2026

Do. 26.03.
18:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Das Nürnberger Tagebuch – eine Theaterlesung von neuesschauspielkoeln

Das »Nürnberger Tagebuch« basiert auf den Aufzeichnungen des US-Militärpsychologen Gustave M. Gilbert, der während der Nürnberger Prozesse (1945/46) individuelle Gespräche mit den Hauptangeklagten des NS-Regimes führte.
Das Theaterensemble inszeniert diese Aussagen zwischen Selbstrechtfertigung und Verleugnung, ideologischer Überzeugung und Verteidigung als Einblick in die Gedankenwelt der angeklagten NS-Führungselite – 80 Jahre
nach dem Prozess.

Abb: View of the defendants in the dock at the International Military Tribunal trial of war criminals at Nuremberg. © United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park; public domain

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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