Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Lesung | Vortrag | Tagung | Für Wen: Erwachsene | Lehrkräfte | Kinder ab 8 Jahren | Kinder ab 5 Jahren | Menschen mit Demenz |

Di. 25.08.
16:00 - 17:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: Dieter Rams vs. Jony Ive, hebräischer Vortrag

Zu Beginn des Vortrages in hebräischer Sprache werden die "10 Thesen über gutes Produktdesign" von Dieter Rams vorgestellt. Im Anschluss wird der Frage nachgegangen, warum die Entwürfe des ehemaligen Leiters des Designteams bei Braun einen so wesentlichen Bestandteil der modernen Designwelt darstellen. Besonders beeinflusste das Design von Rams den ehemaligen Leiter des Designteams von Apple, Jonathan Ive.

Führungen sind momentan leider auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz, dieser ist für Bewegungen im Hause notwendig. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen. Es stehen insg. 50 Plätze zur Verfügung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Adi Gottlieb | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 20.08.2020

Anmeldung
So. 27.09.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Schnütgen

Kurt - wer möchte schon ein Einhorn sein?

Einhorn-Trend? Voll peinlich, sagt Kurt. Ein nerviger Vogel, eine Prinzessin, die den Prinzen vermöbelt, und Kurt, ein widerwilliges Einhorn, das rosa Glitzersternchen und Pupse mit Rosenduft voll peinlich findet. Wird am Ende Einhorn Kurt die entführte Prinzessin Floh retten, rosa Fell hin oder her?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Chantal Schreiber/ Illustrationen von Stephan Pricken.  Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten/ KFA e.V., mit Unterstützung durch den Oettinger Verlag. 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Infotheke.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 24.09.2020

Anmeldung
So. 27.09.
16:00 Uhr

Vortrag | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Die Marke Ballett am Rhein. Eine Kommunikationsstrategie für eine Tanzcompagnie

Vortrag von Nina Neusitzer, Geschäfts­füh­re­rin der Desi­gnagen­tur Mark­wald Neu­sit­zer Iden­ti­ty.

Online-Ticket erforderlich: https://www.sk-kultur.de/ticketing-reizend-tanz-in-der-werbung

Für: Erwachsene | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Im Mediapark 7 (3. OG), Kasse | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 4,00 | Ohne Ausstellungsbesuch: 5,50 €; erm. 3,00 €

Do. 01.10.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine

Bis in die 1990er Jahre kam dem Holocaust in der Ukraine in öffentlichen Debatten, aber auch in der Forschung wenig Beachtung zu. Erst allmählich gerieten die deutschen Verbrechen in der Ukraine in den Blick. Wesentlich dazu beigetragen hat der ukrainische Historiker Boris Zabarko, der – 1935 geboren – als Kind den Holocaust im Ghetto Schargorod überlebte. Seit Mitte der 1990er Jahre veröffentlicht er auf Russisch Zeugnisse von Überlebenden. Ein erster Band erschien 1999 in Kiew, den Margret und Werner Müller auf Deutsch herausgaben.

Auf Boris Zabarkos Bitte hin haben sie auch die Herausgabe der folgenden drei Bände auf Deutsch besorgt. Um ein Gesamtbild vom Holocaust in der Ukraine zu vermitteln, wurden in der deutschen Ausgabe die 215 Berichte nicht alphabetisch aufgeführt, sondern den jeweiligen Tatorten zugeordnet. Die Orte folgen der Chronologie der Besetzung durch die Wehrmacht. Entstanden ist eine »Geografie des Holocaust« in der Ukraine. In der Veranstaltung im NS-Dokumentationszentrum stellen Margret und Werner Müller nun das im letzten Jahr erschienene Buch vor.

Moderation: Tatiana Dettmer (Geschäftsführerin des Lew Kopelew Forum e.V.)

Boris Zabarko, Margret Müller, Werner Müller (Hg.): Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine. Zeugnisse von Überlebenden. Metropol-Verlag, Berlin 2019.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Kooperation mit dem Lew Kopelew Forum

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens finden alle Veranstaltungen mit einer stark reduzierten Teilnehmerzahl statt. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im EL-DE-Haus ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter nsdok@stadt-koeln.de sowie eine Bestätigung durch das NS-DOK erforderlich. Für den Fall, dass Ihre Anmeldung aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt werden kann, bitten wir um Ihr Verständnis.

Sie können zudem kurz vor der Veranstaltung an der Kasse nach freien Plätzen fragen.

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Tatiana Dettmer | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 09.10.
15:00 - 15:45 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: Architekten und Architektinnen entwerfen Möbelklassiker

Wie viele herausragende Möbel und Objekte von Architekten und Architektinnen gestaltet wurden, zeigt ein Blick in die Designabteilung des MAKK. Gibt es etwas typisch Architektonisches in den Entwürfen? Exklusive Architektenmöbel bringen neue und belebende Impulse in die Welt des Designs. Es sind Reformbewegungen in Nordamerika und Europa, Konstruktivismus der De Stijl- und Bauhauszeit sowie Pionierleistungen aus Skandinavien und Frankreich, die dabei entscheidende Maßstäbe in Architektur und Angewandter Kunst setzen.

Führungen sind momentan leider aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz, dieser ist notwendig, um sich im Haus zu bewegen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung! Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information des Museums.

Alvar Aalto, Kragstuhl Nr. 31 „Paimio“, 1931-1932 Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Foto: Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dipl. Ing. Mareike Fänger M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.10.2020

Anmeldung
Do. 15.10.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Geschichte des Personalausweises

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Hans-Jürgen Fidler | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Do. 29.10.
09:00 Uhr

Tagung | NS-Dokumentationszentrum

1980 – 2020: Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus

Zahlreiche Morde, Sprengstoffanschläge und Überfälle von Rechtsterrorist*innen in der Bundesrepublik prägten das Jahr 1980. Es war das Jahr, als der Terror von rechts einen ersten Höhepunkt erreichte. Beim Anschlag auf das Münchner Oktoberfest am 26. September 1980 wurden 13 Menschen getötet und Hunderte verletzt. In der öffentlichen Wahrnehmung nehmen dieser Anschlag wie auch weitere rechtsterroristische Taten in der »alten Bundesrepublik « nur einen geringen Stellenwert ein. Wieso wissen wir – 40 Jahre später – noch immer so wenig über die Geschichte des Rechtsterrorismus in Deutschland?

Die Veranstaltung anlässlich des 40. Jahrestags des Oktoberfestattentats nähert sich einem bislang weitgehend übersehenen Kapitel der bundesdeutschen Geschichte. Sie beleuchtet den politischen und gesellschaftlichen Kontext der späten 1970er und 1980er Jahre, als sich die extrem rechte Szene in Westdeutschland radikalisierte und immer mehr Neonazis zu den Waffen griffen. Wer waren die Akteurinnen und Akteure? Was motivierte sie zu ihren Taten? Wer waren die Opfer und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben rechtsterroristische Anschläge? Wie gingen und gehen staatliche Behörden, Justiz, Medien, Zivilgesellschaft und Betroffene mit dem wachsenden Terror von rechts um? Zugleich fragt die Tagung, wie eine angemessene und würdige Erinnerung an die Opfer rechtsterroristischer Gewalt aussehen kann.

Die Tagung richtet sich an das wissenschaftliche Fachpublikum ebenso wie an Praktiker*innen aus den Bereichen Rechtsextremismusprävention und -intervention sowie an historisch und politisch Interessierte.

Eine Veranstaltung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf und dem Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum/Nachwuchsforschungsgruppe »Rechtsextreme Gewaltdelinquenz und Praxis der Strafverfolgung« der Hans-Böckler-Stiftung.

Die Fachtagung wird als Präsenzveranstaltung und online stattfinden.

Informationen zu Programm und Anmeldung ab September 2020 unter: www.nsdok.de

Für: Erwachsene | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Infos bei Anmeldung

Do. 19.11.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Geschichte des Karnevals

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Peter Richerzhagen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
Fr. 04.12.
15:00 - 15:45 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

MAKKintro: ‚Weniger ist mehr‘ - Minimalismus in Architektur, Bildender Kunst und Design

Formale Reduktion und Einfachheit: Schon Vertreter der frühen Moderne wie Frank Lloyd Wright und Peter Behrens setzen auf Funktionalität und puristische Strenge. In den 1920er Jahren sind es in Europa Russische Avantgarde, De Stijl und Bauhaus, die zu den wichtigen Wegbereitern des Minimalismus zählen. Mies van der Rohe ist nur einer der berühmten Baumeister und Gestalter dieser Zeit. Dass in den 1950er Jahren mit dem Aufkommen des Designbegriffs das minimalistische Repertoire mehr und mehr Einzug in die industrielle Produktion erhält, beweisen - lange nach den ersten AEG-Produkten - u.a. legendäre Entwürfe der Firma Braun. Einige von ihnen haben ihren Platz in der Designabteilung des MAKK gefunden.

Führungen sind momentan leider auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen nicht möglich. So bieten wir einen Vortrag an, bei dem Sie sich entspannt im Overstolzensaal auf den Besuch der Ausstellung einstimmen lassen können. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir eine Anmeldung! Sie können kurz vor der Veranstaltung an der Museumskasse nach freien Plätze fragen. Bitte denken Sie an einen Mund-Nasen-Schutz, den sie für Bewegungen im Haus benötigen. max. 50 Teilnehmer

Mies van der Rohe: Barcelona Chair, Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Marion Mennicken

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dipl. Ing. Mareike Fänger M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.12.2020

Anmeldung
Do. 17.12.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Kölsche Weihnachtsgeschichten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums | Mit: Dieter Herion u. Thomas Coenen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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