Veranstaltungskalender

Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Film | Für Wen: Keine Einschränkung |

Mi. 01.02.
19:00 Uhr

Film | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Gärtnerin von Versailles

GB 2014 • 113’ • FSK: ab 6 Regie: Alan Rickman mit Kate Winslet, Matthias Schoenaerts, Alan Rickman, Stanley Tucci u.a.

Eintritt frei / In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln, © : TOBIS Film

Wir möchten uns nochmals dafür entschuldigen, dass der Film am 5. Januar aufgrund technischer Probleme nicht gezeigt werden konnte, daher wiederholen wir bei freiem Eintritt.

Der opulent ausgestattete Historienfilm von Alan Rickman (Harry Potter) entführt uns nach Frankreich, Ende des 17. Jahrhunderts: Die unkonventionelle Landschaftsgärtnerin Sabine De Barra (Kate Winslet) erhält vom obersten Gartenarchitekten des Königs André Le Nôtre (Matthias Schoenaerts) den Auftrag, einen Barockgarten zu bauen. Sonnenkönig Ludwig XIV. (Alan Rickman) wünscht sich einen Park für sein neues Schloss in Versailles, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. In Zusammenarbeit mit der Kino Gesellschaft Köln Am 2. Februar findet aufgrund der Ausstellungseröffnung von „Between the Trees" keine cineMAKK-Vorführung statt, die üblicherweise an jedem 1. Donnerstag im Monat auf dem Programm steht.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Susanna Taras “, 22.10.2022 - 26.03.2023

Fr. 10.02.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Ein Theaterstück/Monolog mit den bekannten Schauspieler Müfit Can Sacinti.

ICH ERHEBE EINSPRUCH

Einlass: 19:00 Uhr

Comedian, Schauspieler, Autor, Regisseur Müfit Can Sacinti wird mit seinem Politisch-gesellschaftskritisches Kabarett Programm "Ich erhebe Einspruch - “İtiraz Ediyorum" das Publikum zum Lachen und Nachdenken animieren. Bekannt wurde Müfit Can Sacinti mit seiner eigenen Filmreihe „Mandıra Filozofu“ als Regisseur und Hauptdarsteller des Films. Seine unterhaltsame Kritik am kapitalistischen System setzt Müfit Can Sacinti in seinem neuen Bühnenprogramm fort und äußert, wie der Name der Show schon sagt, auf amüsante Weise seine Einwände zu verschiedenen Themen. Von der Ehe bis zum Bildungssystem, vom Arbeitsleben bis zur Werbung, schafft er es, Sie zum Lachen und Sie über viele Themen zum Nachdenken zu bringen.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 20,00 | Karten an der Kinokasse oder unter 0174 9320767

Sa. 11.02.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

HOMESHOPPERS' PARADISE

Punk meets Teleshopping.

Regie: Nancy Mac Granaky-Quaye; Deutschland 2022; OF; DCP; 89 min. In Anwesenheit der Regisseurin Nancy Mac Granaky-Quaye und der Schauspieler:innen Jane Chirwa & Stephen Appleton.

Lisa (Jane Chirwa), eine rebellische, Schwarze Punkerin, lebt mit ihrer Gang im Bauwagen auf einem besetzten Grundstück. Die Freunde sind vereint im Kampf gegen Spießigkeit, Kapitalismus - und die Staatsgewalt. Als Lisa von der bevorstehenden Zwangsräumung des Bauwagenplatzes erfährt, muss sie die Initiative ergreifen, um ein lang gehütetes Geheimnis zu bewahren. Hinter dem Rücken der anderen Punks nimmt sie heimlich ein Jobangebot im Epizentrum der kapitalistischen Konsumgesellschaft an: als Moderatorin beim Homeshopping Sender HSP.

Der Job konfrontiert sie mit ihrem verhassten Vater Harry Whitaker (Errol Trotman-Harewood), einem ehemaligen Schlagersänger, an dessen Seite Lisa fortan vor der Kamera Haushaltswaren anpreisen soll. Harry ist als Hauptmoderator bei HSP sozusagen das „Gesicht des Senders“ und nach langer Kontaktpause mit seiner Tochter nicht besonders erfreut über Lisas Auftauchen. Harrys neuer Chef, der risikofreudige Afro-Amerikaner William (Stephen Appleton), erkennt das Potential des explosiven Duos und nimmt sich Lisa an. Doch sein Interesse an Lisa ist nicht nur professioneller Natur und so sind Komplikationen vorprogrammiert. Als die anderen Punks von Lisas doppeltem Spiel erfahren, wird das Bestehen der Clique auf eine harte Zerreißprobe gestellt. Alte Wunden werden aufgerissen und Lisa droht alles zu verlieren, was ihr wichtig ist.

Für: Erwachsene | Von: von FilmInitiativ Köln/ Afrika Film Festival Köln, Afrotreff, Initiative Schwarze Deutsche Köln in Kooperation mit dem Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln im Rahmen des Black History Month 2023. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

Sa. 25.02.
19:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

THE HOMES WE CARRY

Regie: Brenda Akele Jorde; Deutschland 2022; OmU; DCP; 89 min. In Anwesenheit der Regisseurin Brenda Akele Jorde (angefragt)

THE HOMES WE CARRY zeichnet das Porträt einer von den Wirrungen der Weltgeschichte zerrissenen Familie zwischen Deutschland, Mosambik und Südafrika. Im Zentrum steht Sarah, eine junge Afrodeutsche, die das erste Mal gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Luana ins Südliche Afrika reist, wo ihr eigener Vater und der Kindsvater auf sie warten. Sarah will ihrer Tochter ermöglichen, was ihr selbst als Kind gefehlt hat: eine enge Beziehung zu ihrem Vater und Verwandten in Mosambik. Währenddessen erinnert sich Sarahs Vater Eulidio an die fast vergessene Geschichte der mosambikanischen Vertragsarbeiter in der ehemaligen DDR. In seinen nostalgischen Tagträumen kehrt er zurück zum Ursprung seiner europäischen Familie und ihrer plötzlichen Trennung - ein Schicksal, das er mit vielen anderen deutsch-mosambikanischen Familien teilt, die heute noch um ihr Recht kämpfen. 

Regisseurin Brenda Akele Jorde über THE HOMES WE CARRY:
„20.000 Mosambikaner*innen haben in der DDR hart gearbeitet und wurden um ihr Geld betrogen. Diese Geschichte ist zu Unrecht nicht Teil des deutschen kulturellen Gedächtnisses. Wenn Sarah, die Tochter des mosambikanischen Vertragsarbeiters, von ihren Erfahrungen als schwarzes Kind in Ostdeutschland nach dem Fall der Mauer erzählt, spricht sie für viele afrodeutsche Kinder, die sich in ihrer Haut sehr unwohl fühlten und lange Zeit mit ihrem Schwarzsein zu kämpfen hatten. Wie viele andere versteht auch Sarah irgendwann, dass ihre Identität kein Widerspruch, sondern eine Bereicherung ist. Die Geschichte von Sarah zu erzählen, bedeutet, afrodeutsche Identität und Familie sichtbar und emotional begreifbar zu machen.“

Für: Erwachsene | Von: FilmInitiativ Köln/ Afrika Film Festival Köln, Initiative Schwarze Deutsche und Sonnenblumen Community Development Group im Rahmen des Black History Month 2023. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

 
 
 

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