Veranstaltungskalender

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Mi. 27.10.
17:15 Uhr

Film | Museum für Ostasiatische Kunst

Filmpremiere "Auf den Spuren chinesischer Kunst: Eine dokumentarische Reise" (Teil 1/5)

Im ersten Teil der vom Konfuzius-Institut e.V. produzierten Dokureihe wird die Porzellansammlung im Zwinger in Dresden vorgestellt. Der Grundstock der Sammlung wurde im 18. Jahrhundert von König August dem Starken gelegt und umfasste seinerzeit über 29.000 Stücke. In der Dokumentation präsentieren die Dresdner Konservatoren Glanzstücke der Sammlung und neueste Ergebnisse ihrer Forschungen.    

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Teilnahme: kostenlos. Voranmeldung unter: info@konfuzius-bonn.de

3G-Pflicht an dem Abend

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Treffpunkt: Kasse

Do. 28.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Film

Gleis 11

D 2019, 90‘, R: Çağdaş Eren Yüksel Anschließend: Talkrunde mit Regisseur Çağdaş Eren Yüksel, Robert Fuchs (DOMID) u. a. Moderation: Ahmet Edis

Regisseur Çağdaş Eren Yüksel nimmt uns in Gleis 11 mit auf die Suche nach seinem Großvater und eine Reise durch die Republik – und die Zeit. Unerzählte Geschichten einer Generation, die längst ein Teil Deutschlands ist und deutsche Geschichte mitgeschrieben hat. Ein Portrait aus sechs Perspektiven über die ersten Jahre in einer neuen Heimat, über Einsamkeit, Hoffnungen, Träume und Ängste. Çağdaş wollte seinen Großvater – und sollte eine ganze Generation kennenlernen.

Für: Erwachsene | Von: Integrationsrates Köln in Kooperation mit dem Filmforum NRW e.V. im Museum Ludwig und dem Amt für Integration und Vielfalt | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Anmeldung erforderlich unter integrationsrat@stadt-koeln.de | Teilnahme: kostenlos

Sa. 30.10.
18:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Jugendfilmpreis „Köln Kurz 2021“

Filmprogramm & Preisverleihung

„Mein Köln morgen“ lautete die Aufgabenstellung beim Jugendfilmpreis „Köln Kurz 2021“ der Bürgerstiftung Köln. Die Teilnehmenden sollten sich eine möglichst relevante Frage für die Entwicklung der Stadt stellen und versuchen, diese in einem kurzen Video möglichst konstruktiv zu beantworten. Heraus gekommen ist ein bunter Mix unterschiedlicher Video-Stile, in denen die Jugendlichen ihre Vision der näheren und ferneren Zukunft der Stadt zeigen – inhaltlich durchaus mit echtem Weltverbesserungs-Potenzial. Im Rahmen des Gala-Abends werden eine Auswahl der Einreichungen gezeigt und die von einer fachkundigen Jury sowie vom Publikum gekürten Gewinner*innen ausgezeichnet.

Für: Erwachsene | Von: Bürgerstiftung Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Eintritt: frei, um eine Spende wird gebeten. Anmeldung erforderlich, per E-Mail an: filmpreis@buergerstiftung-koeln.de | Teilnahme: kostenlos

So. 31.10.
16:00 Uhr

Film | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

60 Jahre Anwerbeabkommen Deutschland – Türkei! Ein Jubiläum zum Jubeln?!

Filmvorführung, Diskussion und Musik

Vor 60 Jahren wurde das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei abgeschlossen. Dieses historische Ereignis wird zum Anlass, den Film „Gurbetçi Şaban / Şaban, der Fremdling" von Kartal Tibet mit der Schauspiellegende Kemal Sunal zu zeigen. Kemal Sunal ist einer der populärsten Schauspieler und Drehbuchautoren der Türkei und ist insbesondere für seine humorvollen, gesellschaftskritischen Filme bekannt ist. In „Gurbetçi Şaban“ reist er, wie viele Gastarbeiter*innen, nach Deutschland, um zu arbeiten. Hier erlebt er prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse, die ihn allerdings nicht davon abschrecken, sesshaft zu werden und eine Familie gründen zu wollen.

 

Die Diskussion im Anschluss beleuchtet die vergangenen 60 Jahre und die Auswirkungen auf das Leben der Arbeitsmigrant*innen in Deutschland. Welche Auswirkungen hatte die Migration für die Arbeitsmigrant*innen? Welche Resilienz-Strategien und welche Widerstandskämpfe gab es? Wie sind die Betroffenen selbst mit der rassistischen Diskriminierung umgegangen und wie sieht es heute nach 60 Jahren aus?

 

Der Abend wird vom in Istanbul geborenen und aufgewachsenen Elektro Hafiz musikalisch begleitet. Sein Sound erinnert an die hypnotische Hochzeitsmusik, die man in den Grenzdörfern im Südosten der Türkei hört. Sound zwischen Psychedelic und Punk.

Anmeldung bis zum 23.10. unter workshops@ihaus.org

Für: Erwachsene | Von: Eine Veranstaltung in Kooperation mit Coach e.V., Integrationshaus e.V. und Bürgerzentrum Vingst/Vingster Treff. | Treffpunkt: Forum der VHS | Teilnahme: kostenlos

Mi. 03.11.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Premiere mit Gästen

Mit eigenen Augen

D 2020, 110’, DCP, R: Miguel Müller-Frank Anschließendes Gespräch mit Regisseur und Protagonisten

MONITOR gehört zu den renommiertesten Politikmagazinen im deutschen Fernsehen und ist seit seiner Gründung im Jahr 1965 bekannt für investigativen, meinungsstarken und häufig auch polarisierenden Journalismus. Der Dokumentarfilm beobachtet die Redaktion rund um Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle bei der täglichen Arbeit und konzentriert sich dabei auf die Entstehung einer MONITOR-Sendung.

Der Film liefert einen differenzierten und einmaligen Einblick in die Realität und den Aufwand journalistischer Arbeit. MIT EIGENEN AUGEN eröffnet dem Publikum die Möglichkeit, die Bemühungen des Redaktionsteams, um die Fakten im Zeitalter der großen Unübersichtlichkeit mitzuerleben. Und es bleibt ein Kraftakt, sich der Dynamiken medialer Hyperbeschleunigung zu entziehen.

Für: Erwachsene | Von: Kino Gesellschaft Köln in Kooperation mit dem Real Fiction Filmverleih | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 7,00 | Vorverkauf unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/kolner-kino-gesellschaft

Do. 04.11.
19:00 - 20:50 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Daido Moriyama - The Past is always new, the Future is always nostalgic

Die Vergangenheit ist immer neu, die Zukunft ist immer nostalgisch. Der Fotograf Daido Moriyama, 81, ist immer noch als Künstler tätig. Er ist wahrscheinlich die prominenteste und letzte charismatische Figur in der Welt der Fotografie. Er erhielt weltweit zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Infinity Award für sein Lebenswerk vom Internationalen Zentrum für Fotografie in New York (2012). In 2019 wurde er mit dem Internationalen Preis für Fotografie der Hasselblad Foundation ausgezeichnet. Daido Moriyama transzendiert nonchalant Kunst, Mode und Design. Dieses intime Portrait begleitet zwei Männer, ein Graphiker und ein Verleger, über ein Jahr lang, die sich zur Aufgabe gemacht haben den Schaffensprozess Moriyamas einzufangen. Am Ende entsteht ein Bildband.

Japan 2021 • 110‘• Dokumentarfilm mit dt. UT Regie: Gen Iwama; Foto: © Daido Moriyama Photo Foundation

Eintritt 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Reihe: CineMAKK | Treffpunkt: Kasse

Fr. 05.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Kolumbien zwischen mafiösem Staat und sozialem Aufstand: Kulturabend mit exiliertem Regisseur der Doku-Serie „Matarife“

Matarife - Ein Präsident als Schlächter

Kol/F 1920/1921, 7‘ und 42‘, OmeU, R: César Andrade/Daniel Mendoza

Zwei Kurzfilme: “Señor masacre: La empresa” (übers.: Herr Massaker: Das Unternehmen) und “Matarife, un genocida innombrable” (übers.: Schlächter, ein nicht nennbarer Massenmörder)

Kol/F 1920/1921, 7‘ und 42‘, OmeU, R: César Andrade/Daniel Mendoza

Ein Mann ist einem mächtigen kriminellen Apparat auf der Spur. Anhand von Archivdokumenten, Zeugenaussagen und Filmmaterial deckt er nach und nach ein Geflecht zwischen Drogenhandel, Paramilitarismus und Politik auf. Auf einer Ermittlungswand spannt er rote Fäden zwischen den Bildern von berühmten Drogenhändlern, Paramilitärs und Politikern, allen voran der Ex-Präsidenten Álvaro Uribe. Im Rahmen einer Rundreise in Deutschland macht Mendoza nun Station in Köln. Alle Interessierten können an dem Abend Teile seiner Serie sehen, sich mit ihm austauschen, musikalische Beiträge genießen und über die aktuelle Situation in Kolumbien diskutieren.

Weitere Infos: http://rjm-resist.de

Für: Erwachsene | Von: Colpaz, Allerweltskino, Filmforum im Museum Ludwig, Rosa Luxemburg Stiftung NRW, Friedensforum, amerika21, pax christi – Kommission Solidarität eine Welt, Videpaz. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Wir bitten um Anmeldung über https://bit.ly/3AaxYHi Teilnahme ohne Anmeldung nur möglich, wenn Plätze frei bleiben. | Teilnahme: kostenlos

Mi. 10.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Gender & Diversity

Kabul Kinderheim

DK·D·F·LUX·AFG·KAT 2019, 90‘, Omd/eU, R: Shahrbanoo Sadat Zu Gast: Regisseurin Shahrbanoo Sadat (TBC) Moderation: Dr. Maxa Zoller, Leiterin IFFF Dortmund+Köln

Der 15-jährige Quodrat lebt auf den Straßen Kabuls, ohne Familie und ohne Dach über dem Kopf. Sein Geld verdient er u. a. damit, Kinokarten auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. In seiner Fantasie wird Quodrat zum Helden von Liebes- und Actionfilmen der glanzvollen Bollywood-Ära und verliert sich in der zauberhaften Welt der Leinwandgeschichten. Als er eines Tages von den Behörden erwischt wird, erwartet ihn ein neues Leben in Kabuls Kinderheim, wo er sich zusammen mit anderen Teenagern aus den letzten Tagen der Kindheit verabschieden wird.

Shahrbanoo Sadat ist eine afghanische Filmemacherin, Autorin und Produzentin. Mit ihrem Debütfilm WOLF AND SHEEP gewann sie 2016 den Art Cinema Award auf dem Filmfestival Cannes. Ihr zweiter Spielfilm KABUL KINDERHEIM wurde 2019 ebenfalls in Cannes uraufgeführt. Zurzeit lebt Shahrbanoo Sadat in Deutschland.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln in Kooperation mit dem Internationalen Frauen* Film Fest Dortmund+Köln im Rahmen des Filmforums NRW e.V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de | Teilnahme: kostenlos

Do. 18.11.
18:30 Uhr

Film | Käthe Kollwitz Museum

»To veil or reveil my face« Maria Lassnig. Filme

Mit einer Einführung von Lilian Haberer
Als Malerin ist Maria Lassnig (1919–2014) heute international hoch angesehen. Weniger bekannt sind ihre Animationsfilme, die größtenteils in ihrer New Yorker Zeit 1968 bis 1980 entstanden, als sie dort Bewegtbild an der School of Visual Arts studierte. Sie wurde Teil der Women Artist Filmmakers, Inc., WAF, einer feministischen Künstlerinnengruppe, die sich bei der Produktion und in der Ausstellungstätigkeit ihrer experimentellen Filmpraxis gegenseitig unterstützten.

Die Kurzfilme dokumentieren Lassnigs Lust am Experimentieren mit verschiedenen zeichnerischen und malerischen Mitteln, vom Aquarell bis zur Schablonenspritztechnik. Dabei interessiert sie die beständige Transformation des filmischen Bildes, mit Animation, Stop und Slow Motion, aber auch performative und experimentelle Bilder des (weiblichen) Körpers mit Spiegeleffekten, Close-Ups und Bluescreentechnik. Die Frage der Selbst- und Fremdwahrnehmung, der Rollenbilder in der Kommunikation und das Körperbewusstsein wird bei ihr humoristisch kommentiert und kritisiert.

Lilian Haberer stellt eine Auswahl ihrer experimentellen Filme im Käthe Kollwitz Museum Köln vor: von der frühen Bewegtbild-Arbeit »Selfportrait« von 1971, bei dem sie ihre Rolle in der Gesellschaft mit der Veränderung des Gesichts in Verbindung bringt (»To veil or reveil my face«) bis hin zur schwarzhumorigen »Maria Lassnig Kantate« aus dem Jahr 1996. Auch hier probiert die zum Entstehungszeitpunkt 73-jährige Künstlerin etwas Neues: In Kostümen, die einen ironischen Kommentar zu verschiedenen Lebensphasen darstellen, steht sie in den Landschaften ihrer eigenen Bilder und erzählt singend ihre Lebensgeschichte in 14 Strophen: Vom Kindbett, in das die Tränen ihrer Mutter fallen, bis ins Alter. Sie bezieht ihre Stationen und Reisen mit ein und gibt ihr letztes Farewell als Boticelli-Venus vor psychedelischem Hintergrund der Kunst, die sie sowohl hungrig als auch satt gemacht habe.

Zur Person: Prof. Dr. Lilian Haberer ist Professorin für Kunstwissenschaft mit erweitertem Materialbegriff an der Kölner Kunsthochschule für Medien.

Mehr dazu: www.kollwitz.de/film-im-forum 
Anmeldung unter 0221 227-2899 oder museum@kollwitz.de 

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 9,00 | ermäßigt: € 6,00 | inkl. Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Maria Lassnig“, 01.10.2021 - 09.01.2022

Do. 18.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°15

Zum fünfzehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten –insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Kölner Fenster

Eine Veranstaltung des Kurzfilmfestival Köln (KFFK)
Einzelticket: 7,00€ / 5,00€ erm. / Festivalpass: 18-24€
Tickets nur im Vvk unter www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

Alle Termine anzeigen
Fr. 19.11.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°15

Zum fünfzehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten –insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Gastprogramm der SK-Stiftung zum Thema: Zustand Krise

Eine Veranstaltung des Kurzfilmfestival Köln (KFFK)
Einzelticket: 7,00€ / 5,00€ erm. / Festivalpass: 18-24€
Tickets nur im Vvk unter www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Sa. 20.11.
17:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°15

Zum fünfzehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten –insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

NEW AESTHETIC

Eine Veranstaltung des Kurzfilmfestival Köln (KFFK)
Einzelticket: 7,00€ / 5,00€ erm. / Festivalpass: 18-24€
Tickets nur im Vvk unter www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Sa. 20.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°15

Zum fünfzehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten –insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

NEW AESTHETIC Panel Talk

Eine Veranstaltung des Kurzfilmfestival Köln (KFFK)
Einzelticket: 7,00€ / 5,00€ erm. / Festivalpass: 18-24€
Tickets nur im Vvk unter www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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Sa. 20.11.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°15

Zum fünfzehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten –insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

NEW AESTHETIC

Eine Veranstaltung des Kurzfilmfestival Köln (KFFK)
Einzelticket: 7,00€ / 5,00€ erm. / Festivalpass: 18-24€
Tickets nur im Vvk unter www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 5,00

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So. 21.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

KFFK/Kurzfilmfestival Köln N°15

Zum fünfzehnten Mal wirft das KFFK/Kurzfilmfestival Köln einen Blick auf das breite Spektrum des Kurzfilms. Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme sowie experimentelle Arbeiten –insgesamt sind es über 100 Filme, die das Festival präsentiert und dabei eine Diskussionsplattform für junge wie etablierte Filmemacher*innen, ein debattierfreudiges Publikum und Branchenvertreter*innen bietet.

Preisverleihung

Eine Veranstaltung des Kurzfilmfestival Köln (KFFK)
Einzelticket: 7,00€ / 5,00€ erm. / Festivalpass: 18-24€
Tickets nur im Vvk unter www.kffk.de

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Alle Termine anzeigen
Mi. 24.11.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« mit Prof. Jutta Pohlmann

Was nützt die Liebe in Gedanken

D 2004, 89‘, DCP, R: Achim von Borries, Kamera: Jutta Pohlmann Anschließend Filmgespräch mit Kamerafrau und ifs-Professorin Jutta Pohlmann

»Was nützt die Liebe in Gedanken« erzählt von den beiden Freunden Paul (Daniel Brühl) und Günther (August Diehl), die nichts weniger als alles wollen – vom Leben und der Liebe. Wenn die Liebe stirbt, wollen auch sie in den Tod gehen. Fast der gesamte Film spielt an einem Sommerwochenende, das die Freunde im Grünen verbringen. Als Paul sich in Günthers jüngere Schwester Hilde (Anna Maria Mühe) verliebt, entsteht eine gefährliche Konstellation, die sich auf einer Party weiter zuspitzt.

Mit lichtdurchfluteten Bildern und getragen von großartigen Darstellern erzeugt der Film eine sommerliche, erotisch aufgeladene Atmosphäre und eine melancholische Poesie, in der von Anfang an auch die tödliche Bedrohung mitschwingt.

Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln im Rahmen des Filmforums NRW e. V. | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Sa. 27.11.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker

Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.

Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.

Dies Irae – Tag der Rache

DK 1943, 97‘, 16mm, DF, R: Carl Theodor Dreyer

„Dies Irae – Tag der Rache" ist ein düsteres Drama aus der Zeit der Hexenverfolgung im frühen 17. Jahrhundert in Dänemark. Sittenstrenge und Gottgläubigkeit begünstigen die schreckliche Praxis der Hexenverbrennung. Es obliegt dem ältlichen Pfarrer Absalon, eine „Hexe“ auf den Scheiterhaufen zu bringen, um ihre Seele zu retten. Sünde hält jedoch auch im eigenen Pfarrhaus Einzug, denn Absalons junge Frau Anne, die gegen ihren Willen mit ihm verheiratet wurde, verliebt sich in seinen Sohn Martin aus erster Ehe. Sie träumt von einem gemeinsamen Leben, und als sie ihre heimliche Beziehung offenbart, stirbt Absalon an einem Herzinfarkt. Am Sarg bezichtigt Absalons Mutter Merete Anne, Absalon mittels Hexerei getötet zu habe. Nachdem auch Martin sich von ihr abwendet, gesteht Anne die Tat als Sühne für ihren Ehebruch.

Dreyer beschreibt in seinem Film eine fremde Welt, die Epoche der Hexenverbrennungen. Mit karger Inszenierung und ohne jegliche Dramatisierung erreicht er jedoch eine erstaunliche Nähe zu den Menschen, die echt und authentisch erscheinen.

Eine Veranstaltung von Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Vorbestellung und Information unter joachim.steinigeweg@email.de
www.filmarchiv-schoenecker.de

Für: Erwachsene | Von: Edith Schönecker, Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Karten an der Kinokasse

So. 28.11.
16:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Cinema RESIST!

#saytheirnames. Migrantische Selbstermächtigung in Almanya

Ein Kurzfilmprogramm , DF / Omd/eU, ca. 88‘ Einführung: Aurora Rodonò, Diversity Managerin RJM

Ausgehend von der postmigrantischen Realität nimmt das Kurzfilmprogramm #saytheirnames den Widerstand gegen den strukturellen Rassismus in Deutschland in den Blick und versammelt Filme und Videos aus den 1990er Jahren bis heute von Filmemacher*innen und Aktivist*innen, die in ihren Arbeiten die Perspektive der Migration einnehmen. Im Sinne einer selbstermächtigenden Gegenerzählung bürsten sie dominante Narrative und stereotypisierende Bilder gegen den Strich.

Weitere Infos: http://rjm-resist.de

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Anmeldung erwünscht unter: RJM-Veranstaltungen@STADT-KOELN.DE Betreff: #saytheirnames | Teilnahme: kostenlos

Do. 02.12.
19:00 - 20:18 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Das perfekte Schwarz

Sechs Menschen offenbaren ihre eigene Interpretation von perfektem Schwarz. In der schwarzen Tiefe fühlen sie sich zu Zuhause. Es ist der Moment, in welchem Menschen ihre Masken fallen lassen, meint der Tattoo Künstler Gerhard Wiesbeck und färbt mit der Tattoonadel eine Hautfläche schwarz. Synästhesisten können Farben mit Tönen verknüpfen. Katja Krüger hat diese Fähigkeit und als Musikerin kann sie ihr perfektes Schwarz hörbar machen. Dorothea Stockmar ist Künstlerin und ausgebildete Trauerbegleiterin. Sie sagt, das perfekte Schwarz ist wichtig, weil es allem die Kontur gibt. Der Kunstdrucker Dieter Kirchner hat Jahre gesucht, bis er sein Schwarz in einem Obsidian-Stein fand. Vor diesem Hintergrund lässt er in seinen Drucken Abbilder hervortreten. Was ist das perfekte Schwarz? Vielleicht lässt Tom Fröhlichs Film diese Frage offen, aber man ahnt: es ist einer der ältesten Begleiter unserer Existenz!

Regie: Tom Fröhlich Dokumentarfilm | D 2019 | 78 min; Foto: © Verleih.

Eintritt 6 €, nur Abendkasse, keine Reservierungen In Zusammenarbeit mit der Kinogesellschaft Köln.

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal

 
 
 

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