Veranstaltungskalender

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Ab Sa. 23.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab So. 24.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab Di. 26.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab Mi. 27.11.
14:00 - 18:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Nick Mauss: Traktat über den Schleier

Performance / Installation in der Sammlung

Performance/installation in the collection

Nick Mauss spürt Resonanzen zwischen verschiedenen Sammlungswerken des Museum Ludwig auf, indem zum Beispiel Jasper Johns’ 15 Minuten Pause (1961) auf verweilende Darsteller in einem Gemälde von Erich Heckel (1928) trifft. In Mauss' Konfiguration mit dem Titel Traktat über den Schleier treten diese Arbeiten in Dialog mit einem projizierten Fotoarchiv von Carl Van Vechten und einer neuen Choreografie, die in Zusammenarbeit mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz entwickelt wird.

Nick Mauss draws out resonances between various works in the Museum Ludwig collection—for example, by juxtaposing Jasper Johns’s 15 Minutes Entr’acte (1961) with lingering performers in a painting by Erich Heckel (1928). In Mauss’s configuration entitled Treatise on the Veil, these works enter into a dialogue with his own reverse mirrored glass paintings, a projected archive of photographs by Carl Van Vechten and a new work of choreography developed in collaboration with students from the Centre for Contemporary Dance, which will be performed on these days.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig Zentrum für Zeitgenössischen Tanz | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Fr. 29.11.
19:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Paul Maheke und Melika Ngombe Kolongo (aka Nkisi): Sènsa (Auszüge)

Performance im Foyer

Paul Maheke begreift den Körper als Archiv und Tanz als fluide Behauptung von Subjektivität. Sein Werk kreist um Fragen, wie sich Geschichte, Erinnerung und Identität herausbilden und sich westliche Repräsentationsstrukturen aufbrechen lassen. Zusammen mit der Musikproduzentin Nkisi entstand mit Sènsa ein synästhetisches Echo von Schöpfungsgeschichten, inspiriert von der bantu-kongolesischen Kosmologie.

Performance in the foyer

Paul Maheke examines the body as an archive and dance as a fluid assertion of subjectivity. His work revolves around questions on how history, memory, and identity are constituted and how Western systems of representation can be disrupted. In collaboration with the music producer Nkisi he will perform Sènsa, a synesthetic echo of creation stories inspired by the Bantu-Congolese cosmology.

Keine Anmeldung erforderlich. Begrenzte Platzkapazität

No registration necessary

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

Ab Sa. 30.11.
11:00 - 14:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year Shop #2

Performance / Installation in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Yearund der performativen Installation Dancer of the Year Shop #2 seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität. In seinem Tanzsolo Dancer of the Yearreflektiert er, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich. 

 

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab Sa. 30.11.
16:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year und der performativen Installation Dancer of the Year Shop seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab So. 01.12.
11:00 - 14:00 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year Shop #2

Performance / Installation in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Yearund der performativen Installation Dancer of the Year Shop #2 seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität. In seinem Tanzsolo Dancer of the Yearreflektiert er, was Tanz für ihn bedeutet. Dabei paart er verinnerlichte Bewegungen aus früheren Performances mit Gesten des Verbeugens, der Dankbarkeit, der Erschöpfung. Unterschiedliche Emotionen überlagern sich. 

 

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Ab So. 01.12.
16:30 Uhr

Performance | Museum Ludwig

Trajal Harrell: Dancer of the Year

Performance in der Sammlung

2018 wurde Trajal Harrell vom tanz-Magazin als „Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. In Reaktion auf den Titel befragt er im Tanzsolo Dancer of the Year und der performativen Installation Dancer of the Year Shop seinen (Selbst-)Wert. Indem Harrell Erinnerungsstücke aus Familienbesitz und seinem Freundeskreis sowie Relikte seiner Karriere zum Verkauf anbietet, verhandelt er Fragen nach der Verkörperung von Emotionen sowie nach Formen der Kommodifizierung von Subjektivität, Beziehungen und Performativität.

Es gelten die regulären Eintrittspreise (11€, ermäßigt 7,50€)
Price is included in the regular entry fee (11€, reduced 7,50€)

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

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Do. 05.12.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Sampling: Wade Guyton

18–21h Kunst:Dialoge in der Ausstellung WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX

20h DJ Set von Christian Aberle in der Ausstellung WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX 

Seit zwei Jahrzehnten schöpft der US-amerikanische Künstler Wade Guyton aus dem endlosen und sich stetig erweiternden Bildpool der Kunstgeschichte und Massenmedien. Bezüge zur Pop Art, Minimal Art oder Konzeptkunst, Architektur- und Designgeschichte lassen sich in seinem Werk ebenso finden wie Zeitungswebsites und iPhone-Werbung. Beim Bedrucken traditioneller Bildträger wie von Leinwänden oder Katalogseiten eignet er sich massenhaft reproduzierte Bilder an und unterzieht sie einem künstlerischen „Sampling“. Durch die Verbindung von analogen und digitalen Bildtechnologien, Produktionsprozessen und Reproduktionsverfahren, die mitunter dem Zufall unterworfen sind, wirft er Fragen nach künstlerischer Autonomie, Autor*inschaft und Authentizität auf.

Ab 20 Uhr spielt DJ Christian Aberle diesem Abend ein Set in den Räumen der Wade Guyton-Ausstellung. Das Team der kunst:dialoge-Team freut sich den gesamten Abend über auf Ihre Fragen und Gespräche zum Künstler Wade Guyton und seinen Werken.

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6–9 p.m. Kunst:Dialoge in the exhibition WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX

8 p.m. DJ set by Christian Aberle in the exhibition WADE GUYTON: ZWEI DEKADEN MCMXCIX-MMXIX 

For two decades the American artist Wade Guyton has drawn from the endless and ever-expanding pool of images from art history and mass media. References to Pop Art, Minimal Art, Conceptual Art, as well as the history of architecture and design can be found in his work along with newspaper websites and iPhone advertisements. When printing on traditional media such as canvases or catalogue pages, he appropriates mass-reproduced images and subjects them to an artistic “sampling.” By combining analogue and digital imaging technologies, production processes, and reproduction processes, which sometimes also incorporate randomness, he raises questions about artistic autonomy, authorship, and authenticity.

On this evening, starting at 8 p.m. Christian Aberle will play a set in the Wade Guyton exhibition. The kunst:dialoge team looks forward to your questions and discussions on the artist Wade Guyton and his works throughout the evening.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | Rahmenprogramm zu: „Wade Guyton“, 16.11.2019 - 01.03.2020

Sa. 07.12.
10:30 Uhr

Konzert | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Weltmusik für Babys

Mit dieser Veranstaltungsreihe lädt das RJM zum besonderen Familientreffen ein. Für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren. Bitte bringen Sie Decken und Krabbelunterlagen mit. Bewachte „Parkplätze“ für Kinderwagen sind vorhanden.

(Foto: Jasmin Kittel)

Zielgruppe: Familien
Eintritt 15 € für Babys, zwei erwachsene Begleitpersonen haben freien Eintritt. Jedes weitere Familienmitglied 5 €. Anmeldung per E-Mail unter rjm-veranstaltungen@stadt-koeln.de (Teilnehmerzahl begrenzt). Einlass ab 10 Uhr.

Eine Kooperation des RJM mit Agnes Erkens mit freundlicher Unterstützung der Museumsgesellschaft RJM.

Für: Familien | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V.

Sa. 07.12.
19:30 Uhr

Performance | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Reimreise Resist!

Poetry Slam

10 € zzgl. VVK-Gebühr über Kölnticket

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Forum VHS

Do. 02.01.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Körper_Bilder

17–22 Uhr Leseecke
18–21 Uhr Offener Zine-Workshop
18/18.30/19 Uhr Führungen zum Thema Körper im Museum
20 Uhr Filmvorführung und anschließendes Gespräch mit Holla e. V. im Kino

Der Lange Donnerstag im Januar dreht sich um Körperbilder. Wer oder was bestimmt unsere Vorsätze für das neue Jahr in Hinblick auf unsere Körper? Wir selbst! Doch die Realität sieht oft anders aus: Menschen werden aufgrund ihrer Körper innerhalb einer Gesellschaft ungleich behandelt. Normen und eurozentrische Schönheitsvorstellungen prägen in Deutschland den Blick auf Körperformen, Behaarungen, Be_Hinderungen, Hautfarben und Gender und bereiten damit den Boden für Diskriminierungen und Marginalisierungen. An diesem Abend geht es in einer Gesprächsrunde um persönliche Erfahrungen und politischen Aktivismus rund um Body Positivity und Self-Love.


Auch das Museum ist voller Darstellungen von Körpern: Welche Normen hinter diesen stecken bzw. wie Künstler*innen mit ihnen brechen, erfahren Sie in Kurzführungen. Eine Leseecke bietet Raum sich zurückzuziehen und die Bücherauswahl zum Themenabend durchzublättern. Wer die gesammelten Eindrücke in materieller Form mit nach Hause nehmen möchte, gestaltet ein eigenes Zine aus Collagen.


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5–10 p.m. Reading area
6–9 p.m. Open zine workshop
6, 6:30, 7 p.m. Guided tours themed around the body in the museum
8 p.m. Film screening followed by a talk with Holla e. V. in the auditorium

This Late Night Thursday event in January will focus on body images. Who or what determines our New Year’s resolutions regarding our bodies? Ourselves! But reality is often different: Within a society, people are treated unequally based on their bodies. In Germany, our perspective on body shapes, hair, dis_abilities, skin color, and gender is shaped by norms and Eurocentric concepts of beauty, thus paving the way for discrimination and marginalization. This evening will feature a discussion about personal experiences and political activism related to body positivity and self-love.

The museum is also full of depictions of bodies: On short tours we’ll explore the norms that underlie them and how artists break with them. A reading area will offer space to relax and browse a selection of books related to the evening’s theme. Those who want to take their impressions home with them in material form can create their own zine of collages.

Für: Erwachsene | Von: Museum Ludwig

 
 
 

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