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Mo. 14.10.
10:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Film Festival Cologne 2019

European Work in Progress Cologne

MO, 14.10. – MI, 16.10.

European Work in Progress Cologne (EWIP) ist ein Branchenevent für europäische und deutsche Filmproduzenten, Filmverleiher, Weltvertriebe, TV-Redaktionen und Financiers. Produzenten pitchen ihre europäischen Kinofilmprojekte und präsentieren aussagekräftige Ausschnitte ihrer Spiel- und Dokumentarfilmproduktionen.

Ziel ist es, neue Partner für die Kinoauswertung, den Weltvertrieb oder für Gap-Finanzierung zu finden und das Projekt in einem frühen Stadium internationalen Festivals zu präsentieren.

Zudem wird European Work in Progress Cologne von verschiedenen Podiumsdiskussionen und Workshops in Zusammenarbeit mit Creative Europe Desks Germany begleitet. Verschiedene Abendveranstaltungen und die Preisverleihung runden das Programm ab.

Für: Erwachsene | Von: AG Verleih, dem Verband der unabhängigen Filmverleiher organisiert, maßgeblich unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Nur mit Akkreditierung (auch der des Film Festivals Cologne) Weitere Infos: www.european-work-in-progress.eu

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Mo. 14.10.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Film Festival Cologne 2019

Festakt Benelux meets NRW

Seit zehn Jahren besteht ein Kooperationsabkommen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Benelux-Union. Das Jubiläum dieser Partnerschaft nimmt die Landesregierung NRW zum Anlass, das Jahr 2019 zum ersten Beneluxjahr in der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen auszurufen.

Das Film Festival Cologne feiert die freundschaftlichen Beziehungen zu Belgien, den Niederlanden und Luxemburg mit einem Festakt sowie einem umfangreichen Programmschwerpunkt. Es werden hochrangige Vertreter aus Politik, Medien- und Kreativwirtschaft, Kultur, Förderinstitutionen und Verbänden erwartet. Im Anschluss an den Festakt findet ein kleiner Empfang und die Deutschlandpremiere des Films YOUNG AHMED der Gebrüder Dardenne statt.

Für: Erwachsene | Von: Film Festival Cologne | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | kostenlose Tickets für den Festakt sind erhältlich unter www.filmfestival.cologne/tickets Weitere Infos: www.filmfestival.cologne

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Mo. 14.10.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Film Festival Cologne 2019

Young Ahmed (Le Jeune Ahmed)

B/F 2019, 84‘, OmeU, R: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne

Ahmed ist ein ungewöhnlicher „Gefährder“. Der 13-Jährige mit der nerdigen Brille und dem Wuschelkopf sieht eher aus wie ein Harry-Potter-Fan als ein gefährlicher Islamist. Als Ahmed allerdings versucht, seine Lehrerin umzubringen, muss der Staat einschreiten: Wie umgehen mit einem fanatischen, gewaltbereiten Kind? Die belgischen Brüder Dardenne erweisen sich einmal mehr als Meister eines atemlosen Sozialrealismus‘, der nicht belehrt, sondern die Realität in all ihrer Widersprüchlichkeit auffächert.

Für: Erwachsene | Von: Film Festival Cologne | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 8,00 | an der Abendkasse und unter www.filmfestival.cologne/tickets, Besucher des FESTAKT BENELUX MEETS NRW haben freien Eintritt Weitere Infos: www.filmfestival.cologne

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So. 20.10.
15:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

PHILMUSIK – Filmmusik und ihre Komponisten: Ralf Wengenmayr

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

D 2018, 110’, DCP • FSK: frei o.A., empfohlen ab 6, R: Dennis Gansel, Musik: Ralf Wengenmayr, mit Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Milan Peschel

Auf Lummerland leben genau vier Bewohner: Frau Waas, Herr Ärmel, Lukas, der Lokomotivführer, und König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte. Eines Tages wird ein Paket abgeliefert, in dem sich ein Kind befindet: Jim Knopf. Der König befürchtet eine Überbevölkerung und will deshalb die Lokomotive Emma stilllegen. Jim „flüchtet“ mit Lokomotivführer Lukas und Emma in ein Abenteuer.

JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER ist eine aufwändige Realverfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende. Grandiose Kinobilder, eine in den Haupt- wie in den Nebenrollen hervorragende Besetzung und spektakuläre Schauwerte vereinen sich zu einer zeitgemäßen Adaption, die trotz aller im Computer generierten Effekte stets bei der Geschichte und den skurrilen Charakteren bleibt. Kuriose Erlebnisse und feine Figurenzeichnung, atemberaubende Action und die gemeinsame Suche nach Identität halten sich so die Waage.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Kinder bis 12 Jahren: € 4,00 Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de

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So. 20.10.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

PHILMUSIK – Filmmusik und ihre Komponisten: Ralf Wengenmayr

Ballon

D 2018, 120’, DCP, FSK: ab 12, R: Michael Bully Herbig, Musik: Ralf Wengenmayr, mit Friedrich Mücke, Karoline Schuch, Alicia von Rittberg, David Kross

Thüringen, Sommer 1979. Zwei Familien fassen einen aberwitzigen Plan: Sie wollen raus aus der DDR und in den Westen – und das alles in einem Ballon. Dafür nähen, basteln und tüfteln sie wochenlang, bis ihr erster Versuch fehlschlägt. Nur wenige Meter vor der westdeutschen Grenze wird dem Ballon das Wetter zum Verhängnis. Er stürzt ab und die beiden Familien können froh sein, nicht von der Polizei erwischt worden zu sein. Doch diese macht ab sofort Jagd auf sie. Und so fassen die beiden Familienoberhäupter Peter Strelzyk und Günter Wenzel den Entschluss, es noch einmal zu versuchen.

Der historische Paranoia- und Fluchtthriller BALLON von Michael Bully Herbig, zuvor vor allem bekannt für seine Genreparodien und Komödien, ist die filmisch intensive Aufarbeitung eines spektakulären Ereignisses deutsch-deutscher Geschichte – glaubhaft verkörpert, dramaturgisch dicht und in den Details subtil inszeniert!

Für: Erwachsene | Von: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

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Mi. 23.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

»ifs-Begegnung« Junger deutscher Film mit Ilker Çatak

Es gilt das gesprochene Wort

D/F 2019, 122‘, DCP, Regie und Drehbuch: Ilker Çatak Anschließend Gespräch mit Ilker Çatak, moderiert von Sonja Hofmann (Kuratorin u.a. für das Film Festival Cologne und Internationales Frauenfilmfestival Dortmund│Köln)

In ihrer Reihe »ifs-Begegnung« Junger deutscher Film präsentiert die ifs internationale filmschule köln Kurz- und Langfilme von Absolvent*innen deutscher Filmhochschulen. Im anschließenden Gespräch mit den Filmemacher*innen werden prägende Erlebnisse während und nach der Studienzeit thematisiert sowie Erzähl- und Gestaltungsweisen im aktuellen deutschen Film hinterfragt.

Am 23.10. ist der Regisseur Ilker Çatak mit seinem Spielfilm ES GILT DAS GESPROCHENE WORT zu Gast. Ilker Çatak studierte Film- und Fernsehregie an der Dekra Medienhochschule in Berlin und an der Hamburg Media School. Mit seinem Kurzfilm SADAKAT gewann er den Student Academy Award in Gold, den First Steps Award in der Kategorie Kurz- und Animationsfilm und den Kurzfilmwettbewerb des Max-Ophüls-Festivals. Auch mit dem Kurzfilm WO WIR SIND war er beim Max-Ophüls-Festival erfolgreich. Ilker Çataks Spielfilmdebüt ES WAR EINMAL INDIANERLAND kam 2017 in die Kinos.

Sein zweiter Langfilm ES GILT DAS GESPROCHENE WORT erzählt von einer Scheinehe zwischen der deutschen Pilotin Marion und dem kurdischen Wirtschaftsflüchtling Baran. Marion, die von einer Krebserkrankung aus ihrem Berufsleben  gerissen wird, und Baran, der seinen Körper für Geld an Touristinnen verkauft, laufen sich an der türkischen Riviera über den Weg. Kurzerhand beschließt Marion, Baran zu helfen und mittels Heirat ein Leben in Hamburg zu ermöglichen. Entgegen jeglicher klischeehafter Vorstellung zeigt ES GILT DAS GESPROCHENE WORT die Komplexität solch einer Konstellation und den Mut, den es bedarf, um menschliche Distanz aufzugeben.

Das Filmdrama feierte seine Weltpremiere 2019 auf dem Filmfest München und wurde dort mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino sowohl für das Drehbuch als auch den Hauptdarsteller Oğulcan Arman Uslu ausgezeichnet.

Für: Erwachsene | Von: ifs internationale filmschule köln | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Do. 24.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. 

Sogobi

USA 2002, 90’, 16mm, OF, R: James Benning Mit einer Einführung von Daniel Kothenschulte, Filmkritiker und -kurator

Ein tobender Fluss, schneebedeckte Bäume, rote Felsbrocken, wildwachsende Wüstenblumen – es ist laut, es ist kalt, es ist heiß, es ist trocken. Es ist die kalifornische Wildnis, zusammengesetzt aus 35 sorgfältig komponierten Einstellungen des großen Dokumentarfilmers James Benning.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

Für: Erwachsene | Von: Filmforum NRW | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 5,50

Fr. 25.10.
19:00 Uhr

Event | Kölnisches Stadtmuseum

„PARIS SERA TOUJOURS PARIS“. Chanson-Führung mit Rotwein, Pils und Pastis

Mit Museumsdirektor Dr. Mario Kramp u. Laurent Chevalier
16 €, Anmeldung unter 0221/221-22398 (Kasse)

Abb.: Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox

 

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Dr. Mario Kramp u. Laurent Chevalier | Rahmenprogramm zu: „KOLN AN DER SEINE. Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937“, 24.08.2019 - 15.12.2019

Fr. 25.10.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Eröffnung // Ehrenpreis Schnitt/Hommage

STAMMHEIM BRD 1986, 108‘, R: Percy Adlon

Das Gefängnis Stammheim in Stuttgart, Westdeutschland. Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe und Holger Meins, die einstige Führungsriege der Roten Armee Fraktion, werden des mehrfachen Mordes, Sprengstoffanschlägen und der Bildung einer terroristischen Vereinigung beschuldigt. Die Angeklagten lehnen das Gerichtsverfahren ab und machen es zu ihrem Kriegsschauplatz im Kampf gegen den verhassten Staat Bundesrepublik Deutschland, der ihnen in Form des leitenden Richters Prinzing gegenüber sitzt. Die verbalen und physischen Ausfälle im eigens erbauten Gerichtssaal häufen sich, ein Hungerstreik der Gefangenen fordert bald sein erstes Todesopfer. Der Staat schlägt mit kalter Härte zurück und untergräbt durch illegale Abhöraktionen und sich fortlaufend ändernde Strafprozess-Gesetze seine eigene Legitimation.

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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Sa. 26.10.
18:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

International Panel

Gäste: Tatiana Riegel, Job Ter Burg, Alexander Berner, Mercedes Oliveira

Reaching out to the World – „Tempo“ and the global connection of film editor communities

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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Sa. 26.10.
20:30 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Gastland USA: THE ICE STORM

USA 1997, 113‘, Blu-ray, R: Ang Lee In Anwesenheit des Editors Tim Squyres mit anschließendem Filmgespräch

Das Thanksgiving-Wochenende in Neuengland, 1973: Während im Fernsehen Ansprachen von Präsident Nixon zur Watergate-Affäre laufen und der Vietnam-Krieg allgegenwärtig ist, flüchtet sich der junge Paul Hood (Tobey Maguire) in die Welt der Comics. Besonders die „Fantastischen Vier“ haben es ihm angetan: eine Superhelden-Familie, die auch in den ausweglosesten Situationen zusammenhält. Ganz im Gegensatz zu seiner eigenen Familie: Vater Ben (Kevin Kline) hat eine heimliche Affäre mit Nachbarin Elena Carver (Sigourney Weaver). Und Elenas Söhne sind für Pauls jüngere Schwester Wendy (Christina Ricci) ein Experimentierfeld für erste sexuelle Erfahrungen. Doch auch die Erwachsenen bewegen sich im Zuge der sexuellen Revolution auf unsicheren Pfaden und finden sich bei einer abendlichen Schlüsselparty zu einem ängstlichen Partnertausch ein. In dieser Nacht zieht ein Eissturm auf, der das Schicksal dieser Familien für immer verändern wird.

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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So. 27.10.
17:30 Uhr

Event | Museum Ludwig

Schnitte im Schein – Immersive Videoinstallationen von Sondra Perry

Führung und Montagedialog: Schnitte im Schein – Immersive Videoinstallationen von Sondra Perry

Im ersten Teil der Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen Gelegenheit, die beiden Installationen von Sondra Perry im musealen Kontext zu erleben, danach folgt im Foyer des Festivalkinos Filmforum im Museum Ludwig ein Austausch mit Editor Andrew Bird und Kuratorin Leonie Radine über die Besonderheiten der Montage in Perrys Videokunst.

Mit Leonie Radine (Museum Ludwig) und Andrew Bird (Editor) 
Um Anmeldung zur Führung wird gebeten: presse@filmplus.de 

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: Foyer | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities“, 21.09.2019 - 19.01.2020

So. 27.10.
18:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Themenschwerpunkt: GRENZSCHNITTE

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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So. 27.10.
19:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Themenschwerpunkt: GRENZSCHNITTE

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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So. 27.10.
20:15 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Gespräch mit der Ehrenpreisträgerin

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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So. 27.10.
21:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Wettbewerb Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

BIOTOP (D 2018, 11‘, R: Paul Scholten)
In Anwesenheit des nominierten Editors Paul Scholten mit anschließendem Filmgespräch
In Neuperlach ist die Welt noch in Ordnung: eine sichere Gegend im Münchner Speckgürtel, man kennt und grüßt sich. Einzelgaragen und Gartenzäune säumen die Grundstücksgrenzen. Als eine Flüchtlingsunterkunft in der Nachbarschaft eingerichtet werden soll, beantragen einige der Bewohner eine Lärmschutzmauer. Vor der Lautstärke der erwarteten unbegleiteten männlichen Minderjährigen soll sie schützen und kleinen Vögeln und Insekten als Biotop dienen. Doch nicht alle wünschen sich diese Abgrenzung.

PANDA MOONWALK or WHY MENG MENG WALKS BACKWARDS (D 2019, 8‘, R: Kerstin Honeit) 
In Anwesenheit der nominierten Editorin Kerstin Honeit mit anschließendem Filmgespräch
Zwei geliehene Riesenpandas aus China sollen im Berliner Zoo neue Besucher anlocken. Aber der weibliche Panda Meng Meng läuft nur rückwärts – ein Phänomen, über das weltweit berichtet wird. Verfremdet verkörperte Interviewaussagen, Found Footage aus Printmedien und TV sowie eine widerständige Tanz-Performance reflektieren den Fall: Ist es der Protest des Tieres gegen seine Gefangenschaft? Warum schreiben die Medien dem weiblichen Panda stattdessen Hunger nach Aufmerksamkeit, sexuelle Frustration und sogar Essstörungen und „pubertäre Rebellion“ als Motivation zu?

MY OWN KIND (D/USA 2019, 15‘, R: Mirjam Khera)
In Anwesenheit der nominierten Editorin Marie Fontanel mit anschließendem Filmgespräch
Lilith kennt das Leben im Spiegel von Erwartungen. Sie ist die Funktionierende, ihre Schwester wird von der Mutter nicht anerkannt. Im Haus der toten Großmutter lebt sie und lässt nun fragmentarisch Revue passieren, was schief lief: Ihre beste Freundin, die den öden Ort verlässt und ihre Liebe nicht erwidert. Eine ungewollte Schwangerschaft, die in Baby Chloes Geburt mündet – schließlich wusste schon die Nachbarschaft Bescheid. Doch sie kann Chloe nicht lieben. Bildet sie sich die Schreie des Kindes nur ein? Als die Polizei eintrifft, schweigt Lilith – doch die Anzeichen für Verwahrlosung zeigen, dass die Krise keine rein akute war.

DIE EXPERTEN (D 2019, 14‘, R: Jonas Eisenschmidt, Constanze Wolpers) 
In Anwesenheit der nominierten Editor*innen Jonas Eisenschmidt und Constanze Wolpers mit anschließendem Filmgespräch
In Thessaloniki trifft eine Kölner Delegation der Handwerkskammer auf ihr griechisches Pendant – man möchte über internationalen Gesellenaustausch sprechen, es ist der Tag der deutschen Einheit. Doch die Problematik einer Implementierung des deutschen Dualen Ausbildungssystems in die griechische Berufsausbildung oder die Angleichung griechischer Konditoren-Zertifikate an deutschen Standart ist nicht leicht zu vermitteln für Herrn Fuchs und einen ausgesprochen bemühten Übersetzer. Während Herr Fuchs noch für die Etablierung des deutschen Begriffs “Meister” plädiert, haben die Delegationsteilnehmer beider Seiten längst abgeschaltet.

PENG! (D 2019, 6‘, R: Jan Maroske)
In Anwesenheit der nominierten Editorin Jessica Rudolph mit anschließendem Filmgespräch
Jens bekommt von seiner Mutter völlig überraschend eine Pistole überreicht – falls er sich mal gegen „die Flüchtlinge“ schützen müsse. Mitbewohner Murat mutmaßt – damit haben bestimmt schon Nazis Juden umgebracht. Er will die Pistole dann gleich leihen, um den Lover seiner Schwester einzuschüchtern. Doch dann läuft irgendwie alles aus dem Ruder: Ein Schuss löst sich, die dritte Mitbewohnerin Henrike bringt Flüchtling Said mit nachhause und will ihn vor der Polizei verstecken, doch auch der Beamte lebt gefährlicher als er denkt in der frisch bewaffneten WG.

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

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Mo. 28.10.
11:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Schüler auf Montage

Of Fathers And Sons (D 2017, 99’, R: Talal Derki) In Anwesenheit der Editorin Anne Fabini, in Kooperation mit doxs!

Talal Derki teilt in seinem Heimatland Syrien zwei Jahre undercover das Leben von Al-Nusra-Kämpfer Abu Osama, der seine geliebten Söhne zu Gotteskriegern erzieht. Der Vater arbeitet als Minensucher und träumt vom islamistischen Kalifat, seine Ideologie skrupelloser Gewalt und Frauenverachtung überträgt sich auf Weltbild und Verhalten der Söhne. Für Osama junior und seine Brüder heißt es Koranstudium statt Schule, spielen mit Sprengstoff, drakonische Strafen und schließlich das Scharia-Ausbildungscamp, an dem vor allem die Jüngeren fast zerbrechen.

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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Mo. 28.10.
19:30 Uhr

Konzert | Museum für Angewandte Kunst Köln

PerforMusik - Orbit Schönberg

Tickets bei KölnTicket. Weitere Informationen unter asasello-quartett.eu

Warum Halbgott sein wollen? Warum nicht lieber Vollmensch? Streichquartette von Brahms, Illés und Schönberg Asasello-Quartett

Foto: © Asasello Quartett

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal

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Mo. 28.10.
20:00 Uhr

Film | Museum Ludwig

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019

Preisverleihung

Für: Erwachsene | Von: Filmplus | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00 | Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de

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Di. 29.10.
19:00 Uhr

Film | NS-Dokumentationszentrum

Köln im Krieg

mit Hermann Rheindorf, Ludwig Sebus und Hannelore Göttling-Jacoby

Mit seiner dreiteiligen Filmdokumentation über »Köln im ‚Dritten Reich‘« hat der Kölner Journalist Hermann Rheindorf Neuland betreten. In einer nie zuvor gesehenen Fülle an historischen Filmaufnahmen führt er in schwarz-weiß und auch in Farbe die Geschichte der Jahre 1930 bis 1945 in bewegten Bildern vor Augen. Eine Vielzahl an »urkölschen« Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die die NS-Zeit in Köln aus unterschiedlichen Perspektiven miterlebt haben, erzählen vor laufender Kamera freimütig über ihre Erfahrungen.

Für den Abend im NS-DOK hat Hermann Rheindorf aus dem umfangreichen Filmmaterial einige Schlüsselszenen zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges, zum Krieg selbst und dem Kriegsende zusammengestellt. Im Gespräch mit dem Sänger und Komponisten Ludwig Sebus (*1925), der als junger Mann an die »Ostfront« rekrutiert wurde, und Hannelore Göttling-Jacoby (*1933), die im Versteck überlebt hat, wird es auch darum gehen, wie die individuellen Kriegserfahrungen nach 1945 in der Bundesrepublik thematisiert wurden.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Hermann Rheindorf | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Kriegserfahrungen 1939-1945. Kölner und Kölnerinnen an Front und Heimatfront“, 02.09.2019 - 03.11.2019

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